Crytek rät Sony und Microsoft den Umstieg auf Free-2-Play-Modelle

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Mit der kommenden Generation von Spielekonsolen könnten auch für die Größten der Branche harte Zeiten beginnen. Laut Crytek liegt nämlich die Zukunft der Spiele einzig und allein im Free-2-Play-Modell. Daher legt Cevat Yerli Microsoft und Sony nahe, so schnell wie möglich auf kostenlose Spiele mit Mikrotransaktionen umzusteigen.

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AW: Crytek rät Sony und Microsoft den Umstieg auf Free-2-Play-Modelle

" Laut Crytek liegt nämlich die Zukunft der Spiele einzig und allein im Free-2-Play-Modell. Daher legt Cevat Yerli Microsoft und Sony nahe, so schnell wie möglich auf kostenlose Spiele mit Mikrotransaktionen umzusteigen."

Cevat Yerli labert mal wieder Müll! Der sollte langsam mal aufpassen, dass er nicht den Ruf seines Studios ruiniert. Zu behaupten, die Zukunft der Spiele läge alleine bei F2P-Modellen, ist totaler Schwachsinn! Und dann auch noch auf das Mirkopayment hinzuweisen, ist dann wohl der Gipfel. Auf Deutsch heißt das für mich: "Macht eure Games nur noch als F2P-Games und lasst den Spieler für jeden Hennenschiss seperat bezahlen, denn nur so könnt ihr ihn am besten ausbeuten."

Man muss meine Meinung natürlich nicht teilen oder gut finden, aber in meinen Augen wird mir Crytek immer unsympathischer durch solche Äußerungen.
 
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Crytek will andere wohl in den eigenen Sumpf hinunter ziehen :daumen2: Echt erbärmlich.
Free2Play wird sich wie andere Modelle in den Markt einbinden, aber vollständig ablösen ? keines Falls !
 
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Ich finde diese Free2Play stinken. Es ist schwer die Waage zwischen Free2Play und Pay2Win zu finden. Das gerade Crytek die noch nicht wirklich viel Erfahrung damit haben, sowas sagt... naja

Mir fallen spontan nur 2 Entwickler ein, die einen solchen Sprung gut gemeistert haben:

Valve und Uber Entertainment

Der Rest hat wirklich mehr Pay2Win
 
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Eine Rackete oder Geschoß für den Panzer 1€,ein Panzer 10€.Um einen Panzer zu zestören 2-5 treffer = Gewinn 12-15 € fürs Unternehmen. Vor allem in BF wird das Spaß machen,wo es auf manchen Karten bis zu 4 Panzer stehen und im laufe des Spiels
20-30 Panzer zerstört werden. So machen die 2000€ pro Spielrunde.

Die Aktienkurse weden sich freuen.

Die können mich mal.
 
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Ich weiß nicht, wieso, aber ich bezweifle, dass dieser Kerl wirklich das meint, was er da vor sich hin blubbert. Crytek hat in letzter Zeit exakt das von sich gegeben, was zuvor oder kurz darauf auch EA von sich gegeben hat. Ich denke einfach, dass EA dieser Firma vorschreibt, was sie zu sagen haben. Anders kann ich mir dieses Geblubber und diesen plötzlichen "Gesinnungswandel" Cryteks nicht erklären.

Ich meine...es mag ja sein, dass der ein oder andere Publisher durch Free2Play leben kann und das Free2Play im Moment durchaus erfolgreich ist. Aber ob es DER Trend wird und DIE Zukunft der Branche, wage ich einfach zu bezweifeln. Die großen Publisher stürzen sich alle wie die Geier auf einen Haufen, sehen nur Dolla über Dollar und erkennen dabei keine einzige der folgenden Nachteile:

