Core i9-10850K: Preis ist offiziell, Mainboard-Support und Intel-Specs

Sehr witzig von Intel, also man läbelt jetzt den 10900 um und macht ihn zum 10850k, da diese CPU anscheinend lieferbar ist im Gegensatz zum 10900k, also beim Binning noch etwas überig bleibt und man ihn mit dem K Zusatz wohl besser verkaufen kann.
Mal schauen ob dieser durchsichtige Versuch eines einfachen Umlabelns klappt.

Könnte auch sein, das die Ausbeute beim 10900K nicht so gut ist.
100 Mhz weniger, und plötzlich fallen die CPUs nicht mehr durch's "Raster"?
Hört sich mächtig nach dem erreichen eines Limits an...
 
Finde ich gar nicht sooo uninteressant. Man muß halt schauen ob es sich lohnt. Mit nem 10700k bist ja schon sehr gut dabei oder ich geh den Extraweg und kauf dann den schon sich nicht mehr so lohnenden 10900k (Preis/Leistung eher am Arsch). Wie sich nun das Zwischenmodell schlägt, bleibt abzuwarten. Die werden das hier bei der PCGH schon testen und einordnen, dann wissen wir mehr.
 
Also macht intel eine Vernunft Lösung.
Man schafft eben nicht genug 10900k stattdessen senkt man gravierend den base clock (4,7-3,6ghz)
Womit dann die ausbeute deutlich steigt.
Und man endlich liefern kann.

nun was für einen sin macht diese cpu
Für max singlecore oc ich eher einen 10600k und habe 6 Kerne und in single mit glück 5,2ghz
Zumal single core immer seltener genutzt wird.
Wenn den mehr kerne um die 5ghz sein soll nehm ich den 10700k

Dann hört es aber auf fürn lümmel vergleich
In multicore ist amd vorne udn das bei jeden preibereich
Den r3 3300x als einstieg 125€
Den r5 3600x gamer cpu 180€
Den r7 3700x dem streamer bzw leichte videobearbeitung. 280€
Den r9 3900x als guter einstieg für videobearbeitung bis programmieren 429€
Den r9 3950x als Arbeitstier 719€

einzig die unsichere ram Kompatibilität ist ein problem
Will man sicher sein muss man ecc ram mit jedec 2666 nehmen und die sind teuer.
Mit jeden xmp riegel muss man selber die timings ausloten was sehr zeit intensiv ist.
dafür gibt es aber hilfsmittel
absolut sicher geht man mit jedec 2133 aber verliert Ordentlich an Leistung weil der ram limitiert.

In meinen fall also videobearbeitung und encodierung wäöre der r9 3900x der beste kompromiss aber leicht zu teuer

ein 10850k mit etwa 380€ wäre da perfekt blöd das der jetzt bei 435$ ist also effektiv bei aktuellen Kurs 439€
Bleibt also amd r7 3700x was auch für videobearbeitung völlig ausreicht. ist nurn hobby
Das einzige was mich überstimmen könnte wäre ein benchmark von 720p hevc encode mit crf23 in fps
ich erreiche da etwa 12fps
Sehr ruhiges material
oder in gamestream bei etwa avc 720p 60fps crf 23 (vom raw format zu avc hier limitiert die hdd zusätzlich)
ich erreiche da um die 21fps
Wenn die werte sich verdoppeln bei einen 10850k bzw r7 3700x wäre ich bereit fürn wechsel.
Fürs gamen brauch ich keine neue cpu dafür fehlt einfach eine P/L gpu mit dxr unter 300€
Das rein aus prinzip das geld hätte ich schon jetzt.
von gpu encoding halte ich nix da mir die bitrate zu hoch sind da kann ich auch avc nehmen Statt hevc
 
Finde ich gar nicht sooo uninteressant. Man muß halt schauen ob es sich lohnt. Mit nem 10700k bist ja schon sehr gut dabei oder ich geh den Extraweg und kauf dann den schon sich nicht mehr so lohnenden 10900k (Preis/Leistung eher am Arsch). Wie sich nun das Zwischenmodell schlägt, bleibt abzuwarten. Die werden das hier bei der PCGH schon testen und einordnen, dann wissen wir mehr.
Einen 10700K gibts schon, nennt sich 9900K.
Ob sich ein 10900 lohnt? Eher nicht. Für das Geld gibts bessere B550-Bretter von AMD und mit einem 3800XT hat man fast die gleiche Spielleistung, aber dafür PCIe 4.0 und kann später noch Zen 3 draufschnallen.
Comet Lake ist ne Notlösung, nichts weiter. Und so sollten die Käufer das auch behandeln.
 
