Chipsatz für 2500K integierter Grafikprozessor

Interstate67

Freizeitschrauber(in)
Chipsatz für 2500K integierter Grafikprozessor

Ich möchte mir ein neues Mainboard zulegen und die in die CPU integrierte Grafik nutzen, da ich sowieso keine Spiele mehr spiele. Ich wollte gerne wissen, da ich ein neues Mainboard brauche, welcher Chipsatz für meine Zwecke zu kaufen wäre.
 
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Hallo Inter.

Ich würde sagen, Z68 oder besser den neueren Chipsatz Z77, wegen k-CPU. Empfehlenswerte Boards wären das Asrock Z77 Pro 3/4 oder das Gigabyte Z77 D3H.

Wenn´s wieder Asus sein muss : http://geizhals.de/754690
 
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Welche Anforderungen hast du an USB 3.0, usw? Übertakten willst du nicht? Ich würde einen H77 Chipsatz nehmen
 
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Wenn keine Übertaktung gefragt ist reicht das H Modell. Welches genau mußt du je nach Ausstattung und Steckplätzen auswählen.
 
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Mit ner k-CPU würde ich mir definitiv ein Z77 Board kaufen, sonst wäre das k sinnfrei :D
 
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Also USB 3.0 nutze ich so nicht , brauche aber für meine SSD und meine 3 HDD`s + BluRay Sata Anschlüsse , einen Steckplatz für meine TV Karte und die CPU ist übertaktet (das sollte auch so bleiben).Bisher habe ich immer Asus Boards verwendet , da die Asrock und MSI und Epox Boards , die ich früher genutzt hatte im Vergleich zu Asus nie gut waren
 
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Der Hauptgrund für diesen ganzen Umbauaufwand liegt darin , dass der PC im Wohnzimmer steht (Plasma TV ist der Monitor) und da die Kinder nun eh ihre eigenen PC`s haben , wollte ich wieder einen leisen PC haben (sprich die beiden TFII GTX560 fliegen raus , ebenso der CPU Lüfter, da der nicht in das ins Auge gefasste Gehäuse Silverstone SST-CW02B-MXR Crown passen wird).Das Phantom Big Tower sieht im Wohnzimmer auch deplaziert aus.Sprich, im Grunde baue ich mir ein ganz neues System auf, mit dem nur noch BluRay geschaut,gesurft und Videobearbeitung gemacht wird.An sich wollte ich mir ja auch eine neue CPU zulegen , aber davon wurde mir hier im Forum abgeraten.
 
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Das ist ja eine klare Aussage - das bedeutet auch, dass Übertaktungsfähigkeit völlig belanglos geworden ist. Der gute 2500K stemmt auch bei Nominaltakt alle Anforderungen.
Da wird die Auswahl fast noch schwieriger - ganz allgemein sollte es eher ein Board sein, das eben nicht mit allzuviel Zusatzkrempel ausgestattet ist, so ein Zeug zieht nur unnötig Strom. Außer du möchtest für Videobearbeitung (mit dem Unterthema neu kodieren) soviel Leistung wie möglich aus der CPU holen. Aber das bräuchte auch wieder einen relativ fetten Kühler.

Nachtrag: Neue CPU wozu?
Da sie ja meistens unten rumdümpeln wird, von der geforderten Leistung her, lässt sich da nicht mehr viel einsparen.
Was willst du noch groß sparen, wenn sie im Idle 5 Watt zieht? Wenn du eine CPU finden solltest, die davon nur noch die Hälfte verbraucht, hast du auch nicht viel gewonnen. ;)

Wie wäre es denn mit >sowas<.
--> Geizhals
Ich meine jetzt noch nichteinmal das Board an sich, sondern nur als Beispiel von Boards solcher Art. Aber die sind alle nicht so ganz billig. Aber das Board taugt wirklich nur als Beispiel, sehe ich - durch den mSATA-Anschluss wird es zu knapp mit den Anschlüssen, die du nutzen kannst.
Klein und knuffig, WLAN an Board, Z77-Chipsatz - um die Möglichkeiten der CPU nicht künstlich zu beschränken.
Okay, nur zwei Speicherslots, aber mit zwei 8 GB-Riegeln wird dir lange nicht der Speicher ausgehen.

Aber vielleicht zu klein - aber ein zu großes Board würde ich nicht unbedingt nehmen - µATX ist auch was Feines.
Für den >Asus-Fan von Welt<, klein und mit 6 SATA-Anschlüssen, davon 2 mit SATAIII-6Gb/s, sollte wohl hinkommen.

Du solltest mal erwähnen, welchen Anschluß deine TV-Karte hat - wenn du unbedingt PCI brauchst, dann muss man schon aufpassen - das gibt es ja nicht mehr überall.
 
