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Core i9-10900K vs. Core i9-11900K: Benchmarks mit 5,2 GHz

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Core i9-10900K vs. Core i9-11900K: Benchmarks mit 5,2 GHz

Aus Asien kommen Benchmarks, die den Core i9-10900K gegen den Core i9-11900K stellen; bei 5,2 GHz. Die Unterschiede bleiben in der Praxis überschaubar. Je nach Lastszenario kann man wohl das Ergebnis auf die eine oder andere Seite zwingen. Unterm Strich aber ist das Niveau sehr ähnlich.

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BigBoymann

Software-Overclocker(in)
Das sieht übel aus! Gab es das eigentlich schon einmal in der Historie der CPUs? Der Nachfolger ist durch die Bank weg langsamer, mit Ausnahme eines speziellen Bereichs? Ich kann mich nicht daran erinnern, daher sehe ich das hier als Novum an und wenn ich dann sehe, dass der 10900k im Multicore des R23 rund 20% Mehrleistung bietet ist das schon ein Armutszeugnis.
 

markus1612

Kokü-Junkie (m/w)
Das sieht übel aus! Gab es das eigentlich schon einmal in der Historie der CPUs? Der Nachfolger ist durch die Bank weg langsamer, mit Ausnahme eines speziellen Bereichs? Ich kann mich nicht daran erinnern, daher sehe ich das hier als Novum an und wenn ich dann sehe, dass der 10900k im Multicore des R23 rund 20% Mehrleistung bietet ist das schon ein Armutszeugnis.
Das liegt ganz einfach daran, dass der 10900K 10 Kerne + SMT hat und der 11900K nur 8 Kerne + SMT.
 

BigBoymann

Software-Overclocker(in)
Das liegt ganz einfach daran, dass der 10900K 10 Kerne + SMT hat und der 11900K nur 8 Kerne + SMT.
Das ist mir schon bewusst! Nur gab es das schon? Dass der Nachfolger soviel schlechter war? Ich kann mich nicht daran erinnern.

P.S.
Im CB23 ist der Rückstand auch extrem groß, man hat bei Comet 25% mehr Kerne und 20% mehr Leistung, bei den versprochenen 18% mehr IPC ist das ein viel zu großer Rückstand. Wenn man rechnet, dass man die 18% IPC bekommt, dann dürfte der Rückstand nur bei 5% -7% liegen, hier liegt er aber bei 20% mit gleichem Takt. Das ist schon enorm.
Wenn man dann noch bedenkt, dass der Bench hier wohl mit fixierten 5,2Ghz gefahren wurde, ist die Ausbeute auch generell eher mager, wenn man dem obigen Bild vertraut, erreicht ein 5800X schon 20% Mehrleistung nur mit PBO, also deutlich geringerem Takt vermutlich.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Der Cinebwnch liegt ZEN3 aber auch gut ;-)

Alles in allem wird intel mit Rocketlake wohl in etwa da landen wo ein 5800x heute ist. Mal knapp davor mal knapp dahinter, je nach Lastart wohl mal mit mehr Verbrauch mal mit weniger (wobei ich eine Tendenz zu etwas mehr erwarte wegen der Fertigung).
Nüchtern betrachtet ist für eine Neuanschaffung einzig Preis und Verfügbarkeit relevant ob 11900 oder 5800.

Einerseis schade dass Intel nicht mehr bieten kann nach gefühlt einem Jahrzehnt Skylake, andererdeits beeindruckend dass sie AMD mindestens einholen können mit doch deutlich unterlegenen Voraussetzungen.

AMD darf nicht aufhören, die müssen mit ZEN4 auf der Spur bleiben, wenn intel den 14+++++ Nachteil nicht mehr hat und mit 10nm kommt (was technisch etwa TSMC-7 vergleichbar ist) UND noch mutmaßlich zu Alderlake die IPC nochmal deutlich steigert ist da einiges zu erwarten. Also... 2022. :haha:
 

doedelmeister

Freizeitschrauber(in)
Klingt soweit erstmal ziemlich unspannend. Glaube nicht das in Spielen von der Leistung ein Unterschied großartig zu spüren sein wird.

Interessanter wird ob das Ganze preislich interessant ist und wie leicht die CPU zu kühlen ist.
 

cryon1c

Lötkolbengott/-göttin
Mal sehen wenn die Kiste wirklich rauskommt.

