Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Ich habe in letzter Zeit in nahezu allen Medien und auch hier im Forum haufenweise neoliberale Schei*e mit all meinen Sinnen wahrnehmen müssen und es ist für mich persönlich nur schwer zu ertragen. Es sollten ruhig alle Menschen ihre Meinung frei äußern dürfen - bis auf diejenigen, welche anderen damit direkt oder auch indirekt Schaden zufügen.

Es steht ja bereits in unserem Grundgesetz und somit ist die Würde... usw.

Wenn sich dann eine Gruppe/Kommune oder auch die Bevölkerung eines ganzen Staates gegen die herrschenden Personen auflehnt, um ihre Lage menschlicher oder überhaupt lebenswert zu gestalten, sehe ich das ganz persönlich als absolut legitim an und daher ist dieses Zitat...

...Und klar waren die Nationalsozialisten sozialistisch...

...leider nicht immer ganz so abwegig. Zumindest, wenn einige wenige Mächtige die Menschenwürde anderer schädigen. Direkten Einfluss auf diese Prozesse hat der Demokrat leider nur bedingt und daher möchte ich mich als "links" bezeichnen, denn ich träume von einer Welt, in der Ressourcen gerecht verteilt und in welcher nachhaltig gewirtschaftet wird - und zwar nicht nur in Hinblick auf die nächste Generation, bis z.B. fossile Brennstoffe aufgebraucht sind oder wir alle in "postfaktischen Maschinen", wie "zwei Hohlköpfe auf Bodeneffektfahrzeug" (googelt das mal - und lest den Text!) über diesen Globus transportiert werden - deswegen ist eine Revolution für optimale Lebensbedingungen aller Geschöpfe dieses Planeten wohl unausweichlich...

Weltverbesserer, Träumer und Spinner wird man indes genannt aber es gibt in meinen Augen keine andere Lösung als den grünen Kommunismus. Da werden sicher einige protestieren und meinen, dass der Kommunismus schon öfter gescheitert ist - möglicherweise findet man die Ursache im Handeln einiger weniger Mächtiger... Menschenwürde... nicht beachtet... usw.

Also ich bin aus Überzeugung und gerne "links" - und übrigens: Niemand muss Polizist werden!

Wenn ich dann unseren Innenminister-Darsteller sehe, wie er die Fahndungs-Aktion der Bildzeitung mit wohlwollenden Worten kommentiert, stimmt mich das sehr nachdenklich. Meiner Meinung nach findet im Moment eine ausgeprägte Hetzkampagne statt, gewalttätige Ausschreitungen hat es hier in der Bundesrepublik seit dem zweiten Weltkrieg des öfteren gegeben und dort sind auch Dachpfannen und Flaschen geflogen - das ist kein "linker Terror von noch nie dagewesenem Ausmaß" - das sind Menschen, die von diesen ungerechten Verhältnissen die Schnauze voll haben.

Die "Linksterroristen" dürfen nicht mit dem wahren Terror dieser Zeit gleichgestellt werden, denn dort werden Menschen vor laufender Kamera hingerichtet, denen werden die Köpfe abgeschnitten, sie werden gefoltert, vergewaltigt und was weiß ich noch...
 
Wobei man durchaus auch an den Rechtsstaat glauben kann und Polizist (oder anderer Beruf in der Executive/Judikative) wird und trotzdem durchaus kritisch gegenüber der Banken und Großkonzerne ist.
Es gibt mehrere Bundestagsabgeordnete der Partei "Die Linke", sie vor ihrem Mandat bei der Polizei waren.

Polizei und Links/Kommunismus schließt sich nicht aus. Bekanntlich gab es ja auch in der DDR und den Ostblockstaaten (Volks)Polizisten.
 
Sicher sind auch Polizisten nur Menschen, ob links, rechts oder einfach nur Schlägertypen, die Demonstranten angreifen, die nur stehend die Straße blockieren... Das rechtfertigt aber noch lange nicht, diesem mit der Faust in die Fresse zu schlagen, damit er vor dem Manschaftswagen verschwindet.

