Rusher0
Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Der 2D / 3D Bilderthread
Mhm, also ich bin mit dem Physikalischem Render total zufrieden. Kann selber zu Vray etc. nicht viel sagen, habe bislang nur Testversionen von Indigo und Mentalray probiert (in diesem Fall M4D) und die konnten mich nicht zum Kauf überzeugen. Meiner Meinung nach sind mit denen deutlich bessere Bilder möglich (was nicht heißt, dass der normale Advanced Render von C4D schlechte Bilder berechnet), aber es bedarf schon einiger Stunden Übung um was gescheites zu erzeugen... Meine Ergebnisse waren jedenfalls immer Müll, deswegen hat mich da auch die Motivation recht fix verlassen.
In letzter Zeit render ich fast auschließlich über den Physikalischen Render von C4D. Leider kann ich darüber auch nicht sonderlich viel berichten, da ich nicht mit sämtlichen Einstellungen rumgespielt habe und auch verhältnismäßig wenig verschiedene Szenen damit berechnet habe. Auf wunsch kann man den Render mit GI paaren, was ich aber bislang nie wirklich gemacht habe. Der Physikalische Render hat in seinem Menü einen eigenen Punkt der "Indirekte Beleuchtung" heißt und im Grunde das Gleiche macht. Was für Algorithmen der Physik. Render jetzt benutzt kann ich aber ohne Recherchen nicht beantworten. Was mich dazu bringt andauernd den Physik. Render zu benutzen ist die Möglichkeit ihn grundsätzlich unendlich Lange rechnen zu lassen und dennoch recht fix ein brauchbares Bild zu bekommen. Wie X_overcklock schon schrieb gibt es eine adaptive Methode, die im Vergleich zu meiner Vorgehensweise mit den richtigen Einstellungen deutlich schneller ein brauchbares Bild liefert. Mir fehlt jedoch für Berechnungen zwischendrin die Zeit und Motiviation um diese Einstellungen zu suchen, zumal sie bei jeder Szene variieren können. Die fortschreitende Methode bietet sich daher an. Kurz und knapp wird das Bild mit wenigen Samples berechnet, nach einem kompletten Durchgang geht's wieder von vorne los und das Bild wird praktisch verfeinert, ähnlich ... Indigo? ... ich glaube der war es, der auch so rechnet (korrigiert mich falls ich falsch liege^^).
Naja, von daher bietet sich diese Methodik für mich schon sehr an. Szene laden, Haken bei indirekter Beleuchtung setzen, Samplequalität einstellen und los. Je nachdem wann ich mit dem Bild zufrieden bin brech ich dann den Rendervorgang einfach ab.
Abgesehen davon bietet er natürlich die netten Eigenschaften wie physikalisch korrekte Tiefenunschärfe etc., aber darüber findet man bestimmt auf der Hompage von C4D sämtliche Infos.
Edit: Was ich außerdem ganz nett finde ist, dass man beim Physikalischen Render keine Samples für Ambient Occlusion, Flächenschatten, Anti-Aliasing etc. setzen muss. AO, Schatten etc. werden immer perfekt berechnet und auch Kantenglättung ist in dem Sinne nicht notwendig, es ist immer das komplette Bild geglättet. Also Objektkanten, Alphatexturen und Spiegelungen, was durchaus ganz nett aussieht.
Mhm, also ich bin mit dem Physikalischem Render total zufrieden. Kann selber zu Vray etc. nicht viel sagen, habe bislang nur Testversionen von Indigo und Mentalray probiert (in diesem Fall M4D) und die konnten mich nicht zum Kauf überzeugen. Meiner Meinung nach sind mit denen deutlich bessere Bilder möglich (was nicht heißt, dass der normale Advanced Render von C4D schlechte Bilder berechnet), aber es bedarf schon einiger Stunden Übung um was gescheites zu erzeugen... Meine Ergebnisse waren jedenfalls immer Müll, deswegen hat mich da auch die Motivation recht fix verlassen.
In letzter Zeit render ich fast auschließlich über den Physikalischen Render von C4D. Leider kann ich darüber auch nicht sonderlich viel berichten, da ich nicht mit sämtlichen Einstellungen rumgespielt habe und auch verhältnismäßig wenig verschiedene Szenen damit berechnet habe. Auf wunsch kann man den Render mit GI paaren, was ich aber bislang nie wirklich gemacht habe. Der Physikalische Render hat in seinem Menü einen eigenen Punkt der "Indirekte Beleuchtung" heißt und im Grunde das Gleiche macht. Was für Algorithmen der Physik. Render jetzt benutzt kann ich aber ohne Recherchen nicht beantworten. Was mich dazu bringt andauernd den Physik. Render zu benutzen ist die Möglichkeit ihn grundsätzlich unendlich Lange rechnen zu lassen und dennoch recht fix ein brauchbares Bild zu bekommen. Wie X_overcklock schon schrieb gibt es eine adaptive Methode, die im Vergleich zu meiner Vorgehensweise mit den richtigen Einstellungen deutlich schneller ein brauchbares Bild liefert. Mir fehlt jedoch für Berechnungen zwischendrin die Zeit und Motiviation um diese Einstellungen zu suchen, zumal sie bei jeder Szene variieren können. Die fortschreitende Methode bietet sich daher an. Kurz und knapp wird das Bild mit wenigen Samples berechnet, nach einem kompletten Durchgang geht's wieder von vorne los und das Bild wird praktisch verfeinert, ähnlich ... Indigo? ... ich glaube der war es, der auch so rechnet (korrigiert mich falls ich falsch liege^^).
Naja, von daher bietet sich diese Methodik für mich schon sehr an. Szene laden, Haken bei indirekter Beleuchtung setzen, Samplequalität einstellen und los. Je nachdem wann ich mit dem Bild zufrieden bin brech ich dann den Rendervorgang einfach ab.
Abgesehen davon bietet er natürlich die netten Eigenschaften wie physikalisch korrekte Tiefenunschärfe etc., aber darüber findet man bestimmt auf der Hompage von C4D sämtliche Infos.
Edit: Was ich außerdem ganz nett finde ist, dass man beim Physikalischen Render keine Samples für Ambient Occlusion, Flächenschatten, Anti-Aliasing etc. setzen muss. AO, Schatten etc. werden immer perfekt berechnet und auch Kantenglättung ist in dem Sinne nicht notwendig, es ist immer das komplette Bild geglättet. Also Objektkanten, Alphatexturen und Spiegelungen, was durchaus ganz nett aussieht.
. Aber jeder fängt mal klein an!


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