[CaseCon]Stainless Steel in Action

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Ich glaub nicht das das Klebeband 1 mm dick ist. Das wäre doch recht viel.

Ich denke das klebeband kann man auser acht lassen. So ist es aufjedenfall genau genug.
Denke an den Spruch; Arbeite stets so genau wie nötig nicht wie möglich.

Soll heißen irgendwo muss man auch ne Grenze ziehen sonst macht man sich irre.
 
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Das Klebeband ist ca. 0,1mm dick. Trotzdem hat man halt einen relativen Fehler. :huh:

Edit:
@Nobody: Ich bin da ein bisschen zu genau. :D Die Rückwand habe ich immerhin auf 100 Mikrometer genau berechnet. :ugly: Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob der Vorteil die Nachteile überwiegt.



Ich werde übrigens in dieser Reihenfolge arbeiten:

1. innen Deckel/Boden
2. Motherboardträger
3. Front
4. Deckel/Boden
5. Rückwand
6. Seitenteile
 
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Ich würde lieber das Klebeband dranlassen, bevor du dir dein Rahmen zerstörst.
 
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Denjenigen, will ich sehen, der es schafft, den Rahmen zu zerstören. (In dem Rahmen kann man eine H-Bombe testen, ohne gleich einen ganzen Landstrick zerstören zu müssen, wenn die Bleche montiert sind, wird man außen auch nichts hören. Lediglich vor der Gamma-Strahlung muss das Gehäuse passen. *denk,denk: man könnte ja eventuell eine Bleipanzerung einbauen* :ugly:)

Das Krepp schützt eigentlich nur vor Kratzern. Wichtiger ist aber, dass ich darauf die Bohrungen markieren kann, sodass ich stets kontrollieren kann, ob ich auch richtig bohre.


P.S. Ich habe jetzt die Lösung. Die Bauteile werden ja sequentiell verschraubt, also kann ich das Krepp nach der Montage der Front entfernen (dort ist ja kein Fehler). Danach erst werden Deckel und Boden verschraubt.
 
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Ich meine ja nur, dass du die Löcher falsch bohrst, wenn das Krepp nicht da ist. Aber nach den Bohrungen kannst du es ja entfernen. :daumen:
 
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Ich werde das Krepp ja nur zum Überprüfen verwenden. Wenn ich die Bleche mit den gelaserten Löchern als Maske zum Bohren verwende, kann ich das Loch ja nicht wirklich falsch bohren.
 
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Schöne Updates :daumen:. Die slebst gebauten LED-Leisten find ich gar nicht übel. Und die Lüftersteuerung ist sowieso klasse.
Die Dicke des Kreppbands ist in der Tat gering, aber für genaues Arbeiten muss man sie dennoch beachten. Hatte das Problem auch schon mehrfach. Auch 0,1mm können u.U. echte Probleme verursachen, wenn man sonst sehr genau arbeitet.
Wird Zeit dass die Bleche fertig werden :devil:

Übrigens: Die Flussrichtung in der Skizze auf diesem Bild ist verkehrt rum eingezeichnet ;). Das Pumpenrad fördert das Wasser durch Zentripetalbeschlenigung - also von der Mitte nach außen. Der Einlass einer Kreiselpumpe ist daher grundsätzlich der Anschluss in der Mitte des Flügelrads. Der andere Anschluss am Pumpengehäuse ist der Auslass.
 
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@Vjoe2max: Danke :)
Das Krepp-Problem kann ich ja wie oben beschrieben umgehen. Gut zu wissen, das die Pumpe falsch herum gezeichnet ist. Daran habe ich beim Zeichnen gar nicht gedacht, sondern nur auf die bestmögliche Verschlauchung geachtet.

Was meinst du, wie ungeduldig ich auf die Bleche warte? Ich denke aber, dass es jetzt recht schnell gehen wird. ;)
 
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Das Case ist so verdammt geil einfach nur. Perfekt entworfen ;).

