Covid-19-Impferfahrungs-Thread

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Oha, da hat dich die Nummer 2 aber wesentlich härter als die erste getroffen.
Immerhin kannste dir sicher sein dass es gewirkt hat. Dein Immunsystem hatte offenbar doch kurz Panik. :ugly:
 
Nachdem ich Anfang Mai erfahren habe, dass man meinen fetten Hintern nicht auf der Intensivstation möchte, habe ich bei der Impfhotline (Hessen) angerufen und einen Termin per Post erhalten. Am Sonntag war dann um 12 die erste Impfung (BioNTech). Es hat nach gut 3h angefangen ein wenig weh zu tun, aber nicht sonderlich schlimm. In der Nacht habe ich es dann gemerkt, wenn ich mich auf den Arm gelegt habe. Nach etwas über einem Tag war dann auch schon alles vorbei, etwa halb so schlimm, wie vor etwas über 10 Jahren die Hepatitisimpfung. Meine Oma wurde einige Zeit vor mir geimpft und hatte keine Probleme mit BioNTech.

Ich bin mit dem Impfstoff voll zufrieden, am 27.6 ist die zweite Impfung.

Ach ja: Attest nicht vergessen. Mir wurde von der Hotline gesagt, dass eine Bestätigung eines Arztes über das Gewicht auch reicht. Also habe ich mir das ganze dann vom Arzt im Blutspendezentrum bestätigen lassen, wenn man schon mal da ist, dann nimmt man es auch mit. Sie haben es akzeptiert (meine Wampe spricht für sich), aber ein Attest wäre dem Impfzentrum lieber gewesen.
 
Oha, da hat dich die Nummer 2 aber wesentlich härter als die erste getroffen.
Immerhin kannste dir sicher sein dass es gewirkt hat. Dein Immunsystem hatte offenbar doch kurz Panik. :ugly:
Das war die erste Impfung. (Astra)
Astra knallt wohl beim ersten mal. Bion beim 2.

Hatte wohl so Richtung März 2020 einmal Covid. Nur ohne Tests.... Weiß keiner ob ich es hatte. :wall:
 
Update nach 5 Tagen der ersten Impfung mit AstraZeneca . Mir gehts gut , keine weiteren Nebenwirkungen . Am letzten Sonntag war Ich hundemüde und die Einstichstelle schmerzte ein wenig bis gestern , sonst nix . Abwarten auf die zweite Dosis in 6 Wochen .

Gruß

Johnny05
 
Ich habe heute mal erfahren was diejenigen welche Schnelltests anbieten und durchführen pro Test abrechnen können. Das sind ca. 20 Euro pro Test. Wenn die 100 Personen am Tag testen sind das schon 2000 Euro.
So kann man auch sein Geld damit machen.
Und es wurde vor ein paar Tagen im Fernsehen gesagt, dass diese Tests nur 60-70% zuverlässig sind. Das heisst das von 100 Personen 30-40 Personen mit Corona durchschlüpfen können. Das Problem ist, dass diejenigen ohne große Symptome, meistens eine geringe Virenlast haben welche vom Test nicht erkannt wird. Sie aber trotzdem ansteckend sind.

Auch wenn man geimpft ist kann man noch Corona bekommen. Aber wohl mit milderen Symptomen. Ansteckend kann man wohl auch noch sein. Wobei mein Hausarzt meinte, dass bei Biontech-Impfungen, die Ansteckungsgefahr wohl sehr gering sein soll.

Ich bin mal gespannt wann endlich wirksame Medikamente auf den Markt kommen. Einige Experten rechnen ja mit Ende des Sommers/Herbstanfang. Die sind dann vor allem für diejenigen interessant, welche sich nicht impfen lassen wollen.
 
