Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Nur, dass es keine Pappkiste ist. Mehr Menschen denn je leben besser, als noch vor 50 Jahren. Dank des Kaptialismus.

Stell dir vor, das konnte der Kommunismus in Russland in den 50er bis 70er Jahren auch von sich behaupten. Mehr Menschen als zu Zarenzeiten lebten dank Kommunismus besser als vorher. :schief:
Wo ist das jetzt also der Beleg das nur weil mehr Menschen besser als vor 50 Jahren leben der Kapitalismus die Lösung sein muss?
 
Haben die Nazis ja auch gesagt. Sowas ist absolut nichts neues in der Weltgeschichte.

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Solche Vergleiche kann man sich also sparen.
Vorallem wenn die menschliche Seite zu kurz kommt. Das Nordkorea ******** ist, braucht man nicht zusätzlich zu betonen aber wenn man sich die Probleme in Südkorea anschaut:
Young South Koreans call their country ‘hell’ and look for ways out - The Washington Post
Sampo generation - Wikipedia
Action demanded in South Korea over excessive overtime culture following producer suicide
Korea's hidden problem: Suicidal defectors - BBC News
Suicide in South Korea - Wikipedia

Da scheint dem Mensch auch kein großer Wert beigemessen zu werden.

(Auch wenn ich mich gerade frage, was das noch mit dem Urpsprungsthema zu tun hat.)
 
Die rechtextremen Hetzredner bei Pegida würden ein genauso gutes Ziel abgeben. In Dresden hab ich aber noch keinen Wasserwerfer gesehen.

Ich glaube du hast die richtigen Videos noch nicht gesehen. Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper werfender Mob vs Polizei und im Hintergrund hetzt ein linker Extremist mit Megaphon das man nur staunen kann das es in Deutschland so etwas gibt. ^^
 
Ich glaube du hast die richtigen Videos noch nicht gesehen. Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper werfender Mob vs Polizei und im Hintergrund hetzt ein linker Extremist mit Megaphon das man nur staunen kann das es in Deutschland so etwas gibt. ^^
Ersteres ist doch das "übliche" das jetzt noch einer mit dem Megaphon dahinter steht ist dann ehrlich gesagt auch egal :ugly:
 
Und angesichts der Geschichte Hamburgs ist das verwunderlich? Jetzt mal ernsthaft, was in und um die rote Flora sowie im Schanzenviertel abgeht, ist nun fürwahr kein Geheimnis.

Da braucht man (auch angesichts der Wortwahl der Demoführer) doch nicht viel Phantasie um sich auszumalen, wer da beteiligt war. Aber wie gesagt, ich will nicht ausschließen, dass das alles verkappte Rechtsautonome waren, die das den Linken in die Schuhe schieben wollen.

Dafür gibt es sogar Zeugenaussagen, bzw. die Nazis haben selbst zum Sturm auf G20 aufgerufen, wie gerade bei exakt im mdr berichtet wurde. Sollte dann auch bald als Video in der Mediathek erscheinen, aber auch als Text ist es sehr interessant:
Wer steckt hinterm Schwarzen Block? | MDR.DE

Es gibt Internetselbstdarstellungen aus dem militanten Neonazispektrum, auch aus dem Bereich der jungen Nationaldemokraten, der NPD-Jugendorganisation, die sagen, wir dürfen die Proteste gegen Kapitalismus, gegen dieses System, wie es dort heißt, nicht den Linken überlassen.
Im Kiez wurde ein Laden angegriffen, der linke Szeneklamotten verkauft. Ich glaube nicht daran, dass die Szene selber ihre Läden angreift.

Das "Antikapitalistische Kollektiv" ruft sowohl zu Demos bei eher linkten Themen, wie TTIP/CETA oder G20, als auch typische rechte/nationalsozialistische wie Überfremdung auf. Diese Gruppe wird vom Verfassungsschutz beobachtet: Verfassungsschutz - Verfassungsschutz - Auftreten eines >>Antikapitalistischen Kollektivs<< (AKK) bei einer Demonstration in Plauen am 1. Mai 2016
"Öffentlich bekannt wurde das AKK erstmals zu den Protesten gegen die EZB-Neueröffnung im März 2015" laut Aussagen auf der eigenen Webseite, also auch eigentlich eher ein "linkes" Thema.

