News DDR4-Preise steigen um über 50 Prozent: Auch DDR3 betroffen

PCGH_Jacky

Community Managerin
Teammitglied
Die angespannte Lage am Speichermarkt trifft offenbar auch ältere DRAM-Standards. DDR4 soll im dritten Quartal 2026 deutlich teurer werden, DDR3 ebenfalls.

Was sagt die PCGH-X-Community zu DDR4-Preise steigen um über 50 Prozent: Auch DDR3 betroffen

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Wie gut, daß ich damals die 32 MB EDO-RAM behalten habe... wenn ich jetzt einen Käufer dafür finde, mache ich erstmal ein paar Monate Urlaub. :)
 
DDR3 betrifft die Consumer praktisch nicht.
DDR4 - auch nicht wirklich (dafür gibt es ZU VIEL davon auf dem Gebrauchtmarkt, da dürften die Preise recht stabil bleiben).

Für uns ist nur DDR5 interessant. Weder aktuelle Intel noch AMD Systeme können DDR4 verdauen.
Ja, bei Intel kann man sich noch mit alten Prozessoren und DDR4 Board behelfen, das ist aber eher meh nach so ner langen Zeit.
 
Naja so schlecht ist der 14700k nun nicht. Wenn ich bedenke wie gut sich der so schlägt. Hätte ich durchaus etwas Geld sparen können. Nun habe ich mich halt am Ende für den 265k entschieden gehabt. Naja so ist das halt. Der echte Gewinn blieb irgendwie aus. Da hat Intel es wohl nicht wirklich geschafft einen ordentlichen Gewinn zu schaffen. Nun ist es ja eh zu spät zu wechseln.
 
Fall irgendwann 32 GB Ram zu wenig sind, hab noch ein ungenutztes DDR 4 Speicher Kit mit 2x 32 GB 3600 CL 18 herumliegen, das vor langer Zeit gekauft habe, weil das Kit bei einer Aktion nur 96€ gekostet hat - gekauft - falls die Speicheranforderungen steigen, bevor ich einen neuen PC mit DDR 5 oder 6 habe oder mein Ram kaputt geht...

Was passiert eigentlich, wenn ich es zu dem 2x 16 3600 CL 15 in freien Bänke stecke, wär das kompatibel? - dann hätte ich 32 + 64 aber brauchen tu ich 96GB natürlich nicht.

Aber würde ich Star Citizen spielen, hätte ich das vermutlich schon probiert oder probeweise getauscht.

Den alten DDR 3 Ram 2x 2 und 2x 4 GB werde ich sicher nie mehr brauchen, der steckt sogar noch auf dem alten ungenutzten Motherbord seit das DDR 3 System in Rente ging.
 
Ich bin mal gespannt ob das ganze nicht noch zukünfitg wieder mehr Speichercontroller in CPUs für alt & neustandards wieder ins leben ruft. Es wäre zumindest nicht verkehrt, wären Sockel AM5 / 1851 so gekommen würde man zur not DDR4 abgreifen und das Problem wäre breiter verteilt.
 
Naja so schlecht ist der 14700k nun nicht. Wenn ich bedenke wie gut sich der so schlägt. Hätte ich durchaus etwas Geld sparen können. Nun habe ich mich halt am Ende für den 265k entschieden gehabt. Naja so ist das halt. Der echte Gewinn blieb irgendwie aus. Da hat Intel es wohl nicht wirklich geschafft einen ordentlichen Gewinn zu schaffen. Nun ist es ja eh zu spät zu wechseln.
Der Gewinn liegt eher bei der Effizienz. Gerade was die neuen Plus Modelle angeht.

Ansonsten sind die alten Prozessoren nicht viel langsamer, saufen dafür mehr und sind halt outdated. Die Boards, die mit DDR4 ausgestattet sind - sind auch nicht super frisch, da fehlt einiges an modernen Creature Comforts :)
Wer sparen will, kann natürlich damit ne Menge Spaß haben für recht wenig Geld, gerade wenn man sich noch 32GB DDR4 3600 organisiert.
Aktuell sind die Leistungsgewinne bei den Prozessoren eh mager, egal ob rot oder blau.
Für 10-15% mehr Leistung wird man kräftig zur Kasse gebeten. Für Aufrüster mit passendem Unterbau ist das unschön, aber zu verkraften. Wer aber neu bauen will und keine NVME und DDR5 schon rumfliegen hat - da kann man gleich die Urlaubskasse vernichten für einen Mittelklasse-PC :ugly: Und wehe, man will mehr RAM oder braucht mehrere dicke NVME SSD.. autsch!
 