Intel hat n paar kleine Vorteile die viele nicht auf dem Schirm haben - Intel lässt sich noch übertakten, AMD rennt an der Kotzgrenze - hier geht nix. Und Intel schafft deutlich schnelleren RAM ohne Nachteile, bei AMD ist bei 4000er Schluss, meist schon davor.

Ich hab meinen 5800X, auf die 1-2 FPS wirds nicht ankommen und wenn ich Multithreading-Aufgaben brauche, tausche ich das Ding gegen 5950X oder lasse meinen 2en PC mit 3900X daran arbeiten.
 

Bl4ckR4v3n

Freizeitschrauber(in)
Mal sehen wenn die Kiste wirklich rauskommt.

Intel hat n paar kleine Vorteile die viele nicht auf dem Schirm haben - Intel lässt sich noch übertakten, AMD rennt an der Kotzgrenze - hier geht nix. Und Intel schafft deutlich schnelleren RAM ohne Nachteile, bei AMD ist bei 4000er Schluss, meist schon davor.
Klar kann man da sicher noch was rausholen aber zu welchem Preis? Sofern du nicht gerade die typischen "CPU-Killer" Spiele spielst ist die Mehrperformance vom OC unwichtig. Da tut's in den meisten Fällen auch ein 3600 noch. Entscheidend ist hier eher der Preis und da wirkt es nicht als ob Intel da Anpassungen bringen wird.
 

Darkhunter098

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Also ich Vermute ja eher das der 11900k preislich an den 5900x angelehnt wird, sonst hätte Intel die wohl auch nicht ggü. gestellt.

was ich komisch finde ist, das Intel 10 Verschiedene 8 Kerner anbietet nur um bei I9 bleiben zu können... I7 und I9 unterscheiden sich ja nahezu garnicht mehr Oder verguck ich mich da?
 

PCGH_Dave

Redaktion
Teammitglied
Intel lässt sich noch übertakten, AMD rennt an der Kotzgrenze - hier geht nix.
"Was der 8+8-Kerner dazu sagt, haben wir anhand von 25 populären Spielen der Baujahre 2015 bis 2020 geprüft. Das System verfügt neben messerscharf eingestelltem Arbeitsspeicher über eine PBO- und Spannungsoptimierung mittels Curve Optimizer und erreicht somit zwischen 10 und 20 Prozent bessere Leistungsdaten als ein gemäß Spezifikation betriebener Ryzen 9 5950X." (Quelle)

Da geht schon was, insbesondere beim RAM und dem IF-Takt, nur der Aufwand ist etwas höher als bei einem vergleichbaren Intel-System. Dass viele den Aufwand scheuen, kann ich verstehen. ;-)
 

sinchilla

BIOS-Overclocker(in)
Laut internen Benchmarks von Intel, 19% mehr IPC im Vergleich zum Vorgänger, ich bin gespannt, wenn's so kommt, entscheidet der Preis, ob Intel oder AMD.

Guckst du hier
 
Zuletzt bearbeitet:

Vrtra81

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Intel hat n paar kleine Vorteile die viele nicht auf dem Schirm haben - Intel lässt sich noch übertakten, AMD rennt an der Kotzgrenze - hier geht nix. Und Intel schafft deutlich schnelleren RAM ohne Nachteile, bei AMD ist bei 4000er Schluss, meist schon davor.

Laut Artikel ist Intel hier aber auch schon an der Kotzgrenze.

Beide CPUs wurden auf 5,2 GHz übertaktet und mit nicht handelsüblicher Technik gekühlt - ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. Interessant ist der Vergleich zwischen Comet Lake und Rocket Lake.
 

doedelmeister

Freizeitschrauber(in)
Intel hat n paar kleine Vorteile die viele nicht auf dem Schirm haben - Intel lässt sich noch übertakten, AMD rennt an der Kotzgrenze - hier geht nix. Und Intel schafft deutlich schnelleren RAM ohne Nachteile, bei AMD ist bei 4000er Schluss, meist schon davor.

Ich hab meinen 5800X, auf die 1-2 FPS wirds nicht ankommen und wenn ich Multithreading-Aufgaben brauche, tausche ich das Ding gegen 5950X oder lasse meinen 2en PC mit 3900X daran arbeiten.

