Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

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In einem Interview mit der Seite Gamesindustry hat sich Peter Moore, COO von Electronic Arts, unter anderem zu den Problemen mit Core-Gamern geäußert. Diese mögen Moore zufolge keine Veränderungen und seien schwer zu befriedigen. In einer Branche, die sich sehr stark verändert hat, sei dies störend.

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AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Veränderungen wären ja nicht das Problem, wenn es nicht alles auf dem Kopf stellt und bestenfalls verschlimmbessert.

Schauen wir uns mal die letzten Command & Conquer an.
AR 3 war nicht so dolle und die Erweiterung :kaffee:
Tiberian Twilight: Neues non C&C Konzept garniert mit Hardcore DRM
C&C Free3Play - mit Pauken und Trompeten in der Beta abgeschmiert und eingestellt.

Auf was warte ich? Auf ein Command & Conquer im ur- Alarmstufe Rot Setting oder in Richtung Generals.

Könnte man auf einige andere Serien auch so anwenden.
Welch wirtschaftlichen Erfolg die letzten C&Cs hatten, können wir uns wohl ausmalen :ugly::ugly:
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Goldenes Zeitalter der Videospiele? Bullshit! Das haben wir längst hinter uns. Jeden Falls, wenn es um EA und dessen Studios geht.

Coregamer mögen keine Veränderung? Doch! Aber nur wenn man die Elemente, die ein gutes Spiel ausmacht, nicht gegen 08/15-Kacke austauscht, damit das Casual-Melkvieh sich ja nicht erschreckt oder überfordert ist.
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Schauen wir uns mal die letzten Command & Conquer an.
AR 3 war nicht so dolle und die Erweiterung :kaffee:
Tiberian Twilight: Neues non C&C Konzept garniert mit Hardcore DRM
C&C Free3Play - mit Pauken und Trompeten in der Beta abgeschmiert und eingestellt.

Auf was warte ich? Auf ein Command & Conquer im ur- Alarmstufe Rot Setting oder in Richtung Generals.

Könnte man auf einige andere Serien auch so anwenden.
Welch wirtschaftlichen Erfolg die letzten C&Cs hatten, können wir uns wohl ausmalen :ugly::ugly:
Dein Problem wenn du immer nur nach (Marken-) Namen deine Spiele kaufst.
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

gibt den kunden einfach einen kostenüberblick und ihr wisst wo ihr steht. aber nein besser ne telefonrechnung zusammenstellen.
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Dein Problem wenn du immer nur nach (Marken-) Namen deine Spiele kaufst.
Das hat damit nichts zu tun.
Das sind einfach meine Erwartungen an eine Serie.
AR3 hab ich mir mal für ein paar Flocken im Sale geholt und an Twilight trau ich mich bis heute nicht ran :ugly:
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Ich habe schon damit gerechnet das es ein erneutes Statement dazu geben wird, genau wie in dem anderen Beitrag vorhergesagt... *gg* :lol:

Warum machen sie nicht einfach gute Spiele auch wenn die "Core-Gamer" das angeblich nicht wollen, bisher haben sich klasse Umsetzungen doch auch immer verkaufen lassen bis auf wenige Ausnahmen. Das Problem ist schlicht und einfach das EA das Risiko immer mehr scheut und nurnoch auf Nummer sicher gehen möchte und dabei kommt halt auch nicht mehr raus als der gleiche Mist wie gestern, nur in neuen "Kleidern"! Mal wieder etwas riskieren und auf seine Kundschaft hören, die sich wirklich engagiert für die Spielebranche - DAS wäre mal etwas!!!

Aber eine million Petitionen mit genausovielen Unterschriften bringen nichts, wenn man stets nur weiter den gelegten "Schienen" langfährt EA und diese führen leider im Moment bergab habe ich das Gefühl. Die einzigen die daran etwas ändern können seid ihr also bekommt die Ärsche aus den Stühlen hoch und hört auf die Leute, die euch überhaupt erst dorthin gebracht haben wo ihr im Moment seid denn sonst holen euch die gleichen Kunden wieder auf den Boden zurück wo ihr im Moment wenigstens diese Lektion lernen könnt für die Zukunft. :daumen:

Bis jetzt habe ich ausser den großen Reden, das sich alles ändern wird und man wieder für die Spieler Spiele macht zumindest noch nichts gesehen - allerdings freuen würde mich das schon! EA hat einige verdammt gute Lizenzen, die es wert wären mal einen Restart oder eine Fortsetzung zu erhalten, genauso sind viele aktuelle Titel zu deutlich mehr fähig als geboten wird. Es scheitert einfach an der Umsetzung und dann muss man sich halt auch gefallen lassen wiederholt zur schlechtesten Firma gewählt zu werden oder in Foren von Fans dieser Spiele "gehated" zu werden. Natürlich kann man es nicht allen recht machen aber wenn die Mehrheit einheitlich sagt was sie sich wünscht und einfach nicht danach gehandelt wird dann muss man es eben auf die harte Tour lernen...sorry!

Als bestes Beispiel nehme ich jetzt mal den Nachfolger von Generals, fast alle die ich kenne haben sich auf den zweiten Teil gefreut aber EA musste ja umbedingt ihr eigenes Ding durchziehen mit Mikrotransaktionen etc., DAS war schon der Moment wo etwa 50% abgesprungen sind im Bekanntenkreis und als dann auch noch der Singleplayer dem Rotstift zum Opfer gefallen ist war es für gut 95% hier gestorben. Warum zum Teufel hört man einfach nicht auf seine Fans und wundert sich dann das man ein fast schon releasefertiges Spiel canceln muss weil es keinem gefällt?! Ist man wirklich mittlerweile zu blind um zu erkennen was die Käuferschaft wirklich möchte? Also ich wusste anhand meiner Recherchen und weiterverfolgen der Entwicklung ziemlich genau wo es enden wird aber EA hat das nicht erkannt? Schwer zu glauben für mich, sind doch die Meinungen ziemlich eindeutig gewesen und überall lauthals verkündet worden.

Wie gesagt, macht was oder es passiert was... je schneller ihr das realisiert, desto mehr Chancen räume ich diesem Unternehmen in Zukunft noch ein. Ein guter Schritt wäre für mich persönlich auch mal einfach Origin-exklusive Titel wieder via Steam, GOG, etc. verfügbar zu machen. Ich habe auf so einige Spiele verzichtet, welche mich potentiell interessiert haben, weil ich von EA vorgeschrieben bekommen habe auf welcher Plattform ich es nutzen soll. Würde dieser Missstand endlich behoben und jedem die freie Wahl gelassen werden dann könnte man auch mit älteren Titeln noch sehr gut Geld machen als erste Überbrückungslösung. Leider scheut hier wiedermal jemand den fairen Wettbewerb habe ich das Gefühl und will zwanghaft einen Client weiter unter Spielern etablieren, der einfach von vielen Leuten abgelehnt wird. Auf diese Art wird das aber nichts und nicht jeder möchte seine Spiele in fünf verschiedenen Plattformen verteilt wissen.

Achja, mir würde noch sehr viel mehr einfallen was ich ändern würde aber das schreiben hier ist sowieso vergebene "Liebesmüh" und somit stoppe ich an dieser Stelle. Bin mal gespannt wie andere das sehen, ist ja nur meine persönliche Meinung! ;)

EDIT: Uh, da waren andere schon schneller und ich dachte ich würde es schaffen den ersten Kommentar abzusetzen. :D
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Schon ewig kein rEAper Spiel mehr gekauft. Der Laden ist für mich gestorben. Und da ich absolut kein Fan von Sportspielen bin,fällt mir dies in jeder Hinsicht absolut leicht.
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

ich möchte mich im vorfeld für die wortwahl entschuldigen und hoffe auf nachsehen der modis...

DIE CORE-GAMER GEBEN EINEN F**K AUF EA's GEBLUBBER!

:ugly:
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Ja die Core Gamer sind satt und frustriert EA aber sie spielen in der ESL und machen die werbe tauglichen Let´s Play. EA vergesst nicht wenn ihr nicht auf die Core Gamer eingeht schadet das doch etwas dem Ruf und Origin vergrault Kunden.

OK der Ruf ist schon im Eimer sagt man heut EA wird man selber schon nur für die Aussprache aufs Korn genommen.
 