Werden die 16GB DDR3, die bei mir zu Hause herum liegen, noch eine kleine Wertanlage? :ugly:

Andererseits könnte ich auch mal nach nem kleinen Phenom in der Bucht schauen, um das AM3-Mainboard wo sie drin stecken, wieder in Betrieb zu nehmen :-D

Müsste ein BIOS-Update draufkriegen, damit der ebenfalls herumliegende Sechskerner 1100T (?) lauffähig würde...
 
Fall irgendwann 32 GB Ram zu wenig sind, hab noch ein ungenutztes DDR 4 Speicher Kit mit 2x 32 GB 3600 CL 18 herumliegen, das vor langer Zeit gekauft habe, weil das Kit bei einer Aktion nur 96€ gekostet hat - gekauft - falls die Speicheranforderungen steigen, bevor ich einen neuen PC mit DDR 5 oder 6 habe oder mein Ram kaputt geht...

Was passiert eigentlich, wenn ich es zu dem 2x 16 3600 CL 15 in freien Bänke stecke, wär das kompatibel? - dann hätte ich 32 + 64 aber brauchen tu ich 96GB natürlich nicht.

Aber würde ich Star Citizen spielen, hätte ich das vermutlich schon probiert oder probeweise getauscht.

Den alten DDR 3 Ram 2x 2 und 2x 4 GB werde ich sicher nie mehr brauchen, der steckt sogar noch auf dem alten ungenutzten Motherbord seit das DDR 3 System in Rente ging.
Kann man probieren. Hatte Crucial Ballistix Sport LT bei mir drin (32 GB DDR-3200 CL16 und bin noch zu 32GB HyperX Predator DDR4-3000 CL15 gekommen. Manuell im Bios die Timings auf 3200 und CL16-18-18 und die Volt (1,36-1,37V) ganz leicht erhöht und läuft seitdem ohne Probleme.
 
Aktuell sind die Leistungsgewinne bei den Prozessoren eh mager, egal ob rot oder blau.
Ich würde sagen wenn ich jetzt von meinem 5700X3D auf nen i7 14700 oder i9 14900 umsteigen würde könnte ich schon noch 25 bis 35% Mehrleistung bekommen, aber brauche dann auch zu viel anderes neu, mb, Netzteil zumal ja raptor lake bekanntlich schön durstig ist, auch nochmal nen neuen Kühler... Das geht alles gut ins Geld dafür das ich dann immer noch auf 32gb eher langsamen ddr4 3600 ram sitzen bleibe von daher glaube ich ich lasse das lieber, obendrein hätte ich dann noch ne CPU von der ich nicht weiß ob sie früher oder später nicht doch anfängt wirre Fehler zu produzieren...

Aufrüsten auf 64gb ram so lange das noch einigermaßen günstig ist ist nochmal ne Überlegung wert zumal die scheiß Krise ja doch nur noch schlimmer wird & früher oder später ja doch ps6 & Xbox helix vor der Türe stehen & die Anforderungen daran dann mit Sicherheit steigen werden ...
 
Ich würde sagen wenn ich jetzt von meinem 5700X3D auf nen i7 14700 oder i9 14900 umsteigen würde könnte ich schon noch 25 bis 35% Mehrleistung bekommen, aber brauche dann auch zu viel anderes neu, mb, Netzteil zumal ja raptor lake bekanntlich schön durstig ist, auch nochmal nen neuen Kühler... Das geht alles gut ins Geld dafür das ich dann immer noch auf 32gb eher langsamen ddr4 3600 ram sitzen bleibe von daher glaube ich ich lasse das lieber, obendrein hätte ich dann noch ne CPU von der ich nicht weiß ob sie früher oder später nicht doch anfängt wirre Fehler zu produzieren...

Aufrüsten auf 64gb ram so lange das noch einigermaßen günstig ist ist nochmal ne Überlegung wert zumal die scheiß Krise ja doch nur noch schlimmer wird & früher oder später ja doch ps6 & Xbox helix vor der Türe stehen & die Anforderungen daran dann mit Sicherheit steigen werden ...

Das hängt ja von den Ansprüchen ab.
5700X3D kann noch alles zocken. Gerade wenn da keine super dicke GPU drin ist - kein Thema.
Ich würde da nur aufrüsten wenn die GPU nicht ausgefahren wird (wenn da also so was wie ne 4090/5090 drin steckt) oder wenn man absolut auf hohe FPS mit geringer Auflösung will (so was wie 1080p 360Hz).
Oder wenn es wirklich an Productivity geht, also deutlich mehr Kerne.

Prozessoren leben eigentlich ganz lange. RAM auch.
Boards machen eher Probleme bei alten Kisten, das ist aber auch so selten - da macht man sich keine Gedanken. Und Boards sind gut verfügbar und günstig.

