[CaseCon]Stainless Steel in Action

AW: [CaseCon]Stainless Steel in Action---sabber,sabber=> die Platinen sind echt gut---

Die Platinen werden nicht gedruckt, sondern besitzen einen Fotofilm. Dieser wird durch eine Folie, auf der das Layout ist, mit ultravioletter Strahlung belichtet.
In einer stark basischen Lösung (Kalium-, Natriumhydroxidlösung) wird der Lack, der belichtet wurde (also, das, was nicht durch das Layout verdeckt wurde) entfernt. Das nennt man "Entwickeln".
Im anschließenden Ätzen wird dann das Kupfer, auf dem sich kein Lack mehr befindet oxidiert (ionisiert) und geht in Lösung.
Fazit: Nur dort, wo das Layout die Belichting verhindert hat, sodass der Lack beim Entwickeln nicht entfernt wurde, ist Kupfer auf der Platine geblieben.


:wall: Jetzt habe ich esgenau falsch herum erklärt. Der belichtete Lack wird beim Entwickeln entfernt.
Es gibt aber auch Platinen die fotopositiv beschichtet sind, das wäre dann das, was ich oben erklärt habe.
 
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alter schwede, die platinen sehen aber lecker aus..!
°ich auch machen wollen können°

einfach top dein projekt!
 
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krass! Und das machst du selber? Respekt! Echt verdammt tolle Arbeit - weiter so :daumen:
 
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@affli: Danke. :) Ich werde dafür sorgen, dass das Projekt auch weiterhin mit diesen enormen Qualitätsanforderungen durchgezogen wird. (sagte ich schon, dass die Industriequalität nicht meinen Anforderungen gerecht wird? :D) Es gibt zum Beispiel keine industriell gefertigte Platine, deren Kanten entgratet und geschliffen sind, stattdessen hat man nur eine Bruchkante. :kotz:


Zum weiteren Verlauf des Projekts: Diese Woche werde ich noch die Platinen fertig machen und die Bauteile auflöten. Außerdem sollten noch die Teile von Aquatuning ankommen. :)
Danach sind erst einmal Herbstferien und es geht eine Woche an die See. :)
Nach dem Urlaub werde ich dann meine Gebursttagsüberraschungen (was bekommen ich wohl geschenkt??? :ugly:) aufbauen und in Betrieb nehmen. Ich hoffe mal, dass die Soundkarte genauso gut funktioniert wie sie aussieht.

Ich denke, dass auch die Bleche nach den Ferien fertig sein sollten, da sie ja schon beim Lasern sind (bzw. in einigen Tagen, wenn die Änderungen übernommen sind) und das Lasern an sich nicht länger als ein paar Tage dauern kann. D.h. dann kommen die nervenaufreibenden Metallarbeiten, in ständiger Angst an der falschen Stelle in den Rahmen zu bohren. :schief:
 
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Die Platinen gefallen mir richtig gut, ich freue mich schon auf die fertigen Teile. :daumen:
 
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Super Platinen! Das wird bestimmt eine super (funktionierende :hail: ) Schaltung!
 
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Wie sollen 9 parallel zueinander verlegte Leitungen falsch verknüpft werden können, ohne, dass die Leitungen kreuz und quer verlaufen? :ugly:


Update:

Heute habe ich die Platine noch gebohrt und mit Lötlack versehen, welcher allerdings nach 7 Stunden immer noch nicht ganz getrocknet ist.


Außerdem habe ich auf dem Küchentisch heute etwas gefunden. ;) :daumen:
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Der schwarze Schlauch von Primochill. Er ist sehr flexibel, die Biegeradien sind absolut in Ordnung und für meinen Aufbau unkritisch.
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Dann habe ich im Paket noch dieses qualitativ hochwertige Schmuckstück gefunden. (Made in Germany :nicken:) Jetzt brauche ich nur noch das Asus Crosshair IV, um den Sensor anzuschließen oder ich baue mithilfe eines Mikrocontrollers ein Messgerät. ;) Es müsste sich bei dem Sensor ja um einen NTC handeln.
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Hier mit eingedrehtem Nippel, so kann ich den Sensor direkt auf den Radiatoreingang schrauben, wo die höchste Temperatur herrschen sollte. (auch wenn es nur 0,5°C mehr sind als dahinter). Beim Einschrauben habe ich die Anschlüsse übrigens mit destiliertem Wasser benetzt, damit die Dichtringe nicht beschädigt werden. ;)
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Zu guter Letzt habe ich noch den silberenen Verschlussstopfen gegen einen schwarz vernickelten ersetzt.
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Schön, das du auch auf Kleinigkeiten wie den Stopfen achtest. :daumen:
Mit dem Schlauch wirst du auch zufrieden sein, nur bei engeren Radien wird es heikel. ;)
 
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Ich wäre ja schön blöd, wenn ich nicht auf die Kleinigkeiten achten würde. Was nützen einem die High-End Komponenten, wenn man sie nicht verbinden kann? :ugly:


Ich habe eben noch die kleinen Paltinen ausgesägt und mit der Feile nachbearbeitet. Diesmal musste ich etwas mehr feilen, weil ich aufgrund der geringen Größe der Platine nicht mit der Stichsäge sägen konnte. Ich habe die Dekupiersäge benutzt und ein Sägeblatt verheizt.
FR-4 steht Edelstahl als Teufelszeug nämlich in nichts nach. :devil: Das Sägen einer sagenhaften Strecke von 5cm hat sämtliche Zähne auf dem Sägeblatt abgeschliffen, sodass ich mich am Ende durch die Platine gebrannt habe. :ugly: Das Endergebnis ist aber durchaus zufriedenstellend. :daumen:
 
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genauso wird du auch mit HSS Bohrer bemerken :devil:

Wegen FR-4 habe ich unzählige Bügelsägeblätter und Bohrer geschrotten.

