Bundesumweltministerium denkt an Herstellerhaftung bei der Produktlebensdauer

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Das Bundesumweltministerium denkt an Herstellerhaftung bei der Produktlebensdauer. Hintergrund ist, dass man insbesondere gegen die geplante Obsoleszenz vorgehen, aber auch die Ökobilanz aufbessern will, indem man von der Wegwerfgesellschaft abkommt.

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Und wie will man unterscheiden, ob z.B. ein Fernseher an "geplanter Obsoleszenz" kaputt gegangen ist oder nicht?
Ich denke es wird schwer sein so etwas nachzuweisen.
 
Wirklich sehr schlau den Herstellern anzubieten die Geräte ohne Garantie zu verkaufen... Natürlich werden dann alle Hersteller ihre Produkte ohne Garantie aber dafür wesentlich günstiger als mit Garantie anbieten. Bzw. werden die Produkte mit Garantie dann unverschämt teuer. Da darf man dreimal raten was der Kunde am Ende kauft. Warum es ständig um Akkus in Smartphones geht verstehe ich auch nicht. Akkus halten nun mal technisch bedingt nicht ewig lang., egal wie man diese baut. Als größeres Problem sehe ich eher die Elektronik in Waschmaschinen, Spühlmaschinen, Kühlschränken, Fernseher, Kaffeevollautomaten und Co.
Dort werden oft absichtlich Bauteile benutzt die ein paar Jahre halten aber ganz sicher nicht für einen Lebenszyklus über 10 Jahren geschaffen sind. In Autos ist es oft das Gleiche. Da fällt dann z.B. nach ein paar Jahren die Steuerung zur Klimanlage aus weil irgend ein Kondensator billiger Müll ist.
Vielleicht könnte man über die einfache Erweiterung der gesetzlichen Gewährleistung auf 4 oder 5 Jahre nachdenken? Die Beweislast dabei vollkommen auf die Hersteller abwälzen. Sowas muss natürlich EU weit eingeführt werden. Wäre zumindest ein starker Fortschritt zur bisherigen Regelung und vermutlich würde man sehr viel Müll einsparen.
 
Und wie will man unterscheiden, ob z.B. ein Fernseher an "geplanter Obsoleszenz" kaputt gegangen ist oder nicht?
Ich denke es wird schwer sein so etwas nachzuweisen.
Genau das braucht man dann ja nicht mehr, weil der Grund egal ist: es muss in jedem Fall repariert/ersetzt werden.


Halte das Ganze aber für utopisch und kaum umsetzbar (den Teil mit der lebenslangen Garantie). Letztlich holt man sich damit, meiner Meinung nach, nur andere Probleme rein, welche die positiven Ziele wieder negieren. Beispiel: eine gewisse zyklische Erneuerung von Technik kann aus ökologischer Sicht wünschenswert sein. Ich denke das z.B. der Austausch alter Kühlschränke durch wesentlich sparsamere und effizientere Geräte sich insgesamt durchaus positiv auf die Energiebilanz ausgewirkt hat. Eine lebenslanges Recht auf Reparatur hätte dies ziemlich gebremst. Oder das Hersteller ewig lang Ersatzteile vorhalten müssen, die müssen entweder vorproduziert werden (-> hoher Überschuss/Resourcen- & Energie-Verschwendung) oder die Produktionsanlagen müssen extrem lange in Betrieb bleiben.

Und die "Hintertür" gar keine Garantie zu ermöglichen könnte sich leicht als Eigentor erweisen, wenn Produkte mit Garantie derart teuer werden das man auch den letzten Verbraucher zu den Wegwerfwaren treibt...
 
Steffi Lemke möchte verhindern, dass weiterhin Geräte auf Kosten der Verbraucher und der Umwelt produziert werden, die letztlich den Erträgen von Unternehmen dienen.

Auf deutsch: die grüne Umwelt Steffi will den Kapitalismus abschaffen.

Alles was Unternehmen erarbeiten, dient nur einem Zweck: Geld bzw. Gewinn zu erwirtschaften.