Ja klar glaube ich auf´s Wort :D...hat sicherlich nichts mit der sehr starken Konkurenz zu tun :lol:.

Wie sagte es FormatC so schön:
Wie eine Fatamorghana :D

Die Infos die ich aus dem Bereich Sales EK habe, sind, dass die Dosen mehr als nur Homöopatisch sind. Mal schauen ob es sich bessert und mal schauen, ob der 10850K wirklich besser lieferbar ist.
Intel ist derzeit echt Ankündigungsweltmeister
 
Moment, du kommst mir mit GN, die teilweise richtig übel im GPU-Limit testen? Und du kommst mir damit, das ich das nicht belegen kann? Mir? :D Bezogen auf gewisse Anwendungen wie Komprimierungs-Apps stimmt das tatsächlich, aber nicht bezogen auf Games. Die Intercore-Latenz wird im Bereich Gaming völlig überbewertet. Wie gesagt vom Wirkungsgrad her. Absolut gesehen sind 10% natürlich eine feine Sache.

Beleg siehe Tabelle "Ergebnisse CCX Konfiguration 4-0 vs. 2-2"

Komisch das Casurin keine Antwort mehr gibt, ein Schelm wer böses denkt.

Aber by the way, ich finde 10% durchaus enorm, man darf ja nicht vergessen, dass es sich eigentlich um die gleiche CPU handelt, halt nur ohne Intercorebeschränkung. Wenn man das Mal auf einen 3800x hochrechnet, dann sind 10% gerade der Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Gaming CPU. Damit wäre AMD meines Erachtens nach plötzlich der schnellste Gamingachtkerner auf dem Markt (hab gerade bei Gamestar gespickt) und nur noch knapp hinter dem 10900k.

Ansonsten sehe ich den neuen auch nur als Binning Opfer, mehr 10900er gibt die Fertigung nicht her und daher schiebt man den etwas langsameren nach um zumindest die CPUs nicht wegschmeißen zu müssen. Insgesamt ist es wahrscheinlich aber die interessantere CPU, da der Preis im Vergleich zur Leistung vermutlich besser als beim 10900k werden wird. Der Leistungsunterschied wird letztlich marginal sein und 2-3% betragen.
 
Komisch das Casurin keine Antwort mehr gibt, ein Schelm wer böses denkt.

Ja schade, ich hatte gehofft, die Situation noch wenig auskosten zu können. Aber vielleicht kommt ja noch was... :devil:

Aber by the way, ich finde 10% durchaus enorm, man darf ja nicht vergessen, dass es sich eigentlich um die gleiche CPU handelt, halt nur ohne Intercorebeschränkung. Wenn man das Mal auf einen 3800x hochrechnet, dann sind 10% gerade der Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Gaming CPU. Damit wäre AMD meines Erachtens nach plötzlich der schnellste Gamingachtkerner auf dem Markt (hab gerade bei Gamestar gespickt) und nur noch knapp hinter dem 10900k.

Unbedingt, 10% würde im Grunde eine komplette Generation tragen. Von Zen nach Zen+ waren es ja ungefähr 10% Mehrperformance.
 
Ich finde es eh immer so lustig, Casurin schreit nach Quellen, aber wenn man von ihm eine verlangt, wird man nur belächelt und angemault :)

Was bei Zen3 noch interessant wird, der Cache wird zwar größer, dafür wird er etwas langsamer. Die wichtigste Neuerung dürfte eher ein höherer IF Clock werden.
 