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Ne neue CPU nur deshalb , weil für Videobearbeitung mehr Kerne nach meinem Wissenstand etwas mehr Leistung bringen sollen.Das es nicht viel ist , ist mir schon klar.Bei der Arbeit haben wir einen PC stehen der einfach fixer ist und ich wollte mir dann eben mehrere Profile einrichten (je nach Bedarf)
@Octocore : Ich brauche den "Zusatzkrempel" auch nicht und bin ja auch nicht auch Asus festgelegt , aber wie die Asrock Boards heute sind kann ich eben nicht beurteilen, ausser das Asrock heute doch (glaube ich zu Asus gehört)
Ich kann ja auch mal so rum fragen:Was würdet ihr mir empfehlen für einen Wohnzimmerpc , der zum Surfen , TV schauen und etwa 2-3h am Tag Videobearbeitung genutzt werden soll?
Bin da wirklich etwas unsicher im Moment , weil ich nicht mehr so in der Hardwarematerie drin bin , wie noch vor 10 Jahren.Da einzigen Sachen die für mich zählen sind: Intel CPU und Hardware/Leistungsmässig möglichst hoch , weil ich nicht so gerne umbaue.
Danke auch noch für die bisherigen Antworten
 
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Ich habe dir noch ein Asusboard dazu gepackt im oberen Posting. ;) Aber auch kein Billigangebot.
Asrock ist schon lange von Asus unabhängig - und ein scharfer Konkurrent.
Die haben auch recht gute Boards in der Highend- und Mittelklasse, zu wirklich fairen Preisen. Die kann man unbesorgt kaufen, wenn sie bieten was man braucht.
Natürlich gibt es bei denen auch immer noch sehr preiswerte Boards - aber die muss man ja nicht nehmen, wenn man nicht möchte.

Am Gehäuse kann man ja erkennen, dass du dich nicht nass machst, wenns um ein paar Euro mehr geht. Das ist schonmal eine gute Einstellung. ;) Schränkt nicht so ein.
 
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Danke , das hatte ich mir auch schon angeschaut und näher ins Auge gefasst.Wie gesagt ist halt schwierig , wenn man nicht mehr so drin ist, da neigt man eben dazu entweder auf bewährtes zurückzugreifen oder nach Empfehlungen zu fragen.
 
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Ins Gehäuse passt ein handelsüblicher Towerkühler, von der Höhe her - da die in einem Test mit einem Mugen keine Platzprobleme hatten. Also kannst du deine CPU locker ausfahren, wenn es nötig ist.
Praktisch die üblichen 4 GHz + bei der CPU. So hast du die Leistung, die du brauchst - und ansonsten kann der Lüfter leise fächeln.
Ein Towerkühler im Bereich bis 50 Euro mit einem vernünftigen, per PWM regelbarem Lüfter (oder Lüftern) macht sich sicher gut in dem Gehäuse.
Jetzt muss ich noch mal deine vorigen Postings durchlesen, warum du nicht einfach mit deiner bisherigen Hauptplatine ins neue Gehäuse umziehst. Das Board wird passen. Der Kühler - keine Ahnung - ist der höher als 16 cm?

Achso, ja... keine IGPU-Möglichkeit mit dem chipsatz. ;) Alles chlor.
 
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Ich habe damals (klugerweise (ironisch)) das True Spirit gekauft , welches mit 168mm höhe anscheinend in viele Gehäuse nicht reinpasst (darum konnte ich mir auch nicht den Phantom Midi zulegen).Hab irgendwie die Befürchtung , dass der nicht in den Silverstone reinpasst.Die Platine hätte auch ins Gehäuse gepasst , aber der P67 Chipsatz schaltet den Grafikprozessor auf der CPU nicht ein und da ich die Grakas nicht brauche wollte ich die dann zu Geld machen.Meine Rechung war halt neues Gehäuse + evtl CPU + Lüfter (zwingend erforderlich) + Hauptplatine (wegen Grafik).Weg können das Gehäuse und die Grakas und der Lüfter.Die CPU wollte ich nur mittauschen , weil es ja doch schon schnellere gibt und ich eh alles auseinanderbauen muss.Mir ist wohl bewusst das man über Sinn und Unsinn des CPUtausches streiten kann und die Argumente eher gegen den Tausch sprechen , aber für den Erlös der alten CPU und der Grakas bekomme ich ja schon den i7-3770K (der i7-2700K ist ja sicher langsamer und ja fast genauso teuer)
Wie geschrieben vllt nicht für jeden nachzuvollziehen , aber wenn ich schon umbauen muss , dann auch gleich so , dass ich ne weile meine Ruhe hab
 
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Muss ich eigentlich 1600er Ram haben , oder reichen 1333er Module für den i7-3770K Prozessor?
 
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