Auch eine weibliche Musikerin mit Schlagstöcken zu malträtieren, haben unsere Staatsschützer sicherlich nicht auf der Polizeischule gelernt.

Es laufen bereits etwa vierzig Anzeigen gegen Polizeibeamte, die sich offensichtlich nicht mehr unter Kontrolle hatten und von solchen Individuen möchte ich nicht überwacht werden!

Desweiteren kann eine NSU-Truppe über Jahre hinweg unbehelligt morden und niemanden interessierts?? Pah, ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss!
 
Da geht es um Polizisten aus Rheinland-Pfalz, nicht aus Berlin.
Ich dachte immer, Berlin ist das, was früher Bonn war und das ist doch Rheinland .... ach vergisses es .... :D :lol:

Ja doch, ich finde keinen Artikel dazu. Es war nur ein Fernsehbericht über die feiernden Berliner Popelisten
in dem von Sachbeschädigung gesprochen wäre. War wohl zu früh hinaus posaunt, jetzt findet man Artikel
in der Richtung "es gab keine Beschädigungen". Dann muss ich das wohl zurück nehmen. Oder ich
behaupte in guter VTLer Manier, die Lügenpresse darf das nicht mehr berichten :D :D :D :D
 
Man hatte sich vor allem über die allgemeinen Verhaltensweisen, wie Sex in der Öffentlichkeit (Erregung öffentlichen Ärgernisses) und rumfuchteln mit der Dienstwaffe (Noch zuverlässig im Sinne des WaffG??) beschert.
Vorbilder für die Gesellschaft und Repräsentanten von Recht und Ordnung stellt man sich anders vor. G-20-Gipfel – Sex-Skandal: Hamburg schickt Berliner Polizisten nach Hause – HAZ – Hannoversche Allgemeine

Sicher sind auch Polizisten nur Menschen, ob links, rechts oder einfach nur Schlägertypen, die Demonstranten angreifen, die nur stehend die Straße blockieren... Das rechtfertigt aber noch lange nicht, diesem mit der Faust in die Fresse zu schlagen, damit er vor dem Manschaftswagen verschwindet.

Auch eine weibliche Musikerin mit Schlagstöcken zu malträtieren, haben unsere Staatsschützer sicherlich nicht auf der Polizeischule gelernt.

Es laufen bereits etwa vierzig Anzeigen gegen Polizeibeamte, die sich offensichtlich nicht mehr unter Kontrolle hatten und von solchen Individuen möchte ich nicht überwacht werden!

Desweiteren kann eine NSU-Truppe über Jahre hinweg unbehelligt morden und niemanden interessierts?? Pah, ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss!

Leute die sich nicht an die Gesetz halten gibt es auf allen Seiten. Das sind aber Ausnahmen, die deutlich in der Minderheit sind. 40/20000 Polizisten = 0,2%.
Genauso 300 Gewalttäter zu 76000 friedlichen Demonstranten ( Die 76.000 friedlichen Demonstranten – die gab es auch - Hamburg - Aktuelle News aus den Stadtteilen - Hamburger Abendblatt ): 300/76300 = 0,4%.
 
Der Humor von/mit/über öffentliche Berliner Einrichtungen ist der Hammer. :D
Das ist mein Favorit: Curry 36 schenkt Party-Polizisten Pommes – unter einer Bedingung – B.Z. Berlin

Also ich bin aus Überzeugung und gerne "links" - und übrigens: Niemand muss Polizist werden!