Der langsame RAM bei dir wird von der X3D CPU ausgeglichen (und 3600 ist nicht super lahm, auch mit langsamen Timings kein Thema).
Auch Intel würde da ohne Probleme laufen mit dem RAM, aber nur aufrüsten, wenn halt die Leistung benötigt wird.

Wenn du nur zockst, werden die meisten Spiele nicht von der CPU ausgebremst und man rennt auch mit 5700X3D ins GPU Limit.
 
DDR4 - auch nicht wirklich (dafür gibt es ZU VIEL davon auf dem Gebrauchtmarkt, da dürften die Preise recht stabil bleiben).
Dass davon viel im Umlauf ist, ist wohl auch der Grund, warum der überhaupt noch günstiger ist, obwohl schon vor der Krise angefangen wurde, Kapazitäten von DDR4 nach DDR5 zu verschieben. Dabei ist es aber wohl nicht nur der Gebrauchtmarkt, sondern auch einfach der Bestand, der einfach länger genutzt wird.
Was passiert eigentlich, wenn ich es zu dem 2x 16 3600 CL 15 in freien Bänke stecke, wär das kompatibel? - dann hätte ich 32 + 64 aber brauchen tu ich 96GB natürlich nicht.
Theoretisch kein Problem. Du musst halt mit dem kleinsten, gemeinsamen Nenner bei Frequenz, Spannung und Latenzen leben und darauf achten, dass die Kanäle gleichmäßig bestückt sind. Ersteres machen manche UEFIs meiner Beobachtung schon ganz OK selbst, letzteres ergibt sich auch von selbst, wenn die Module jetzt schon korrekt gesteckt sind, so dass Dual-Channel-Betrieb läuft.

Bei deinen Modulen hast du dann halt eine etwas schlechtere Performance als vorher, wenn weniger als 32GB verwendet werden, aber eine deutlich bessere, wenn mehr verwendet wird. Falls du tunen möchtest, könnte es aber auch vorteilhafter sein, nur die beiden 32-GB-Module zu nutzen, um den Speichercontroller zu entlasten, wenn 64 GB reichen.
 
Das hängt ja von den Ansprüchen ab.
5700X3D kann noch alles zocken. Gerade wenn da keine super dicke GPU drin ist - kein Thema.
Ich würde da nur aufrüsten wenn die GPU nicht ausgefahren wird (wenn da also so was wie ne 4090/5090 drin steckt) oder wenn man absolut auf hohe FPS mit geringer Auflösung will (so was wie 1080p 360Hz).
Oder wenn es wirklich an Productivity geht, also deutlich mehr Kerne.

Prozessoren leben eigentlich ganz lange. RAM auch.
Boards machen eher Probleme bei alten Kisten, das ist aber auch so selten - da macht man sich keine Gedanken. Und Boards sind gut verfügbar und günstig.

Der langsame RAM bei dir wird von der X3D CPU ausgeglichen (und 3600 ist nicht super lahm, auch mit langsamen Timings kein Thema).
Auch Intel würde da ohne Probleme laufen mit dem RAM, aber nur aufrüsten, wenn halt die Leistung benötigt wird.

Wenn du nur zockst, werden die meisten Spiele nicht von der CPU ausgebremst und man rennt auch mit 5700X3D ins GPU Limit.
Hab die RX 9070 Predator bifrost drin & das bleibt wohl auch noch eine ganze Weile so & denke das passt gut zusammen, Monitor aktuell 50 Hz 4k TV aber mehr FPS lohnt sich eh höchstens bei competitive shootern die Ich nicht spiele, ansonsten kommt ja sicher auch bald noch fsr4 FG & ja soweit nur zocken aber auch nicht gerade jedes allerneuste Spiel sonst bisschen Multimedia
 
Der Gewinn liegt eher bei der Effizienz. Gerade was die neuen Plus Modelle angeht.

Ansonsten sind die alten Prozessoren nicht viel langsamer, saufen dafür mehr und sind halt outdated. Die Boards, die mit DDR4 ausgestattet sind - sind auch nicht super frisch, da fehlt einiges an modernen Creature Comforts :)
Wer sparen will, kann natürlich damit ne Menge Spaß haben für recht wenig Geld, gerade wenn man sich noch 32GB DDR4 3600 organisiert.
Aktuell sind die Leistungsgewinne bei den Prozessoren eh mager, egal ob rot oder blau.
Für 10-15% mehr Leistung wird man kräftig zur Kasse gebeten!


Hm OK wie hättest du dich denn entscheiden wenn du die Qual der Wahl hättest ? Ein 14700k wo rund 8 % schneller ist als Neubau mit RAM und allem aber dafür mehr stromverbauch oder einen 265k der zwar sparsamer ist aber 8 % weniger Leistung als neubau.

Also steht Leistung vs effizients als duelle. Wer hat mehr Gewicht aus deiner Sicht ?
 
Zurück