News Windows 11: Microsoft weist Kritik am CPU-Boost zurück - "Apple macht das und ihr liebt es"

Das hab ich tatsächlich noch nicht gesehen^^
Saug dir mal bei Guru3D das Tool PowersettingExplorer

Dort siehst du ALLE Windows Powersettings und wie sie eingestellt sind und du wirst sehen das selbst der High Performance Powerplan sehr konservativ und Energiesparend eingestellt ist.

Beispiel:
die Hälfte der Cores sollen bevorzugt Energie Sparen..
Die Prozessor Geschwindigkeit bei Latenz sensitiven Sachen ist Nicht 100%.
Das Bootsverhalten was ich eben schon Mal angesprochen habe..

Ect ect... und noch gefühlt 50 andere Stellschrauben..

Microsoft hat bloß für sich entdeckt das man alles auch ein bisschen aggressiver einstellen kann um Programme schneller zu starten.


Und ja das alles nimmt auch alles Einfluss auf die MinFPS in Spielen..deswegen schaltet man so Sachen wie C-States und Coreparking ab in den ganzen Windows Tuning Videos/threats
 
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Über was sich Menschen aufregen können... haben die alle so viel Freizeit und entsprechend Langeweile? Gibt es nichts wichtigeres in deren Leben? Ich glaube die brauchen ein Hund oder ein Katze, oder ein besten Freund oder Freundin. Oder einfach mal eine feste Umarmung. Traurig...
 
Wenn ich eine Batchdatei auf dem Desktop ausführe, die Dateien zippt und das Ergebnis gleich auf dem Desktop ablegen will, friert der Desktop für gute 10s ein, bevor die Datei angezeigt wird. Das war auf Windows 10 noch nicht so. Auch kopieren, Löschen und Verschieben von Desktop Icons fühlt sich seit Windows 11 sehr träge an. Da braucht es keinen Boost, sondern eine Optimierung, damit das wenigstens wieder so schnell ist wie vorher.
 
Microsoft hat andere Baustellen mit Windows 11.

Der Versuch jeden User in einen Online-Account zu zwingen statt lokalen Usern
Aufdringliche Wetter/Finanz/Paniknews Applets in der Taskbar
Permanete Datenübertragungen zu MS ohne Dokumentation
Ein Kernelkonzept bei dem Firmen wie Cloudstrike und Deuovo der root (.\system) sind.
Jede Menge Werbung


Selbst als Admin in der Enterpriseumgebung darf man als erstes Dinge wie Xbox und Spotify vom Image der Enterprise (!) Version runterschrubben und während es für manches inzwischen eine GPO/Intune Policy gibt, existiert die bei weiten nicht für alle Bloatware mit der Windows kommt.

Was am meisten nervt ist ja nicht, dass sie es machen, all diese Dinge kann man machen. Es ist die Methode mit der sie es jedem reindrücken ohne zu fragen und ohne sich selbst zu fragen, ob das der richtige Weg ist für das Produkt das sie anbieten. DAS ist der Unterschied zu Apple. Ein Apple Gerät akzeptiert Nein als Antwort bei der Konfiguration, wenn es nach dem Einschalten versucht Online-Accounts an den Mann zu bekommen.
 
Der Unterschied ist wohl: Früher entschied die CPU, wann sie hochtaktet, basierend auf der Arbeitslast. Jetzt überschreibt Windows das und boostet basierend auf dem, was du klickst, selbst wenn die Aufgabe dahinter dann eigentlich das nicht bedarf.
 
Tun sie auch (das undenkbar lange sind aber vielleicht 10-15 Jahre, vorher waren Boosts ziemlich harmlos bzw. gar nicht da) - nur die Umsetzung und das Ausmaß ist unterschiedlich - und leider bewegen wir uns jetzt wieder in eine wie ich finde schwachsinnige Richtung.

