Coffee Lake: Komplettes Line-Up und Performance-Vergleich geleakt

Wenn Intel Achtkerner im Mainstream bringt würde das die HEDT Platform noch mehr angreifen als es der 8700k ohnehin schon tut.

Darin ist Intel ja auch selbst Schuld. Die begrenzen die Lanes der 6 und 8 Kerner.
Machen sie das nicht, gibt es sehr wohl einen Grund, den 6 und 8 Kerner der großen Plattform zu kaufen.
Aber solange Intel die Schiene mit den Beschränkungen fährt, schießen sie sich selbst ins Knie.
 
Verstehe den Hype um den Coffee Lake überhaupt nicht. Die Leistung ist mit etwas rechnen im erwarteten Bereich. Trotzdem ist es falsch zu sagen, AMD wird es schwer haben damit. Der Grund ist ganz einfach: Summit Ridge/Zen1 ist gegen Kaby Lake und Broadwell-E aufgestellt, Coffee Lake darf sich gegen Pinnacle Ridge/Zen2 stellen. Dort sehen die Dinge dann wieder anders aus.

Aus meiner Sicht gibt es bis auf diejenigen, die wirklich die letzten Frames wollen, trotzdem nur einen Favouriten: AMD,AMD und nochmal AMD. Schlicht und ergreifend an der Aufrüstbarkeit von AM4 begründet.

Je nach Veröffentlichungszeitpunkt stellt man in den Redaktionen das gegenüber, was vorhanden ist. Zen2 ist da ähnlich begrüßenswert wie aktuell eben Coffee Lake. Zudem bin ich sehr gespannt, wie das intelsche Upgrade-System oder Stepping-Refresh mit Fehlerbehebung bei AMD aussieht bzw. wie viel Mehrleistung erwartet werden kann (ggf. ja ähnlich nur 5-15%).

Pinnacle Ridge ist ja "nur" ein neues Stepping und wird auf Anfang 2018 erwartet (CPU- & GPU-Roadmaps: AMD plant ab 2018 mit 7-nm-Chips und AMD Pinnacle Ridge: Ryzen-Stepping-Refresh erstmals angesprochen [Update])

Zum Thema Aufrüstbarkeit: es ist einerseits ein Trugschluss, dass der Sockel vor AM4 aus reiner Nächstenliebe für Aufrüster so lange in Nutzung war und zweitens aus meiner persönlichen Sicht rüste ich im Gegensatz zur Grafikkarte nicht meine CPU alle 1-2 Jahre aufs neue auf. Was also bringt mir mein aktuelles Z77 Board, wenn der CoffeeLake darauf laufen würde? Das isses doch wünschenswert, das mit zu aktualisieren (klar, ist aufwändiger, aber eben nur alle 3-5 Jahre einmal). Selbst AMD Nutzer haben doch Ihre CPUs über Jahre hinweg, was also machen wenn man m2 oder USB 3.1 nativ etc. haben möchte?
 
Zum Thema Aufrüstbarkeit: es ist einerseits ein Trugschluss, dass der Sockel vor AM4 aus reiner Nächstenliebe für Aufrüster so lange in Nutzung war und zweitens aus meiner persönlichen Sicht rüste ich im Gegensatz zur Grafikkarte nicht meine CPU alle 1-2 Jahre aufs neue auf. Was also bringt mir mein aktuelles Z77 Board, wenn der CoffeeLake darauf laufen würde? Das isses doch wünschenswert, das mit zu aktualisieren (klar, ist aufwändiger, aber eben nur alle 3-5 Jahre einmal). Selbst AMD Nutzer haben doch Ihre CPUs über Jahre hinweg, was also machen wenn man m2 oder USB 3.1 nativ etc. haben möchte?

Na ja, stell dir mal vor, du hast dir einen günstigen 2 oder 4 Kerner für dein Z270 Board gekauft, weil du auf Coffee lake aufrüsten willst, weil du wusstest, dass Intel mit Coffee 6 kerner in den mainstream bringt.
Jetzt bist du in den Arsch gebissen, weil du trotzdem ein neues Mainboard brauchst, obwohl sein altes eine sehr gute Ausstattung bietet und sicher problemlos einen 6 Kerner verkraften kann.

Auf der anderen Seite gibt es einen User, der sich den 1600 gekauft hat und sich dann freut, dass er in 2 Jahren den neuen 8 Kerner drauf pappen kann -- das AM4 Board, das er jetzt gekauft ist, ist von der Ausstattung ja schon gut -- mehr wird da innerhalb kurzer Zeit nicht kommen.