Die "Linksterroristen" dürfen nicht mit dem wahren Terror dieser Zeit gleichgestellt werden, denn dort werden Menschen vor laufender Kamera hingerichtet, denen werden die Köpfe abgeschnitten, sie werden gefoltert, vergewaltigt und was weiß ich noch...
Ich muss ehrlich sein - bei solchen Leuten wie dir wünsche ich es mir schon fast, wenn du irgendwann mal deren Hilfe brauchst und die sich stumpf sagen "Wir haben keine Zeit". Oder keine Lust haben. Würden heute nicht schon haufenweise Überstunden geschoben werden sähe es noch schlimmer aus. Sicher muss keiner Polizist werden, aber Polizist werden heißt auch nicht automatisch sich damit abzufinden, seinen Kopf für Massen hinzuhalten. Das Gehalt ist scheiẞe, man wird heutzutage nicht mehr respektiert... Seit doch lieber froh, dass es noch Leute gibt, die freiwillig Ihren Kopf hinhalten. Ansonsten sieht es irgendwann überall so aus wie in Hamburg.

Und das, was dort in Hamburg vorgefallen ist, ist mMn. auch Terrorismus. Wenn Unbeteiligte von Linksextremisten völlig grundlos angegriffen werden - Unbeteiligte, die nicht mal ansatzweise was mit dem kapitalistischen System zu tun haben. Geschäfte geplündert werden, Polizisten angegriffen werden, Brandsätze gelegt werden, Eigentum und im speziellen Autos von ganz normalen Leuten angezündet werden etc. . Das sogar ein Randaletourismus stattgefunden hat setzt dem ganzen noch die Krone auf. Wie man SOWAS gutheißen kann...

Ich rechne es der Polizei noch immer hoch an, dass nicht mal mit Gummigeschossen hantiert wurde. Und das hätte ich angesichts der Situation dort sogar für angemessen gehalten.

Auch eine weibliche Musikerin mit Schlagstöcken zu malträtieren, haben unsere Staatsschützer sicherlich nicht auf der Polizeischule gelernt.

Es laufen bereits etwa vierzig Anzeigen gegen Polizeibeamte, die sich offensichtlich nicht mehr unter Kontrolle hatten und von solchen Individuen möchte ich nicht überwacht werden!

Desweiteren kann eine NSU-Truppe über Jahre hinweg unbehelligt morden und niemanden interessierts?? Pah, ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss!
Es ist unbestreitlich, dass es seitens der Polizei auch einige Gewaltvergehen gab - und ich finde es gut, dass diese nach Möglichkeit auch verfolgt werden. Denn von solchen Leuten will ich auch nicht beschützt werden. Ich hoffe auch, dass in diesem Fall die entsprechenden Polizisten wie "normale Leute" bestraft werden und es dort keinen "Bullenbonus" gibt... Schließlich hat man sich gerade als jemand, der diesen Beruf ausübt, und ganz besonders im Dienst, gesetzeskonform zu verhalten.

Allerdings handelt es sich dabei nur um eine absolute Minderheit. Genauso, wie nur eine Minderheit der Flüchtlinge/Ausländer kriminell ist. Genauso wie, dass nicht mal ansatzweise (im Nachkomma-Promille-Bereich) alle Muslime Terroristen sind. Genauso wenig, wie alle Demonstranten in Hamburg randaliert haben.

Was die NSU angeht... Wäre der NSU als solches und dessen Ausmaß der breiten Masse bekannt gewesen, wäre das sicherlich nicht egal gewesen.

Ich habe hier noch einen ganz interessanten Bericht auf Fratzenbuch angezeigt bekommen. Wer mag, kann ihn sich ja mal angucken und sich eine Meinung bilden.
Panorama - die ganze Sendung | Das Erste - Panorama - Sendungen - 2017

Meine: Es gab zwar von der Polizei abscheuliche Gewalttaten, aber die Beweggründe der linksextremen Gewalt sind ja mal unfassbar dämlich...
 
Na ich weiß nicht, klar beschäftigt man sich mal in der einen oder anderen Doku mit Dingen wie Kraft durch Freude, oder Prora, aber eine gute Doku die sich mal wirklich umfassender mit den Punkten beschäftigt die die Wähler damals an der NSDAP auch nicht unerheblich attraktiv gemacht hat und das ist eben auch genau dieser soziale und teilweise auch sozialistische Kontext würde mir jetzt auf anhieb keine einfallen und ich hab da wirklich schon, denke ich, vieles von dem gesehen was deutsche und englischsprachige Medien fürs Fernsehn produziert haben.