Einen 10700K gibts schon, nennt sich 9900K.
Ob sich ein 10900 lohnt? Eher nicht. Für das Geld gibts bessere B550-Bretter von AMD und mit einem 3800XT hat man fast die gleiche Spielleistung, aber dafür PCIe 4.0 und kann später noch Zen 3 draufschnallen.
Comet Lake ist ne Notlösung, nichts weiter. Und so sollten die Käufer das auch behandeln.

Jop.
Und man muss es so sehen:
einerseits kaufen sich die Intel-Jünger für Extrageld die 10900K Prozis für 5% Mehrleistung in den Spielen (Standardantwort:"Mir egal, ich will den längsten Benchmarkbalken, egal was das kostet!"), andererseits riskieren sie eben jene -5% wegen PCI-E 3.0 lahmere Grafikkartenleistung durch optimierte Grafikkarten, haben aber auch noch das Nachsehen bei Lanes für sonstige Komponenten wie Zusatzkarten und vor allem schnelle NVME's, die ja auch nicht nur 1 Jahr im System bleiben.
Also einmal so, einmal so.
Da sag eich immer, nehmt die Scheuklappen ab, denkt mal drüber nach, womit hat man jetzt für ein paar Jahre Ruhe und Sicherheit, und wo gibt es hohe Leistung für vernünftiges Geld, mit ordentlichen Features?
Ich habe vorher auch einige Intels gekauft, die hier auch noch im Einsatz sind.
Davor hatte ich AMD64 und AMD XP, also ist schon was her, also die Zeit ohne Rückenprobleme und mit Abhängen in Festzelten^^.
 
Jop.
Und man muss es so sehen:
einerseits kaufen sich die Intel-Jünger für Extrageld die 10900K Prozis für 5% Mehrleistung in den Spielen (Standardantwort:"Mir egal, ich will den längsten Benchmarkbalken, egal was das kostet!"), andererseits riskieren sie eben jene -5% wegen PCI-E 3.0 lahmere Grafikkartenleistung durch optimierte Grafikkarten ...

Naja, es ist wie bei den GPUs auch, die teueresten CPUs kaufen ist eher nicht lohnenswert und geistig ins Fragwürdige zu setzen, aber jedem das Seine. Aber ich stimmt da eher Dir zu. Was ich allerdings für gewagt halte, ist das mit den 5% durch "optimierte Grafikkarten". Wo hast denn das her? Erträumt? Phantasiewelt? :D

Glaub die hatten sogar einen Artikel hier in der PCGH dazu und da kamen se halt auf einen Mehrwert von irgendwas 1-3% für PCIe 4.0
Glaub das waren nichtmal 5% mehr. Sprich, für Spieler gibt es keine Mehrleistung durch PCIe 4.0.

Dem AMD ist sein PCIe. 4.0 das was dem Nvidia sein RT ist. Gottseidank haben die AMDler ihr Feature nicht als das große neue Ding beworben, damit ist es nicht so peinlich. Peinlich waren eher die Preise für die neuen Mutterbretter am Anfang.
 
Könnte auch sein, das die Ausbeute beim 10900K nicht so gut ist.
100 Mhz weniger, und plötzlich fallen die CPUs nicht mehr durch's "Raster"?
Hört sich mächtig nach dem erreichen eines Limits an...

Das weiß jeder, dass der 10900K aus dem letzten Loch pfeift.
Die Hersteller müssen imerm den Takt anheben, damit die sich auch auf dem Datenblatt zumindest minimal vom Vorgänger absetzen können.
Und Tester dann zumindest auch einen Messwert außerhalb der Messungenauigkeit ermitteln können.
Bei AMD hat man doch auch dem Singlecore sehr viel zugetraut, deswegen auch die ganzen Bios- Updates.
Man wollte halt nicht zu weit hinter Intel hinten anstehen, was Realleistung bei Singlecore und Datenblatt betrifft.
Da wird dannw egen 2-3% Unterschied so lange gepusht, bis nichts mehr geht.
Auch die, die es besser wissen, schauen trotzdem imemr auf die Zahlenwerte im Datenblatt und vergleichen untereinander und Crossover.
Der 10850 ist einfach ein schlechterer 10900K, den Übertakter sicherlich auf jeden Fall meiden sollten, weil der vermutlich an irgendeiner Stelle früher dicht macht.
So wie bei AMD die Reihenfolge der Prozessoren auch die durchschnittlichen Maximalwerte abgestuft hat.
Für Normalsterbliche lohnt sich das Übertakten einfach nich tmehr, wenn man dafür die ganzen Stromsparmechanismen ausßer Kraft setzen muss.
Selbst für 10% Mehrleistung würde ich nicht die Hälfte der Zeit länger mit Volldampf die Stromrechnung belasten wollen, wo sonst vielleicht nur 1/4 oder die Hälfte an Strom fließen müsste.
Wenn man sich so 4-5 Jahre lang auch nur 10 oder 20 Euro im Jahr an Strom spart, kann man sich auch irgendwann ruhigen Gewissens wieder eine CPU kaufen, wenn die Leistung absolut im Keller ist.
 