Klar kann ich hingehen und eine CPU eine Sekunde lang mit 1,5v auf 6 GHz knallen, einen starken Stromimpuls und damit einen 40K-Temperaturspike (und bei günstigeren Boards auch einen massiven Spannungsstoß weit über 1,5v) erzielen um Outlook in einer Sekunde zu öffnen.
Aber ist das wirklich so viel durchdachter und sinnvoller, als die gleiche CPU nur kurz auf 5 GHz bei 1,3v zu takten und einen 10K-Spike zu erzeugen und Outlook in 1,3 Sekunden zu starten?
Ist der zusätzliche Strom, Verschleiß, "Gewalt" an den Teilen die 0,3 Sekunden Geschwindigkeit bei einem Mailprogrammstart rausholen wirklich schlau?

Hier gehts nicht darum was technisch sinnvoll ist, es geht darum was Leute die von all dem nichts wissen (so ca. 99% aller Kunden...) geil finden und schnell "fühlen". Keiner von denen würde das im Alltag bei anderen Dingen so machen wie es hier verlangt wird bzw. wo das Ergebnis kaum besser aber viel verschwenderischer/verschleißender ist (Türen immer so schnell auf-/zumachen wies geht um eine Sekunde zu sparen, mit maximalem Wasserdruck die Klospülung eine Sekunde schneller auffüllen, den Motor der Brotmaschine noch 10 UPM schneller quälen um ne Sekunde früher die Scheibe zu haben usw.) aber eine CPU innerhalb von einer Millisekunde kurz vor ihren Exitus zu treiben um seine Mails ne halbe Sekunde früher zu sehen ist auf einmal ne super Idee?
Oder CPUs oder gar GPUs, die eh schon zu Tode optimiert und außerhalb des Sweet Spots laufen, aufs maximale zu prügeln...
 
Ich würde das begrüßen, insbesondere Geräte mit beschi...er Kühlung wie Mini PCs und Laptops laufen im Alltag ja oft nur mit 1 Ghz oder wenig mehr. Das reicht ja auch oft aus, aber Punktuell sollte das Windows schon besser machen können, den Turbo mal kurz auf 4 Ghz+ zu heben.

Und was gewinnst du dadurch?
Das Start Menü ist flüssiger geöffnet und Ribbon Menü ist schneller runter geklappt, ändert nichts daran dass das Gerät dennoch grotten Langsam bleibt, wenn die CPU 1000 Mhz oder weniger hat.

genau liegt hier das angesprochene Problem, unterstelle mal das Hardware Interessierten dies können, der klassische Benutzer wird sich genervt beschweren.

Der klassische (Office, Home) Benutzer kennt es aber nicht anders, da er nie vor HighEnd Geräten sitzt.

Analog dazu mit Smartphones, wenn ich mal ein Smartphon das kein Flagship ist, in der Hand hab, empfinde ich es als furchtbar zäh, langsam. 90% der Benutzter kennen es aber nicht anders und stören sich auch nicht daran.
Der Unterschied ist wohl: Früher entschied die CPU, wann sie hochtaktet, basierend auf der Arbeitslast. Jetzt überschreibt Windows das und boostet basierend auf dem, was du klickst, selbst wenn die Aufgabe dahinter dann eigentlich das nicht bedarf.
Das stimmt nicht.
So einfach ist das nicht, das ist und war schon fast immer ein Zusammenspiel von OS (Scheduler) und CPU (PMP).
Die eigentliche Boost-Entscheidung trifft die CPU, das OperatingSystem wäre dazu auch viel zu langsam (millisekunden) um zu entscheiden, wie die CPU Taktet

Betriebsystem = Millisekunden
CPU = Microsekunden

Vereinfacht gesagt, heute entscheidet hauptsächlich die CPU Firmware und PMP selbst dynamisch über den Boosttakt, während das OS und sein Scheduler nur indirekt über Lastverteilung und Energie-Richtlinien Einfluss nehmen.

Früher als es kein Speedstep und ähnliche Technologien gab, hat das OS viel mehr Einfluss genommen.
Heute kümmert sich der Scheduler im OperatingSystem, um
 
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Wen juckts? Das wird schon vernünftig getestet werden und funktionieren.