Ich gebe zu, dass ich einen großen Bogen um quasi sämtliche US-"Dokus" zu diesem Thema (und auch anderen) mache und mir auch diverse "Hitlers ..." nicht reingezogen habe. Vielleicht habe ich daher einen verfälschten Überblick, aber gerade zu den Jugend- und Arbeiterorganisationen gibt es eine Reihe von Dokus, die Arbeitsprogramme finden sowieso in jedem einzelnen Bericht zu Aufrüstung und Wirtschaftsaufbau eine Erwähnung und KdF abseits der VW-Geschichte nur eine untergeordnete Rolle spielt... Was soll man da schon viel mit machen? Zu den letzten freien Wahlen wurde noch nicht viel versprochen, von den später erzählten Märchen kaum etwas umgesetzt, bevor alle Ressourcen in den Krieg gesteckt wurden. Da kann man wirklich nur Prora als Bauwerk thematisieren, aber das ist Thema für genau eine Doku (ich glaube, es gibt trotzdem drei oder vier :))


Was meiner Meinung nach aber immer was mit der Kontrolle der Kinder hat.
Wieso wohl waren die Kindergärten in der DDR immer gratis und voll? Weil der Staat dort seine Doktrin einfach durchsetzen konnte. Kinder sind formbar.
Und Hitlers Partei hat da nichts anderes gemacht. Immer die Jugend formen.

Kostenlose Kinderbetreuung mag typisch für Sozialismus sein, aber umgekehrt gilt das nur sehr eingeschränkt. Absolut alle Systeme wollen Kinder in die gewünschte Form bringen, das findest du in Diktaturen und Monarchien genauso, wie im Kapitalismus mit diversen Werbemitteln im Schulunterricht und Jugendmedien und eben auch im internationalen wie nationalen Sozialismus.


Die reine Idee eines Systems, wo alle die gleichen Chancen haben (ohne Gehirnwäsche)
ist an sich nicht verwerflich

Der Gewinn muss halt nur etwas besser verteilt werden

Und genau dafür hat niemand eine brauchbare Lösung. Einen Gewinn zu verteilen bedeutet immer, dass jemandem etwas abgenommen werden muss - und Materialismus als solcher aus der Natur resultiert und dessen kaum vermeidbare Abstraktion über Geld immer ein paar kapitalistische Mechanismen einbringt, muss man den Gewinn per Definition von Leuten wegnehmen, die durch ihren vergleichsweise großen Besitz auch mehr Macht als andere haben. Um die Starken der Gesellschaft zu zügeln brauchst du aber Repressalien - und die können immer missbraucht werden. Womit wir wieder beim Thema wären, denn die bis auf weiteres praktikabelste Lösung für dieses Dilemma ist leider gegenseitige Kontrolle mit zahlreichen konkurrierdenen Entitäten, was zu jeder Menge Reibungsverluste und der Unterdrückung von Schwächeren führt. Auch bekannt als Kapitalismus.


Das hingegen ist die eigentlich entscheidende Frage, warum hat es so lange gedauert (3h) bis man endlich gegen die Vandalen im Schanzenviertel vorgegangen ist?
Augenzeugen und Anwohner berichteten das die Spezialkräfte bereits nach etwa einer Stunde vor Ort waren, aber man erst nach etwa zwei weiteren Stunden dann mit der Räumung begonnen hat.
Warum das aber der Fall war darüber schweigt sich die Polizei aus, oder gibt nur unbefriedigende Antworten. Wäre man böse könnte fast vermuten man wollte dort entsprechende Bilder produzieren und hat die Vandalen deshalb noch 2 Stunden dort ungestört wüten lassen.