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Naja, wir haben eben keine Spieleentwickler mehr, die Zeit und Herzblut in ihr Spiel investieren können und dann hoffen, dass es ein Erfolg wird. Heute herrscht von Anfang an ein hoher Erfolgsdruck, weil große Publisher im Hintergrund stehen und schon warten, dass sich ihre Geldsäcke füllen. Da sind dann eben Anspruch und Qualität nachrangig. Es zählt nur, dass ein Spiel möglichst viele Kaufinteressenten findet und das geht eben nur, in dem man den Anspruch auf ein Minimum reduziert.

Bei EA kann man das sehr gut beobachten. Kommt mal was neues, frisches wie Dead Space und wird zum Erfolg, dann verlieren die nachfolgenden Teile mit Sicherheit an Anspruch. Hat man sich bei Dead Space noch fast zu tode gegruselt, erschreckt man mit mit Teil 3 nicht mal mehr die ängstliche Freundin. Man fühlt sich eher an ein 08/15-Ballerspiel erinnert.

Aber genau dieses Herabsenken des Anspruchs ist es, was EA langfristig kaputt machen wird.
 
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Hm, seine Aussagen vermitteln mir ein Gefühl von friss oder stirb.
Entweder man geht den Weg mit, oder eben nicht. Coregamer müssen sich dem "Fortschritt" anpassen usw.
 
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Hm, seine Aussagen vermitteln mir ein Gefühl von friss oder stirb.
Entweder man geht den Weg mit, oder eben nicht. Coregamer müssen sich dem "Fortschritt" anpassen usw.

Haben sie doch im Großen und Ganzen schon, der ganze Online-Aktivierungsplattformmüll gehört auch dazu und ohne geht heute fast nix mehr.;)
 
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Veränderungen ja wenn die dem Kunden nicht das letzte Hemd auszuziehen versuchen oder den Spielspaß blockieren mit den ewigen Restriktionen. Werden deshalb die Gameserien so ausgenudelt weil man keine Veränderung mag? Da wäre die 1. Veränderung nötig
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Naja, wir haben eben keine Spieleentwickler mehr, die Zeit und Herzblut in ihr Spiel investieren können und dann hoffen, dass es ein Erfolg wird. Heute herrscht von Anfang an ein hoher Erfolgsdruck, weil große Publisher im Hintergrund stehen und schon warten, dass sich ihre Geldsäcke füllen.
Schon mal was von Indiegames gehört? Wenn nicht empfehle ich dir mal über den Begriff zu googeln. Die kann man bei Steam, GoG, Desura und co. oder teilweiße sogar direkt beim Hersteller kaufen, manche auch als kostenlose Spiele und OpenSource Projekte. Denn da erhäst du Spieleentwickler die deine beiden Begriffe zu Herzen nehmen : Zeit und Herzblut.
 
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Haben sie doch im Großen und Ganzen schon, der ganze Online-Aktivierungsplattformmüll gehört auch dazu und ohne geht heute fast nix mehr.;)

Wer sagt das Coregamer sich vor Veränderungen drücken. Mit Steam hat man DRM Tür und Tor geöffnet, D3 hat man millionenfach gekauft usw.
Wir sind also zu allen Schandtaten bereit.:ugly:
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Falls er mit "Veränderung" meint, dass EA (mit Hilfe von Ubisoft) die Branche gegen die Wand fährt, dann kann ich dem Mann nur zustimmen. Solche Veränderungen mag ich nicht. :schief:
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Schon mal was von Indiegames gehört? Wenn nicht empfehle ich dir mal über den Begriff zu googeln. Die kann man bei Steam, GoG, Desura und co. oder teilweiße sogar direkt beim Hersteller kaufen, manche auch als kostenlose Spiele und OpenSource Projekte. Denn da erhäst du Spieleentwickler die deine beiden Begriffe zu Herzen nehmen : Zeit und Herzblut.


sry aber indiegames sind zu 80% der pure rotz... die stellen sogar manch EA gedöns noch in den schatten...

obwohl mir spontan nur 1 gutes ea spiel einfällt was ich auch heute noch mit begeisterung spiele und das is C&C 3 TW und Kanes Rache seid dem nur müll ausnahmslos
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Falls er mit "Veränderung" meint, dass EA (mit Hilfe von Ubisoft) die Branche gegen die Wand fährt, dann kann ich dem Mann nur zustimmen. Solche Veränderungen mag ich nicht. :schief:
Ach, wieso? Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn EA, Activision und Ubisoft geschlossen dicht machen und CDPR ihren Platz einnimmt ;)
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Core-Gamer lassen sich einfach nicht verarschen, ganz einfach.


