News DDR6: Next-Gen-RAM soll wohl ab 2028 eingeführt werden

Alles ab DDR 3 ist heute noch schnell genug meiner Ansicht nach. Die Leistungsverluste bei modernen Plattformen durch älteren Speicher (sofern unterstützt....) sind zwar erwiesenermaßen vorhanden, ob diese jedoch für den jeweiligen Nutzer relevant sind, ist eher Privatsache. Neue Dinge (egal in welchem Bereich) waren schon immer teurer, High-End kostete schon immer zusätzlich.
 
Alles ab DDR 3 ist heute noch schnell genug meiner Ansicht nach. Die Leistungsverluste bei modernen Plattformen durch älteren Speicher (sofern unterstützt....) sind zwar erwiesenermaßen vorhanden, ob diese jedoch für den jeweiligen Nutzer relevant sind, ist eher Privatsache. Neue Dinge (egal in welchem Bereich) waren schon immer teurer, High-End kostete schon immer zusätzlich.
Teilweise im Extrembereich bis zu rund 70% Leistungsunterschied bei langsamen DDR4 und optimiertem DDR5, soll ja jemand kürzlich erst noch im Video am Intel-System getestet haben. Wo war das noch? ;-)
Davon kommt beim normalen surfen im Internet Null, nix, nada an, das ist klar.
Auch nicht, wenn die Grafikkarte limitiert.
Aber sobald Anwendungen unter Last gezielt darauf zugreifen, oder aber Spiele auch mal ins CPU-Limit laufen, sei es nur kurz, oder sonstige Zugriffe vonnöten sind, Thema Datenstreaming, da kann und wird es oft was bringen.
Man sollte aber schon drauf achten, dem Prozessor genügend Bandbreite zur Verfügung zu stellen, um da nicht unnötig in entsprechenden Situationen vollständig auszubremsen.
Beim Kauf ist ein gesundes Mittelmaß zu finden, was preislich tragbar ist.
Ein Aufstieg auf (schnellen) DDR6 ist für neue Prozessoren unbedingt vonnöten, um da nicht gleich wieder diese Limits ansprechen zu müssen, ein Jahr sollte man da dann sicher auch wieder warten, bis Geschwindigkeit und Preis passend für den Mainstream sind, eine Veröffentlichung zuerst im Hochpreissegment sind wünschenswert, damit wir Endkunden dann später gleich vernünftige, ausgereifte Ware bekommen.
Man kann natürlich immer argumentieren, dass man damit leben kann, wenn das mit altem Gammel-RAM hier und da dann halt etwas langsamer läuft als möglich.
Aber, und das ist der dicke Punkt: warum kaufen sich dann fast alle Leute ständig neue Computer, wenn man im Alltag so gut wie keinen Unterschied feststellt?
Bei uns in der Firma laufen AMD Ryzen 2700X.
Die sollen umgestellt werden, obwohl die Auslastung bei Anwendungen im Normalfall, zumindest über dem Tag hinweg, die meiste Zeit im niedrigen Bereich ist.
Lediglich bei der Maschinenprogrammierung wird mal für paar Minuten die Kalkulation unter Vollast einzelner Kerne gefahren.
Ich habe ein neues System bekommen mit 13600 drin.
Das Ding fühlt sich 1:1 gleich an, die Auslastungen sind minimal geringer, die Vorgänge in den Anwendungen sind kaum wahrnehmbar, in der Regel nur mit Uhr, oder wenn man halt mehrere Versuche startet, bis man meint, das hat jetzt aber sicher länger gedauert, wobei das ja auch am Server liegen könnte.
 
Man sollte aber schon drauf achten, dem Prozessor genügend Bandbreite zur Verfügung zu stellen, um da nicht unnötig in entsprechenden Situationen vollständig auszubremsen.
Beim Kauf ist ein gesundes Mittelmaß zu finden, was preislich tragbar ist.
Ja. Ich denke man übersieht schnell, wie viel Bandbreite nötig ist, weil immer grob dafür gesorgt wird, dass sie eben verfügbar ist. Ob es jetzt DDR5-4800 oder DDR5-6000 ist, macht im Schnitt wohl einen eher geringen Unterschied aus, aber wenn da noch DDR3-1333 am Werk wäre, würde man das wohl durchaus deutlich merken.
Die sollen umgestellt werden, obwohl die Auslastung bei Anwendungen im Normalfall, zumindest über dem Tag hinweg, die meiste Zeit im niedrigen Bereich ist.
Das ist das Los ungefähr aller Recheneinheiten in Endgeräten. ;)
Eigentlich auch fast aller Geräte, die man so zuhause hat. Das meiste liegt die allermeiste Zeit einfach nur blöd rum.
 