Warten wir mal ab, glaube nicht das bei 5,2Ghz noch wirklich viel geht, denke das läuft schon relativ am Limit.

RAM Geschwindigkeit ist halt auch ziemlich irrelevant. Ab ca. 3466 hast du eh kaum messbar mehr Leistung, eigentlich nur noch sehr deutlich messbar mehr Kosten ;) Intel skaliert auch generell schlechter mit RAM Leistung.
Also für mich wäre das wirklich kein Argument.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Intel lässt sich noch übertakten, AMD rennt an der Kotzgrenze - hier geht nix.
Wie hoch kannst du denn einen 10900er stabil höher takten als die 5,3 Ghz ab Werk? Und wie viel höher kriegste nen 5800X über seinen Werksboost?
Ich sehe da keinen nennenswerten Unterschied, beide schaffen mit Gewalt ihre 100 MHz mehr. :ka:

Wirklich Potential ist nur bei vielkern CPUs im multithreadbereich wo das powerlimit die Grenze ist. Nen 5950X kannste 1 GHz übertakten (von 3,8 auf 4,8 allcore) wenn du mit den 350W leben (und kühlen) kannst. Bei intel siehts da schlecht aus, denn da gibts diese Kernzahlen im DT Bereich erst gar nicht.
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I- ein industrieller Kompressorkühler kommt zum Einsatz. I

LOL!!!! Wie schnell ist da wohl ein 5900X !
 
R

ragnaro3k

Guest
Mal sehen wenn die Kiste wirklich rauskommt.

Intel hat n paar kleine Vorteile die viele nicht auf dem Schirm haben - Intel lässt sich noch übertakten, AMD rennt an der Kotzgrenze.
Nicht wirklich, wenn ich es drauf anlege, bekomme ich meinen 5900X auch auf 12x4900 MHz Allcore, ohne SMT sogar 5000 MHz Allcore . Nur werden diese schlicht nicht benötigt, meine 6900XT ist immer im GPU Limit, egal in welchem Spiel. Mein 3600 läuft übrigens mit 4400 MHz auf allen Kernen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

cryon1c

Lötkolbengott/-göttin
"Was der 8+8-Kerner dazu sagt, haben wir anhand von 25 populären Spielen der Baujahre 2015 bis 2020 geprüft. Das System verfügt neben messerscharf eingestelltem Arbeitsspeicher über eine PBO- und Spannungsoptimierung mittels Curve Optimizer und erreicht somit zwischen 10 und 20 Prozent bessere Leistungsdaten als ein gemäß Spezifikation betriebener Ryzen 9 5950X." (Quelle)

Da geht schon was, insbesondere beim RAM und dem IF-Takt, nur der Aufwand ist etwas höher als bei einem vergleichbaren Intel-System. Dass viele den Aufwand scheuen, kann ich verstehen. ;-)


Also ich kann dir sagen - mein 5800X sagt - nö, kannst mich mal am Popo lecken.
Curve Optimizer ist nur bis -7 stabil, eigentlich bis -5, alles darüber gibt random reboots (komischerweise nur im Idle/Desktop). PBO hab ich schon auf +200, höher geht das Board nicht. Manuelles OC liegt hinter dem PBO bei Singlethread-Last zurück.

Und mein RAM will auch kein Stück mitmachen, 3200 CL16. Sobald ich etwas anfasse, egal ob Takt oder Timings, wird instabil. Selbst 3600 will der mit 1.4V nicht mitmachen.

Es ist also nicht nur der Aufwand und das Wissen, man muss auch gute Teile erwischen. Die CPU die ich habe, ist OK - bleibt aber mindestens 250 Punkte (Cinebench) hinter den besten 5800X die ich in Reviews gesehen habe (Computerbase usw.).

Das ist jetzt natürlich kein Beinbruch, aber der Aufwand und das austauschen der RAM-Riegel die super auf XMP arbeiten aber halt nicht schneller gehen als XMP - nope, Schnauze voll.
Klar, kann man auf Pech schieben.

Aber glaub mir, das OC und RAM-Tuning bei Intel ist WESENTLICH schneller und einfacher.
Für Intel brauche ich 2-3-4h am Abend und ich habe das max OC bei der CPU gefunden und einen stabilen RAM-OC oben druff. Wenn man es übertreiben will, noch mal 2-4h für max OC für den RAM.