Mein Fazit lautet da, dass künstliche Beschränkungen nur die Gewinnmarge der Unternehmen erhöht aber für den normaler User keinerlei Vorteile bietet.

Und USB 3.1 nativ ist auch so eine Sache. Die Anzahl der Lanes bleibt gleich. Wie also wird USB 3.1 nativ geregelt? Genau, durch Lane Sharing.
 
Also m.2 als PCIe ist ja nun die einzig wirklich interessante Version der m.2, und das geht zumindest theoretisch auch mit ner Adapterkarte, wenn auch ggf. Nur als 4x 2.0 dann, wobei auch diese Leistung erst mal erbracht und genutzt werden muss.

USB 3.1 ist noch nicht für die breite Masse wirklich interessant, aber auch da gibt es zumindest Möglichkeiten etwas besser Anbindung als 3.0 nach zu rüsten.

Das ist freilich kein Totschlagargument, dürfte aber für viele sicher eher ein Weg sein, wenn es möglich wäre moderne CPUs auf älteren Boards zu verwenden.
 
Na ja, stell dir mal vor, du hast dir einen günstigen 2 oder 4 Kerner für dein Z270 Board gekauft, weil du auf Coffee lake aufrüsten willst, weil du wusstest, dass Intel mit Coffee 6 kerner in den mainstream bringt.
Jetzt bist du in den Arsch gebissen, weil du trotzdem ein neues Mainboard brauchst, obwohl sein altes eine sehr gute Ausstattung bietet und sicher problemlos einen 6 Kerner verkraften kann.
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Warum sollte ich einen günstigen 2 oder 4 Kerner für ein Z270er Board kaufen, ohne die Voraussetzungen von Coffee zu kennen? Höchstens einen Defekt könnte man anführen, dass man den 7700k halt hat abrauchen lassen und Ersatz drauf schnallt. Alles andere wäre eigentlich Glaskugeltechnischer Unsinn. Und selbst wenn, mir schlackerten die Ohren, was in der Bucht für mein Z77 Board noch gezahlt wird. Ich seh da echt kein Problem, die bisherige Hardware zu verticken

Ja @lane sharing, allerdings war die Diskussion ja eher übergeordneter Natur in Sachen Aufrüstmöglichkeiten bei gleichem Sockel. Nein @6 mit 8 Kerner tauschen. Weshalb dann nicht gleich den 8 Kerner? So oder so müsste ich Hardware tauschen und es geht also nur um den entsprechenden Aufwand, den es mit sich bringt, das Mainboard auszutauschen. Doch die kann man ja verkaufen und zerfällt nicht in Staub.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also m.2 als PCIe ist ja nun die einzig wirklich interessante Version der m.2, und das geht zumindest theoretisch auch mit ner Adapterkarte, wenn auch ggf. Nur als 4x 2.0 dann, wobei auch diese Leistung erst mal erbracht und genutzt werden muss.

USB 3.1 ist noch nicht für die breite Masse wirklich interessant, aber auch da gibt es zumindest Möglichkeiten etwas besser Anbindung als 3.0 nach zu rüsten.

Das ist freilich kein Totschlagargument, dürfte aber für viele sicher eher ein Weg sein, wenn es möglich wäre moderne CPUs auf älteren Boards zu verwenden.

M.2 auf alten Boards kannst du vergessen, weil du die Bandbreite nicht hast.
Und USB 3.1 ist so eine Sache. Die Speed hast du nur, wenn das Kabel maximal 1 Meter lang ist.

Warum sollte ich einen günstigen 2 oder 4 Kerner für ein Z270er Board kaufen, ohne die Voraussetzungen von Coffee zu kennen? Und selbst wenn, mir schlackerten die Ohren, was in der Bucht für mein Z77 Board noch gezahlt wird. Ich seh da echt kein Problem.

Ja @lane sharing, allerdings war die Diskussion ja eher übergeordneter Natur in Sachen Aufrüstmöglichkeiten bei gleichem Sockel. Nein @6 mit 8 Kerner tauschen. Weshalb dann nicht gleich den 8 Kerner? So oder so müsste ich Hardware tauschen und es geht also nur um den entsprechenden Aufwand, den es mit sich bringt, das Mainboard auszutauschen. Doch die kann man ja verkaufen und zerfällt nicht in Staub.

