Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

Das ist die kaum nachvollziehbare Mentalität der ewig-gestrigen. Was ist gut an Medien, die viel kosten und die Umwelt versauen? Handbuch? Warum millionenfach ausdrucken, wenns auch ne PDF oder Website tut? Und wie kann man sich selbst im Jahre 2019 noch über einen Online "Zwang" aufregen, wo Online doch mittlerweile genau so Grundversorgung ist, wie Wasser und Strom? Und wo jeder MMOs haben will? Und warum unbedingt Händler dazwischen, die in diesem ganzen Konstrukt nur noch überflüssig sind und dafür noch die Hand aufhalten?

Manche Zeitgenossen stehen sich mit ihrer altmodisch-konservativen Einstellung sowas von selbst im Weg.

Die Welt dreht sich weiter. Dreh Dich mit oder werde abgehängt.

Sie Sparen so aber auch wieder Jahrelang kosten... aber die Bösen User wollen dann trotzdem nicht den gleichen Preis bezahlen.

Du ahst recht mit dem Müll und ich brauche das auch nicht mehr, nachdem das alles weggefallen ist wurden so Kosten gesparrt bzw man hatte eine Indirekte Preiserhöhung ;)


@ hanfi104 Danke.... ich dachte grade ich lebe alleine in einem anderen Deutschland^^
 
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Keine keyshops mehr?

Damit dürfte sich das Thema "pc Spiele viel billiger als konsolenspiele" auch endlich erledigt haben

SEHR GUT
 
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4000€ Brutto? Als ob das jetzt irgendwie viel wäre. Davon bleiben dir unter 3000€ Netto
Du hast "weit unter" falsch geschrieben. :ugly:

@Topic: Sollen sie machen. Man wird sehen wo es hinführt. Deren Games jucken mich im Zweifelsfall nicht.
 
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Keine keyshops mehr?

Damit dürfte sich das Thema "pc Spiele viel billiger als konsolenspiele" auch endlich erledigt haben

SEHR GUT
Ja! Voll blöd diese günstigen Spiele. Bringen ja nur Nachteile dem Konsumer.
Und NEIN ein höherer Preis wird nicht die Qualität der Spiele erhöhen, nur die Gewinne der Publisher.
 
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Sie Sparen so aber auch wieder Jahrelang kosten... aber die Bösen User wollen dann trotzdem nicht den gleichen Preis bezahlen.

Ich glaube Du hast keine Vorstellung davon, was es heute im Vergleich zu früher kostet, Spiele auf den Markt zu bringen. Die Budgets sind bei AAA Titeln mittlerweile deutlich höher, als bei Hollywood Blockbustern. Das Spiel The Division hat z.B. 120 Millionen gekostet. Und das sind die reinen Entwicklungs- und Marketingkosten. Was da noch on Top kommt sind die Kosten für den Betrieb und die Pflege der Online Infrastruktur (Server, Netze, Bandbreite etc.). So eine Infrastruktur muss heute in der Lage dazu sein, hunderttausende Spieler gleichzeitig zu bedienen. Und das kostet buchstäblich hunderttausende - pro Monat!

Die paar Kröten, die man durch das Pressen von DVDs eingespart hat, sind da im Vergleich Peanuts.
 
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Ja! Voll blöd diese günstigen Spiele. Bringen ja nur Nachteile dem Konsumer.
Und NEIN ein höherer Preis wird nicht die Qualität der Spiele erhöhen, nur die Gewinne der Publisher.

So what?
Die Qualität der Spiele und der Arbeitsaufwand ist bereits jetzt immens hoch.
Leider bezahlen die einen mehr, die anderen leider weniger für das selbe Produkt.

Gut, dass der Markt in Zukunft fair wird :-)

Das funktioniert auch im konsolensektor hervorragend und wird dem pc Markt gut tun.

Kann man sich als ehemaliger keyshop User und billig Gamer eben nur noch 1 spiel im Monat kaufen, und hat halt keine 5000 ungespielten spiele mehr in seiner Bibliothek.

Da wird man als pc Gamer auch endlich mal wieder spiele schätzen lernen.
 
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Keine keyshops mehr?

Damit dürfte sich das Thema "pc Spiele viel billiger als konsolenspiele" auch endlich erledigt haben

SEHR GUT
Was ist daran sehr gut? Was hast du davon? Am Ende sind wir alle nur Gamer, wie kann man sich imaginär gegenseitig die Pest an den Hals wünschen? Du bist das Letzte, von Neid und Missgunst zerfressen. Einfach ekelhaft.
 
AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

So what?
Die Qualität der Spiele und der Arbeitsaufwand ist bereits jetzt immens hoch.
Leider bezahlen die einen mehr, die anderen leider weniger für das selbe Produkt.

Gut, dass der Markt in Zukunft fair wird :-)

Das funktioniert auch im konsolensektor hervorragend und wird dem pc Markt gut tun.

Kann man sich als ehemaliger keyshop User und billig Gamer eben nur noch 1 spiel im Monat kaufen, und hat halt keine 5000 ungespielten spiele mehr in seiner Bibliothek.

Da wird man als pc Gamer auch endlich mal wieder spiele schätzen lernen.

Nachdem es die selben Spiele auf jeder Plattform sind (Mulitplattform), und das seit Jahrzehnten, wird sich so ziemlich gar nichts ändern, außer mehr Raubkopien und die Gewinne der Publisher schießen gehn Himmel, bei gleichzeitigen mehr Beschweren über nicht noch größeres Wachstum.
 
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Was ist daran sehr gut? Was hast du davon? Am Ende sind wir alle nur Gamer, wie kann man sich imaginär gegenseitig die Pest an den Hals wünschen? Du bist das Letzte, von Neid und Missgunst zerfressen. Einfach ekelhaft.

Das hat mit Neid nichts zu tun.
Ich wünsche mir für die Spieleentwickler und die Käufer einfach faire Einnahmen bzw. Ausgaben.

Es darf nicht sein, dass man an Spieler A für das gleiche Produkt, das doppelte verdient wie an Spieler B........fairer Markt.

Das wird der spielelandschaft langfristig gut tun......und ja, die billigheimer die keyshops nutzen sind eben die Verlierer dabei.
Es wird deswegen trotzdem steamsales usw geben, genau wie bei Konsolen in den stores auch.

Das sollte im Interesse aller Gamer, systemübergreifende, sein: gleiche Kosten für alle.
 
AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

Fair wäre, wenn fallende Kosten/Stück, was ein Wachsender Millionenmarkt so mitsich bringt, an den Kunden weiter zu Leiten.
Stattdessen, werden Spiele immer Teurer, unfertiger, innovationsärmer (ist nicht leicht), zerstückelter mit immer noch mehr Gängelung...
Ich sehe nur insofern Fairness, wenn ich für fallender over all "Qualität", weniger Zahle.
 
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Das hat mit Neid nichts zu tun.
Ich wünsche mir für die Spieleentwickler und die Käufer einfach faire Einnahmen bzw. Ausgaben.

Es darf nicht sein, dass man an Spieler A für das gleiche Produkt, das doppelte verdient wie an Spieler B........fairer Markt.

Das wird der spielelandschaft langfristig gut tun......und ja, die billigheimer die keyshops nutzen sind eben die Verlierer dabei.
Es wird deswegen trotzdem steamsales usw geben, genau wie bei Konsolen in den stores auch.

Das sollte im Interesse aller Gamer, systemübergreifende, sein: gleiche Kosten für alle.


Du bist ein Träumer! Es wird nur in Gewinnmaximierung gesteckt und das wars..... für uns wird es nicht besser, dadurch gibt es weiter DLC´s , Sp und mehr!
 
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Das hat mit Neid nichts zu tun.
Ich wünsche mir für die Spieleentwickler und die Käufer einfach faire Einnahmen bzw. Ausgaben.

Es darf nicht sein, dass man an Spieler A für das gleiche Produkt, das doppelte verdient wie an Spieler B........fairer Markt.

Das wird der spielelandschaft langfristig gut tun......und ja, die billigheimer die keyshops nutzen sind eben die Verlierer dabei.
Es wird deswegen trotzdem steamsales usw geben, genau wie bei Konsolen in den stores auch.

Das sollte im Interesse aller Gamer, systemübergreifende, sein: gleiche Kosten für alle.
Herrje, ist ja putzig. Ich dachte schon ich habe schon alles gesehen hier im Forum, aber du toppst es noch im negativen Sinne. Du sprichst von Fairness, weist du was die Entwickler und Publisher davon halten? Gar nichts! Die Entwickler und Publisher sind nicht unsere Freunde, in den Chefetagen sitzen knallharte Geschäftsmänner und denen geht es nur ums Geld verdienen. Im Sinne ihrer eigenen Interessen scheißen die auf Fairness und lachen dich noch aus dabei. Sie betreiben massiv Outsourcing in Billiglohnländer um Kosten zu sparen, nutzen Steueroasen und lassen ihre Angestellten 80-100h Wochen schieben - ohne Bezahlung der Überstunden versteht sich. Trotz Rekordumsätzen und Gewinn gibt es Massenentlassungen, uns Verbrauchen versuchen sie auf immer perfidere Art und Weise zusätzlich Geld aus der Tasche zu ziehen.