  1. Der typische Casual Gamer spielt ein Spiel meist nur oberflächlich. Das habe ich selbst schon mehr als oft genug erfahren. Er spielt ein Spiel womöglich durch oder zockt es mal an und springt daraufhin gleich zum nächsten Game.
  2. Für den Core Gamer ist Free2Play einfach nichts, weil die meisten Titel wenig interessant sind und wenig bieten.
  3. Die meisten Free2Play-Games setzen mehr oder weniger auf Pay2Win. Ausnahmen gibt es zwar, aber die könnte man an einer Hand abzählen.
  4. Die großen Publisher werden definitiv (leider) auch auf Pay2Win setzen.
  5. Die Firma könnte pleite gehen und der Spieler, der (übertrieben ausgedrückt) 1000 Euro im Monat in das Spiel investierte, hat alles umsonst investiert.
Im schlimmsten Fall schreibt der Publisher mit diesem Konzept keine schwarzen Zahlen und somit fallen gerade Firmen wie Crytek auf die Nase. Dann sagt EA, Crytek habe Mist gebaut und kündigt das Studio. Oder schließt es ganz. Also sollte man lieber aufpassen, ob man nicht etwas zu euphorisch an die Sache heran geht. Gerade bei solch riskanten Dingen. EA müsste sich also auch im Extremfall arg auf Ingamewerbung stützen, was widerum nicht immer im Sinne der Spieler ist.


So, jetzt mal zu der Behauptung, Sony und Microsoft würden es in Zukunft schwer haben, würden sie nicht auf Free2Play setzen: ABSOLUTER SCHWACHSINN!!!
Der Kerl tut ja so, als würden diese beiden Unternehmen von seiner Firma oder von EA abhängig sein. Sind sie aber nicht. Eher ist es umgekehrt der Fall. Warum?
Wenn Microsoft zu dieser Free2Play-Geschichte "Nein" sagt und (im schlimmsten Fall) Crytek keine Spiele mehr für die XBox entwickeln lässt, verliert Crytek im Jahr einiges an Umsatz. Das selbe gilt für Sony. Der Verlust für die beiden Konsolenhersteller wäre vermutlich nur gering oder nicht vorhanden, da es sicher Entwickler geben wird, die dann diese Lücke füllen werden.

Es mag, wie gesagt, sein, dass Free2Play gerade im kommen ist, aber es ist völliger Bullshit, dass der Retailhandel nicht mehr rentabel ist oder dass Free2Play die Zukunft der Branche wird. Nicht, solange es noch Firmen wie CD Projekt, id software oder andere gibt, die noch schöne Spiele in den Retailhandel bringen. Es wird eine Nische im Markt schließen und sich etablieren. Mehr aber auch nicht.

Zitat aus dem Artikel von pcgames.de:
"Wir machen F2P-Spiele mit hoher Qualität. Das ist die CryEngine 3, das steckt eine Menge Geld drin.", betont Yerli.
Lieber Herr Yerli,
Eine zugegebenermaßen gute Grafikengine allein macht noch lange kein Spiel, das auch qualitativ wie spielerisch überzeugen kann. ;)


Aber mal nebenbei... Die Aussage "Spieler würden für jeden Schuss extra zahlen." mag zwar EAs momentane F2Play-Euphorie durchaus gut repräsentieren, aber war eigentlich eine eher bewusst übertriebene Aussage. Selbst EA ist nicht so blöd, um die Spieler nach jedem Magazinwechsel zur Kasse zu bitten. Aber es zeigt doch auf der anderen Seite auch, dass man von EA kein Free2Play, sondern Pay2Win erwarten sollte. Und damit werden sie leider wohl auf lange Sicht auf die Schnauze fallen.
Mag ja sein, dass EA auch mal gute und unterhaltsame Free2Play-Games auf den Markt bringen wird. Aber ob das Bezahlmodell, was neben der Qualität das wichtigste ist, fair bleibt? Nein, nach dieser Aussage muss man mit unfairem Pay2Win rechnen.
 
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AW: Crytek rät Sony und Microsoft den Umstieg auf Free-2-Play-Modelle

Die F2P-Seuche wird spätestens dann zu ende sein, wenn die ganzen Entwickler merken, dass ihre Spiele 6 Monate gut laufen und danach plötzlich die Server leer sind. Die denken das wäre das schnelle Geld, die glauben das wäre die nächste Evolutionsstufe der DLCs. Aber die werden damit auch noch auf die Schnautze fallen.