@BxBender warum Leute schnellere CPUs haben um schneller bei ihren Programmen unterwegs zu sein ,ist doch klar . Hier und da lässt sich schon noch was raus holen. Ich gehöre halt auch zu der Sorte. Ich will das Maximum raus holen. Für den 9950x3d mag es zwar nicht gereicht haben. Mit Zen 6 bin ich ungefähr bei den selben Kosten unterwegs nur halt mit maximaler Leistung wo aktuelle die CPU nur mit Optimierung dort gelangt ist. Ich habe dann die Option ebenso zu optimieren bei gleichen Verbrauch mehr Leistung als aktuell oder weniger stromverbauch bei gleicher Leistung. Das letze sollte eigentlich angestrebt werden aber wenn es mehr Leistung bei gleichen stromverbrauch da sagt man ja auch nicht nein oder ? RAM wird bei CPU Leistung eine Rolle spielen. Darum erreicht der 265k auch trotz Optimierung nicht die Leistung des 9950x3d der ebenso optimiert ist. Da geht halt bei AMD mehr als bei Intel. Ich könnte nur den RAM Takt erhöhen und hoffen das die e Kerne damit mit einem Plus an Mehrleistung belohnen. Aber angesichts der Tatsache mache ich mir da nix vor. Gegen AMD komme ich nicht an.
Ich warte daher auf Zen 6. Ich könnte zwar auch warten bis die aktuellen günstiger sind und damit auch mein Ziel erreichen . Aber ich nehme wenn dann lieber die optimierungen mit.
Wie du siehst hat der Gedanke schon was. Ich weiß wegen rund 17 % machen manche definitiv kein Fass auf. Das ist ein sehr hoher Aufwand bei diesen geringe Mehrleistung. Man ist jedoch gestrebt die letzen Prozente raus zu holen was geht. Wenn ich das erreicht habe ,keine Ahnung was ich dann mache aber jedenfalls mehr wird wohl nicht gehen. Wie denkst du denn darüber so. Hast bestimmt auch eine Meinung zu dem ganzen oder nicht ?
 
Ja. Ich denke man übersieht schnell, wie viel Bandbreite nötig ist, weil immer grob dafür gesorgt wird, dass sie eben verfügbar ist....

Ich weiß was du meinst. Ich geh aber noch nen schritt weiter. Ich behaupte wir kämen schon länger mit der vorhandenen Bandbreite aus wenn die ein oder anderen Softwareriesen mal damit aufhören würden vorhandene Leistungsreserven mit irgendwelchen schnörkeleien und ineffizientem Code bis an die Grenzen zu treiben um wieder eine neue Nachfrage auf dem Markt zu generieren.

Diese Symbiose zwischen soft und Hardware sorgt für endlose Halden von elektroschrott. Aber Hauptsache wir sind nach einheitlichen Ladegeräten und tauschbaren Akkus bemüht und Elektromobilität usw... Aber will nicht zu sehr vom Thema abkommen

Deshalb wieder zurück, wenn der Mangel an Speicher auf dem Markt wieder für bessere Software sorgt, was ich persönlich hoffe, hat es letztendlich was gutes... Also abwarten!
 
Ich weiß was du meinst. Ich geh aber noch nen schritt weiter. Ich behaupte wir kämen schon länger mit der vorhandenen Bandbreite aus wenn die ein oder anderen Softwareriesen mal damit aufhören würden vorhandene Leistungsreserven mit irgendwelchen schnörkeleien und ineffizientem Code bis an die Grenzen zu treiben um wieder eine neue Nachfrage auf dem Markt zu generieren.
Das gilt aber wenn dann für alle Hardware und wenn man keinen neuen Prozessor braucht, dann braucht man natürlich auch keine höhere Speicherbandbreite.
 
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