Und dann kommst du ernsthaft an und faselst was von Fairness? :lol::lol::lol:

Lass dich mal schön weiter verarschen, dank gutgläubigen und naiven Lemmingen wie dir stehen der Gaming Industrie auch in Zukunft rosige Zeiten bevor!
 
AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

Fair wäre, wenn fallende Kosten/Stück, was ein Wachsender Millionenmarkt so mitsich bringt, an den Kunden weiter zu Leiten.
Stattdessen, werden Spiele immer Teurer, unfertiger, innovationsärmer (ist nicht leicht), zerstückelter mit immer noch mehr Gängelung...
Ich sehe nur insofern Fairness, wenn ich für fallender over all "Qualität", weniger Zahle.

Ich glaube, Du bringst da ein paar wesentliche Zusammenhänge durcheinander. An den Preisen für Spiele hat sich seit 10-15 Jahren fast nichts geändert. Durch Inflation müssten Spiele heute eigentlich eher 75-80 EUR kosten, statt der noch üblichen 60. Es wurde in den vergangenen Jahren also durchaus ein Preisvorteil an den Kunden durchgereicht - indem man die Preise nicht erhöht hat.

So gesehen sind Spiele nicht teurer geworden. Das Gegenteil ist der Fall. Die Hersteller versuchen das über andere Mechanismen zu kompensieren. DLCs, Season Passes, Game as a Service, Microtranscations etc. - über diese Maßnahmen lässt sich bekanntlich streiten. Nimmt man sie aber weg, landest Du bei den eingangs erwähnten 75-80 EUR pro Spiel. Warum, hab ich ein paar Posts weiter oben beschrieben.

Du bist einfach nur angefressen, weil Du es gewohnt warst, die Spiele bisher billiger als vorgesehen aus ominösen Graumarktquellen beziehen zu können und man Dir diese Möglichkeit nun vermeintlich wegnimmt. Mit objektiver Beurteilung der Situation hat Dein Gemotze jedenfalls sehr wenig bis nichts zu tun.
 
AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

Herrje, ist ja putzig. Ich dachte schon ich habe schon alles gesehen hier im Forum, aber du toppst es noch im negativen Sinne. Du sprichst von Fairness, weist du was die Entwickler und Publisher davon halten? Gar nichts! Die Entwickler und Publisher sind nicht unsere Freunde, in den Chefetagen sitzen knallharte Geschäftsmänner und denen geht es nur ums Geld verdienen. Im Sinne ihrer eigenen Interessen scheißen die auf Fairness und lachen dich noch aus dabei. Sie betreiben massiv Outsourcing in Billiglohnländer um Kosten zu sparen, nutzen Steueroasen und lassen ihre Angestellten 80-100h Wochen schieben - ohne Bezahlung der Überstunden versteht sich. Trotz Rekordumsätzen und Gewinn gibt es Massenentlassungen, uns Verbrauchen versuchen sie auf immer perfidere Art und Weise zusätzlich Geld aus der Tasche zu ziehen.

Und dann kommst du ernsthaft an und faselst was von Fairness? :lol::lol::lol:

Lass dich mal schön weiter verarschen, dank gutgläubigen und naiven Lemmingen wie dir stehen der Gaming Industrie auch in Zukunft rosige Zeiten bevor!

Dann lass es mich für dich einfacher ausdrücken:
Es ist auch eine Art von firmes, wenn alle gleich fair abgezockt werden......

Und euer Gejammer ist wirklich stellenweise unausstehlich....werdet mal erwachsen.

Dann wartet ihr halt länger auf Sales wenn euch das Kleingeld für aktuelle Games fehlt.....ist ja wohl halb so wild.
 
AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

Ich glaube, Du bringst da ein paar wesentliche Zusammenhänge durcheinander. An den Preisen für Spiele hat sich seit 10-15 Jahren fast nichts geändert. Durch Inflation müssten Spiele heute eigentlich eher 75-80 EUR kosten, statt der noch üblichen 60. Es wurde in den vergangenen Jahren also durchaus ein Preisvorteil an den Kunden durchgereicht - indem man die Preise nicht erhöht hat.