Wie du dort sogar selbst bemerkst - du vergleichst da nicht nur 4+0 vs 2+2 sondern eben auch unterschiedliche Cache-Größen. 3300X und 3950X haben doch ordentliche Topologische Unterschiede.
Entweder man nimmt einen 3100 und 3300X - genau darauf habe ich mich bezogen - oder man schaut auf die Ergebnisse derjenigen die es auch so getestet haben.

SOTTR - die GPU kratzt schon mehrmals an den 100%
Division 2 - GPU-last auf 95-100%....
Ghost Recon - CPU-Auslastung teils unter 70%

Ja, hast dir ja wirklich interessante Spiele ausgesucht.

Du suchst jetzt echt verzweifelt nach irgendwelchen Kritikpunkten? ^^ Die Videos wurden in FHD gemacht, die Benchmarks natürlich in 720p. Der 3950X hat wie im Test konfiguriert genau die richtige Menge L3 Cache, damit man einen korrekten Vergleich anstellen kann. Der 3100 hat im Grunde zu wenig L3 Cache für einen Vergleich der Auswirkung der Intercore-Latenzen.
 
Der 10850 ist einfach ein schlechterer 10900K, den Übertakter sicherlich auf jeden Fall meiden sollten, weil der vermutlich an irgendeiner Stelle früher dicht macht.

Vor allen Dingen, wenn der Preisunterscheid bei beiden CPUs bei nur 35€ liegt. Das bißchen macht bei dem Preis der CPU den Bock auch nicht mehr fett und man sollte direkt zum 10900k greifen. Die Preisgestaltung ist bezogen auf den 10850k unbegreiflich. Kann man höchstens kaufen, weil der 10900k momentan nicht lieferbar ist. In ein paar Monaten, wenn die 10900k dann öfters vom Band rollen, wird der 10850k sinnlos werden.
 
Jop.
Und man muss es so sehen:
einerseits kaufen sich die Intel-Jünger für Extrageld die 10900K Prozis für 5% Mehrleistung in den Spielen (Standardantwort:"Mir egal, ich will den längsten Benchmarkbalken, egal was das kostet!"), andererseits riskieren sie eben jene -5% wegen PCI-E 3.0 lahmere Grafikkartenleistung durch optimierte Grafikkarten, haben aber auch noch das Nachsehen bei Lanes für sonstige Komponenten wie Zusatzkarten und vor allem schnelle NVME's, die ja auch nicht nur 1 Jahr im System bleiben.
Ja, denn der Witz ist, dass noch dieses Jahr (!) von Nvidia und AMD neue Grafikkarten kommen, die natürlich voll auf PCIe 4.0 setzen und daraus einen Vorteil ziehen werden. Aber hauptsache 2% mehr Fps mit GPU-Limit mit dem 10900K!!! :klatsch:
 
Naja, es ist wie bei den GPUs auch, die teueresten CPUs kaufen ist eher nicht lohnenswert und geistig ins Fragwürdige zu setzen, aber jedem das Seine. Aber ich stimmt da eher Dir zu. Was ich allerdings für gewagt halte, ist das mit den 5% durch "optimierte Grafikkarten". Wo hast denn das her? Erträumt? Phantasiewelt? :D

Glaub die hatten sogar einen Artikel hier in der PCGH dazu und da kamen se halt auf einen Mehrwert von irgendwas 1-3% für PCIe 4.0
Glaub das waren nichtmal 5% mehr. Sprich, für Spieler gibt es keine Mehrleistung durch PCIe 4.0.