Wie gesagt, du willst auf Coffee aufrüsten und hast deswegen einen kleinen Prozessor gekauft, um die Kosten gering zu halten und weil der kleine Prozessor auch erst mal ausreichend ist.
Aufrüsten kannst du nun nicht mehr, du bist also gezwungen alles neu zu kaufen.

Und Sobald Coffee Lake am Markt ist, verlieren die Intel 4 Kerner massiv an Wert, dann wirst du dein altes Z77 Board nicht mal mehr verschenkt kriegen.
Die Gebraucht Preise sind ja nur deswegen so hoch, weil die Unterschiede in der Performance so gering sind.
 
Tres, kommt auf die Plattform an, x58 hat genug Bandbreite, und je nach Nutzung ist auch die Version möglich, dass die ne 8/8 Aufteilung der CPU Lanes nutzt.
 
OK, ich ginge jetzt von Z77 aus, denn darum ging es ja eben.
X58 hat den vorteil, dass Intel da noch keine künstliche Lane Beschneidung bei der CPU gemacht hat.
Das war bei 2011 auch so, erst bei 2011-3 haben sie damit angefangen.
Wer also die beiden alten Plattformen hat, kann zwar auf M.2 aufrüsten, aber du hast dann immer noch das Problem, dass du NVMe nicht zum Laufen kriegst, Booten ist da ein großes Problem.
 
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Wie gesagt, du willst auf Coffee aufrüsten und hast deswegen einen kleinen Prozessor gekauft, um die Kosten gering zu halten und weil der kleine Prozessor auch erst mal ausreichend ist.
Aufrüsten kannst du nun nicht mehr, du bist also gezwungen alles neu zu kaufen.

Und Sobald Coffee Lake am Markt ist, verlieren die Intel 4 Kerner massiv an Wert, dann wirst du dein altes Z77 Board nicht mal mehr verschenkt kriegen.
Die Gebraucht Preise sind ja nur deswegen so hoch, weil die Unterschiede in der Performance so gering sind.

Meine Frage ist ja, ob man sich den Zwang nicht nur einredet. Denn was spart man wirklich? Ich würde auf meinem aktuellen Board niemals den 6C draufschnallen wollen, um das gesamte Schnittstellen-Angebot eben auf den aktuellen Stand zu heben. Würde das jemand anderes tatsächlich machen?

Zum Thema Wiederverkauf, hier meine Bestellung vom 24. März 2013:
Informationen zu Ihrer Bestellung:
Artikel Pos. Art-Nr. Menge Preis Summe

1 10152520 1 144,90 EUR 144,90 EUR // MSI Z77A-GD65 Z77 Sockel 1155 ATX DDR3
2 10137467 1 53,70 EUR 53,70 EUR // Corsair 8GB KIT PC3-12800U DDR3-1600 CL9 Vengeance
3 10153523 1 197,49 EUR 197,49 EUR // Intel Core i5 3570K 4x3.40GHz So1155 Box Ivy Bridge

Das Mainboard geht noch heute für über 100€ weg, dafür das ich es über 4 Jahre dann in Benutzung hätte. Klar, einfach die CPU zu tauschen wäre wirklich bequemer, macht es jedoch nicht sinnvoller :). Wer weiß, welcher Speicher dann Standard ist zum Zeitpunkt des Neukaufs.

Was mich zur (leider erst mitm edit eingefügten) Frage bringt: weshalb heute dann eine CPU kaufen, wenn ich binnen Monaten dann auf Coffee aufrüsten will? Einzig ein Defekt hätte ich jetz gelten lassen. Doch ansonsten hätte ich ja z.B. den 7700k auf nem z270er Board, oder nicht? Die Standardzugewinne je Kern sind wohl wie eh und je zwischen 5-15%, nur durch mehr Kerne gibts ja den Zuwachs. Ich versteh daher die Eingangsthese nicht so wirklich :huh:
 
Meine Frage ist ja, ob man sich den Zwang nicht nur einredet. Denn was spart man wirklich? Ich würde auf meinem aktuellen Board niemals den 6C draufschnallen wollen, um das gesamte Schnittstellen-Angebot eben auf den aktuellen Stand zu heben. Würde das jemand anderes tatsächlich machen?

