Bundesministerien wechseln von Linux zurück auf Windows

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Linux habe ich eig. nie richtig genutzt, aber sooo anders war es mit den letzten KDE/gnome vom Stil ja nun auch nicht mehr wie ich in virtuellen Maschinen gesehen habe und spaßhalber auch mal kurz auf einer vorübergehend angeflanschten, alten Festplatte.
Und unter Windows laufen die Vorzeigeprogramme, OpenOffice, Gimp und Blender richtig toll.
Gerade Open Office hat weniger Probleme als das offizielle Office.
Richtig alte xcel bekommt das aktuelle MS gar nicht mehr auf (bzw. müsste wohl was dazu installiert werden?), genauso wie ein altes Office natürlich mit dem neuem xlsx-Format Probleme hat, in OO hingegen geht alles und hier darf ich ja ohne zu zahlen immer das aktuelle installieren. Zugegeben die Formatierung leidet manchmal etwas, aber für gratis kann man keinesfalls meckern.

Wenn man umsteigt hätten die eben richtig umsteigen müssen. So teils teils und dann doch wieder nicht. Eh klar, dass das dann nichts wird.
 
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Erinnert mich irgendwie dadran wie mal die Firma in der ich mal gearbeitet hat auf Linux umgestiegen ist da haben sich auch ein paar Mitarbeiter andauernd beschwert weil sie zu faul/dumm waren sich umzugewöhnen.
Da hat der Chef gesagt entweder ihr könnt das bis ende der Woche oder ihr könnt euch nen neuen Job suchen. So sollte man das auch mal mit den faulen Beamten machen.
 
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Der Sinn an der ganzen Linux Geschichte war nur, dass man irgendwie eine Möglichkeit finden wollte Microsoft zu boykottieren...

Egal was los ist, Microsoft ist böse, Microsoft muss der Umsatz verringert, der Ruf verschlechtert werden.

Jedes Mal, wenn es einen Patentstreit gibt, erscheint der auf PCGH. In den öffentlichen Medien, wie Tageszeitungen, erscheinen aber nur Patentstreitigkeiten mit Microsoft, in denen Microsoft beschuldigt wird.

Wer oben ist, wird niedergemacht. Aber warum? Was hat MS getan?

Genauso wie das mit Herrn Guttenbergs Doktorarbeit. Warum musste dieser olle SPDist überhaupt die Dissertation durch so ein Programm jagen? Scheint ja ein allgemein anerkanntes Hobby unter Linken zu sein.


So ist das, der, der oben ist, wird erniedrigt. Das geht immer weiter und am Ende werden sie selbst niedergemacht.
Neid. So heißt die menschliche Eigenschaft, von der wir längst hätten Abstand nehmen können.
 
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Hab ich das mit meiner Aussage behauptet o_O
Der unterschied zwischen wxp und w7 ist bei weiten nicht so groß wie der zu einen Linux ;)
Nö, war bloß meine überspitzte Reaktion.
Aber, wenn man mit dem Betriebssystem nur das macht, was die Behörden so machen müssen, dann werden die Unterschiede auch zum Linux kleiner.
Ich könnte wahrscheinlich das XP jetzt nur schwehr konfigurieren, kann aber trotztdem auf Start klicken, die für meine Arbeit benötigten Programme starten und loslegen.

Der Umstieg kann wirklich problematisch sein, wenn man sehr viele Eingenentwicklungen (Scripts, reports etc) hat, die nur auf Windows bzw. MS Office laufen. Das hätten die aber vorher wissen müssen, man kann nich solche Organisation ohne Studie davor umstellen.

Das schlimmste ist aber mMn mangelnde Akzeptanz / Sturheit / Dummheit der Benutzer. Habe schon Menschen erlebt, die mich gefragt haben, wie man das Fenster unter Linux schliesst. Obwohl es bis auf die Farbe genauso aussah wie uner Windows, haben die das Kreuz oben rechts nicht sehen können oder wollen. Hier ist leider nicht so leicht zu helfen
 
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Linux wird sich NIEMALS durchsetzen und dafür gibt es zahlreiche Gründe:...
Naja, wenn du in einen ordentlichen Zeitschriftenladen gehst, findest du einige Zeitschriften, die auf dem Thema OpenSource beziehungsweise Linux aufbauen. Viele Zeitschriften, die augenscheinlich Windows behandeln, behandeln auch Linux. Schau mal in die aktuelle c't, iX und manchmal findest du sogar in der PCGH Artikel, die auf Linux aufbauen. Im Gegenzug haben aber auch Magazine (Linux Admin), die augenscheinlich nur Linux behandeln, einen Windowsteil eingeführt. Es erscheinen sehr viele Sonderhefte, die sich nur mit dem Thema Linux befassen. Selbst Microsoft versucht Linux entgegen zu kommen. :-)