Wenn man die (Vor)Geschichte der Hamburger Polizei und ihr Verhältnis zu den betroffenen Stadtteilen bedenkt würde ich auf alle Fälle darauf wetten, dass einige Beamte sehr, sehr gerne zugeguckt haben, wie die Wohngegend ihrer erklärten Feinde zerlegt wurde. Schwierig wird nur zu klären, ob diese Haltung bei Personen in Entscheidungspositionen eine Rolle spielte und die Nicht-Einsatzplanung beeinflusste.
Bis auf weiteres hat die Hamburger Polizei auf alle Fälle massiv davon profitiert, dass Kriminellen freien Lauf gelassen hat.


Gibt halt Menschen die ihr Verhalten auf Partys unter übermäßigen Alkoholkonsum nicht mehr im Griff haben und die dann meinen Gegenstände und Einrichtungen zerlegen zu müssen / können.
Darauf zu schließen das dies nur passiert ist weil ihnen die Unterkunft nicht gepasst hat ist in etwa so einseitig, kurzsichtig und belegbar wie das man Polizeigewalt und die die Ausschreitungen extremistischer Vandalen nicht in einem Thread behandeln darf / kann. ;)

Also wenn es tatsächlich derartige Randale in Polizeiunterkünften gegeben hat, dann wäre "Frustabbau auf einer scheiß Dienstreise mit miserabler Unterbringungsqualität" imho noch die freundlichste Interpretation. "Unfähig seinen Alkoholkonsum und sein Verhalten zu kontrollieren" wäre für Polizisten der weitaus üblere Makel. Auch wenn es die große Zahl von Krankmeldungen wesentlich besser erklären würde, als die hier geäußerten Meinungen:
Klarer Fall von Kater.


Weltverbesserer, Träumer und Spinner wird man indes genannt aber es gibt in meinen Augen keine andere Lösung als den grünen Kommunismus. Da werden sicher einige protestieren und meinen, dass der Kommunismus schon öfter gescheitert ist - möglicherweise findet man die Ursache im Handeln einiger weniger Mächtiger... Menschenwürde... nicht beachtet... usw.

Die Frage ist nicht allein, ob es "Alternative zum grünen Kommunismus" gibt, sondern auch "ist der grüne Kommunismus eine praktikable Option?". Erstere Feststellung ist für sich genommen nämlich soviel wert wie die Aussage "wenn man ohne Fallschirm aus einem Flugzeug fällt, gibt es keine Alternative zu Levitation". Vollkommen richtig, vollkommen nutzlos.

Also ich bin aus Überzeugung und gerne "links" - und übrigens: Niemand muss Polizist werden!

Nein, niemand muss das.
Aber jemand muss.


Der Humor von/mit/über öffentliche Berliner Einrichtungen ist der Hammer. :D
Das ist mein Favorit: Curry 36 schenkt Party-Polizisten Pommes – unter einer Bedingung – B.Z. Berlin

Gefährliches Pflaster: Beamtenbestechung :)
Zum Glück versteht die Berliner Polizei deutlich mehr Spaß als die Hamburger.

Es ist unbestreitlich, dass es seitens der Polizei auch einige Gewaltvergehen gab - und ich finde es gut, dass diese nach Möglichkeit auch verfolgt werden. Denn von solchen Leuten will ich auch nicht beschützt werden. Ich hoffe auch, dass in diesem Fall die entsprechenden Polizisten wie "normale Leute" bestraft werden und es dort keinen "Bullenbonus" gibt... Schließlich hat man sich gerade als jemand, der diesen Beruf ausübt, und ganz besonders im Dienst, gesetzeskonform zu verhalten.

Der "Bullenbonus" liegt im System und beginnt schon damit, dass nur gegen einzelne Personen, die durch Eigenaktivitäten extrem hervorstachen, überhaupt ermittelt wird. Aber zum Beispiel nicht gegen die Einsatzleiter, die genehmigte Camps geräumt haben, nicht gegen die Beamten die Unschuldige 24 h und länger festgehalten haben, etc..
 