Bin gespannt wie du jetzt weiter bastelst :). Sei bloß vorsichtig ;). Wie wärs mit Rahmen nickeln am Ende :fresse:?
 
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@Gnome: Danke für das Lob. ;) Planung ist hier die halbe Miete und war auch eigentlich die Hauptarbeit. Ich habe noch einmal genau nachgezählt und bin auf 75 Bohrungen samt Gewinde gekommen. Der Arbeitsaufwand ist also relativ moderat.
Warum sollte man den Rahmen vernickeln? Der Edelstahl ist schon edel genug. :D

Ich werde die Gewinde aber eher mit einem dreiteiligen Gewindeschneider machen, also mit Vor-, Mittel- und Nachschneider.
 
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Außerdem wird das Ergebnis sauberer und ich vermeide ein Abbrechen des Gewindeschneiders. ;)
 
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Ist ja eigentlich auch normal das man die 3 teiligen Schneider nimmt. Pass aber auf das du Edelstahl Gewindeschneider nimmst. Die für normalen Baustahl (S235JR) werden da zu schnel stumpf und machen blub.
Und immer fein zurückdrehen umd den Span brechen. Aber das weist du sicherlich schon.:daumen:
 
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Die Theorie ist ja ganz einfach, aber mit dem einfachen Gewindeschneider, sowie dem Akkuschrauber konnte ich die Gewinde problemlos schneiden. Späne brechen, etc. braucht man nicht.
Ich weiß aber auch nicht, um welchen Gewindeschneider es sich handelt (er ist ja von meinem Nachbarn), aber Eines kann ich euch versichern, er ist garantiert nicht aus dem Baumarkt und billig war er sicher auch nicht. :D Schließlich müssen damit ganze Schränke oder Tische gebaut werden.
 
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Die Theorie ist ja ganz einfach, aber mit dem einfachen Gewindeschneider, sowie dem Akkuschrauber konnte ich die Gewinde problemlos schneiden. Späne brechen, etc. braucht man nicht.
Ich weiß aber auch nicht, um welchen Gewindeschneider es sich handelt (er ist ja von meinem Nachbarn), aber Eines kann ich euch versichern, er ist garantiert nicht aus dem Baumarkt und billig war er sicher auch nicht. :D Schließlich müssen damit ganze Schränke oder Tische gebaut werden.

Auch wenn es sinnlos erscheint breche den Span. Dadurch minimierst du die gefahr das der Schneider abbricht. Und nimm auch nicht den Akkuschrauber sondern schneider per hand da man so mehr gefühl hat.

Glaub mir das ist besser. Auch wenn du nur durch vlt 2 mm Material gehst.
 
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Ich weiß nicht, was du mit "Span" meinst. Wenn ich das Gewinde schneide, fallen einige sehr feine Späne nach innen in das Kernloch. Was soll man da brechen?
Ich habe Handschneider und Bohrmaschine verglichen, komme aber mit der Bohrmaschine deutlich besser klar. Denn mit dem Handschneider bekommt man keinen vernünftigen Ansatzt hin, der Gewindeschneider lässt sich nicht in das Loch drehen. Mit dem Akkubohrer ist das kein Problem.

Bezüglich der Gewinde gibt es aber ein noch größeres Problem, und zwar schaffe ich es nicht, sie gerade zu schneiden, was aber auch am Kernloch liegt, welches man nicht immer gerade bohren kann. :huh: Hier gibt es zwischen Handschneiden und Akkuschrauber keinen Unterschied.
 
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Beim gewinde Schneiden entsteht ein Fließspan. Dh es ist ein langer Span der sich um den Schneider wickelt kann und ihn so blockiert. Damit das nicht passiert dreht man den Gewindeschneider normal. Nach so 1-2 Drehungen hält man an und dreht eine 1/4 Drehung zurück damit der Span bricht. Das merkt man auch. Danach dreht man wieder etwas weiter und wiederholt den ganzen Spaß bis man durch ist.

ich kann dir nicht vorschreiben wie du es machen sollst und das sind auch nur Ratschläge die du auch nicht bevolgen musst. Aber bedenke; Das ein abgebrochener Gewinde Schneider länger braucht bis er wieder aus dem Material ist wie wenn du das Gewinde so einbringst.
 