Du redest von Z77.
Ich rede von Z270. Z270 und Z370 sind identisch. Die Ausstattung die gleiche.
Das kannst du nicht mir einer alten Plattform vergleichen. Wenn du von Sandy oder so aufrüstest, kaufst du dir logischer Weise heute keinen 7700k mehr, weil du weißt, dass Coffee Lake ein neues Board braucht.
Das hast du aber Anfang des Jahres nicht gewusst. Obwohl Intel sowas ja mit Broadwell auch gemacht hat, haben viele User gesagt, dass Intel das dieses Mal nicht macht und dass Coffee auf jeden Fall mit Z170 und Z270 laufen wird.
Dem ist aber nicht so. Wer also auf mehr als 4 Kerne aufrüsten will, muss sich ein neue Board kaufen und das ist für Skylake und Kaby Besitzer eben ärgerlich. Das kannst du drehen und wenden wie du willst. Intel verarscht hier mal wieder die User.

ZuWas mich zur (leider erst mitm edit eingefügten) Frage bringt: weshalb heute dann eine CPU kaufen, wenn ich binnen Monaten dann auf Coffee aufrüsten will? Einzig ein Defekt hätte ich jetz gelten lassen. Doch ansonsten hätte ich ja z.B. den 7700k auf nem z270er Board, oder nicht? Die Standardzugewinne je Kern sind wohl wie eh und je zwischen 5-15%, nur durch mehr Kerne gibts ja den Zuwachs. Ich versteh daher die Eingangsthese nicht so wirklich :huh:

Heute kauft kein Mensch mehr Kaby Lake, das ist doch klar.
Aber Anfang des Jahres war die Euphorie groß als bekannt war, dass Intel den 6 Kerner bringen wird und viele waren dann in Gedanken, den 6700k oder 7700k später mit einem Upgrade auf 6 Kerne aufrüsten zu können, denn Z170 und Z270 Boards bieten ja das, was auch Z370 bieten wird. Da gibt es keine Unterschiede.
Es geht schlicht darum, dass du auf einem bestehenden Board noch mal CPUs einsetzen kannst, die einen Mehrwert bringen und dass 6 Kerne einen Mehr wert bringen, steht doch außer Frage.
 
Ah, jetz verstehe ich deinen Ansatzpunkt. Klar, ausgehend vom 4 Kerner auf z270 zum Tausch auf den tatsächlich interessanten 8700k bei nüchtern identischen z370 ist es bedauerlich.

Man kann Intel höchstens zugute halten, nie etwas in dieser Richtung versprochen zu haben und die Vergangenheit lehrte uns ja mehrfach, dass man das eben wenn auch künstlich unterbindet.

Das kann man kritisieren und boykottieren, mehr allerdings nicht.

Gesendet von meinem HTC 10 mit Tapatalk
 
Genau.. Intel hat das bei Broadwell auch so gemacht und ich habe davor schon gewarnt, trotzdem hab ich Shitstorms bekommen, als ich darauf hingewiesen habe, dass das mit Coffee lake genauso laufen könnte.
Heute wissen wir, was Sache ist.

Ich sage auch heute schon, dass ich mir nicht sicher bin, dass AM4 auch für Zen 2 gilt. Auch da kriege ich wieder die Shitstorms der AMD Anhänger ab, aber bei sowas bin ich immer sehr, sehr vorsichtig und warte lieber ab, bis ich das tatsächlich sehe.
Schließlich hat AMD auch mal gesagt, dass Bulldozer auf AM3 laufen wird -- und dann kam AM3+.

Intel verspricht nie was, sie erklären auch nichts. Ich weiß bis heute nicht, wieso der Skylake 8 Kerner jetzt auch Lane Beschneidung hat -- immerhin hatte der 8 Kerner vorher 40 Lanes.
Letztendlich kannst du kritisieren wie du willst, weder AMD noch Intel interessieren sich dafür.
 
Meinst du mit Zen2 das neue Stepping mit Pinnacle Ridge oder nachfolgenden Shrink auf 7nm, der dann eigentlich schon die dritte Ryzen-Generation ist? Da könnte ich mir auch vorstellen das da was neues kommt, Pinnacle Ridge wird man aber bestimmt noch auf AM4 zum laufen bekommen. Sonst ist der Shitstorm gegen AMD vorprogrammiert :D
 
Das neue Stepping ist ja nicht Zen 2 sondern Zen Plus. :D
Ich meine Zen 2, welcher 2019 oder 2020 kommen soll. AMD sagt ja, dass AM4 bis 2022 laufen soll.
Und ich würde nie drauf wetten, dass das alles läuft. Am Ende braucht es AM4+, damit der neue Ryzen korrekt läuft. Man weiß es ja nicht.
 