Dem AMD ist sein PCIe. 4.0 das was dem Nvidia sein RT ist. Gottseidank haben die AMDler ihr Feature nicht als das große neue Ding beworben, damit ist es nicht so peinlich. Peinlich waren eher die Preise für die neuen Mutterbretter am Anfang.


Hallo.

Die 5% habe ich mir jetzt einfach mal als Durchschnittswert ausgedacht.
Ich bin schon seit 1992 im Geschäft, also als 386/486 von Intel in Mode waren, und AMD gar nicht auf der Einkaufsliste stand.
Es gab also einige Technologieupgrades, die ich miterlebt habe.
Und jedes Mal hieß es, das bringt so gut wie gar nichts.
Stimmt fast auch, aber es gab dann mit der Zeit doch durchaus messbare Unterschiede.
VESA auf PCI, PCI auf AGP 1+2+3, AGP auf PCI-E 1+2+3+4.
Einige Spiele waren unbeeindruckt, andere im einstelligen Bereich besser, mal hatte man dann (später im Nachtest) auch mal höhere Vorteile so um die 10%.
Ich meine mich daran zu erinnern, das man auch mal mit halbiertert Slotleistung (sicher war es ein Dualkarten-Test), dann plötzlich 25% geringere Frames hatte.
Ich hatte z.B. eine Voodoo 3000 PCI, statt AGP.
Da gab es auch leichte Einschränkungen.
Sicherlich findet man dazu im Netz für jede Generation genauere Leistungsunterschiede.
Jedenfalsl muss man davon ausgehen, dass PCI-E 4.0 mit der Zeit besser ausgenutzt werden wird.
Die Konsolen wollen mit AMD Chips ja schon "den Megadurchbruch" wie auch immer gefunden haben, dass "viele Daten ohne Leistungseinbußen" hin- udn hertransferriert werden können/sollen/wollen.
Das HBBC Feature steht ja auch noch im Raum, evtl. hat man da ja noch eine neue Version 2 für die neue Grafikkartengeneration im Ärmel.
Spätestens, wenn der GPU wirklich der RAM ausgeht, ist die Schnittstelle absolut wichtig, um den völligen Kollaps der Karte möglichst wit hinauszuzögern.
Sieht man ja bei der 5500XT 4GB mit PCI-E 4.0x2(!) Anbindung.
Realldatendurchsatz wie bei PCI-E 3.0x4, aber wenn der RAm gesprengt wird, was bei einer höheren Ausflösung sofort der Fall ist, bricht diese Karte wesentlich stärker ein.
Und eben weil ich mein neues Mainbaord mindestens 5 Jahre nutzen möchte udn ich vermutlich noch 2 neue Garfikkarten dort verwenden werde, kam für mich nur AMD in Frage, Intel ist da einfach altbacken udn ein No-Go und ein potentielles Leistungsgrab.
Ich habe damals imemr nur so viel geld einsetzen können, um wieder gut dabei zu sein, aber irgendetwas hat dann imemr etwas anderes ausgebremst.
SATA 3 SSD an SATA 2 Port, die besagte PCI-GPU, Festplatten mit IDE 33/66/100/133, wo entweder die Platten oder das Mainboard nicht schnelelr konnte. Etc..
Jetzt habe ich das Geld, udn ich würde mich ärgern, wenn ich das (Extra)Geld in eine schnelel CPU des falschen Anbieters investiere, udn in 2 Jahren bestätigen mir tests, dass die dann gekaufte GPU aber leicht ausgebremst wird.
Kann man natürlich vermutlich mit leben können, ich sage immer, 5-10% sind eigentlich total egal, merkt man nicht.
Bei SSD'S mus sman sich auch keine Gedanken machen, selbst wenn die auf maximal 50% der theoretischen Höchstleistung limitiert werden sollten.
Aber wenn man sich vorstellt, dass auch nur ein kleiner Teil der Daten von der Garfikkarte verzögert durchs Mainboard gejagt werden müssen, und dann zu seltenen Mikrorucklern führen könnten, na dann sind mir auch nur 1-3 geringere Durchschnittframes zu viel, weil ich ja davon ausgehen muss, dass diese Absenkung durch ein paar gröbere Aussetzer hervorgerufen werden könnten, die sich evtl. ja doch irgendwie bemerkbar machen könnten. Ein paar Stotterer zu Beginn, mal ein Mini-Standbild als Nachladeruckler mitten im Spiel beim Szenewechsel.
Wer da 2000 Euro in den PC gesteckt hat, möchte so etwas dann ja natürlich eher nicht haben.
Bei einem 500 Euro PC wäre das sicher eher Tagesordnung.
Ok, zu viel geredet, ich muss weg. :-)
 