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@ Nobody: Deine Ratschäge helfen mir schon weiter, immerhin habe ich noch nie wirklich mit Metall gearbeitet. Ich werde mir diese Informationen und Tipps auch zu Herzen nehmen. ;)

Allerdings entsteht bei meinem Gewindeschneider kein wirklicher Span. :huh: Wahrscheinlich ist er so geschliffen, dass er den Span direkt mit wegschneidet. Ich werde diesbezüglich aber noch einmal mit meinem Nachbarn sprechen, denn er müsste ja wissen, wie man es am besten macht.


Zudem habe ich gerade die Rohre gebogen, was mithilfe einer selbstgebauten Matrize möglich war. Es ist zwar alles andere als perfekt geworden, aber erfüllt seinen Zweck. :schief: Ich bezweifle allerdings, dass die Rohre passen, weil der Biegeradius doch recht weit ist.
 
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Es kommt auch auf der Material Stärke an. Wenn du das Gewinde in nur 1mm blech schneidest mag es gehen ohne den Span zu brechen der eigentlich bei jeden gewindeschneider auftritt.
Aber ab so 2mm bin ich der Meinung sollte man schon mal den Span brechen gerade bei solchen Material wie Edelstahl was ja doch härter ist als normaler Stahl.
Und vor allem kleinere Schneider sind relativ entfindlich. Ich denke mal du nimmst M3 oder ? da sollte man schon aufpassen...

Ideal währe es auch noch etwas schneidöj mit zu verwenden was man eben auf mit einen Pinsel auf die Schneider aufträgt. Aber das muss man vlt nicht unbedingt bei solchen geringen Material Stärken machen.
 
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@Nobody: Daran kann es liegen. Das Blech war nur 1mm stark und ich habe den Schneider in Öl getränkt.
Ich bin mir aber noch nicht sicher, ob ich das nicht lieber meinen Nachbarn machen lasse. Dafür wäre mir auch mein Geld nicht zu schade (im Gegesatzt zur überteuerten Hardware). Ob die Bleche nun von mir oder von jemand anderem montiert wurden spielt keine Rolle, das stört mich später nicht. Was wohl auffiele wäre die Tatsache, dass die Bleche perfekt sitzen oder dass da jemand (ich) mit seinem 15€ Akkuschrauber rumgemurkst hat. :D Der Akku hält übrigens ca.10 Bohrungen aus, danach wäre Laden angesagt. :daumen2:
Ich verwende übrigens M4x10mm Schrauben mit Linsenkopf für die Bleche. Für die anderen Schrauben ein Dokument angelegt in der ich für jedes Bauteil notiert habe, welche Schrauben benötigt werden. Es sind ca. 350 Schrauben entweder als Linsenkopf- oder Zylinderkopfschraube in M3, M4 oder M2,5. Für die Lüfter allerdings brauche ich M3x40mm, die ungefähr so selten sind, wie ein Wasserstoffatom mit drei Elektronen.



Ich habe auch ein paar Bilder vom Biegeversuch gemacht.


Zuerst aber noch ein Bild von ein paar Kleinteilen, die später in das Gehäuse kommen. ;)
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Hier die Matrize zum Biegen...
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...der andere Bogen mit kleinerem Radius. (Das Bild ist miserabel :schief:)
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Das Rohr passt auf jeden Fall. :daumen:
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Das sind die Rohre mit großem Biegeradius, der allerdings für die beengten Platzverhältnisse im Zwischendeck des Gehäuses ist.
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Ich habe dann zusammen mit meinem Vater versucht, dass Rohr mit einem Biegeradius von 1cm zu biegen, was zwar funktioniert hat, allerdings ziemlich problematisch war. Ich denke, dass hier eine Rohrbiegezange bessere Ergebnisse bringen wird. Ich muss mir nur irgendwo eine entsprechende Zange ausleihen. ;)
 
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