NIEMAND hat wirklich was gegen Innovation, so sie denn was bringt (Innovation nur der Innovation wegen will keiner, althergebrachte Spielkonzepte dürfen gerne überarbeitet werden wenn es diese verbessert, falls das nicht der Fall ist brauchts das halt nicht), allerdings liefert EA vor allem Änderungen/Innovationen im Bereich Abzocke.



Ein schönes Beispiel sind DLCs: Von der Grundidee her ja nicht schlecht, man bekommt nach dem Durchspielen eines Titels für kleines Geld die Möglichkeit noch ein wenig mehr Zeit in der jeweiligen Welt zu verbringen oder sein Spiel für erneutes Durch- oder Weiterspielen (online) ein wenig individueller zu gestalten durch Skins etc. Was ist daraus geworden dank EA und Konsorten? Spiele werden vor Release in Stücke geschnitten, damit Content der eigentlich fest ins Grundspiel gehört nochmal für extra Geld an die Spieler verkauft werden zu können oder diese als Vorbestellboni zum blinden Kauf zu verlocken - und das zu einem exzessiven Grad, das man inzwischen nur noch kotzen möchte. Bei FarCry 4 haben einige zuerst die Pre-Order-DLC Meldung noch vor der eigentlichen Spieleankündigung gelesen, einfach nur noch krank.



Was EA stinkt ist, dass es nicht genug willentliche Konsumschafe gibt, die nicht auf jeden Sche*ss direkt reinfallen. Im F2P oder Mobile Segment können Firmen wie EA oder Zynga nach Herzenslust die Leute ausnehmen, im Core Bereich hingegen wachen (endlich) mehr und mehr Leute auf, und lassen sich nicht mehr alles gefallen. EAs neueste Verarsche in Form von Battlefield Hardline (das nix mehr ist als 'ne Mod für BF4) wird - Achtung, Glaskugel - grandios floppen, dazu war der direkte Vorgänger zu unfertig bei Release, das Feedback zur Beta/Promo Version zu enttäuscht und vernichtend als das da jetzt wie noch bei BF4 Heerscharen von Fans blind vorbestellen werden, und das macht EA Angst, denn ausser einer aufgeblasenen riesigen PR Abteilung kann diese Firma derzeit nix anderes.



Goldenes Zeitalter der Videospiele? Bullshit! Das haben wir längst hinter uns. Jeden Falls, wenn es um EA und dessen Studios geht.
Vergiss mal die "AAA"-Publisher, der "AAA"-Markt hat sich viel zu sehr im generischen Morast verrannt als dass da eine schnelle Kehrtwende zu erwarten ist - sche*ss auf die. Wenn Square, Konami, Capcom, EA, Ubi oder Acti sich in finanziellen Nöten irgendwann mal wieder auf ordentliche Spiele besinnen, nehme ich das wohlwollend zur Kenntnis, ich rechne aber erst mal noch nicht damit, dier müssen erst richtig auf die Schnauze fallen damit sich da was ändert, die japanischen Publisher zumindest scheinen gerade im Umdenken zu sein, die westlichen Firmen hingegen sind noch auf Vollgas vor die Wand.


Was Hoffnung macht ist die digitale Distribution und unabhängige Entwickler: Guck dir mal The Witcher 3 (mit das optisch beeindruckenste Spiel derzeit, neben ..), Star Citizen oder No Man's Sky an. Oder aber ein anderes schönes Beispiel: Divinity: Original Sin. Aus dem Nichts (naja, nicht ganz: Kickstarter + Early Access) kommt da scheinbar mit das beste Rollenspiel der letzten Jahre, das mit viel Komplexität, Umfang und Spielwitz so Core ist wie es die grossen Studios (seufz, auch Bioware :-/) schon lange nicht mehr sind. Und das alles ohne den AAA-Publisher-Marketing-Clusterfuck der die Branche fast kaputt zu machen drohte. Man kann auch ohne Electronic Ubivision ganz gut leben, es kommen so viele gute Spiele derzeit raus, man muss nur die Perlen zwischen der ganzen Sche*sse (ja, davon gibts leider zu viel bei Early Acces & Co.) finden, dabei hilft einem das Netz.
 
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