Da so ein Käse europäisch nicht durchgeht (da dort die grünen nicht ganz so ideologisch verblendet sind wie in Deutschland) dürfte das im lokalen Alleingang nur bedeuten, dass viele Produkte in DE nicht mehr zu erwerben sind.

Und warum die Garantie? Das ist eine freiwillige Leistung des Herstellers. Wollen Sie an die Gewährleistung, würde das noch irgendwie Sinn ergeben....aber so.
 
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Was für ein Unsinn!
Lebenslange Garantie auf ein Gerät wird nicht bezahlbar sein und ohne Garantie werden die Geräte dann noch schneller defekt sein und wir werden dadurch noch mehr Müll produzieren.
Ich denke 5 Jahre Hersteller Garantie auf ein Gerät sollten mehr als ausreichend sein, um nicht das Gegenteil auszulösen und es für Hersteller und Käufer bezahlbar zu machen.
Das die denkbefreiten Grünen immer erst reden bevor sie denken ist ein echter Alptraum.
 
So sprach die Steffi von den Grünen welche in Ihrem Leben noch nicht einmal gearbeitet hat...
( Ausgenommen 2 Jahre Postbote )

Und nun nehmen wie einmal diesen grünen Orwellsprech auseinander und erklären was diese Dame damit meint...

Wir versuchen die Hersteller dazu zu zwingen Geräte lebenslang reparieren zu müssen.
Dies hat massive Kosten für die Hersteller zur Folge, was in massiv steigende Preise mündet.

Somit wird der Bürger ganz automatisch gezwungen weniger zu konsumieren bzw. werden Hersteller gewisse Produkte
dann hier gar nicht mehr anbieten.

Da fühlt sich die Steffi doch gleich wieder ganz wie zuhause, damals in der DDR...

Egal.
99,9 % der Menschen in diesem Land haben keine Ahnung von Politik, Geld, Wirtschaft und Ökonomie.
Und die Auswirkung dieser Dekadenz der letzten Jahrzehnte, aktuell jedoch besonders schlimm bekommen wir seit ein paar Jahren
langsam zu spüren. Und das was gerade so abgeht, Zensur, Inflation, Schulden, Spaltung, Kostenexplosionen, dahinrottende Infrastrucktur, platzendes Sozialsystem, leere Rentenkassen, leere Krankenkassen sind alles die zarten Anfänge...
Nicht umsonst hauen die wirklichen Fachkräfte und gut Situierten zu hunderttausenden seit Jahren ab.


Schnallt euch an meine lieben... Das wird eine wilde Fahrt. Aber der politisch infantile Michel will lieber weiter pennen.
Um dann später wieder zu sagen... Was ? Wie ? Wo ? Wie konnte das nur soweit kommen.....
 
"Hersteller haben die Möglichkeit, gar keine Garantie zu übernehmen. Man hofft darauf, dass diese Produkte dann so unattraktiv sind, dass Kunden zu Angeboten greifen, die eine Herstellergarantie bieten." Wie naiv! Bei beliebten Produkten wird es darauf hinauslaufen plus eine quasi Kulanzgarantie vom Hersteller.
 
Das Gesetz müsste entsprechend vorsehen, dass der Kunde zumindest ein Recht auf den Ersatz des Akkumulators hat und der Anbieter des Produktes dies so gestaltet, dass solche Verschleißteile zu ersetzen sind. Grundlegend sollen die laufenden Bemühungen insbesondere bei der geplanten Obsoleszenz wirken

So ein Unfug, dann bauen die Hersteller die Geräte so, das nur sie die erforderlichen Arbeiten an dem Gerät vornehmen können und verdienen dann, staatlich gefordert, schön an dem Service. Das Gesetzt sollte feststellen, dass bei Verschleißteilen die Kunden "selber" diese auswechseln können und nicht auf kostenpflichtige Dienstleister angewiesen sind.

MfG
Und wie will man unterscheiden, ob z.B. ein Fernseher an "geplanter Obsoleszenz" kaputt gegangen ist oder nicht?
Ich denke es wird schwer sein so etwas nachzuweisen.
Wenn defekte mit Bauteilen die unerheblich mehr kosten hätten verhindert werden können, dann kann man das schon feststellen. Beispiel Waschmaschinen, da sollten mechanische, viel bewegliche Teile aus Haltbarkeitsgründen aus Metall und nicht Plastik sein, so wie früher ja auch schon, wo die Maschinen immer noch funktionieren.