So gesehen sind Spiele nicht teurer geworden. Das Gegenteil ist der Fall. Die Hersteller versuchen das über andere Mechanismen zu kompensieren. DLCs, Season Passes, Game as a Service, Microtranscations etc. - über diese Maßnahmen lässt sich bekanntlich streiten. Nimmt man sie aber weg, landest Du bei den eingangs erwähnten 75-80 EUR pro Spiel. Warum, hab ich ein paar Posts weiter oben beschrieben.

Du bist einfach nur angefressen, weil Du es gewohnt warst, die Spiele bisher billiger als vorgesehen aus ominösen Graumarktquellen beziehen zu können und man Dir diese Möglichkeit nun vermeintlich wegnimmt. Mit objektiver Beurteilung der Situation hat Dein Gemotze jedenfalls sehr wenig bis nichts zu tun.
Der digitale Vertrieb hat die Margen leicht verdoppelt. Spiele kostet heute dafür weit über 100€.
Das was du heute für 60€ kaufst, ist nicht das selbe, wie damals Spiele für 60€.
Wie kann man da zusammenhänge verwechseln?

Playerunknown's Battlegrounds: Pubg erkaempft 2018 rund 310 Millionen US-Dollar Gewinn - Golem.de
Fortnite: Battle Royale - 1 Milliarde Dollar Umsatz durch Ingame-Kaeufe
Die armen Publisher, die müssen ja so viel Kompensieren
Wenn man von Fairness redet, redet man ja auch von Moral. Hier werden zu 99% minderjährige abgezockt.


Die armen Publisher:heul:
Ubisoft Q1 2019 - Record First Quarter Reported
ELECTRONIC ARTS : Company Events Publications and Financial Calendar | EA | MarketScreener
 
Zuletzt bearbeitet:
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Es ist auch eine Art von firmes, wenn alle gleich fair abgezockt werden......
Nicht dein Ernst ...?

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Der digitale Vertrieb hat die Margen leicht verdoppelt. Spiele kostet heute dafür weit über 100€.
Das was du heute für 60€ kaufst, ist nicht das selbe, wie damals Spiele für 60€.
Wie kann man da zusammenhänge verwechseln?

Playerunknown's Battlegrounds: Pubg erkaempft 2018 rund 310 Millionen US-Dollar Gewinn - Golem.de
Fortnite: Battle Royale - 1 Milliarde Dollar Umsatz durch Ingame-Kaeufe
Die armen Publisher, die müssen ja so viel Kompensieren
Wenn man von Fairness redet, redet man ja auch von Moral. Hier werden zu 99% minderjährige abgezockt.

nur zitierst du hier spiele, die auf einem free to play oder Shop-System bassieren.
Klar sind da die Umsätze hoch, da es nix irgendwo für die hälfte hinterher geworfen wird.
Und noch was zeigt dein Beispiel, die meisten Spieler sind bereit mehr Geld auszugeben, wenn sie keine andere möglichkeit haben.
 
AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus


Komm doch mal runter Atma.... Du bist ja heut unausstehlich. ^^
Es ist halt meine Meinung und ich finde diese Art von "Kopier- und Billigshop-Schutz" eine super Sache.

Meinungen sind halt verschieden.

Ich denke aber ich stehe mit meiner Meinung nicht alleine da.
 
AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

Dem PC als Gaming Plattform geht es besser denn je. Wenn du was zu sagen hast, mach dich vorher schlau sonst wird's peinlich.

hast du´n Schuh gefressen oder was? Dein Kommentar ist so hilfreich wie ein Anruf beim Bum.....
 
AW: Das Ende der Spiele-Keys: Ubisoft gibt künftig keine Schlüssel mehr an Händler heraus

nur zitierst du hier spiele, die auf einem free to play oder Shop-System bassieren.
Klar sind da die Umsätze hoch, da es nix irgendwo für die hälfte hinterher geworfen wird.
Und noch was zeigt dein Beispiel, die meisten Spieler sind bereit mehr Geld auszugeben, wenn sie keine andere möglichkeit haben.
Es zeigt deutlich, das es hier nicht um das überleben der Unternehmen geht. Es geht um maximalen Gewinn. Ersteres ist absolut legitim zu unterstützen (außer vielleicht EA) aber bei letzterem sollte sich die Kuh mal fragen, wer denn überhaupt gemolken wird.
An solchen Spielen hocken Psychologen und untersuchen, wie man den Spielern (immer noch überwiegend minderjährig) maximal viel Geld, bei minimalem Einsatz aus der Tasche zieht.
 
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