Verfassungsschutz Sachsen schrieb:
Gewaltbereitschaft und Radikalisierung richten sich hierbei nicht mehr ausschließlich gegen Asylbewerber und -unterstützer, sondern auch gegen Polizeibeamte als Vertreter des Staates, bei dem man die Verantwortung für die Flüchtlingsentwicklung sieht.

[...]

Es ist davon auszugehen, dass sich diese Bemühungen um überregionale Koordination verstärken werden. Außerdem können die ausgeprägte Gewaltorientierung wie auch die kurzfristige Reaktionsfähigkeit dieses Personenkreises unter Umständen noch zunehmen.

Demzufolge muss bei rechtsextremistischen Veranstaltungen mit dem Auftreten eines solchen »Schwarzen Blockes« von Rechtsextremisten insbesondere dann gerechnet werden, wenn das Demonstrationsgeschehen aktuell kontrovers diskutierte gesellschaftliche und politische Aspekte aufgreift. Rechtsextremisten wollen sich dann mit hoher Wahrscheinlichkeit in Szene setzen und als Speerspitze eines imaginierten »Volkswillens« gegen die Vertreter des Staates und den politischen Gegner darstellen.
Womit man einen weiteren Beleg für die rechte Gewalt bei G20 hat und somit wieder beim Thema wäre.
Das "in Szene setzen" scheint ja auch wunderbar geklappt zu haben, wie man an diesem Thema und den ganzen Nachrichtenbeiträgen und Talkshows sieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist ein himmelweiter Unterschied ob man eine Anzeige wegen Beleidigung bekommt bzw. wegen einer Beleidigung die Personalien festgestellt werden oder ob man wegen einer Beleidung erstmal von der Polizei zusammengeschlagen wird. Verhältnismäßigkeit der Mittel sollte eigentlich ein Begriff sein.

Verhältnismäßigkeit der Mittel hat damit rein gar nichts zu tun. "Verhältnismäßige" Mittel darf die Polizei einsetzen, um die öffentliche Ordnung sicher-/wiederherzustellen. Beeldigungen, erst recht gegen Einzelpersonen ("Öffentlichkeit"?) gehören da definitiv nicht dazu. Auch Kaaruzo argumentiert nicht in dieser Weise, sondern findet Gewaltanwendung als Reaktion auf Beleidigungen, also als Strafmaßnahme, toll. Das ist keine Verhältnismäßigkeit der Mittel, sondern Selbjustiz unter Brechung gleich einer ganzen Reihe von Gesetzen, denn "Strafen" werden in Rechtsstaaten immer noch von der Judikative ausgesprochen.


Du solltest dich dringend mal informieren. Eine KFZ Versicherung und Teilkasko deckt KEINEN Vandalismus ab. Man benötigt dazu eine VOLLKASKO. Sorry, aber nur weil dir das nicht klar ist, ist das trotzdem so!

Ich kennen zwar nicht alle Versicherungen, aber alle mit denen ich bisher zu tun hatte und mich informiert habe bestätigen genau das. Mutwillige Zerstörung wird über Versicherung und Teilkasko NICHt abgedeckt.

Also in meinem Fall (Europa) werden Brände von der Teilkasko abgedeckt, ungeachtet von deren Ursache. Ausgeschlossen ist nur Selbstverschulden. So kenne ich das auch von anderen Versicherungen, auch wenn ich da mangels Bedarf ebenfalls keinen aktuellen Überblick habe. Was ich aber umgekehrt kenne: Vollkaskos, die mutwillige Taten Dritter ebenfalls nicht versichern. Bunte Mischungen sind mit nicht bekannt, aber da würde ich auf alle Fälle nicht mehr plakativ von "man braucht eine Vollkasko" sprechen, denn mit der ursprünglichen Aufteilung haben solche Versicherungsangebote nichts mehr zu tun.

Bei den Autos, die da zum Teil angezündet wurden, lohnt sich ohnehin weder das eine noch das andere.


ich für meinen teil kann die linke nicht wählen, allein schon aus dem grund, das es offensichtlich clientel gibt die den rechtsstaat und dessen gesetze mit füßen treten.

Aber andere Parteien mit Klientel, die den Rechtsstaat mit Füßen tritt, kannst du wählen?
Interessante Einstellung. Du bist vermutlich auch "Nicht rechts, aber..."?