Und Microsoft muss mit seinem OS halt konstant dran bleiben. Aktuell kommt viel Druck, vor allem von Apple und dem neuen Neo, was wesentlich attraktiver in dem Preisbereich ist als nahezu alles was mit Windows so daher kommt. Das bedroht massiv Microsofts Marktanteile gerade bei Studenten/Schülern etc.
 
Nun… statt das Startmenü schneller zu machen, machen Sie die Cpu schneller… irgendwie ist das schon ein Cheat… Wobei man muss ja Microsoft schon dankbar sein, dass keine Shaderkomilierungen vor dem Start des Startmenüs durchlaufen müssen…
 
Warum redet der Typ von Microsoft wie ein 16 jähriger auf TikTok?

Der sollte weniger Zeit auf Twitter verbingen und mehr beim coden auf Github, oder übernimmt das jetzt der Copilot ;-)?
 
Was ich da raus lese ist; nehmt den ganzen BS aus dem Startmenü und dann öffnet es sich auch, oh wunder, wieder schneller, auch ganz ohne Taktspielerei.
 
Das hab ich tatsächlich noch nicht gesehen^^
Ich bin sowieso die allermeiste Zeit im "Energie sparen" Modus unterwegs. Den Unterschied ob meine CPU ihre P-Kerne bis 3,8 oder 5,7 GHz boostet merke ich im normalen Office-Alltag nur dann wenn ich in bestimmten Situatiuonen gezielt drauf achte.
Wenn man noch die Zeiten kennt, in denen man erstmal 5 Minuten auf das Hochfahren des Rechners, weitere 3 Minuten für den Aufbau der Internetverbindung uns dann jeweils 1 min für jeglichen Seitenaufbau benötigt hat, dann ist in einem noch eine gewisse Ruhe und Gelassenheit verankert...ich habe ein Problem damit gehabt, ob sich das Startmenü nun innerhalb von 0,25 oder 0,35 Milisekunden öffnet und das Gleiche gilt auch für Programme.
 
Selbst die originale Nintendo Switch schießt die Taktfrequenz der CPU nach oben um Ladezeiten beim Entpacken der komprimierten Daten zu verkürzen. Microsoft, what took you so long?!
 
Wenn dass so ist, dass man die CPU beschleunigen kann und
einige dass "nicht2 in Betracht sind erübrigt sich auch eine Weiterentwicklung
einer neuen Gen. an CPU`s!
Nach dem Motto nach I9 13900K ist ja schnell genug mehr braucht
es ja nicht.:huh:
 
Das wahre Problem sehe ich nicht am boost sondern am allgemeinen Ressourcenverbrauch von Windows.... An meinem Mini PC mit energieeffizientem Vierkerner hat Windows eine CPU Last von 40-100% im idle.....unter 40% geht es nie und es springt wirklich im 5-Sekundentakt auf 100%

Dagegen hab ich unter Linux im Idle man Stelle es sich vor regelmäßig 0% CPU Last die ab und zu mal einen kleinen 20-40% Spike verursacht......

Da ist es kein Wunder das Microsoft nur bei dem Wort "Performance" bereits Spott und Hohn erntet.....

Ich spreche in beiden Szenarien von einem komplett frisch aufgesetzten System nach dem sämtliche Updates installiert wurden ohne dass Zusatzsoftware im Hintergrund werkeln würde. Wirklich nur das blanke Betriebssysteme....

Sollen sie meinetwegen den boost einführen, gerade wenn es die anderen auch machen. Ich bin optimistisch, dass die Hardware das abkann. Mir ist in meinem Leben noch nie ne CPU kaputt gegangen. Mainboard und RAM schon eher..... Aber das nimmt sie nicht davon aus, dass die allgemeine Performance von Windows dringend massivst gesteigert werden muss.....
 
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Marketinggeschwurbel von Microsoft ist das eine. Ich würde aber gerne eine fachliche Einordnung von Dritten sehen.
IncredibleAlk hat ja schon aufgezeigt, was hier den Unterschied ausmacht und genau darum geht es.
 
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