Bei Entwicklern, die wirklich Erfahrung mit F2P-Games bzw. MMOs haben, kann es ja durchaus sein, dass auch gute Games dabei herauskommen, bei denen Pay2Win nicht vorhanden ist. Aber wenn z.B. Bioware meint, man müsse ein F2P-Game bringen, dann kann das in die Hose gehn. Man hat das ja schon bei SWTOR gesehen.

Und nicht jedes Game ist für das F2P-Modell geeignet. Wie man aus Generals2 ein F2P-Game machen kann, das versteh Ich bis heute nicht und werde es auch nie verstehn. Das ist einfach Perlen vor die Säue!

Wenn Crytek denn meint, es könne nur noch F2P-Games geben, bitte. Bevor Ich mir sowas wie ein F2P-Crysis kaufe, bei dem jeder Schuss extra kostet, setz Ich mich lieber auf ne Wiese und schau dem Gras beim Wachsen zu.
 
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free to play means free to pay. gerade aufwendige titel müssen bezahlte entwickler und grafiker finanzieren. der konsument wird sich lieber nach sorglos paketen umsehen vorallem wenn er schon länger in dem business system unterwegs ist. kohle holen nur die die langfristig wirtschaften. und wenn free to play langfristig ist weiß ich auch nicht mehr weiter.
 
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Wenn Free2Play sich durchsetzen sollte, falle ich von deren Käuferschicht weg, das ist Fakt.
Denn ich kaufe nur wenige Spiele, die ich auch sehr sehr lange spielen, und auch immer wieder.
Zb gerade erst spiele ich ein Offline Vollpreisspiel aus dem Jahre 1998 nochmal durch (wo ich mir zur Sicherheit noch vor kurzem eine Version gekauft habe falls die CD/DVD den Geist mal aufgibt), Wenn es nur mehr Free2Play gäbe wäre das in Zukunft nicht mehr möglich !
 
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Sollte sich Free to Play durchsetzen Hab ich wieder mehr Geld in der Tasche und such mir ein neues Hobby. Währe zwar schade aber Free to Play ohne mich :daumen2:
 
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Ich schäm mich immer mehr das Crytek mal zu meinen Lieblingsentwicklern gehörte:kotz:
 
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Folgendes sollte die Standard-Antwort auf Gesülze eines der Yerli-Brüder sein: "Klappe, Yerli!" /c&p :ugly:



Insofern: Ignorieren und weitermachen, hier gibts nix zu sehen ...
 
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FREE 2 PLAY ist genau der dreck - von dem ich als "PC" spieler nicht viel wissen möchte. wer behauptet das "FREE 2 PLAY" die zukunft ist, hat entweder ein rad ab oder ist geistig sowieso zu klein etwas besseres zu bieten.
 
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Find ich gut. Statt Demos (welche es kaum noch gibt) hat man dann eben Free 2 Play und wenn es einem gefällt Zahlt man dafür . :daumen:
 
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free to play ist der größte dreck ! das sieht man schon bei BF4free oder bf heros und die anderen scheiß spiele ..wer bezahlt schon hunderte von euros damit man dann das komplette spiel hat. einfach nur absoluter bullshit dieses free2playgedöhns
 
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Ich verkaufe Videospiele beruflich und kann mich eigentlich gleich beim Arbeitsamt melden, wenn die Spieleindustrie in diese Richtung geht.
Was soll ich als Verkäufer machen? Gutscheinkarten verkaufen? Achso ne, man kann ja alles online kaufen.....-.-....
 
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Ich verkaufe Videospiele beruflich und kann mich eigentlich gleich beim Arbeitsamt melden, wenn die Spieleindustrie in diese Richtung geht.
Was soll ich als Verkäufer machen? Gutscheinkarten verkaufen? Achso ne, man kann ja alles online kaufen.....-.-....
Hat aber weniger mit F2P zu tun. Das hat doch schon mit Steam angefangen.
 
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