Aber diese Kritik bitte nicht in dem Zusammenhang mit den Randalen zum G20. Und wenn, dann bitte bei jedem Satz oder wenigstens Posting mit dem Disclaimer,...

So wie jeder Muslim mit einem "ich verurteile Terrorismus" Schild durch die Gegend laufen muss?
Auch eine Möglichkeit Diskussionen zu erschweren :kotz:

Denn die Polizei kann schlicht absolut nichts dafür, dass sich Menschen zusammengerottet haben, mit dem alleinigen Ziel in Hamburg für Krawall zu sorgen. Wer Fehlverhalten der Polizei als Rechtfertigung für geplante Krawalle missbraucht, der macht sich m.E. schlicht die Ziele der Krawallbrüder zu Eigen.

Das stimmt, hat aber rein gar nichts mit der Thematisierung von Polizeigewalt im Zusammenhang mit G20 und Hamburg zu tun.


Das einzige was ich nicht verstehe ist, was Linksextremismus mit "Den Linken" zu tun hat. Die AfD ist ja auch nicht Rechtsextrem, genauso wenig ist jeder Muslim ein Islamist...

Mit der Argumentation läufst du hier ins leere, denn ein Teil der Leute, die hier "Links" mit "kriminelle Idioten" gleichsetzen (ich sage bewusst nicht "Linksextreme", weil friedlichen Demonstranten auch Taten von unpolitischen Randalierern angehängt werden) hat in der Vergangenheit sehr wohl systematisch den Begriff "Islamist" für Muslime im Allgemeinen verwendet. Ich würde mich nicht wundern, wenn mindestens zwei Diskussionsteilnehmer das auch weiterhin machen würden, wären derartige persönliche Angriffe nicht durch die Forenregeln verboten.
 
(sry für Doppelposte, musste zwischendurch unterbrechen und irgendwie hat vor dem zweiten Teil meiner Antworten niemand gepostet :ugly: )

Keiner von uns hat diese Situation und dieses Vorgehen in den Raum gestellt und so ein Vorgehen gefordert! Du hast dir dieses Szenario ausgedacht und hier als Argument erwähnt. Du argumentierst gerade gegen dich selbst. Niemand hat gefordert in ein Gruppe von Menschen zu schießen um zufällig den Täter zu treffen, diese ganze Situtation entpsringt deiner Phantasie.

Hmmm - nö? Ein gewisser Kaaruzo hat ausdrücklich ein "robusteres Vorgehen" gefordert. Robuster als verdeckte Ermittler, die in die Luft schießen, robuster als SEKs die Türen mit Schusswaffen öffnen. Die nächst robustere Stufe sind Schüsse auf Menschen.


Aber net auf Kopf schiessen :D

In Türkei ist doch so junge daran gestorben weil er Brot kaufen war..v

Oder war das mit Tränengas Geschoss was ihm erwischt hat von der Polizei

Mit quasi jeder "nicht tödlichen" Waffe kam es schon zu Todesfällen. Deswegen wird sowas zum Glück auch in Deutschland nicht angewandt. Das ist einfach nur eine hemmschwellen-senkende Bezeichnung für sehr gefährliche Objekte.


Du sollst einen auch nicht direkt vor dir ins Gesicht schießen.
Aber wenn du einen Randalierer oder so hast, ist es einfacher, den aus 5 Meter in den Bauch zu schießen als zu versuchen ihn mit einem Schlagstock zu attackieren.

Wenn du einen mit Schusswaffe bewaffneten Randalierer vor dir hast, dann bringt es gar nichts.
Wenn du einen mit Nahkampfwaffen oder unbewaffneten Randalierer 5 Meter vor dir hast, dann hast du vier mindestens weitere vier Meter kein Problem und keinen Handlungsbedarf (und danach mit typischer Polizeimontur und Taktik kein größeres Problem)
Was du in beiden Fällen nicht hast: Ein Mittel um Kriminelle festzunehmen oder um Menschenmassen zu lenken. Und nur darum geht es bei Demonstrationen.
Was du aber beim Einsatz von Gummigeschossen & Co übrigens immer hast: Die Gefahr von schweren, auch bleibenden Verletzungen und von Missverständnissen. Denn weder für Kollegen noch für Demonstranten ist der Unterschied zu scharfer Munition auf den ersten Blick erkennbar. Und es gab auch schon genug Fälle in anderen Ländern, in denen Beamte versehentlich zur scharfen Waffe gegriffen haben und es war tatsächlich scharfe Munition...