Und "Linux wird sich "NIEMALS" durchsetzten", kannst du so auch nicht sagen. Denn: in vielen Firmen hat sich Linux bereits durchgesetzt. Es gibt ein Linuxhotel, welches nur dazu da ist, Linuxseminare zu führen. Dort werden richtige Projekte angegangen. Dort triffst Linuxfachleute. Die zeigen dir, was mit Linux möglich ist. Viele Server laufen nur mit Linux/Unix, weil es zum Teil einfach günstiger beziehungsweise die bessere Lösung ist; die Linuxtage und die vielen Foren nicht zu vergessen. :-)

Nero gibt es ebenfalls für Linux. :-)
 
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Klingt für mich vollkommen Logisch, seid wann ist den ein Linux ein Massen taugliches Mainstream-Produkt ??

Seit Ubuntu, da laufen manche Dinge sogar einfacher als auf windows, wie Pakete zu installieren (ähnlich den app-stores der smartphones).

Die Installation seit 10.10 ist auch der absolute Wahnsinn, man muss fast gar nichts machen und was man machen muss ist sehr intuitiv gestalten. Problem ist halt nur, dass die meisten Menschen alleine schon bei dem Gedanken ein Betriebssystem zu installieren ohnmächtig werden.

Oder welcher User hier benutzt denn Linux "Only" ??

Ich seit 1 1/2 Jahren.
 
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@Progs:

Ich hab ja noch weitere Stolpersteine für Dich:

- wenn ich mir eine Hardware für einen PC kaufe, so weiß ich: Da ist 100% ein WINDOWS-Treiber dabei. Was mache ich bei Linux?? Ich bin IMMER unsicher, ob es da einen Linux-Treiber gibt oder nicht. Was hilft mir die neue Soundblaster X-Fi 5 Super-Duper, wenn ich die gar ned betreiben kann? Oder die neue GeForce 670GTX+, weil es (noch) keinen Treiber dafür gibt? Oder die WLAN-Karte von NETGEAR? Oder der neue Samsung-Drucker?
- Man muß auch beachten, daß man eben viele Dateien/Dokumente von EXTERN erhält. So erhalte ich eben meine Word/Excel/PDF/Access-Dokumente. Was bringt mir da Linux, wenn ich - aus welchen Gründen auch immer - diese Dokumente nicht 100% kompatibel öffnen kann?
- Selbiges mit Packformaten: Was bringt mir Linux, wenn ich ZIP's oder RAR's erhalte, die ich da nicht entpacken kann ODER erstmal gucken muß, ob nun "LinPack V1.2.3.4" WinRar V4.01 entpacken kann?
- Wenn ich eine Firma mit sagen wir mal 100 PC-Usern habe müsste ich erstmal durch die Umstellung 100 Angestellte auf nen LINUX-Lehrgang schicken, da die sonst da sitzen wie der Ochs' vorm Berg. Und WARUM? Weil die ihren Internet Explorer nicht in der TASKBAR haben. Weil die ihren Adobe Acrobat Reader 10.1 nicht über Start --> Programme finden. Weil die gewohnt sind, ihre eMails über Microsoft Outlook abzuchecken. Weil die nebenbei den Yahoo Messenger draufhatten um insgeheim mit Freunden zu chatten. Die LISTE IST ENDLOS!
 
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@ andy: blablabla - hast du dich mal ernsthaft mit dem thema auseinandergesetzt??? ahnung hast du nämlich keine...

