Core i7-6700K: Gleicher Listenpreis wie i7-4790K, trotzdem bis zu 130 Euro teurer

Die Preise bei Mindfactory find ich grad ohnehin wieder etwas seltsam:
4690 BOX - 280 €
4690K WOF - 273 €
4690K BOX - 235 €
 
Gut das ich meinen bei Mindfactory noch für 370€ bestellen konnte. Zwar bis jetzt noch nicht bekommen aber soll am 30.11 geliefert werden schreibt MF in einer E-Mail. (Zeitpunkt der Bestellung 19.09.15)
Selbst 370 EUR sind völlig überzogen für einen Quadcore. Der 6700K ist und bleibt eine Lachnummer. Wenn ich bei Geizhals sehe, dass der erst ab ca. 475 EUR gut lieferbar ist, weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.
 
Kann mir einer erklären wieso ernsthaft Leute den 6700k als Vierkerner ernsthaft dem 5820k als Sechskerner vorziehen?
Auch noch zu dem Preisunterschied?
Die Taktrate alleine kann es doch nicht wirklich sein oder?
 
Kann mir einer erklären wieso ernsthaft Leute den 6700k als Vierkerner ernsthaft dem 5820k als Sechskerner vorziehen?
Auch noch zu dem Preisunterschied?
Die Taktrate alleine kann es doch nicht wirklich sein oder?

Vermutlich haben einige die 2011er Platform garnicht auf dem Schirm, oder wollen die modernere Platform, ich finde derzeit den 5820 auch sehr attraktiv und ärger mich auch n bisschen mich für den i5 entschieden zu haben. Rückblickend wäre es mir den Aufpreis wohl wert gewesen.
 
- BA-Computer ist ein österreichischer Händler - willst du aus allen Ernstes von Deutschland aus in Österreich bestellen?
- Bei HIQ24 stimmt der Bestand nicht. Auf der Händlerseite steht Liefertermin unbekannt.


Bleibt nur noch Proshop und das ist ein recht unbekannter Händler. Danach klafft eine große Lücke und es geht erst ab 470 EUR weiter. Abgesehen davon ist die gesamte Situation absurd. Minimum 400 EUR für einen Quadcore sind an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
 
Kann mir einer erklären wieso ernsthaft Leute den 6700k als Vierkerner ernsthaft dem 5820k als Sechskerner vorziehen?
Auch noch zu dem Preisunterschied?
Die Taktrate alleine kann es doch nicht wirklich sein oder?
Es ist der effizienteste, modernste Vierkern-Prozessor mit aktueller und guter Plattform und damit erste Wahl für einen ambitionierten Gamer, der den PC ansonsten für Durchschnittsaufgaben nutzt! (-> Sechskerner unnützt)
Mehr ist eigentlich nicht zu sagen...
Intel Core i7-6700K, 4x 4.00GHz, boxed ohne Kühler (BX80662I76700K) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Ab 470€ erst Lieferbar!

Was will man mit dem Schrott? Broadwell ist bei gleichem Takt ein gutes Stück schneller!

Und selbst den 5820K bekommt man für weniger! Da zahlt man genauso viel für ein System und bekommt mehr Leistung.
Der Trick ist: Heutzutage gibt es keine Schrott-CPUs mehr. Heutzutage gibt es auch keine Schrott-GPUs mehr, selbst die Anzahl der Schrott-Karten sinkt auf ein Minimum. Klar, es ist natürlich nicht so heftig wie im Arbeits- oder Festspeichermarkt, wo sich sehr gut plus mit sehr gut ganz fast an plus vorbeigerauscht duelliert. Aber die generelle Richtung ist die gleiche. Das sieht man ja auch schon bei Reviews, die versuchen Prozzis Zahlenbewertungen zu verpassen. Am Ende landet alles im Bereich 80-95, 1.3-2.0 oder was auch sonst das Bewertungssystem verwendet.
Die Zeiten, in denen Kernhardware unter Generalverdacht stand Schrott zu sein, bis das Gegenteil bewiesen wurde, sind vorbei. Heutzutage gilt erstmal die Unschuldsvermutung. Und selbst bei NichtKern und Nichtspeicherhardware wie Boards, Netzteilen und Monitoren, also dem klassischen Schrotthandel, breitet sich der Sumpf an Qualität aus! 750€ Budget, IPS, Adaptive Sync und man bekommt durhweg gute Ergebnisse! Bei Netzteilen ähnlich, bei angemessenem Budget sind die früheren Albträume passe! Klar, Netzteil- und Mainboardhersteller sind nach wie vor die schwarzen Schafe, die die Hocheffizienzififizierung ® von PCs bremsen, aber selbst in dem Bereich sind die Qualitätsfortschritte gigantisch!
Der Generalverdacht bleibt daher eigentlich nur noch bei Notebooks angebracht...