Und mit meinem Ryzen 7 5800X und dem Corsair Vengeance 3200 Kit prügel ich mich seit Release, sind glaub ich 6 BIOS-Versionen mittlerweile, um die 50 Stunden an Tests und Feintuning und :fresse: :fresse: :fresse: Neeee mir reichts, PBO rennt, gibt bissl mehr Leistung, aber weiter gehe ich erstmal nicht weil dann gibt es Voodoo und Schwarze Magie und sonstigen Unfug was Stabilität angeht - lässt sich weder reproduzieren noch festnageln was genau dem nicht mehr gefällt.
 

mawil149

Kabelverknoter(in)
Laut internen Benchmarks von Intel, 19% mehr IPC im Vergleich zum Vorgänger, ich bin gespannt, wenn's so kommt, entscheidet der Preis, ob Intel oder AMD.

Guckst du hier
Bis zu 19 % mehr IPC.
Mich würde mal interessieren in welchen Workloads Intel die "up to" 19 % IPC-Steigerungen gemessen hat, konnte dazu bislang nichts finden. AMD hatte in seiner ZEN 3-Präsentation von 19 %-Steigerungen im Mittel gesprochen wenn ich mich richtig erinnere.
 

BigBoymann

Software-Overclocker(in)
Mal sehen wenn die Kiste wirklich rauskommt.

Intel hat n paar kleine Vorteile die viele nicht auf dem Schirm haben - Intel lässt sich noch übertakten, AMD rennt an der Kotzgrenze - hier geht nix. Und Intel schafft deutlich schnelleren RAM ohne Nachteile, bei AMD ist bei 4000er Schluss, meist schon davor.

Ich hab meinen 5800X, auf die 1-2 FPS wirds nicht ankommen und wenn ich Multithreading-Aufgaben brauche, tausche ich das Ding gegen 5950X oder lasse meinen 2en PC mit 3900X daran arbeiten.
Das ist diese Mär die ich hier letzten schonmal mit einem User hatte, das war allerdings vor dem PCGH Artikel zum OC eines 5950X, wie Dave hier schon schrieb gehen da 10-20% Mehrleistung. Beim 10900k soll es etwas mehr sein, aber selbst mit 30% läuft es dann auf ein Patt in Spielen hinaus. Bei Anwendungen sieht es aber deutlich düsterer aus, da ist der Abstand zu AMD auch mit massivem OC extrem.

Beim OC ist AMD sicherlich etwas schwieriger zu handeln als Intel, dafür ist Intel deutlich teurer. Der User hat damals immerhin 4200er RAM verbaut was schon ziemlich teuer ist und mit entsprechenden Timings schnell in Unsummen wechselt. Bei AMD ist man im RAM durch die IF limitiert, weshalb 3800 oder gar 3600er RAM ausreichend schnell ist und es nur auf Timings geht, 3600 CL14 war hier glaube ich das Optimum. Bei 3600er CL14 liegste für 32GB bei 280 EUR, bei 4200er (ich hab nur 4266er gefunden) liegste mit CL 19 bei 640 EUR fürs Kit. Dazu kommen die meist teureren Boards (gerade jetzt wo man bei AMD durchaus akzeptable Boards mit B550 findet). Insgesamt halte ich bei gleichem Budget, derzeit AMD für besser!

Ein 5800er mit 32GB 3600er CL14 wird letzlich in etwa die gleiche Leistung erreichen wie ein 10900K mit 4000er RAM und dennoch wird der Preis wahrscheinlich etwas drunter liegen, wenn man Plattformkosten und alles andere dazurechnet. Wenn auch der Unterschied nicht groß ist, aus Gamingsicht macht man mit beiden Plattformen nichts falsch und optimieren kann man beide.
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
Bis zu 19 % mehr IPC.
Mich würde mal interessieren in welchen Workloads Intel die "up to" 19 % IPC-Steigerungen gemessen hat, konnte dazu bislang nichts finden. AMD hatte in seiner ZEN 3-Präsentation von 19 %-Steigerungen im Mittel gesprochen wenn ich mich richtig erinnere.
Bitte sehr:
Up to 19% IPC performance improvement (gen over gen) - Source: Intel estimates as of January 2021. Based on measurements on Intel Internal reference platforms running SPEC CPU 2017 1-copy rate on 11th Gen Intel® Core™ i9-11900K vs 10th Gen Intel® Core™ i9-10900K (running each at the same fixed frequency).
Quelle: https://edc.intel.com/content/www/us/en/products/performance/benchmarks/ces-2021/
 

BigBoymann

Software-Overclocker(in)
Es ist also nicht nur der Aufwand und das Wissen, man muss auch gute Teile erwischen. Die CPU die ich habe, ist OK - bleibt aber mindestens 250 Punkte (Cinebench) hinter den besten 5800X die ich in Reviews gesehen habe (Computerbase usw.).