Denn bis du da bist, ist der schon wieder in der Menge untergetaucht und wird von den anderen gedeckt.
Knallst du ihn aber ab, dass er keuchend am Boden liegt, kannst du ihn locker einsacken.

Es gibt kein einziges (Fern-)Waffensystem, dass jemanden mit >50% Wahrscheinlichkeit keuchend zu boden schickt und nicht jemand anderen mit >50% Wahrscheinlichkeit lebensgefährlich verletzt. Und wenn du tatsächlich mal einen organisierten Haufen hast, in dem sich soviele Leute gegenseitig decken, dass deine Hundertschaft keine Chance hat, dann nützt es dir auch nichts, wenn du ein Opfer schwer verletzt.


Warten wir, bevor wir uns die Köpfe heiß reden auf das Ergebnis der Untersuchung ab:
G20-Gipfel in Hamburg: Wer ist Schuld an der Gewalt? - SPIEGEL ONLINE

Denn die Frage, warum man marodierende Banden marodieren lässt, ist berechtigt.
Dafür haben wir Polizei und es war ein übersichtlicher kleiner Haufen von ca. 60 Idioten,
die einfach mal so zum Autosanzünden durch die Straßen zog. Angezündet haben die
Idioten, dass ist klar, warum aber nicht eingegriffen wurde, ist durchaus interesant

Meine Rede!


Bestand Hamburg eigentlich nur aus der einen Demo steht die jetzt auch für den ganzen Rest der passiert ist?

Nö. Hamburg bestand aus afaik mehreren dutzend Protestveranstaltungen und beinahe eben so vielen großen Polizeiaktionen (darunter locker ein halbes dutzend fragwürdiger) nebst ein paar Polizei-nicht-Aktionen (s.o.) und natürlich war da auch noch 100 Politiker & Wirtschaftsvertreter, die eine Stadt zu ihrem Spielplatz gemacht haben.
Aber die öffentliche Diskussion über Hamburg, die besteht tatsächlich nur noch aus 0,25 Demos und dem, was ein paar Dutzend Kriminelle danach gemacht haben.

(Erwähnte ich, wie mich das ankotzt?)
 
Und wie viel % aus der gesamten Pappkiste?

Genug.

Irgendjemand muss verlieren wenn wir Gewinnen und üblich gibt es mehr Verlierer als Gewinner.

Und im Sozialismus gibt es noch mehr Verlierer.

Und was ist mit Argentinien, Portugal, Spanien, Italien, Griechenland und als neusten Fall Mosambik, die durch die kriminellen Geschäfte von Kapitalisten (fast) in die Staatspleite getrieben wurden?

Es steht diesen Länder ja absolut frei, mal ne Weile Sozialismus auszuprobieren und sich davon überzeugen, was besser ist.

Stell dir vor, das konnte der Kommunismus in Russland in den 50er bis 70er Jahren auch von sich behaupten. Mehr Menschen als zu Zarenzeiten lebten dank Kommunismus besser als vorher. :schief:

Sicher. Aber ging es den Menschen besser, als in einem kapitalistischen Land? Das ist der entscheidende Unterschied.

Wo ist das jetzt also der Beleg das nur weil mehr Menschen besser als vor 50 Jahren leben der Kapitalismus die Lösung sein muss?

Weil es kein besseres System gibt. Alle Länder die im HDI vorne stehen, sind kapitalistisch.

Sofern ich mich nicht verguckt habe, ist das erste sozialtische Land (Kuba) auf Rang 68.

Haben die Nazis ja auch gesagt. Sowas ist absolut nichts neues in der Weltgeschichte.

Und die haben genauso gelogen, wie die Sowjets. Wenn verwunderst, waren ja auch Sozialisten. Sozialismus funktioniert nicht. Weder der rote, noch der braune.

Beides führt zu Misswirtschaft, beides führt zu Unfreiheit.

Vorallem wenn die menschliche Seite zu kurz kommt. Das Nordkorea ******** ist, braucht man nicht zusätzlich zu betonen aber wenn man sich die Probleme in Südkorea anschaut:
Young South Koreans call their country ‘hell’ and look for ways out - The Washington Post
Sampo generation - Wikipedia
Action demanded in South Korea over excessive overtime culture following producer suicide
Korea's hidden problem: Suicidal defectors - BBC News
Suicide in South Korea - Wikipedia

Da scheint dem Mensch auch kein großer Wert beigemessen zu werden.

