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Athlon 64 X2 4800+ Brisbane G2:
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hier mal mein geköpfter pentium g3258 :) mein erstes mal :schief: leider hatte ich grad keine liquid pro da von daher muss der einbau noch warten :(

is übrigens ne richtige krücke: 4.5 GHZ bei 1.4 volt und 87 grad mit nem dark rock advanced c1 :ugly:
 
Pentium Dual Core E5200 & Core 2 Duo E6300
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Der Pentium Dual Core E5200 hat den Core 2 Duo E6300 in meiner Sockel 775 Bastelkiste ersetzt.
Der E5200 macht mit leichter Spannungserhöhung 4 Ghz mit, der alte Core 2 E6300 hat nur 2,3 Ghz geschafft :ugly:
 
Bewegen wir uns wieder etwas abseits der geläufigen x86 CPUs :)

Hier zeige ich euch ein CPU Modul eines alten Siemens Nixdorf RM600 E20/E60 Server Systems. Das E20 Modell unterstützt dabei bis zu 8 dieser CPU Module, die E60 Variante bis zu 24.

Das Herzstück des CPU Moduls ist ein NEC VR10000 (MIPS R10000; RISC) mit 200 MHz und 32+32KB L1 Cache. Über das Modul erhält die CPU zusätzlich 8 MB an externen L2 Cache.

Der Kontakt von der CPU zum Modul und vom Modul zum Mainboard erfolgt über einen Träger mit Goldkontakten.

Weitere Daten:
- 599 Kontakte (LGA599)
- 6,7 Millionen Transistoren
- 306mm² @ 0,35µm
- Einführung 1996

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Auch mal noch was aus den guten alten Zeiten. Ein Motorola XPC750:
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Verbaut ist das Ding auf einem Board, welches ich bei einem Platienensortiment von Pollin bekommen hatte. Kann mir jemand sagen, was das für ein Gerät war?
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Edit: schade, dass die Fotos so an Qualität verloren haben. Wenn ich mir die originale auf dem Handy ansehe, sind diese gestochen scharf:/
 
So, ich mach dann mal weiter :)

Wir steigen jetzt etwas in die Mainframe Geschichte ein und zwar mit dem Siemens H120 Mainframe für das BS2000 Betriebssystem (meine Arbeitswelt nebenbei).

Hier seht ihr einen I/O Prozessor (die CPU ist von der Optik fast identisch) des besagten Systems:
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Das komplette Ding (ca. 55x60cm) ist ein Prozessor! Das PCB wird hier "Sub System Carrier" (SSC) genannt und beherbergt in diesem Fall 303 ECL LSI Chips (bestückt auf Vorder-/Rückseite).

ECL => Emitter-Coupled Logic (Emittergekoppelte Logik; Eine bestimmte IC Familie)
LSI => Large Scale Integration (Integrationsgrad von Transistoren)

Der H120 ist keine eigene Entwicklung von Siemens, sondern entspricht von der Hardware exakt dem Fujitsu FACOM M-780 Mainframe. In Verbindung mit dem BS2000 Betriebssystem wurde das System dann entsprechend unter eigenem Namen vermarktet.

Das System wurde ab ~1987 verkauft und hatte einen maximalen Speicherausbau von 2GB :ugly:

Über die genaue Leistungsfähigkeit kann ich nichts sagen bzw. ich kann keinen direkten Vergleich zu modernen Systemen ziehen. Die Leistung wird mit 120 RPF (Relativer Performance Faktor) angegeben und die Einheit RPF gibt es auch heute noch (Stichwort: Bestandskunden). 1 RPF entspricht in etwa 1,5 MIPS.

So sah ein kompletter H120 Mainframe aus:
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Wo wir gerade bei Siemens Mainframes sind... weiter geht es mit einer CPU eines H130 :)

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Mittlerweile schreiben wir das Jahr 1992 und wie man sieht hat sich einiges getan. Das Modul ist stark geschrumpft und der Träger für die bis zu 144 Chips (in diesem Fall 141) ist ein MLG oder ausgeschrieben "Multi-Layer Glass-Ceramic" Träger. Der komplette Mainframe wird, wie auch schon der H120, mit Wasser gekühlt. Das entsprechende Kühlmodul für eine CPU hatte eine Leistungsfähigkeit von bis zu 4.6kW!

CPU_Modul.jpg (Quelle: IPSJ Computer Museum)

Zur H120 hat sich die Leistung verdreifacht und entspricht nun 380 RPF beim Maximalausbau.

Man beachte auch die unzähligen Pins auf der Unterseite!!!

Das japanische Vorbild ist der Fujitsu FACOM M 1800 Mainframe.

So sieht z.B. ein kompletter H130 Mainframe aus:
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Ein älterer Pentium aus meinen(jetzt [emoji317]) vollstänsid kaputten Laptop.

Ich vermute eine mobile Version vom Pentium 4
 
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Ein i5 - 4670K ohne IHS (geköpft mit Cutter).
Heute kommt noch Flüssigmetall drauf. Aktuell läuft er mit normaler WLP,
aber es bringt nicht viel bis gar nichts bei den Temperaturen.

Kleiner Hinweis: Kamera vom LG G2
 
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Hier die CPU von einem Fujitsu Siemens Computers S140/S170 Mainframe (BS2000) bzw. Fujitsu GS8900 Mainframe.

Es handelt sich dabei um ein MCM (Multi Chip Module) mit einem Glaskeramik Träger, der 4 CPU Kerne mit je 2MB L2 Cache beherbergt. In der Mitte sitzt ein weiterer Kern der die Aufgaben entsprechend verteilt.

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Das ganze ist Baujahr 1999. Wer will kann ja mal die Pins auf der Unterseite zählen :ugly:

Im letzten Bild habe ich mal eine Intel Sockel 1155 CPU als Vergleichsobjekt dazugelegt.
 
Athlon 64 X2 5400+ Brisbane G2
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Und hier noch zwei Athlon X2 CPU's:
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Links meine erste AM2 CPU ein Athlon 64 X2 3800+, rechts ein Athlon 64 X2 4200 den ich vor einer Weile aus einem defekten Komplettrechner geholt habe.
Die beiden sind Windsor's im F2-Stepping mit maximal 89 Watt verbrauch.
 
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