Und mit meinem Ryzen 7 5800X und dem Corsair Vengeance 3200 Kit prügel ich mich seit Release,
1.) Stimmt so, es ist nicht immer mit jedem Exemplar das maximale Möglich.
2.) Wenn du 3200er RAM übertakten willst, was kann die CPU jetzt dafür, dass es der RAM nicht mitmacht? Wenn man AMD übertakten möchte sollte man einfach zu einem 3600er oder 3800er KIT greifen, wer das nicht tut, spielt halt Lotto. IF Takt von 1800-1900 sind eigentlich immer drin, mit neueren BIOSen sollen bis zu 2000 möglich sein. Ergo, 3600-4000er RAM, ich halte den Sweetspot zwischen P/L bei 3600er und CL14, das ist noch bezahlbar. 3800er mit CL14 kostet gleich 25-30% mehr, bringt aber nur wenige Prozentpunkte, dann eher CL16.
 

blautemple

Lötkolbengott/-göttin
Aber glaub mir, das OC und RAM-Tuning bei Intel ist WESENTLICH schneller und einfacher.
Für Intel brauche ich 2-3-4h am Abend und ich habe das max OC bei der CPU gefunden und einen stabilen RAM-OC oben druff. Wenn man es übertreiben will, noch mal 2-4h für max OC für den RAM.
Ich glaube eher das du von Ram OC absolut keine Ahnung. Nach 2 bis 4h habe ich da vllt ganz grob den Takt ausgelotet. Danach kommen dann die Primären Latenzen, dann die Subtimings und zum Schluss noch die RTLs und IOLs und wenn man es wirklich drauf anlegt geht da noch mehr. Da ist man tagelang mit beschäftigt ;)
 

cryon1c

Lötkolbengott/-göttin
1.) Stimmt so, es ist nicht immer mit jedem Exemplar das maximale Möglich.
2.) Wenn du 3200er RAM übertakten willst, was kann die CPU jetzt dafür, dass es der RAM nicht mitmacht? Wenn man AMD übertakten möchte sollte man einfach zu einem 3600er oder 3800er KIT greifen, wer das nicht tut, spielt halt Lotto. IF Takt von 1800-1900 sind eigentlich immer drin, mit neueren BIOSen sollen bis zu 2000 möglich sein. Ergo, 3600-4000er RAM, ich halte den Sweetspot zwischen P/L bei 3600er und CL14, das ist noch bezahlbar. 3800er mit CL14 kostet gleich 25-30% mehr, bringt aber nur wenige Prozentpunkte, dann eher CL16.

1) Ja man hat aber aktuell wenig Auswahl was die CPUs angeht und wenige Shops. Ich musste meinen 5800X als Tray kaufen :fresse: Das ist für mich kein Problem und ich weiß das die CPUs nicht wirklich kaputt gehen - daher Garantie egal, aber niemand kann sagen das Tray ungetestet war - könnte auch n schlechteres Sample sein was Alternate da gesendet hat.
2) Blöd nur das der RAM aus dem alten Build kam, das hat man nicht neu gekauft, sehe ich nicht ein 32GB gegen 32GB wechseln nur damit ich von 3200 CL16 auf 3600 CL14 komme (sonst hätte ich mir schon TridentZ Neo geholt mit den Taktraten). Hab nur nicht erwartet das der 3200er RAM sich GAR nicht bewegen lässt :D
 

Vrtra81

Komplett-PC-Aufrüster(in)
@cryon1c
Das scheinst du wirklich Pech mit deiner CPU, dem Board oder deinem Speicherzu haben, wirklich ärgelich :heul:
Ich komme mit meinem 5800X ohne Mühe auf 3933CL16 @ 1.45V mit 3200erCL14 B-Dies ohne irgendwas außer die Primär Timings zu ändern.
 