1. treiber sind unter linux heute kein so großes problem mehr wie vor 2-3 jahren. standardsachen wie grafik, netzwerk, drucker laufen. und zwar ohne nervige treiberinstallation etc. echtes plug & play. kritisch wirds nur bei spezialsachen - aber schlussendlich ist es nur ein verbreitungsproblem. je mehr leute linux nutzen, desto schneller werden die firmen auch linuxtreiber anbieten. einige große firmen machen das heute schon (z.b. hp). und keine firma macht irgendwas aus gutmenschentum, also lohnt es sich.
2. microsoft office: du bekommst jedes mso-dokument mit openoffice auf. was willst du mehr? pdfs sind eh kein problem.
3. linux hat deutlich mehr (und nebenbei leistungsfähigere) packformate als windows. okay, zum entpacken brauchst du das richtige programm - aber das ist unter windows auch so, rars bekommst du ohne "fremdprogramm" auch nicht entpackt.
4. es ist kein aufwand dafür zu sorgen, das ein linuxsystem genauso aussieht wie ein windowssystem - die programme funktionieren identisch. und seit wann ist faulheit ein argument? wenn ich als chef meinen mitarbeitern nicht zutraue hin und wieder ein bisschen zu lernen und flexibel in ihren arbeitsmitteln zu sein, was kann ich dann überhaupt von ihnen erwarten?

du musst eines bedenken: linux ist das besser betriebssystem, nicht das bessere windows.
 
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Zitat:
Zitat von thescythe
Klingt für mich vollkommen Logisch, seid wann ist den ein Linux ein Massen taugliches Mainstream-Produkt ??

Seit Ubuntu, da laufen manche Dinge sogar einfacher als auf windows, wie Pakete zu installieren (ähnlich den app-stores der smartphones).

Die Installation seit 10.10 ist auch der absolute Wahnsinn, man muss fast gar nichts machen und was man machen muss ist sehr intuitiv gestalten. Problem ist halt nur, dass die meisten Menschen alleine schon bei dem Gedanken ein Betriebssystem zu installieren ohnmächtig werden.

Zitat:
Oder welcher User hier benutzt denn Linux "Only" ??
Ich seit 1 1/2 Jahren.
Ich finde es schade, dass Ubuntu von der Masse als ein nur für Entwickler/Nerds taugliches OS abgestempelt wird.
Es ist anwendungsfreundlicher als man denkt.
 
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Schiebs auch auf die Faulheit / fehlende Einarbeitungskurse.
Soo viel anders ist das auch alles nicht, und den Quark mit "Entwicklung von Treibern" glaubt ja hoffentlich auch keiner.. wenn dann Entwicklung von Software. Aber auch selber Schuld. Offene Standards sind schon was feines..
 
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@Progs:

Ich hab ja noch weitere Stolpersteine für Dich:...
Es gibt keine Probleme, nur Lösungen. ;-)
Office: Es gibt Open beziehungsweise LibreOffice. Mit diesen beiden Programmen kannst du so gut wie alles öffnen. Das es da kompatiblitätsprobleme und Probleme mit der Darstellung geben kann ist klar. Bei der Datenbank muss man umstellen. Gibt ja einige kostenfreie (Mysql,...). Die Befehle beziehungsweise die Bedienung ist ähnlich.
Das Zip- beziehungsweise RAr-Problem wäre dann mit 7zip gelöst.
Das Problem von wegen Fortbildungen hast du mit Microsoftprodukten auch. Nicht alle die im Büro mit Microsoft-Office arbeiten, können damit auch richtig profihaft umgehen. Frag im Büro mal, wie man schnell beispielsweise ein Anschreiben in mehrere Adressen erstellt und ausdruckt? Nicht jeder der im Büro sitzt wird dir da auf Anhieb eine Lösung anbieten. Das Problem mit dem IE ist klar, da unter Linux kein IE vorhanden ist. Dann nimmt man eben einen anderen Browser, der vielleicht sogar angenehmer ist als der IE. Den IE brauchst du im Grunde ja nur für die Updates von Windows, die mit jeglicher Linux-Distribution hinfällig sind. Eine Taskbar gibt es unter Linux. Da kann man Programm reinlegen oder man legt sie gleich auf den Desktop. Für Outlook gibt es Thunderbird, der nichts anderes macht und ganz leicht einzurichten ist. Mit Freunden chatten ist während der "richtigen" Arbeit sowieso nicht, da die meisten Firmen Rechte vergeben, die eine Installation von Programmen durch Normaluser nicht zulassen. Chatten bei der Arbeit kann den Arbeitsplatz kosten, da zumeist alles protokoliert wird. Die entsprechenden PCs für Linux kannst du über entsprechende Händler beziehen. Die bauen entsprechende PCs die speziell auf Linux ausgerichtet sind.