Rote Flora in Hamburg: Zahlt der Steuerzahler fur linken Extremismus? - WELT

Die Welt schrieb:
Stattdessen werden in den vergangenen eineinhalb Jahren Straftaten und mehr als 150 Polizeieinsätze im Zusammenhang mit oder im Umfeld der Roten Flora bestätigt, wie Meyer erklärt.

Solide Quote. Aufs Jahr gerechnet also alle 2 bis 3 Tage ein Einsatz.

Die Welt schrieb:
„Der überwiegende Teil der Nutzer des Gebäudes gehört der autonomen Szene an, die vom Landesamt für Verfassungsschutz als gewaltorientiert eingestuft ist.“

"Aber, aber Polizeigewalt buhu buhu"

Die Welt schrieb:
In der von Autonomen aus dem Umfeld der Flora herausgegebenen Zeitschrift „Zeck“ würden neben Demonstrationsaufrufen stets „Selbstbezichtigungsschreiben zu politisch motivierten Straftaten veröffentlicht“.

Gewaltorientiert und politisch motivierte Straftaten? Hmm, wie kann man sowas nennen?

Wikipedia schrieb:
Unter Terrorismus (lateinisch terror ‚Furcht‘, ‚Schrecken‘) sind Gewaltaktionen gegen Menschen oder Sachen (wie Entführungen, Attentate, Sprengstoffanschläge etc.) zur Überwindung einer politischen Ordnung zu verstehen.

Na das trifft ja darauf zu. Überwunden werden soll der Kapitalismus und die Anwendung von Gewalt gegen Menschen (Polizisten) und Sachen (Autos und Läden) ist ja nicht zu übersehen.

Die Welt schrieb:
Untrennbar mit dem Haus verbunden sind zudem die Auseinandersetzungen, die sich Polizei und linke Szene alljährlich am 1. Mai liefern.

Aber das sind bestimmt alles Nazis, die sich unter die "Demonstranten" mischen, um es den LInksautonomen in die Schuhe zu schieben :D

Die Welt schrieb:
Danach trägt die Stadt für 2016 und das bisher laufende Jahr insgesamt rund 9600 Euro. Darin enthalten sind Kosten für Gehwegreinigung, Niederschlagwasser, Winterdienst, Grundsteuer sowie Gebäude- und Feuerversicherung.

Jaja, so sind unsere "tapferen" Antikapitalisten. Den Staat und den Kapitalismus verdammen, aber schön die Hand aufhalten.

Es bestätigt sich einmal mehr:

"Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen"- Konrad Adenauer

Danke, aber nein danke. Der Sozialismus ist gescheitert und niemand braucht diese Fehlentwicklung. Weder den roten, noch den braunen. Beides bedeutet Unfreiheit, Unterdrückung und Misswirtschaft.
 

Na zumindest das hat der Kapitalismus überwunden auch wenn die Frage ist wie lange :D
Denn Unfreiheit und Unterdrückung hast du auch im Kapitalismus es äußert sich nur anders.

Aber schön das du Polizeigewalt wieder als wenig schlimm ansiehst wenn andere auch Gewalt ausüben so kann auch gleich jeder Gewalt anwenden "der hat aber auch" :nene:
 
Na, ist doch ganz einfach.
In Afrika werden 2050 5 Milliarden Menschen leben oder so.
Bis dahin haben die EU Länder durch ihr kapitalistischen Wirken den Kontinent ausgeplündert und alles heruntergewirtschaftet, was dort noch war.
Dann werden sich 500 Millionen Afrikaner -- vielleicht auch 10 mehr -- in Richtung Europa auf den Weg machen.
Und dann können wir alle zusehen, wie der Kapitalismus mit den Früchten umgehen wird, die er geerntet hat. ;)
 
Leute die sowas machen sind für mich Vollidioten.
Kritik am Kapitalismus ist ok, aber wenn dann bitte friedlich.
Mir tun die Polizisten Leid die ihren Kopf für so etwas immer hinhalten müssen. Ich habe Respekt vor ihnen, den leider einige andere nicht mehr haben.
Und egal was sie machen es wird grundsätzlich schlecht gemacht.
 