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cryon1c

Lötkolbengott/-göttin
Ich glaube eher das du von Ram OC absolut keine Ahnung. Nach 2 bis 4h habe ich da vllt ganz grob den Takt ausgelotet. Danach kommen dann die Primären Latenzen, dann die Subtimings und zum Schluss noch die RTLs und IOLs und wenn man es wirklich drauf anlegt geht da noch mehr. Da ist man tagelang mit beschäftigt ;)

Ich hab sehr wohl ne Ahnung, ich weiß das Feintuning auch Tage dauern kann.
Aber wenn der RAM sofort instabil wird sobald man den Takt anhebt oder die Timings kleiner macht, kannste das sowieso knicken.
Bei Intel ist das trotzdem wesentlich einfacher, oft rennt auch 4000er einfach stabil via XMP. Hier nicht.
 

Linmoum

Freizeitschrauber(in)
In CPU-Z liefert der Core i9-11900K so 693 Punkte im Single-Threading ab und ist damit 11 Prozent schneller aus sein Vorgänger. Im Multi-Threading sind es 6.723 Punkte und 13 Prozent Vorsprung. Das ist insofern bemerkenswert, als der Core i9-10900K zwei Kerne mehr ins Feld führt und so 20 statt 16 Threads ausführt. Rocket Lake scheint also doch einigermaßen zuzulegen.
Das ist falsch, die +13% im MT sind nicht für den 11900K, sondern den 10900K. Wie erwartet ist RKL mit weniger Kernen dort auch langsamer.

Zur IPC braucht man nichts sagen, Intel hat für diese +19% einen Subbench einer einzige Anwendung getestet. Das ist völlig absurd. Kein Wunder, dass die Dinger schon laut Intel selbst nicht merklich schneller sind. IPC-mäßig kommt in Spielen kaum was an.
 

cryon1c

Lötkolbengott/-göttin
@cryon1c
Das scheinst du wirklich Pech mit deiner CPU, dem Board oder deinem Speicherzu haben, wirklich ärgelich :heul:
Ich komme mit meinem 5800X ohne Mühe auf 3933CL16 @ 1.45V mit 3200erCL14 B-Dies ohne irgendwas außer die Primär Timings zu ändern.

CPU ist OK, ist halt kein golden sample sondern Durchschnitt - es schafft das Maximum was PBO bietet, will sich halt nur nicht gut undervolten. Das ist an sich kein Problem.

RAM ist halt meh, Corsair Vengeance with SK Hynix im Dualrank - bewegt sich kein Millimeter über dem was XMP bietet.


Deswegen auch zum Topic - viele Leute beschäftigen sich nicht mit OC und Undervolting und RAM-Tuning. Intel rennt out of the box wesentlich besser und frisst fast alles an XMP was man dem vorsetzt, bei AMD muss man rumfummeln bis es läuft.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Ich verstehe nicht ganz was bei amd schwer sein soll am OC... nie war es einfacher ein Alltags OC hinzubekommen als jetzt.

Böse gesat muss man nix tun außer PBO auf manuell stellen, bei PPT die höchste Wattzahl eintragen die der Kühler packt und bei EDC/TDC die höchste Amperezahl eintragen die das Board und dessen MosFETs packt. Den Rest macht die Automatik.

Klar kann man dann mit viel Aufwand und Zeit noch 2% mehr rauskitzeln und optimieren wie der wilde Bill aber ein Grund-OC das sofort läuft und stabil ist (!) war nie einfacher als heute.
 
R

ragnaro3k

Guest
Also ich mag Fummeln bis es läuft, so lernt man sein System auch mal außerhalb von Windows kennen und so schwer ist OC bei AMD nun wirklich nicht.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Intel rennt out of the box wesentlich besser und frisst fast alles an XMP was man dem vorsetzt,
Amd auch wenn man Ram kauft der von den Specs her passt. Das outofthebox Märchen kann doch auch keiner mehr hören. Ich hab jetzt schon so viele Systeme gebaut von allen Herstellern und 99% allee PCs laufen sofort perfekt. Und das eine Prozent das nicht läuft verteilte sich bei mir gefühlt 50:50 auf amd und intel.
 

cryon1c

Lötkolbengott/-göttin
Ich verstehe nicht ganz was bei amd schwer sein soll am OC... nie war es einfacher ein Alltags OC hinzubekommen als jetzt.