Man schafft eben nicht genug 10900k stattdessen senkt man gravierend den base clock (4,7-3,6ghz)
Womit dann die ausbeute deutlich steigt.
Und man endlich liefern kann.

es geht nur um 100Mhz: 3,7 auf 3,6 genauso wie die einzelnen Boost-stufen 100Mhz niedriger sind.

Kann mir nicht vorstellen, dass der 10900K so ausgequetscht ist, dass es an diesen 100Mhz scheitert und extra gebinnt werden muss. Glaube ich nicht, dass binning wäre viel zu teuer für so einen geringen Preisaufschlag beim teureren Modell.

Man will nur einen weiteren Preispunkt abdecken um so dem ein oder anderen potentiellen 10700K Käufer doch noch ein paar Euro mehr aus der Tasche zu ziehen.

Aber nichts anderes macht AMD mit seiner XT CPU Serie auch und auch da wird es laufen.
 
Man will nur einen weiteren Preispunkt abdecken um so dem ein oder anderen potentiellen 10700K Käufer doch noch ein paar Euro mehr aus der Tasche zu ziehen.

Der Preisunterscheid ist aber viel zu gering. Ich bezweifele einfach, dass derjenige, der für seine CPU über 500€ auszugeben bereit ist, sich an 35€ stört.

Als OEM machen sie mehr Sinn, um "knapp daneben ist auch vorbei" noch teuer an den Mann zu bringen :-D
 
ja, da seiht man was jemand schreibt der verzweifelt ist - der 3950X hat also die "richtige" menge L3 weil der 3100 zu wenig hat.... mal abgesehen davon das due in mehreren von den Tests im GPU-limit warst... aber klar, wie du meinst.


Wird wahrscheinlich darauf rauslaufen das der 10900K sehr oft vergriffen ist und dann beim Händler 100€ mehr kostet als der 10850k einfach weil die Leute den Unterschied trotzdem zahlen. Und wahrscheinlich schaffen die meisten 10850K fast den selben OC (es muss ja nur minimal eine der Vorgaben nicht eingehalten werden damit die CPU in den nächsten bin rutscht.)
Ich würde eher sagen das Intel die Brechstange rausgeholt hat.

Da 10nm und 7nm grade nicht realisierbar sind.

Dazu hat Intel den 250Watt Boost gemacht um in Brenchmarks zu faken.

Ich als Intel Nutzer finde das Vorgehen mehr als fragwürdig.

Und wozu der neue Sockel um die Leute dazu zu bewegen zur neuen Cpu auch ein neues Mainboard zu kaufen.

Gibt ja nicht so viel Geld wenn man nur Cpu's verkauft.



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@Casurin: Dich zappeln zu sehen ist ein Hochgenuss. :-D Und nein, es lag kein GPU-Limit vor, die Videos sind in FHD gemacht, die Tests in 720p. Aber du willst die Fakten ja unbedingt verdrehen, weil du keine Argumente hast. Herrlich!

Ja, der 3100 kann pro CCX nur 8MB L3 Cache adressieren, der 3300X hingegen 16MB. Ich habe den 3950X genau so konfiguriert, dass es auch 16MB pro CCX sind. Falls du das immer noch nicht verstehst, hole ich gerne die Buntstifte raus.
 
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