Kannst ja mal einen Südkoreaner nach Nordkorea und einen Nordkoreaner nach Südkorea schicken und gucken, wem es wo besser gefällt.

(Auch wenn ich mich gerade frage, was das noch mit dem Urpsprungsthema zu tun hat.)

Na gerade die Linksautonomen verdammen ja den Kapitalismus und verherrlichen den Sozialismus. Deshalb ist eine Aufklärung darüber nicht verkehrt.

Dafür gibt es sogar Zeugenaussagen, bzw. die Nazis haben selbst zum Sturm auf G20 aufgerufen, wie gerade bei exakt im mdr berichtet wurde. Sollte dann auch bald als Video in der Mediathek erscheinen, aber auch als Text ist es sehr interessant:
Wer steckt hinterm Schwarzen Block? | MDR.DE

Das "Antikapitalistische Kollektiv" ruft sowohl zu Demos bei eher linkten Themen, wie TTIP/CETA oder G20, als auch typische rechte/nationalsozialistische wie Überfremdung auf. Diese Gruppe wird vom Verfassungsschutz beobachtet: Verfassungsschutz - Verfassungsschutz - Auftreten eines >>Antikapitalistischen Kollektivs<< (AKK) bei einer Demonstration in Plauen am 1. Mai 2016
"Öffentlich bekannt wurde das AKK erstmals zu den Protesten gegen die EZB-Neueröffnung im März 2015" laut Aussagen auf der eigenen Webseite, also auch eigentlich eher ein "linkes" Thema.

Womit man einen weiteren Beleg für die rechte Gewalt bei G20 hat und somit wieder beim Thema wäre.

Und am ersten Mai sind es auch immer Nazis, die sich als Linksautonome ausgeben, oder?

Lass mich raten, Riager Straße und Rote Flora sind eigentlich auch getarnte Nazis, die es den LInken in die Schuhe schieben wollen?
 
Was hat der 1. Mai mit G20 zutun?
Ansonsten wieder mal alles unbelegte Aussagen ohne jegliche Quelle.

Außerdem, sind dort sehr wohl auch rechte dabei:
Verfassungsschutz Sachsen schrieb:
Der Auftritt der AKK hat bisher vor allem einen antikapitalistischen Schwerpunkt um den 1. Mai als Aktionstag. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die hier zutage tretenden Vernetzungen und Aktionsformen auch bei anderen die rechtsextremistische Szene betreffenden Ereignissen zum Tragen kommen werden.






Und die haben genauso gelogen, wie die Sowjets. Wenn verwunderst, waren ja auch Sozialisten. Sozialismus funktioniert nicht. Weder der rote, noch der braune.

An der Nsdap war nichts sozialistisch. Die haben sich nur so genannt um die Wähler zu täuschen. Hat ja leider auch funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
An der Nsdap war nichts sozialistisch. Die haben sich nur so genannt um die Wähler zu täuschen. Hat ja leider auch funktioniert.

Stimmt nur in geringen Teilen. Die NSDAP war nicht sozialistisch in dem Sinne wie wir heute Sozialismus definieren würden, aber es hieß ja auch nicht SDAP sondern NS-DAP, ergo NATIONAL-SOZIALISTISCH.
Die NSDAP war also folglich eine Partei die eine völkisch / nationale Form des Sozialismus anstrebte, der sich natürlich vom Sozialismus wie ihn unter anderem der Kommunismus damals definierte klar abgrenzte und entsprechend unterschied. Trotzdem besaß die Idiologie der Nazis sehr wohl einen sozialistischen Charakter mit nationaler und völkischer Prägung und auch die eine oder andere Ehnlichkeit zum Sozialismus.