Das Problem mit den Treibern ist natürlich ein größeres. Zumeist bastelt da aber eine sehr große Anzahl an Programmierern immer an den neuesten Treibern. Diese werden dann meist in die nächste Distribution eingepflegt. Für die Geforce GTX5xx gibt es bereits die passenden Treiber auf der Herstellerpage. Habe gerade nachgeschaut. :-)

@ cid-baba:
Dito, die meisten Handy-OS basieren auf dem Linux-Code. :-)
 
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Der Sinn an der ganzen Linux Geschichte war nur, dass man irgendwie eine Möglichkeit finden wollte Microsoft zu boykottieren...

Egal was los ist, Microsoft ist böse, Microsoft muss der Umsatz verringert, der Ruf verschlechtert werden.

Jedes Mal, wenn es einen Patentstreit gibt, erscheint der auf PCGH. In den öffentlichen Medien, wie Tageszeitungen, erscheinen aber nur Patentstreitigkeiten mit Microsoft, in denen Microsoft beschuldigt wird.

Wer oben ist, wird niedergemacht. Aber warum? Was hat MS getan?

Genauso wie das mit Herrn Guttenbergs Doktorarbeit. Warum musste dieser olle SPDist überhaupt die Dissertation durch so ein Programm jagen? Scheint ja ein allgemein anerkanntes Hobby unter Linken zu sein.


So ist das, der, der oben ist, wird erniedrigt. Das geht immer weiter und am Ende werden sie selbst niedergemacht.
Neid. So heißt die menschliche Eigenschaft, von der wir längst hätten Abstand nehmen können.
Sorry für Doppelpost.

Der ursprüngliche Linuxcode wurde von Linus Torvalds entwickelt, im Jahr 1991. Die Opensource-Geschichte hat bereits 1983 angefangen, als ein Mann namens Richard Stallman das GNU-Projekt ins Leben gerufen hat. Das Ziel war es ein Unix-ähnliches beziehungsweise Posix-ähliches System zu schaffen. Es sollte kostenlos sein. Unix wurde bereits im Jahr 1969 von der Firma Bell Laboratories entwickelt. Posix bekam seinen Namen 1985 von Richard Stallman. Es war einen Reaktion auf die IEEE. Das begann also alles etwas früher als Windows. Die Geschichte von Windows 1 beginnt im Jahr 1983, in dem das Projekt vorgestellt wird. Verkauft wird es aber erst 3-4 Jahre später. Der Weg von Windows 3.x beginnt1990.

So manches, was Microsoft mal verkauft hat oder immer noch vertreibt stammt nicht von Microsoft selber. Die Benutzeroberfläche von Windows 1.x und 2.x war z. B. on Apple abgekupfert.

Was macht Microsoft falsch, dass das EU-Kartellamt die Firma auf einem zur höchsten jemals ausgesprochenen Geldstrafe verurteilt? Link

Die Sache mit Herrn von und zu Guttenberg ist der Beruf des Mannes. Andreas Fischer-Lescano ist Juraprofessor und Rechstwissenschaftler. Der hat so etwas anscheinend schon öfters gemacht.

Der, der oben ist, hat manchmal aber auch sehr viel Dreck am stecken. Aktuelles Beispiel: Silvio Berlusconi. Und Microsoft ist auch nicht sauber. Und ich habe noch nie etwas von einem Microsoft-Boykott gehört. Microsoft will eher besser mit der Linux-Community zusammenarbeiten und flexibler werden. ;-)
 
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Also ich jedenfalls, kann mit Linux wesentlich effektiver arbeiten.

Mal ne Frage an alle, die mit Linux "effektiver" arbeiten:
Was behindert euch in Windows/was macht Linux besser?
Ich persönlich arbeite mit Office, Browser, Literatur- und Statistikprogrammen - aber unter welchem OS die laufen ist mir eigentlich schnurz, solange sie laufen.


@ andy: blablabla - hast du dich mal ernsthaft mit dem thema auseinandergesetzt??? ahnung hast du nämlich keine...

2. microsoft office: du bekommst jedes mso-dokument mit openoffice auf. was willst du mehr?

Seit wann kann OpenOffice .xlsb fehlerfrei öffnen? Als ichs das letzte mal ausprobiert habe, hat es selbst bei einigen extremen .xls Fehler gemacht (=Daten verworfen :daumen2:)
Mit den neuen Formaten arbeiten kann es afaik gar nicht ->
Wer die neuen Möglichkeiten braucht, muss M$-Office nehmen.
Wer mit Leuten zusammenarbeiten muss, die die neuen Formate nutzen, auch.
 
