AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche
Hm, seine Aussagen vermitteln mir ein Gefühl von friss oder stirb.
Entweder man geht den Weg mit, oder eben nicht. Coregamer müssen sich dem "Fortschritt" anpassen usw.
Blöd nur für uns Coregamer das wir, wenn wir uns anpassen, ja keine Coregamer mehr wären. Würden wir den Affenzirkus von EA mitmachen wären alle Coregamer schon seid ein paar Jahren leicht zu befriedigende Casuals. OK, nach EA Logik wäre das Begrüßenswert, dann gäbe es wohl 95% der negativen Kritiken nicht.
Nein im Ernst. Ich kann da nur noch mit dem Kopf schütteln... Hat EA jetzt eine großangelegte Offensive gestartet um auch noch das letzte bisschen Reputation zu vernichten? Erst dieses rumgeheule über die böse negative Kritik an EA und wieviel man doch in der grauen Vergangenheit für den PC-Markt gemacht habe und nun das, dass die bösen Coregamer, ja die die noch über etwas spielerischen Anspruch verfügen, so abgrundtief schlecht sind weil Sie sich nicht zu kleinen Hirn und Anspruchslosen Zombies umerziehen lassen die alles toll finden was EA rausbringt. Da kann man nur sagen, weiter so EA, bald nimmt euch kein Mensch der noch bei Verstand ist auch nur annähernd Ernst.
Coregamer sind, wie ja auch schon vorhergehend gesagt wurde zufriedne zu stellen und auch für Veränderungen zu gewinnen. Dazu braucht man weder Hexenwerk noch schwarze Magie oder eine Zeitmaschine, sondern nur sinnvolle und ansprechende Konzepte. Als gutes Beispiel für ein Spiel das sich sinnvoll weiterentwickelt hat und trotzdem auch Coregamern gerecht wurde kann man da wohl unter anderem Deus Ex: Human Revolution nennen. Im Kern ein Deus Ex, mit sinnvollen Änderungen und Anpassungen für ein Zeitgemäßes Spielerlebnis und trotzdem auch bei Coregamern und Fans von Teil 1 überwiegend gut angekommen.
Oder auch Dishonored kann ein zeitgemäßes Konzept vorweisen und spricht trotzdem auch Coregamer an. XCOM: Enemy Unkown auch ein Titel das den Schritt in die Moderne geschaft hat und trotzdem anspruchsvoll ist.
Nur bei EA schaft man es regelmäßig nicht diese Umsetzungen hinzubekommen. Entweder man macht komplette Brüche(C&C Tiberium Twilight), oder aber verstümmelt und vereinfacht ein Spiel soweit das es nur noch den Casual anspricht der 2 Stunden in der Woche anspricht und der Das Spiel nach einmal durchspielen sowieso niewieder anfassen wird.(Dead Space, Sim City 5, the Sims, Dragon Age 2, ect. pp.)
EA muss sich endlich mal gewahr werden das nicht die Spieler sich EAs Vorstellungen von einem wandelnden Spielemarkt anpassen müssen, sondern das EA sich den wandelnden Interessen der Spieler, dazu gehören auch wir Coregamer, anpassen muss. Niemand möchte mehr ein Spiel das 1 zu 1 so ist wie vor 10 Jahren, aber es möchte halt auch kein Coregamer den Mist den EA da verzapft. Wenn man eine Spielereihe schon fortführt dann bitte richtig, die Dinge weshalb die Serie gemocht wurde übernehmen und schauen wo man das ganze verbessern und zeitgemäßer machen kann!
Dann wird das auch was.
So aber kann man zu EA nur sagen, eure roten Zahlen kommen nicht von ungefähr. Ihr kloppt soviele Spiele raus wie vor Jahren nicht und trotzdem muss in der Bilanz der Rotstift angesetzt werden? Was braucht es denn Bitte noch damit bei EA mal verstanden wird das nicht die Spieler und Kritik daran Schuld sind sondern die unsagliche Politik von EA?