OK ja das halte ich auch für möglich.

Wegen Zen+, Zen 2 und Zen 3 gibt es immer wieder Unklarheiten im Forum und da frag ich lieber nach damit keine Missverständnisse entstehen :D
 
Tres bei x58 gabs keine Lanebeschneidung in der CPU, weil die nicht eine Lane hatte.

Bei Z77 würde ich, falls es nötig/sinnig wöre ne NVMe zu nutzen, eine an die CPU anbinden, und da gibt es welche, die funzen, dank eigenem BootROM.
Knogle hat auch eine auf 1366 zum laufen gebracht.

@palm, wer heute noch mehr als 60€ für n 1155 board aus gibt, hat irgendwie den letzten Schuss nicht gehört. Dank AM4 lohnt das null, da kann ich mit nem r3 1200 n i5 2500k ersetzen, ohne Leistungsverlust. Oder nen 2600k mit dem r5 1400.
Man braucht ha schon n gut gehenden Ivy K um auch nur n hauch vor nem Ryzen zu landen :)

Und da bekommt man dann Neuware für.
 
OK ja das halte ich auch für möglich.

Wegen Zen+, Zen 2 und Zen 3 gibt es immer wieder Unklarheiten im Forum und da frag ich lieber nach damit keine Missverständnisse entstehen :D

Ich hab da sowieso keinen Plan. :D
Ich bevorzuge Threadripper -- was soll ich mit Zen? :ka: :D

Tres bei x58 gabs keine Lanebeschneidung in der CPU, weil die nicht eine Lane hatte.

Ja, weil der PCIe Controller in der Northbirdge war, aber denkst du echt, dass das Intel davon abgehalten hätte, die Lanes zu beschneiden? :D
Bei Sockel 2011 hatten die 4 kerner ja auch die vollen Lanes.
Keine Ahnung, wieso Intel das beim Nachfolger beschnitten hat.
Die einzig logische Erklärung ist eben, dass die Leute mehr Geld ausgeben sollen, wenn sie das volle Potenzial haben wollen.
Bedeutete also im Umkehrschluss, dass demnächst der 10 Kerner bei den Lanes beschnitten wird.

Bei Z77 würde ich, falls es nötig/sinnig wöre ne NVMe zu nutzen, eine an die CPU anbinden, und da gibt es welche, die funzen, dank eigenem BootROM.
Knogle hat auch eine auf 1366 zum laufen gebracht.

Ja, aber bei Z77 kostet das eben Lanes von der Grafikkarte.
Daher hätte ich das beim Mainstream auch anders gemacht. 4 Lanes extra einsetzen und damit einen M.2 Slot anbinden. So hast du dann 4 Lanes von der CPU direkt am M.2 Slot und weiterhin 16 Lanes bei der Grafikkarte.
Hätte Intel so machen können -- wollten sie aber nicht.

@palm, wer heute noch mehr als 60€ für n 1155 board aus gibt, hat irgendwie den letzten Schuss nicht gehört. Dank AM4 lohnt das null, da kann ich mit nem r3 1200 n i5 2500k ersetzen, ohne Leistungsverlust. Oder nen 2600k mit dem r5 1400.
Man braucht ha schon n gut gehenden Ivy K um auch nur n hauch vor nem Ryzen zu landen :)

Und da bekommt man dann Neuware für.

Ich würde heute nichts mehr mit Sockel 1155 oder 1150 kaufen. Der Kram ist einfach zu veraltet.
Heute kriegst du einen 6 Kerner für 200€. dazu 80€ fürs Board und gut. Der Boxed Kühler reicht für 3,6GHz Takt.
 
Und dann hast du eben den alten Krempel.
Würde ich wie gesagt nicht mehr machen.
Irgendwann ist das Zeugs alt, auch wenn die Leistung hier und da noch ausreichend ist. Es ist langsam an der Zeit, das alte Zeugs in den Recycling Kreislauf zu geben. ;)

Mache ich ja demnächst auch. Weg mit dem Dreck. :D
 
Tres, ich gurle mit 1366 und 1155 rum, da wäre 1150 für mich n Schritt nach vorn.
Neukauf lohnt für mich nicht :) hab zwei 1150 Board hier :)
 
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