Na zumindest das hat der Kapitalismus überwunden auch wenn die Frage ist wie lange :D

Bisher immer besser als jedes sozialistische Land.

Denn Unfreiheit und Unterdrückung hast du auch im Kapitalismus es äußert sich nur anders.

Also haben wir hier keine freien Wahlen, kein Recht auf Meinungsfreiheit, keine Pressefreiheit, kein Schutz vor juristischer Willkür?

All das hast du in sozialistischen Ländern nämlich nicht. Wie man den Unterschied nicht erkennen kann, verstehe ich beim besten Willen nicht.

Aber schön das du Polizeigewalt wieder als wenig schlimm ansiehst wenn andere auch Gewalt ausüben so kann auch gleich jeder Gewalt anwenden "der hat aber auch" :nene:

Der Staat hat das Gewaltmonopol, Linksautonome nicht. Was ist daran nicht zu verstehen?

Wenn Leute Gewalt anwenden, die dazu nicht berechtigt sind (wie z.B. Linksautonome), dann hat die Polizei das Recht das mit Gewalt zu unterbinden. Punkt.

Na, ist doch ganz einfach.
In Afrika werden 2050 5 Milliarden Menschen leben oder so.
Bis dahin haben die EU Länder durch ihr kapitalistischen Wirken den Kontinent ausgeplündert und alles heruntergewirtschaftet, was dort noch war.
Dann werden sich 500 Millionen Afrikaner -- vielleicht auch 10 mehr -- in Richtung Europa auf den Weg machen.
Und dann können wir alle zusehen, wie der Kapitalismus mit den Früchten umgehen wird, die er geerntet hat. ;)

Die afrikanischen Länder könnten ja mal mit einer vernünftigen Ein Kind Politik anfangen. Warum soll es unsere Schuld sein, wenn sich die Leute dort weiter vermehren, obwohl es ihnen doch so schlecht geht? Selber schuld.

Und gerade wegen der drohenden Völkerwanderung ist es wichtiger denn je, unsere Grenzen zu schützen. Damit wir nicht auch zur dritten Welt werden.
 
Also haben wir hier keine freien Wahlen, kein Recht auf Meinungsfreiheit, keine Pressefreiheit, kein Schutz vor juristischer Willkür?

All das hast du in sozialistischen Ländern nämlich nicht. Wie man den Unterschied nicht erkennen kann, verstehe ich beim besten Willen nicht.

Sorry, da würfelst du jetzt aber ein paar Dinge einfach wild durcheinander.
Das wir hier Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und einen halbwegs funktionierenden Rechtsstaat haben hat nichts mit dem Kapitalismus zu tun sondern damit das wir uns als Demokratie sehen. Demokratie hat erstmal auch nichts mit der wirtschaftsform des Kapitalismus zu tun, immerhin gibt es auch relativ kapitalistische Länder wie China die grundsätzlich dieser Art zu wirtschaften folgen, aber eben keine Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, ect. besitzen und somit nicht demokratisch sind.

Und das soziale Ansätze und Kapitalismus, sowie Demokratie sich nicht gegenseitig ausschließen sah und sieht man an Deutschland das sich selbst, im Gegensatz zu den USA, nicht eine rein kapitalistische Wirtschaftsform anstrebt, sondern den Ansätzen der sozialen Marktwirtschaft folgt (auch wen man die soziale Marktwirtschaft in Deutschland die letzten 26 Jahre ordentlich ausgehölt hat). ;)

Das aber nahezu alle demokratischen Länder auch kapitalistisch sind mag daran liegen das sich beides gut miteinander verbinden lässt, nicht behindert und der Kapitalismus sich gegenüber anderen ehemaligen Wirtschaftsformen als die besser funktionierende durchgesetzt hat und heute auf der Welt einfach dominierend ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist richtig, das bestreite ich ja auch gar nicht. Türlich gibt es auch kapitalisches Länder die Diktaturen sind (wie das von dir genannte China, oder z.B. Saudi-Arabien).