Der Sozialismus im allgemeinen strebt in der Theorie eine Gleichheit des Menschen an, das hat der Nationalszoialismus im Prinzip auch, nur halt im völkischen Sinne. Alle Volksangehörigen sollten wirtschaftlich, gesellschaftlich und rechtlich möglichst gleich sein, ein Punkt der am Nationalsozialismus sozialistisch war.
Der Gedanke der Gleichheit findet sich auch immer wieder in verschiedenen Großprojekten der Nazis wieder, wie z.B. im Projekt Prora von Kraft durch Freude, oder der Organisation Kraft durch Freude selbst.
Darüber hinaus sollte man auch nicht vergessen, bzw. vielen ist es garnicht bewusst, das z.B das Kindergeld eigentlich von den Nazis in Deutschland im September 1935 erdacht und eingeführt wurde, um Anreize zu schaffen damit die Geburtenraten steigen. Es ist entsprechend keine Erfindung unserer westlichen Demokratien, oder der Kommunisten im ehemaligen Ostblock, damals bezeichnete man es aber noch als Kinderbeihilfe und nicht wie nach dem Krieg als Kindergeld.
Die Kinderbeihilfe ist definitiv auch eine soziale Leistung.

Man könnte noch eine ganze Reihe mehr an Dingen nennen die an der NSDAP sozial, bzw. national-sozialistisch sind, aber das dürfte wohl kaum nötig sein um zu zeigen das die NSDAP das sozialistisch in der Bezeichnung nicht nur als Köder für den Wähler im Namen trug. ;)

Folglich, das sozialistisch im Namen war nicht nur dazu da Wähler zu täuschen, das Program und die Idioloigie der Nazis besaß auch in der Realität einen völkisch-/nationalsozialistischen Charakter, allerdings geht der halt, sofern man sich damit nicht gerade privat beschäftigt, in den Medien / Dokus / Geschichtsuntericht unter, da die Themen dort mit den Verbrechen und der Krieg in der Regel nur ein relativ einseitiges Gesamtbild der NSDAP zeichnen.
 
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In den meisten Dokus zur Zivilgesellschaft wird der sozialistische Teil eigentlich sehr intensiv beleuchtet. Über was wollte man da sonst auch berichten? Der NS-Staat durchdrang das gesamte Zivilleben und griff mit staatlichen Angebten und Zwängen sehr tief in die Lebensgestaltung der Leute und in wirtschaftliche Aktivitäten des Volkes ein. Aber zugleich beschäftigen sich die Dokus dann eben auch direkt mit Verbrechen, weil eben alle positiven Wirkungen dieser Einmischung auf die "arische Nation" gerichtet und mit massiven, nicht selten lebens-, zumindest aber existenzbedrohenden Folgen für alle anderen Verbunden waren. "Sozialismus" ist im weitesten Sinne eben eine Methode, die nur dann linke Folgen hat, wenn man sie in den Dienst aller Menschen stellt, auch wenn da niemand von "unversellem Sozialismus" spricht. Nimmt man die gleiche Methode und sellt sie in den Dienst nationalistischer Ziele (und wendet auch noch die gleichen diktatorischen Maßnahmen an, die auch den real existierenden sogenannten "linken" Sozialismus prägten), hat das rechtsextreme Folgen. Ähnlich wie ein "Güterzug mit Viehwaggons" von einem landwirtschaftlichen Transportmittel zum Bestandteil eines Genozid wird, wenn Nazis ins Spiel kommen.
 
In den meisten Dokus zur Zivilgesellschaft wird der sozialistische Teil eigentlich sehr intensiv beleuchtet. Über was wollte man da sonst auch berichten? Der NS-Staat durchdrang das gesamte Zivilleben und griff mit staatlichen Angebten und Zwängen sehr tief in die Lebensgestaltung der Leute und in wirtschaftliche Aktivitäten des Volkes ein. Aber zugleich beschäftigen sich die Dokus dann eben auch direkt mit Verbrechen, weil eben alle positiven Wirkungen dieser Einmischung auf die "arische Nation" gerichtet und mit massiven, nicht selten lebens-, zumindest aber existenzbedrohenden Folgen für alle anderen Verbunden waren. "Sozialismus" ist im weitesten Sinne eben eine Methode, die nur dann linke Folgen hat, wenn man sie in den Dienst aller Menschen stellt, auch wenn da niemand von "unversellem Sozialismus" spricht. Nimmt man die gleiche Methode und sellt sie in den Dienst nationalistischer Ziele (und wendet auch noch die gleichen diktatorischen Maßnahmen an, die auch den real existierenden sogenannten "linken" Sozialismus prägten), hat das rechtsextreme Folgen. Ähnlich wie ein "Güterzug mit Viehwaggons" von einem landwirtschaftlichen Transportmittel zum Bestandteil eines Genozid wird, wenn Nazis ins Spiel kommen.

