Ich würde das begrüßen, insbesondere Geräte mit beschi...er Kühlung wie Mini PCs und Laptops laufen im Alltag ja oft nur mit 1 Ghz oder wenig mehr. Das reicht ja auch oft aus, aber Punktuell sollte das Windows schon besser machen können, den Turbo mal kurz auf 4 Ghz+ zu heben.
Und was gewinnst du dadurch?
Das Start Menü ist flüssiger geöffnet und Ribbon Menü ist schneller runter geklappt, ändert nichts daran dass das Gerät dennoch grotten Langsam bleibt, wenn die CPU 1000 Mhz oder weniger hat.
genau liegt hier das angesprochene Problem, unterstelle mal das Hardware Interessierten dies können, der klassische Benutzer wird sich genervt beschweren.
Der klassische (Office, Home) Benutzer kennt es aber nicht anders, da er nie vor HighEnd Geräten sitzt.
Analog dazu mit Smartphones, wenn ich mal ein Smartphon das kein Flagship ist, in der Hand hab, empfinde ich es als furchtbar zäh, langsam. 90% der Benutzter kennen es aber nicht anders und stören sich auch nicht daran.
Der Unterschied ist wohl: Früher entschied die CPU, wann sie hochtaktet, basierend auf der Arbeitslast. Jetzt überschreibt Windows das und boostet basierend auf dem, was du klickst, selbst wenn die Aufgabe dahinter dann eigentlich das nicht bedarf.
Das stimmt nicht.
So einfach ist das nicht, das ist und war schon fast immer ein Zusammenspiel von OS (Scheduler) und CPU (PMP).
Die eigentliche Boost-Entscheidung trifft die CPU, das OperatingSystem wäre dazu auch viel zu langsam (millisekunden) um zu entscheiden, wie die CPU Taktet
Betriebsystem = Millisekunden
CPU = Microsekunden
Vereinfacht gesagt, heute entscheidet hauptsächlich die CPU Firmware und PMP selbst dynamisch über den Boosttakt, während das OS und sein Scheduler nur indirekt über Lastverteilung und Energie-Richtlinien Einfluss nehmen.
Früher als es kein Speedstep und ähnliche Technologien gab, hat das OS viel mehr Einfluss genommen.
Heute kümmert sich der Scheduler im OperatingSystem, um