Böse gesat muss man nix tun außer PBO auf manuell stellen, bei PPT die höchste Wattzahl eintragen die der Kühler packt und bei EDC/TDC die höchste Amperezahl eintragen die das Board und dessen MosFETs packt. Den Rest macht die Automatik.

Klar kann man dann mit viel Aufwand und Zeit noch 2% mehr rauskitzeln und optimieren wie der wilde Bill aber ein Grund-OC das sofort läuft und stabil ist (!) war nie einfacher als heute.

Sag das meinem Board und den leicht instabilen BIOS-Versionen. Mittlerweile rennt das halbwegs stabil, aber vorher gab es wirklich Voodoo wo man nicht mal das Problem gefunden hat.

Und RAM-OC ist bei AMD leider meh.

Edit: ich bin da vll. altmodisch, aber ich bin es gewohnt die Sachen zu übertakten. Dazu gehört auch den RAM über den eigentlichen XMP-Wert zu takten und das geht aktuell irgendwie kaum.
 

Blackfirehawk

Freizeitschrauber(in)
Ich verstehe nicht ganz was bei amd schwer sein soll am OC... nie war es einfacher ein Alltags OC hinzubekommen als jetzt.

Böse gesat muss man nix tun außer PBO auf manuell stellen, bei PPT die höchste Wattzahl eintragen die der Kühler packt und bei EDC/TDC die höchste Amperezahl eintragen die das Board und dessen MosFETs packt. Den Rest macht die Automatik.

Klar kann man dann mit viel Aufwand und Zeit noch 2% mehr rauskitzeln und optimieren wie der wilde Bill aber ein Grund-OC das sofort läuft und stabil ist (!) war nie einfacher als heute.
Das geht sogar mit Luftkühlung ohne Probleme.. ein noctua nhd15 schafft etwa 200-220watt wegzukühlen was in etwa 4,5 ghz allcore bei nem 5950x ist

Sprich 600-700mhz nur mit Luftkühlung ist problemlos möglich im allcore.
Auch lassen sich durch den curve optimizer einige Kerne auf 5.15 GHz übertakten..
5 ghz single core boost packt bei mir zb jeder Kern..

Also im Moment behaupte ich man kann mit oc aus dem ryzen mehr rausholen als aus den intels
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Wie hoch kannst du denn einen 10900er stabil höher takten als die 5,3 Ghz ab Werk? Und wie viel höher kriegste nen 5800X über seinen Werksboost?
Ich sehe da keinen nennenswerten Unterschied, beide schaffen mit Gewalt ihre 100 MHz mehr. :ka:

Ein 10900k taktet @Stock auf 4,9 GHz All Core, die 5,3 GHz sind Single Core in sehr seltenen Situationen.
All Core bringt man mit ausreichender Kühlung quasi jeden 10900k auf 5,3 GHz.
5,4 GHz bei sehr guten Modellen.
Macht 8% Core OC bei einer durchschnittlichen CPU.
Bei einem Zen 3 machst du dir durch eigenes OC die Werte eher kaputt, da die CPU sowieso nicht in jedem Spiel gleich hochtaktet und man selbst logischerweise so übertaktet, dass die CPU immer stable ist, dadurch hast du aber einen geringen Takt in einigen Anwendungen, als, wenn du zulässt dass die CPU das selbst erledigt.
Daher Core OC Potential quasi 0.
 

AlphaMale

Software-Overclocker(in)
Sag das meinem Board und den leicht instabilen BIOS-Versionen. Mittlerweile rennt das halbwegs stabil, aber vorher gab es wirklich Voodoo wo man nicht mal das Problem gefunden hat.

Und RAM-OC ist bei AMD leider meh.