Man kann sicherlich nicht alles perfekt abdecken aber einiges deutlich besser machen.

MfG
 
Einfach nur peinlich! So lange mit Steuergeldern die Realitätsferne der Mitarbeiter in den "Ministerien" weiterhin finanziert wird, wird sich nichts ändern.

Die bleiben in ihrer Bubble und denken so weit wie ein Schwein scheißt...
 
Die Grundidee billige Wegwerf Artikel zu unterbinden ist in Ordnung, aber diese Forderungen erscheinen sehr weltfremd. Auch die Aussage "auf Kosten der Kunden" ist seltsam. Ja, wer bezahlt den Kram denn sonst? Die Kosten trägt IMMER der Kunde.
Wir haben in D doch außerdem die Gewährleistung, wenn die Beweislastumkehr aufgehoben wird, ergibt sich daraus doch bereits gewisser Effekt kurzlebige Produkte unattraktiver zu machen. Daneben sollte, wie @DaStash schon angemerkt hat, dem Verbraucher mehr Möglichkeiten gegeben werden, Produkte selbst zu reparieren. Wenn man diesen "Trend", Produkte ohne Spezialwerkzeuge oder generell schwer reparierbar zu machen, abstellen kann, erreicht man gleichzeitig bessere Nachhaltigkeit und stellt Konsumenten besser.
 
Warum es ständig um Akkus in Smartphones geht verstehe ich auch nicht. Akkus halten nun mal technisch bedingt nicht ewig lang.
Sobald du die Lebensdauer des Gesamtproduktes aber an etwas koppelst, das ein Verschleißteil ist, wird es problematisch. Und das ist, insbesondere bei kabellosen Mini-Kopfhörern, aber auch bei Smartphones, ein Problem: Der Rest würde länger halten, doch wenn der Akku nicht zugänglich genug verbaut wurde, wird die Reparatur zu aufwendig.

Insgesamt ist im Bereich von Verschleißteilen auch problematisch, dass vieles sehr relative Verschleißteile sind. Klar gehen zum Beispiel intensiv verwendete Audiokabel auf Dauer kaputt, doch das ist noch lange kein sinnvoller Grund dafür, auf diese nur drei oder sechs Monate Garantie zu geben. Da fehlt einfach jegliche Verhältnismäßigkeit.
 
Und wie will man unterscheiden, ob z.B. ein Fernseher an "geplanter Obsoleszenz" kaputt gegangen ist oder nicht?
Ich denke es wird schwer sein so etwas nachzuweisen.


Ich denke mal, dass man das mathematisch ermitteln kann anhand der Qualität der verbauten Bauteile. Damit füttert man dann eine Datenbank. Man kann so etwas ja auch jetzt schon in etwa ermitteln. Anfangs wird das sehr mühsam sein, aber wenn die Hersteller angeben müssen, was verbaut wird ist das irgendwann auch ein Selbstläufer.

Wie wäre es eigentlich mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum bei Elektroartikeln? Ein Fernseher muss mindestens 10, eine Waschmaschine 15 und eine Grafikkarte 5 Jahre halten? Ausnahmen gibt es dann natürlich immer noch, aber die Qualität ist dann doch klar ersichtlich.
 
Ja, ist durchaus ein wichtiges aber Komplexes Thema...

Der erwähnte Fall von mangelndem Software Support bei älteren Android Geräten ist hier sicher
einer der Prominentesten.

Sicherlich kann man hier natürlich anführen, dass die Austausch-Frequenz bei solchen Geräten oft schon
vom Kunden bzw. Provider selbst forciert werden, in dem man schlicht mit neuen Mobilfunkverträgen die letzte
Generation an Smartphones verramscht und die Alten schwubbs im Müll landen, quasi obligatorisch nach 2 Jahren.