Egal, B2T:
Der 6700K ist effizient und stark. Der 5820K schon etwas weniger effizient, der 5775C kaum weniger effizient. Der Cler ist dabei stärker in SingleThread, der Kler im Multithread. Alles im allen aber alles halt zwangsläufig gute CPUs. Nur ist der 6700K halt der modernste und wenn sich der ambitionierte Gamer dazu entschließt sich einen i7 zu gönnen, dann läuft es am Ende halt auf den modernsten hinaus!
Klar ist das irgendwo Bullshit und das Ganze wird sich etwas verschieben, wenn Broadwell-E launched. Der ist dann zwar architektonisch veraltet, aber dennoch sind die CPUs neu; in dem Moment werden die Höhenflüge des 6700Klers ein Ende haben!
 
Aburde Preise. Und noch absurder, dass es tatsächlich Leute gibt, die nur wegen dieser CPU die komplette Platform wechseln.
Aber hey, 700€ für ne Quadcore-Platform, warum nicht? :ugly:
 
Ich weiß ja nicht... es gibt ja nicht NUR die Mlglichkeit online zu bestellen. Hab seit ewigkeiten gewisse Händler des vertrauens, denn als Stammkunde bezahlt man meist weniger als im Internet. Über die Geizhalspreise lach ich nur. Meinen 2008er i7 hab ich mir für 220 € geholt. Person zu Person verkauf ist ein Segen
 
also mansche hier, verstehe ich so oder so nicht.

bin mit ein Xeon X5677 unterwegs, und habe mal im gpuz geguckt wo ich stehe, siehe da

attachment.php


hab mal gegen ein 6700k verglichen, ich sehe da kein Grund aufzurüsten, sprich mit der xeon kann ich noch locker Jahre mit fahren, passende gpu dazu und ab gehts.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was will man mit dem Schrott? Broadwell ist bei gleichem Takt ein gutes Stück schneller!
Darum finde ich es auch schade, da es keine Modelle gibt. Ein Broadwell i7 mit 4+ GHz hätte ich mir gekauft. Da hätte ich mein DDR3-RAM weiter verwenden können. Der Wechsel zu DDR4 wid sich langfristig zwar nicht vermeiden lassen, aber den Wechsel zu Skylark macht er einfach zu teuer, selbst wenn die CPU-Preise sich wieder einpendeln.
 
Zuletzt bearbeitet:
ganz davon ab 1366 cpus sich heute noch mit den neuen cpu messen kann, sprich passende gpu dazu und gut ist.

zb mein 2600k bringt weniger punkte bei cpuz, als mit mein xeon x5677, und dieser kommt aus der 1366 zeit, und der kommt dem 6700k schon sehr nah, siehe post #35

nur mal so nenbenbei, die xeon, läuft nicht mit vollen 6,4qpi
attachment.php

,was wäre wen? wo würde er dann stehen?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich weiß ja nicht... es gibt ja nicht NUR die Mlglichkeit online zu bestellen. Hab seit ewigkeiten gewisse Händler des vertrauens, denn als Stammkunde bezahlt man meist weniger als im Internet. Über die Geizhalspreise lach ich nur. Meinen 2008er i7 hab ich mir für 220 € geholt. Person zu Person verkauf ist ein Segen


Die geben Dir einen Rabatt bis an die Schmerzgrenze. Ein normaler Händler muss da mindestens 30% draufschlagen um auf dauer luiquide zu bleiben. Gehen wir davon aus. dass er Dir Einkaufspreis + MwSt. gibt, dann müsste er normalerweise bei jedem anderen Kunden um die 286€ verlangen um auf Dauer sein Geschäft halten zu können. Der Preis würde dann ja ungefähr wieder hinkommen.
 
Was hier stattfindet, ist einfach die schamlose Ausnutzung der hohen Nachfrage und des niedrigen Angebotes durch die Händler. Wo bei man nicht weiß, ob das Angebot wirklich gering ist oder nur künstlich gering gehalten wird.
Der Nettoverkaufspreis (Listenverkaufspreis) beläuft sich beim i7 auf ungefähr 289,- €, inkl. 19% Mehrwertsteuer sind wir hier dann schon bei rund 340,- €, also UVP. Die UVP ist ja bereits eine angemessene Kalkulation des Herstellers als Verkaufspreis (inkl. MwSt. versteht sich). Im Falle Mindfactorys beläuft sich der derzeitige Preis auf 394,- €. Eine Differenz von 54,- € zur UVP. Ein Zuschlag also von 15 %.
Bei rund 1700 verkauften Stück ein Mehr von 91.800,- €.
So, und nun würde ich gern mal wissen mit was sie diesen Zuschlag von fast nochmal MwSt Niveau begründen. Und kommt mir nicht mit hohe Nachfrage/niedriges Angebot.

LG
 
künstlich gering gehalten wird, trifft es eher.

oben drauf ist der markt an sich übersättigt, wer heute eine guten FX oder ein i7-920 noch hat ist immer noch gut bedient.
 
Zurück