Edit: ich bin da vll. altmodisch, aber ich bin es gewohnt die Sachen zu übertakten. Dazu gehört auch den RAM über den eigentlichen XMP-Wert zu takten und das geht aktuell irgendwie kaum.
Im ersten Satz schreibst du, das es an deinem Board und den Bios Versionen liegt...im 3. Satz verallgemeinerst du es...mit einer globalen Aussage: Und Ram OC ist bei AMD leider meh. ..
:huh::what:

Was denn jetzt, liegt es vielleicht doch an deinen Kenntnisse und Fähigkeiten ?:D
Ich bin mit dem Ryzen (3600) komplett unerfahren ans RAM OC gegangen. Und ich hatte meinen Ram im Laufe der Zeit zu nahezu Bestwerten mit günstigen Ballistics erreicht..:daumen:
 

cryon1c

Lötkolbengott/-göttin
Im ersten Satz schreibst du, das es an deinem Board und den Bios Versionen liegt...im 3. Satz verallgemeinerst du es...mit einer globalen Aussage: Und Ram OC ist bei AMD leider meh. ..
:huh::what:

Was denn jetzt, liegt es vielleicht doch an deinen Kenntnisse und Fähigkeiten ?:D
Ich bin mit dem Ryzen (3600) komplett unerfahren ans RAM OC gegangen. Und ich hatte meinen Ram im Laufe der Zeit zu nahezu Bestwerten mit günstigen Ballistics erreicht..:daumen:

Ich hab mehrere Boards und das alte Crosshair Hero VII kommt mit der CPU besser klar, erreicht auch bessere Werte und war stabiler. ABER es hat halt kein PCI-e 4.0, kein WiFi6 und keine 2x M.2 4x NVME Slots (bei dem alten klaut der 2te Slot die Bandbreite vom PCI-e 16x Slot daher unbrauchbar).

Und selbst der alte Ripjaws 4 RAM den ich in 4x4GB 3200 habe lässt sich besser takten. kA warum der SK Hynix RAM im Dualrank sich nicht bewegt. Nicht mal mehr Spannung hilft da.
 

mawil149

Kabelverknoter(in)
Soweit kam ich auch, nur bin ich damit genau so schlau wie vorher :D. Zumindest konnte ich nicht rausfinden was in diesem SPEC CPU 2017 Benchmark genau getest wird.

Edit: Wobei laut Anandtech die IPC-Verbesserung bei Zen 3 auch auf diesem Benchmark zu basieren scheint. Intel weiß schon ganz genau wie sie formulieren müssen um sich bestmöglichst darszustellen.
 
Zuletzt bearbeitet:

BigBoymann

Software-Overclocker(in)
Ein 10900k taktet @Stock auf 4,9 GHz All Core, die 5,3 GHz sind Single Core in sehr seltenen Situationen.
All Core bringt man mit ausreichender Kühlung quasi jeden 10900k auf 5,3 GHz.
5,4 GHz bei sehr guten Modellen.
Macht 8% Core OC bei einer durchschnittlichen CPU.
Bei einem Zen 3 machst du dir durch eigenes OC die Werte eher kaputt, da die CPU sowieso nicht in jedem Spiel gleich hochtaktet und man selbst logischerweise so übertaktet, dass die CPU immer stable ist, dadurch hast du aber einen geringen Takt in einigen Anwendungen, als, wenn du zulässt dass die CPU das selbst erledigt.
Daher Core OC Potential quasi 0.
Wer so übertaktet hat halt den Zug der Moderne gar nicht mitbekommen, klar ist, dass man AMD alleine schon über PBO etwas mehr Leistung entreißen kann, 8% halte ich durchaus für realisitisch. Man ändert im Gegensatz wenig am MaxTakt, aber man ändert damit deutlich das Boostverhalten was zu Leistungszuwächsen führt,
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Ein 10900k taktet @Stock auf 4,9 GHz All Core, die 5,3 GHz sind Single Core in sehr seltenen Situationen.
All Core bringt man mit ausreichender Kühlung quasi jeden 10900k auf 5,3 GHz.
5,4 GHz bei sehr guten Modellen.
Macht 8% Core OC bei einer durchschnittlichen CPU.
Bei einem Zen 3 machst du dir durch eigenes OC die Werte eher kaputt, da die CPU sowieso nicht in jedem Spiel gleich hochtaktet und man selbst logischerweise so übertaktet, dass die CPU immer stable ist, dadurch hast du aber einen geringen Takt in einigen Anwendungen, als, wenn du zulässt dass die CPU das selbst erledigt.
Daher Core OC Potential quasi 0.
Ja, wenn man OC-Methoden von vor 20 Jahren auf CPUs von 2020 anwendet ist das Ergebnis Mist da haste Recht. :ugly:
 
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