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Hat einer von den Linux Fans schon mal daran gedacht dass so eine Behörde wie das Auswärtige Amt auch spezielle Programme benutzt? Und Spezielle Hardware? Selbstverständlich müssen sich da ITler mit beschäftigen um die zum laufen zu bringen, die Maschine die die ganzen Briefe ausdruckt, die internen Mail Programme, Datenbanken usw...
Ich bin zwar kein Experte, könnte mir aber vorstellen, dass das nicht alles problemlos unter Linux läuft.

Und das die Mehrheit hier unsere Beamten als faul und blöd abstempelt ist ja wohl auch eher Stammtischniveau...
 
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@ halo-fourteen:
Sicher hast du Recht. Alles läuft nicht mit Linux. Man muss natürlich im Vorfeld testen, bevor das System mit Linux in den Produktiveinsatz geht. Die Behörde hat das für sich eben jetzt herausgefunden und stellt wieder um. Wenn die meisten Mitarbeiter dort mit Windows besser klar kommen, ist das ja auch schön und gut. Wenn die Umstellung nicht machbar ist, dann ist das eben so. :-)

@ ryuven-macaran:
Ich arbeite derzeit zu 97 % unter Windows. Mit Linux habe ich mich mal auf Serverwegen beschäftigt. Mir ist es im Grunde genommen wie dir ebenfalls egal, ob mir jemand einen Linux- oder Windows-Rechner hinstellt. Es muss funktionieren.
Du hast aber Recht mit deiner Aussage, das OpenOffice nicht alles öffnen kann. Das sind eben Kompatiblitätsprobleme. Oben schrieb ich ebenfalls fälschlicherweise, das OO so gut wie alles aufkriegt. Ich hatte aber selber mal ein Problem mit einem .xls-Dokument, was mir gerade wieder eingefallen ist. :-)
 
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Mal ne Frage an alle, die mit Linux "effektiver" arbeiten:
Was behindert euch in Windows/was macht Linux besser?
Ich persönlich arbeite mit Office, Browser, Literatur- und Statistikprogrammen - aber unter welchem OS die laufen ist mir eigentlich schnurz, solange sie laufen.

Prinzipiell sehe ich es genauso, jedoch muss man ja irgendwie zu den Programmen oder Dokumenten kommen und da muss man durch das Betriebssystem durch und da bereitet mir Windows persönlich mehr Kopfschmerzen.

Windows zuzumüllen geschieht viel schneller als bei Linux und das macht auch andere Programme langsamer. Bei Windows habe ich das Gefühl, dass jedes Programm, das man installiert so viele autostart hintergrundprogramme wie möglich einrichten will und sich so unübersichtlich und penetrant wie es geht auf dem rechner verbreitet, so dass man entweder unglaublich penibel die ganze Zeit aufräumen muss oder jedes halbe Jahr Windows neuinstallieren muss. Bei Linux merke ich nicht, dass das Betriebsystem langsamer wird und allgemein die Ordnerstruktur bzw. Zugriff finde ich speziell bei Ubuntu minimalistisch, aber umso besser.

Außerdem braucht man bei Linux kein Anti-Virus, was die Effektivität anderer Programme auch beeinträchtigen kann und allgemein eine Sache weniger um die man sich kümmern muss. Was mir dazu noch einfällt, generell wenig bzw. keine pop-ups mit Warnungen oder blöden Hinweisen und auch wird man nicht gezwungen seine Festplatte durhchecken zu lassen, wenn man den computer nicht ordnungemäß heruntergefahren hat, man wird auch nicht ständig daran erinnert, dass man seinen computer wegen updates neustarten soll.
 
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Ich habe mal mit Linux rumgespielt, das dann aber nicht weiterverfolgt, weil ich meinen PC hauptsächlich zum Spielen benutze und das mit Linux nunmal wirklich ein Problem ist. Zu OO kann ich nur unter Windows sprechen und da muss ich sagen, dass es überhaupt nicht in Ordnung geht, mit OO erstellte Dateien mit MS-Office zu öffnen. In .doc-Dateien eingefügte Bilder zerstören auf einmal die Formatierung des gesamten Texts und bei PPPs kann man immer nur die Überschrift lesen, weil der gesamte Text nach unten gerutscht ist und das Hintergrundbild nach oben, und zwar um gute 15 bis 20 cm. Linux selbst war aber gut und aufgeräumt, einfach zu benutzen, bei passender Kompatibilität wäre ich wahrscheinlich bei Linux geblieben.
 
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