Na ich weiß nicht, klar beschäftigt man sich mal in der einen oder anderen Doku mit Dingen wie Kraft durch Freude, oder Prora, aber eine gute Doku die sich mal wirklich umfassender mit den Punkten beschäftigt die die Wähler damals an der NSDAP auch nicht unerheblich attraktiv gemacht hat und das ist eben auch genau dieser soziale und teilweise auch sozialistische Kontext würde mir jetzt auf anhieb keine einfallen und ich hab da wirklich schon, denke ich, vieles von dem gesehen was deutsche und englischsprachige Medien fürs Fernsehn produziert haben.
 
Dann würde ich vielleicht auf Fachliteratur ausweichen ;)
Dokus sind auch immer so eine Sache, denn auch da muss man kritisch hinterfragen.
Ad hoc fällt mir aber kein Buch zu deinem Thema ein.

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Dann würde ich vielleicht auf Fachliteratur ausweichen ;)
Dokus sind auch immer so eine Sache, denn auch da muss man kritisch hinterfragen.
Ad hoc fällt mir aber kein Buch zu deinem Thema ein.

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Beschäftigen tut sich unter anderem das Buch "Nationale Sozialisten in der NSDAP" von Markus März mit dem Thema, oder auch Hitlers "Mein Kampf" gibt natürlich einige Einblicke in die Gedankengänge Hitlers zum nationalen Sozialismus.
Richtig zugängliche Fachliteratur zu der Thematik ist aber in der Tat ansonsten ehr schwer zu finden...

Aber ich glaube wir sollten dann auch mal zum Thema zurück kommen, das schweift langsam zu weit ab.
Ich wollte ursprünglich eigentlich nur DKK007 aufzeigen das die NSDAP durchaus sozialistische Gesichtspunkte besaß. :)
 
München ginge nicht?

Spinnst du?? Wenn das bei uns stattfinden würde, würde Horsti persönlich runtergehen auf die Straße und alle Demonstranten umklatschen... Dann würde er erkennen das er null Chance hätte und das würde glaube ich halb Bayern komplett aus dem Ruder bringen... :D
 
München ginge nicht?

Spinnst du?? Wenn das bei uns stattfinden würde, würde Horsti persönlich runtergehen auf die Straße und alle Demonstranten umklatschen... Dann würde er erkennen das er null Chance hätte und das würde glaube ich halb Bayern komplett aus dem Ruder bringen... :D

denke eher das die polizei mit 1l krügen zurück werfen wenn, die demonstranten anfangen mit bier flaschen zu werfen.
 
Ich wollte ursprünglich eigentlich nur DKK007 aufzeigen das die NSDAP durchaus sozialistische Gesichtspunkte besaß. :)

Was meiner Meinung nach aber immer was mit der Kontrolle der Kinder hat.
Wieso wohl waren die Kindergärten in der DDR immer gratis und voll? Weil der Staat dort seine Doktrin einfach durchsetzen konnte. Kinder sind formbar.
Und Hitlers Partei hat da nichts anderes gemacht. Immer die Jugend formen.
 
Was meiner Meinung nach aber immer was mit der Kontrolle der Kinder hat.
Wieso wohl waren die Kindergärten in der DDR immer gratis und voll? Weil der Staat dort seine Doktrin einfach durchsetzen konnte. Kinder sind formbar.
Und Hitlers Partei hat da nichts anderes gemacht. Immer die Jugend formen.

Du kannst am Ende jede Entscheidung, genau wie jeden Gegenstand, pervertieren.
Videoüberwachung an Bahnhöfen soll auch der Bekämpfung von Vandalismus und Verbrechen dienen, man könnte es aber auch zur Überwachung und Verfolgung von unbequemen Personen missbrauchen.
Oder nimm das Internet, das war ursrpünglich für militärische Kommunikation erdacht worden und hat auch seinen Weg in die Zivilgesellschaft gefunden, wo es äußerst nützlich ist und einen Mehrwert für die Menschen darstellt. ;)

Am Ende spielt es also gar keine Rolle aus welchen Gedankengängen etwas hervorgegangen ist, oder wie es ursprünglich politisch instrumentalisiert wurde, um die Zuordnung festzulegen.
 
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