Auf der Anderen Seite sind gerade bei Smartphones oft die gerade am schnellsten verschleißenden Teile eben
nicht "mal so eben" zu tauschen - der Akku und das Display. Hier haben sich die Hersteller allesamt ein
recht tolles Kartenhaus äh.... Monetarisierungsmodell aus Wegwerfmenatalität vs.
teurem bezahlten Austausch etabliert und rechtfertigen das ganze dann mit der
vom Kunden gewünschten Wasserdichtigkeit ect... Und natürlich darf nieeeeemand außer dem Hersteller selbst
sowas reparieren gell' Apple? Der Schutz der Kundendaten is ja soooo wichtig... Mhmm :ugly:

Hab da selbst so Fälle wo ich mich tierisch drüber aufregen könnte. Hatte bis ~2017 z.B. noch ein Tablet von SONY.
Gar kein schlechtes Ding, schön kompakt, leicht und und vor allem noch nicht mal verklebt!
Hat nur am Ende nichts geholfen da ich für einen original Akku 400€ bezahlen sollte... :what:

Ein noch aktuelles Problem: Mein Android Tablet Funktioniert Tadellos seit Jahren und mit integrierter Programierbarer IR Fernbedienung ein Top TV Begleiter. "Unglücklicherweise" keine Android Updates mehr, und deswegen bekomme ich z.B. auch keine Phillips HUE Updates mehr... Echt Super...

Aber bei solchen Sachen Gibt es natürlich genug Horrorbeispiele wo man sich Fragt ob die Hersteller noch ganz dicht sind... Ständige Sockelwechsel und mangelhafter Bios Support von Mainboards, Plötzlich wegfallende Features ect.
"Update-Zwang" durch Dritte (gell Microsoft?)... Oder schlicht die Tatsache dass manche Hersteller überhaupt nicht mehr reparieren selbst mit Bezahlung... Und das während Andere Ihre Produkte ohne Sinn und Verstand so gestalten,
dass man sie erst gar nicht selber reparieren kann... (Huhu Apple, Microsoft & Co...) Dann aber horrende Austausch Programme etablieren.

Und der immer schneller zunehmende generelle Wandel im Technik Universum, führt viele Artikel heute lange vor Ihrer erreichten Lebensdauer an ein verfrühtes Ende...

Von "Sollbruchstellen" bei teuren mechanischen Geräten in form von minderwertiger Komponenten,
brauche ich wohl garnicht anfangen die sollten ja nu eigentlich alle kennen... :schief:
 
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Hmmm also was nicht sein muss, das Gräte genau nach den 3 Jahren platt gehen...
Habe hier gerade genau so ein Beispiel ein Laptop der nur noch Ein/Ausschaltet und
das andere mal normal bootet !
Platinen werden so billig produziert das, die Haltbarkeit
ziemlich genau kalkuliert werden kann in Kombination mit endsprechender billiger
Kühlung nimmt, das Elend seinen Lauf .
Hersteller ,die so mit wertvollen Ressourcen umgehen muss man rankriegen und das ist
nicht immer nur bei den Billigheimern sondern zieht sich wie ein roter Faden.

Beispielsweise wird bei Löten in der SMD Straße einfach weniger bzw. dünner gelötet
was dann nach Zeit X zur Folge haben kann das zb. Elkos abfallen bei Grafikkarten.

Ein weiteres Beispiel dafür sind zb. PS3 Controller die ersten ohne Dual Shock sind
bis auf den Akku super...habe damals ein paar Pads mit Dual Shock nachgekauft (NEU)das Plastik verzieht sich und es können Microrisse endstehen und die Tasten spinnen !

Natürlich ziemlich genau wieder mal nach Ablauf der Garantie ;-).
Mit Pappe und Heisskleber zum stabilisieren kriegt man dieses Elend in den Griff aber wie viele sind hingegangen und haben dann endsorgt und NEU gekauft !

Und das hat nichts mit rohen Kräften zu tun habe hier noch PS1 Pads liegen, die heute noch einwandfrei ihren Dienst machen nur das, die kabelgebunden sind.
In Kombination mit den teilweise jetzt schon horrenden Preisen wird es Zeit, das etwas geschieht.
Es gibt natürlich auch Produkte, die auch heute eine sehr wertige Qualität haben aber dies wird immer weniger.