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Was prinzipiell nichts ist. Der Test kostet Geld, die Mitarbeiter kosten Geld, die Verwaltung der Daten, Papier, Schreibkram, Masken, etc.
Also lukrativ ist das nicht.
Das können diejenigen abrechnen die die Tests durchführen. Ob sie das wirklich kosten sei mal dahingestellt.
Wenn man damit nichts verdienen könnte, würden sich nicht die ganzen Apotheken usw freiwillig dafür anbieten. Samariter sind das nicht.
 
Das können diejenigen abrechnen die die Tests durchführen. Ob sie das wirklich kosten sei mal dahingestellt.
Ich schätze jetzt mal, dass so ein Test 5 bis 10 Euro im EK kostet. Der Mitarbeiter kostet auch mindestens 12 Taler/h + Arbeitgeberanteil und der ganze Kram muss archiviert werden.

Eine Apotheke macht das neben dem Hauptgeschäft als zusätzliche Einnahme, da ist das Ok.
Für alle Einzelhändler, andere Unternehmer die vor der Geschäftsstelle ein Zelt aufstellen nutzen wahrscheinlich Dienstleister und da entstehen mehr Kosten als Einnahmen. Da sind 20 Taler nichtmal ausreichend für die Selbstkosten.
Die, die die Tests durchführen verdienen natürlich daran, sonst würden sie es nicht machen. Die verdienen aber nicht an den 20 Taler/Test. Die verdienen an der Dienstleistung.
 
Ich schließe mich an.
-Risikopatient
- Kein Home Office
-Systemrelevantes Unternehmen/Job (KRITIS)
- Drei verschiedenen Wartelisten

Keinerlei Rückmeldung. :ugly:

Bei uns kann zu den Hausärzten inzwischen jeder hin. Bringt nur nichts ohne Impfstoff.

Willkommen im Club (bis auf Home Office, das klappt bei mir zumindest zeitweilig). Ich hatte mich schon gefreut, als endlich Gruppe 3 an die Reihe kam und ich zum ersten Mal in dem Schlammassel irgend eine Chance gebabt hätte, irgend einen kleinen Vorteil von dem Schlamassel zu bekommen (kein Kurzarbeitergeld, keine zusätzliche Freizeit, keine Entschädigungen/Hilfen/Unterstützung... für gar nichts, Home Office selbst erkämpft, Mehrbelastungen dadurch geschultert, gefühlt als einziger AHA-Regeln eingehalten, auch bei Lockerungen nicht an die Spitze der neuen Inzidenz-Charts gesprungen, sondern freiwillig weiter auf sich aufgepasst,...) und dann schaffen diejenigen, die selbst alle Priogruppe 1 oder 2 waren, Priogruppe 3 einfach ab und führen kurz vor der Durchimpfung von 2 alle anderen zu Rest zusammen. Und führen im gleichen Zuge noch eine rechtliche Besserstellung für etwas-weniger-ansteckend-weil-Geimpfte ein.
Merke: Solidarität ist, wenn 14 Monate lang Rücksicht übst und dich selbst kasteiest, damit die besonders Schützenswerten sicherer sind und dann einen Arschtritt von denen bekommst.


Ich schätze jetzt mal, dass so ein Test 5 bis 10 Euro im EK kostet. Der Mitarbeiter kostet auch mindestens 12 Taler/h + Arbeitgeberanteil und der ganze Kram muss archiviert werden.

Der Test kostet bei uns in der Apotheke 7 € im Verkauf, also wird es unter 5 € im Einkauf sein und wenn man die 15 Minuten Warten mit was sinnvollem füllt (z.B. dem nächsten Patienten), braucht man 5-10 Minuten für die Umsetzung. Zu dokumentieren und archivieren ist bei den Selbsttests gar nichts, weil die jeder für sich macht, da muss maximal eine Bestätigung am Ende ausgehändigt werden. Heißt also pro Tester wenigens 6, bei guter Organisation/Fließbandabfertigung und/oder Mithilfe der zu Testenden auch 12 Kunden pro Stunde möglich zu einer Stückmarge von je 15 €. Wenn man keine vollwertige Apothekerin oder ausgebildete Krankenschwester dahinstellt, sind also bis zu 150 € Nettogewinn pro Stunde und Mitarbeiter möglich, wenn man keine extra Räumlichkeiten anmietet. Aber auch die sollten bei der momentan gigantischen Nachfrage nach Gewerberäumen in wie-ausgetorbener Lage zur Zwischenmiete spottbillig sein.
Das ergibt eine Gewinnspanne, von der selbst Vertragswerkstätten deutscher Automarken nur träumen können.
 
