So was?Viel wichtiger wären mir mehr PCIe-Sockel auf den Mainboards, mindestens 4, besser 5 für:
Ich würde Mal tippenAM5 (DDR5)
Zen 4 2022
Zen 5 2024
Zen 6 2027
Zen 7 2028 ?
AM6 (DDR6)
Zen 8 2030 ?

DDR6: Schmaler, aber deutlich mehr Kanäle
Die aktuelle Planung für DDR6 sieht tatsächlich vor, die Breite pro Subkanal auf 12 Bit (bzw. 16 Bit inkl. ECC) zu reduzieren. Während DDR5 pro Riegel zwei Kanäle hat, wird DDR6 voraussichtlich vier Subkanäle pro Modul nutzen.
- DDR5 (2 Riegel): 4 times 32 = 128 Bit
- DDR6 (2 Riegel): 8 times 12 = 96 Bit
Nachteile des neuen Desings: Die "Cache-Line-Mismatch"-Problematik. Um eine 64-Byte-Cache-Line zu füllen, muss man entweder die Burst-Length massiv erhöhen (was den Kanal länger blockiert) oder mehrere Kanäle bündeln. Beides macht die Verwaltung komplexer und kann bei unpassenden Datenmengen zu "Bandbreiten-Verschwendung" führen.
Da wird wohl so schnell nichts mehr passieren. Die Latenzen sind in den letzten 25 Jahren oder so um gerade mal rund ein Drittel gefallen.DDR5 hat mich sehr enttäuscht. underschied DDR4 zwischen 2200mhz und 3200mhz war riesig. und jetzt mit DDR5 kaum underschiede zwischen 5600mhz und 8000mhz. eher wünsche ich mir weniger Latenzen
Hier ist wohl die Folie:Anhang anzeigen 1523599
Hmm da steht was anderes werte Zitierer
Wenn wieder Dualchannel zum Einsatz kommt wären es 48bit was weniger als DDR5 ist mit 64bit.
Irgendwann wird man sich vermutlich mal darauf einigen müssen, was jetzt genau ein Kanal ist. Aktuell ist es ein wilder Mischmasch aus der Anzahl der Module und der Anzahl der (Sub)Kanäle. Quad-DDR5 sind dann entweder vier Module à zwei Kanäle oder halt zwei Module mit zusammen vier Kanälen. 256 Bit sind entsprechend vier Module mit zusammen acht Kanälen.Quad sind jetzt 256bit und da (8mal 12) 96bit oder wie jetzt, da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt!
Wo hast du das her? Die meisten Quellen gehen von vier 24-Bit-Kanälen pro Modul aus, was ja auch irgendwie deutlich mehr Sinn ergibt.
- DDR5 (2 Riegel): 4 times 32 = 128 Bit
- DDR6 (2 Riegel): 8 times 12 = 96 Bit
Das klingt plausibel. Steht dazu noch mehr in der Quelle, bzw. könntest du die bitte verlinken?Nachteile des neuen Desings: Die "Cache-Line-Mismatch"-Problematik. Um eine 64-Byte-Cache-Line zu füllen, muss man entweder die Burst-Length massiv erhöhen (was den Kanal länger blockiert) oder mehrere Kanäle bündeln. Beides macht die Verwaltung komplexer und kann bei unpassenden Datenmengen zu "Bandbreiten-Verschwendung" führen.
Die meiner Kinder brauchen ich noch, wenn ich mal an Nierenversagen leideWarum verkaufen die Leute immer ihre eigenen Nieren?
Die Produktionskapazitäten werden umgehend auf DDR6 wechseln wenn KI davon profitiert, heißt DDR5 wird dann künstlich knappWenn sich der KI Boom auf DDR6 Ram einschießt, wird das zu einem Teil den Druck von DDR4 und DDR5 nehmen. Davon können Endanwender profitieren. Bessere Bandbreite ist grundlegend für KI Workload Performance.
Das stimmt auch, statt 2x32bit wird es 4x24bit geben die sich dann auf 8x12bjt aufteilen und DDR6 also zumindest LPDDR6 hat noch die Möglichkeit 2 Bit pro takt auszuführen.Wo hast du das her? Die meisten Quellen gehen von vier 24-Bit-Kanälen pro Modul aus, was ja auch irgendwie deutlich mehr Sinn ergibt.
Das liegt meines Wissens nach an der Distanz die die Signale zurück legen müssen auf dem Board. Weiß nicht ob das besser wird mit Licht basierender Übertragung im zukünftigen RAM Standards (DDR7? DDR8?)Da wird wohl so schnell nichts mehr passieren. Die Latenzen sind in den letzten 25 Jahren oder so um gerade mal rund ein Drittel gefallen.
Naja, erst mal geht es ja nur um die Busbreite. Zwei Bit pro Takt macht ja alles seit DDR(1). Oder meinst du zwei Bit pro Transfer? Im Moment sieht es aber eher so aus, als würde kein PAM zum Einsatz kommen. Aktuell deutet eigentlich alles auf 96 Bit pro Transfer und Modul hin.Das stimmt auch, statt 2x32bit wird es 4x24bit geben die sich dann auf 8x12bjt aufteilen und DDR6 also zumindest LPDDR6 hat noch die Möglichkeit 2 Bit pro takt auszuführen.
Dann sind wir bei 192 Bit Datenrate.
Das dürfte hauptsächlich daran liegen, wie DRAM arbeitet. Das ist im Vergleich zu SRAM einfach ziemlich komplex und träge. Dafür ist er halt billig.Das liegt meines Wissens nach an der Distanz die die Signale zurück legen müssen auf dem Board. Weiß nicht ob das besser wird mit Licht basierender Übertragung im zukünftigen RAM Standards (DDR7? DDR8?)

Der Prozessor braucht auch RAM.Wozu noch schnelleren Ram, läuft doch mittlerweile alles über den Grafikspeicher.. bringt das überhaupt noch viel Vorteile bei Spielen?
Der Prozessor braucht auch RAM.
Kommt immer drauf an, womit man jeweils anfängt. Es gibt aber schon Gründe, warum wir nicht immer noch DDR(1) verwenden und MFG sorgt zwar vielleicht für ein flüssigeres Bild, erhöht aber auch die Eingabelatenz.Ja, Ram hat er.. 32 Gb DDR4. Aber wenn ich die Wahl habe zwischen neuem Board, CPU und Ram oder einer neuen Grafikkarte zum Aufrüsten.. bringt doch die Graka mit MFG etc. am meisten, oder?
Kommt immer drauf an, womit man jeweils anfängt. Es gibt aber schon Gründe, warum wir nicht immer noch DDR(1) verwenden und MFG sorgt zwar vielleicht für ein flüssigeres Bild, erhöht aber auch die Eingabelatenz.
Kommt wohl auf die einzelne Person und auch das Spiel an, denke ich mal. Ich hatte FG in einem Spiel (Darktide? nicht mehr sicher) mal kurz ausprobiert und direkt wieder ausgeschaltet. Aber ist halt auch ein FPS, da merkt man das einfach deutlicher.Von der Latenz spüre ich nicht viel in Pragmata bei aktiviertem MFG 4x mit Reflex +Boost, Base fps sind ca 30. Fühlt sich ganz normal an.