Gewollte Obsoleszenz sollte verfolgt und bestraft werden dies wäre der richtige Schritt den dies ist meistens der Grund für ausfallende Geräte nach der Garantiezeit !

gr

freaky1978
 
Im Grunde müssen sie es wie bei den Pkw machen.
Ersatzteile für eine Mindestlebensdauer (Kühlschränke, Waschmaschinen, Herde, Öfen, Spülmaschinen etc. mindestens 15 Jahre... Unterhaltungselektronik mindestens 5 Jahre).
Dazu die Schaltpläne der Platinen und nötige Explosionszeichnungen mit Teilenummern der Ersatzteile.
Früher konnte man jedes einzelne Zahnrad, jede Dichtung, jedes Lager.. jedes Kleinteil eines Getriebes nachkaufen. Das haben die Hersteller mit Blick auf mehr Profit abgeschafft.
Gleiches gilt für Ersatzteile bei Haushaltsgeräten und auch Fernsehern.
 
Wie wäre es eigentlich mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum bei Elektroartikeln? Ein Fernseher muss mindestens 10, eine Waschmaschine 15 und eine Grafikkarte 5 Jahre halten? Ausnahmen gibt es dann natürlich immer noch, aber die Qualität ist dann doch klar ersichtlich.
Wenn die Qualität der verbauten Teile dadurch besser wird wäre das zu begrüßen.
Allerdings vermute ich, dass man das dann auch bei den Preisen zu spüren bekommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ersatzteile für eine Mindestlebensdauer (Kühlschränke, Waschmaschinen, Herde, Öfen, Spülmaschinen etc. mindestens 15 Jahre... Unterhaltungselektronik mindestens 5 Jahre).
Dazu die Schaltpläne der Platinen und nötige Explosionszeichnungen mit Teilenummern der Ersatzteile.
Das wäre die richtige Richtung.

Allerdings vermute ich, dass man das auch bei den Preisen zu spüren bekommt.
Was willst Du denn an einer Grafikkarte noch am Preis machen?

Unsere Steffi ist von Beruf Diplom-Viehzüchterin.
Der ganze Kontakt mit der Industrie besteht wahrscheinlich in der Auswahl der Shopping-Läden.

Ansonsten sieht es da sehr düster aus.
Gearbeitet hat sie mal als Postbote vor 30 Jahren.
Da weiß sie, wohin man eine Briefmarke kleben muß.

Ich sehe im Lebenslauf keine Qualifikation die irgendeine Aussage zur Indistrie-Garantie berechtigen sollte.

Wieder mal das falsche Personal als Minister.
Warum ist sie nicht Landwirtschaftsministerin?
Das, was sie gelernt hat.

Für nukeare Sicherheit ist sie auch noch verantwortlich.
Hoffentlich hat sie mal ein Pellet gesehen ... .
 
5 Jahre Mindestgarantie, wenn der Hersteller aus Prestigegründen mehr gibt, gut für Ihn und den Kunden.

Ersatzteilgarantie von min. 10 Jahren für Reparaturen, das sollte dann reichen. Wer will, kann dann nach den
5 Jahren (oder von mir aus auch in Sonderfällen nach 3 Jahren) die Geräte selber instandsetzen.
Das mache ich, wenn möglich, sowieso schon seit Jahren so... ;)
 
Und warum die Garantie? Das ist eine freiwillige Leistung des Herstellers. Wollen Sie an die Gewährleistung, würde das noch irgendwie Sinn ergeben....aber so.
Ich glaube das ist auch im Text gemeint. Wird nur immer wieder verdreht.

@Topic: Fände ich gut wenn da sinnvolle Regelungen kommen würden. Mein Touchscreen Radio im Auto macht Probleme obwohl der kaum im Einsatz war. Der Bildschirm bleibt weiß und geht erst nach einer Stunde an ca. Gewährleistung ist leider seit ein paar Monaten abgelaufen. Grad mal 2.5 Jahre alt das Ding. Wäre gut wenn der Hersteller jetzt noch eine Pflicht auf Nachbesserung hätte. Im Schlimmsten Fall landet mit dem wieder ein Ding vorzeitig auf dem Elektroschrott.
 
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