Aber es gibt halt auch kapitalistische Länder, die demokratisch sind. Es gibt hingegen keine sozialstischen Länder die demokratisch sind. Das ist der entscheidende Unterschied.
 
Es gibt hingegen keine sozialstischen Länder die demokratisch sind. Das ist der entscheidende Unterschied.

Weil das eine das andere ausschließt.
Um reinen Sozialismus betreiben zu können, musst du eben das Streben der Menschen nach Individualität einschränken.
Das geht eben nur mit persönlicher Einschränkungen und Beschneidung von Freiheiten.
Deswegen sage ich ja auch, dass wir uns von der kapitalistischen Bevormundung und Unterdrückung befreien müssen und das geht nur mit einem bedingungslosen Grundeinkommen.
Erst damit hat der Mensch als Individuum die Freiheit machen zu können, was er machen will ohne sich dem Druck des Arbeitsmarktes und der Ausbeutung der Unternehmen zu stellen.
 
BGE ist z.B. eine super Idee wie man den Kapitalismus überarbeiten könnte. Da bin ich absolut dafür.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist natürlich Sozialismus pur und dass Staaten wie die USA sowas nicht mal aussprechen können, ist mir natürlich klar, aber genau das brauchst du, um sich von den Klammern des Kapitalismus zu befreien ohne die Grundrechte nach Meinungsfreiheit und Entfaltung der Persönlichkeit des Menschen zu beschneiden.
Wer dann immer noch für 5€ die Stunde bei Amazon Kartons schleppen will, kann das ja weiterhin machen. Da habe ich nichts dagegen.
 
Das bedingungslose Grundeinkommen ist natürlich Sozialismus pur und dass Staaten wie die USA sowas nicht mal aussprechen können, ist mir natürlich klar, aber genau das brauchst du, um sich von den Klammern des Kapitalismus zu befreien ohne die Grundrechte nach Meinungsfreiheit und Entfaltung der Persönlichkeit des Menschen zu beschneiden.
Wer dann immer noch für 5€ die Stunde bei Amazon Kartons schleppen will, kann das ja weiterhin machen. Da habe ich nichts dagegen.

Naja, wer sich über die grundlegenden Lebenssicherung hinaus etwas leisten können will wird auch mit dem BGE weiterhin einer Arbeit nachgehen. ;)
Immerhin heißt es nicht ohne Grund bedingungsloses Grundeinkommen und nicht bedingungsloses Einkommen.

Aber es würde halt endlich dafür sorgen das die Menschen sich nicht mehr für Mindestlohn, der dann noch durch rechtliche Trickserein gedrückt wird, irgendwo kaputtschuften müssen um am Ende dann doch kaum mehr als ALG II als Lohn zu bekommen, oder beim Amt aufstocken gehen zu müssen.

Das die Wirtschaft von so einen Vorschlag natürlich nicht gerne sieht verwundert wohl kaum, weil die Wirtschaft dann gerade in Bereichen attraktive Arbeitsbedingungen schaffen müsste wo sie jetzt einfach durch die Zwangslage der Arbeitnehmer für einen "Hungerlohn" arbeiten gehen zu müssen ausnutzt.
Außerdem würde das BGE natürlich erfordern das auch die Steuerlasten weniger einseitig auf Geringverdiener und den Mittelstand verteilt werden, sondern das man auch hohe "Einkommen" vernünftig besteuert.

Von daher habe ich leider auch im Moment wenig Hoffnung das man von politischer Seite den Mut aufbringen wird einen Feldversuch für das BGE in Angriff zu nehmen, leider.
 
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