Schleifen von Kanten: man schleift am besten mit Sandpapier(größer als P160) auf ebene Fläche
 
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Ich habe die Löcher mit einem 0,8 mm Hartmetallbohrer gebohrt. Die halten einiges mehr aus, brechen nur sehr schnell ab, was mir aberzum Glück nicht passiert ist. ;)
 
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Ich bohre solche Sachen sehr gerne mit einem Dremel, da hat man mehr Gefühl bei den kleinen Durchmessern. ;)
 
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Mit der riesigen Bohrmaschine, deren Rundlauf deutlich schlechter war als bei meiner, war das Bohren schon eine Herausforderung. Aber mit einem Dremel und freihand ist es noch schwieriger.


Dann muss ich mich verabschieden, denn morgen geht es in den Urlaub. (ohne Computer :heul: :ugly:)

Nach dem Urlaub geht es dannn natürlich weiter, allerdings werden die Bleche noch bis nach den Ferien brauchen.
 
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Urlaub klingt immer gut, dann erhol dich erst mal gut, danach geht es ja in die Vollen. :daumen:
 
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Ich habe mal wieder ein Problem festgestellt, welches die nachgereichten Korrekturen betrifft. Und zwar geht es um die Maße des Filters, die ich mit 53,2mm deklariert habe, im Datenblatt des Filters stehen aber 53mm. :huh: Die 53,2mm sind per Präzisionsschieblehre nachgemessen und nun bin ich nicht sicher, welches Maß stimmt. Hier wurde der Filter vermessen:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=767008


P.S. Wahrscheinlich mache ich mir mal wieder zu viele Sorgen, schließlich will ich ja kein Messinstrument für die Quantenphysik bauen. 0,2mm sind kaum mit bloßem Auge wahrzunehmen, aber dennoch weiß ich nicht, ob die Schrauben dann sauber passen.
 
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Da wirst du einfach mal abwarten müssen, Fertigungstoleranzen sind völlig normal......

.....außer bei deinen Blechen. :D
 
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Da ich gar nicht erst anfangen möchte ungenaue, minerqualitative Arbeit abzuliefern, bin ich gerade noch mal bei meinem Nachbarn gewesen und habe ihm die Maße aus dem Datenblatt mittgeteilt. (53mm Bohrlochabstand) Das is glücklicherweis egar kein Problem. :)

P.S. Eventuell will ich ja doch irgendwann einmal einen Quantenlaser in das Gehuse einbauen, man kann ja nie wisen. :ugly:
Wobei mein Onkel eher meinte, ich solle daraus ein Moped bauen. :D
 
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Ich dachte eher an ein Strahltriebwerk, ein V8 würde aber auch gerade noch reichen. :D


Ich wollte euch noch zeigen, mit was ich die letzten zwei Wochen befasst habe.

Auf den Bildern ist der USB zu ISP Konverter an das Modul angeschlossen, welches auf einem AtMega16 ein Akkulader-Programm ausführt. Die Lochrasterplatine enthält die Endstufe, über die der Akku letztendlich geladen wird. Im Grunde genommen entspricht das neue Modul, der unteren Platine meines Selbstbaus, nur das meine LCD Plattform über I²C angebunden ist. Das neue Modul wird von der Software erkannt und funktioniert einwandfrei.
Mein Programm hingegen funktioniert noch nicht wirklich. :ugly: Ich habe nämlich ein Problem mit dem Innenwiderstand des AD-Wandlers, welcher mit 83KOhm viel zu niedrig ist, und so die Signalquelle zu stark belastet, was zu Verfälschungen der Messwerte führt.
Gemessen wird die Spannung über dem Akku, die Spannung über einem Shunt-Widerstand und der daraus berechnete Strom, die Ladezeit, sowie das Produkt aus Ladezeit und Strom, die geladene Kapazität in mAh. (Alles klar?)
Das Ladegerät selbst verfügt über drei Modi, und zwar "Laden", "beendet" und "Entladen", welche per Taster eingestellt werden können.
Bis auf die falschen Spannungen über dem Akku funktioniert soweit alles. Wenn ich den Messwiderstand überbrücke, funktioniert alles, allerdings ist das ja unprofessionell. :ugly:

Allerdings habe ich Spezial-Programmierer natürlich vergessen, den Quellcode mitzunehmen. :wall:
attachment.php


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P.S. Ich hatte mal wieder eine neue Idee, was die Wasserkühlung betrifft. Was haltet ihr davon, Leitungen, die sowieso nie geändert werden (Filter zu Schott, etc.) aus festen Edelstahl- oder Kupferrohren zu machen? Großartig biegen müsste man da nicht, weil die Verbindung relativ gerade ist.
 
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Da ich im Urlaub ein Netbook zur Verfügung habe, kann ich mal etwas schreiben, allerdings gibt es nichts Neues zu berichten. :ugly: Nach dem Urlaub geht es dann natürlich wieder los. Bis Samstag müsst ihr euch noch gedulden. ;)
 
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