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heute in einer woche zweitimpfung mit B/P.
beim ersten mal überhaupt keine probleme gehabt.
bin risikopatient.
71 jahre und altersdiabetes.
 
Wie erwartet kam das erste Impfangebot gestern vom Arbeitgeber. Also zumindest darf ich mich da jetzt offiziell anstellen, wann die Betriebsärztin wie viel Impfstoff bekommt ist natürlich eine ganz andere Frage.
 
Was prinzipiell nichts ist. Der Test kostet Geld, die Mitarbeiter kosten Geld, die Verwaltung der Daten, Papier, Schreibkram, Masken, etc.
Also lukrativ ist das nicht.
Also hier gibt 2-3 Fitnessstudios die umgestellt haben von Fitness-Betrieb auf Schnelltestzentrum. Scheint sich also doch zu lohnen.
 
Also hier gibt 2-3 Fitnessstudios die umgestellt haben von Fitness-Betrieb auf Schnelltestzentrum. Scheint sich also doch zu lohnen.
Ohne Umstellung würden sie nichts verdienen und hätten dennoch ihre laufenden Kosten. Also ist das nur eine Alternative um die Angestellten nicht in Kurzarbeit schicken zu müssen und wenigstens ein paar Taler zu verdienen. Wenn der Zulauf an Bürgern permanent da ist, verdient man mit den 20 Talern pro Test sicher ein wenig. Aber von "es lohnt sich" kann man da nicht sprechen. Meine Frau hatte letztens einen Auftrag für 20 Taler pro Test und ist froh, dass der Kunde abgesagt hat. Klar, sie arbeitet als Dienstleister da wird anders gerechnet. Dennoch denke ich, dass es für viele nur ein Kompromiss ist.
So ein Fitnessstudio muss sich umorganisieren, das Zeug muss bestellt und abgerechnet werden (da läuft ja auch einiges an Orga im Hintergrund), die Mitarbeiter müssen geschult werden, der Platz für 12 Tests in der Stunde muss erstmal vorhanden sein weil Abstandsregeln eingehalten werden müssen, die Menschen müssen dann auch noch 15 Minuten warten und besetzen Platz. All das verursacht Kosten. Achja, gewerblich müssen die Tests separat entsorgt werden.
Und wenn jemand in dem Raum positiv getestet wird, wirds richtig lustig.

Das sind nur meine Überlegungen dazu, ich kann natürlich völlig falsch liegen und die "Tester" machen einen fetten Reibach.

Zurück zum Thema: meine Frau lebt noch, sie hatte leichtes Fieber und hatte leichte Erkältungssymptome.
Ab 01.06 dürfen wir wieder ins Fitnessstudio und die erste Impfung reicht um keinen Testbefund vorlegen zu müssen. Finde ich kurios aber uns erleichtert es das Leben.
 
Die Schnelltests sind eine temporäre Lösung für Nichtgeimpfte. Man sollte froh sein, dass so viel Angebot vor Ort vorhanden ist. Den paar Fitness Studios oder Apotheken gönne ich es. Das Ganze wird sich in 1-2 Monaten wieder legen. Die Abrechnung sollte man am Ende machen bzw. bei der Bundestagswahl. Es gibt einen Thread dafür, da würde ich die politischen Entscheidungen kritisieren, nicht hier.

@ruyven_macaran
Kinder hatten gar nichts zu sagen. Was du als Arschtritt empfindest, wäre für sie durchgehender Prügel, während sie auf dem Boden lagen.
 
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