Browsermarktanteile: Firefox wird von Edge überholt

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Mozillas Firefox ist in Sachen Marktanteil auf dem Browser-Markt immer stärker in Bedrängnis. Der weltweite Anteil liegt nun unter 8 Prozent und Microsofts Edge ist nun ebenfalls vorbeigezogen. Die Chromium-basierten Browser stellen damit den Löwenanteil, während Mozillas Gecko zunehmend an Marktvolumen verliert.

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Ich trau der Chrome Engine schon allein wegen der eingeschränkten Möglichkeiten beim blocken von Werbung
nicht mehr, und ich bin schon ziemlich stark an den FF gewöhnt.
Wäre es umgekehrt und der FF würde das Blocken irgendwie einschränken, der Chrome nicht, würde ich mit knurrendem Magen wechseln.

Microsofts Browser waren für mich noch nie eine Umgebung wo ich mich wohlfühlte, egal welche Engine.
 
Das Witzige, ich bin jetzt zu einen alten PowerMac gekommen. Wären Safari auf der alten Maschine bei den meisten Seiten sag, Safari kann die Seite nicht offenen, schafft das die alte Version von Firefox noch immer. Sogar Youtube läuft noch.
 
Nutze FF seit V 0,6X. Kann mich nicht erinnern was ich vorher primär genuzt hatte.
Opera, IE oder gar noch Netscape?
Jedenfals probiere regelmässig andere Browser aus; kenne aber keinen der nur annährend an FF herankommt.
Meine neuster Testbrowser => Brave scheind ein paar nette Ideen zu haben aber keine die ich heute bräuchte.
Als Zweitbrowser (eigendlich seit Jahren überflüssig) hätte ich immer noch den IE / Edge.
 
Wie würde die Statistik aussehen, wenn der Firefox Browser schon in der Windows Installation mit integriert ist und man sich den Edge Browser nur nach individuellem Bedarf dazu holen kann?

Wie würde es aussehen, wenn der Firefox Browser im Windows System so verankert ist, dass man diesen eben nicht mal so eben deinstallieren kann?

Wie würde es aussehen, wenn man neue Browser installieren möchte, aber immer wieder gefragt wird, ob man nicht doch den Firefox erst einmal probieren möchte?


Von daher sind die Vergleiche und Statistiken nicht das Papier bzw. die Onlinemeldung wert, auf dem diese gedruckt bzw. angezeigt werden. Hier nutzt MS seine Allmachtstellung doch nach wie vor aus, von daher ist ein Fairer Vergleich zu gleichen Bedingungen doch gar nicht möglich! :hmm:
 
Firefox läuft bei mir auf dem PC und Smartphone als Standardbrowser und ich bin sehr zufrieden damit.
Durch die Addons lässt er sich nach meinen Wünschen einstellen und das generelle Blocken von Trackern sehe ich als sehr netten Pluspunkt. Wer heute noch meint "Browser XY ist langsam", der macht irgendwas an seinem PC falsch, die laufen alle ziemlich gleich schnell oder der PC ist kaputt konfiguriert.
Um Chrome mache ich schon seit Jahren einen möglichst großen Bogen, die erfahren sowieso schon zu viel von mir.
 
Ich nutze ebenfalls so lange ich zurückdenken kann ausschließlich den FireFox, privat als auch beruflich als Webentwickler.
Gerade auch die Debugging Tools sind für mich um Welten besser als bei Chrome. Account Syncing klappt wunderbar über mehrere Geräte hinweg, und er verhält sich an vielen Stellen eher nach meinen Erwartungen als Chrome (Bsp.: Formulare abschicken und mehrmals wie ein Bekloppter auf den Submit-Button hämmern... Chrome schickt dann einfach mehrere POST-Requests, Edge (egal welche Engine) ebenfalls. Nur FireFox ist irgendwie intelligent und blockiert alle weiteren Requests nach dem ersten).

Es gibt für mich einfach zu viele positive Gründe bei FireFox zu bleiben.
 
Nutze schon ewig FF und werde dabei bleiben. Erst recht bei Mobile, denn damit funktioniert UBlock Origin auf Android. Ein Muss bei der Werbeseuche im Netz. Ich HASSE Werbung abgrundtief... zudem halte ich es für immer gut, soweit es geht auf Google Kram zu verzichten. Startseite -> DuckDuckGo :)
 
Ich benutze ebenfalls seit Jahren FFox und hoffe das es ihn auch noch lange geben wird.

Auf Android ist FFox jedoch seit Version 69 ne mittelschwere Katastrophe. Glücklicherweise hatte ich das update erstmal nur zum testen aufm Tablet installiert. Auf meinem Smartphone bin ich heute immernoch auf ver. 68.11 und mein Tablet hat am Wochenende auch wieder die alte Version bekommen. Hatte zwar die Hoffnung das sich was bessert mit den updates, aber die Probleme wurden nicht besser.

Die bedienung wurde aufwändiger/komplizierter
weniger Addons
erhöhter Stromverbrauch
ruckelndes skrollen der Seiten mit Grafiken
neigt zu Slowdowns oder friert gelegentlich ein wenn man mehrere Tabs über längere Zeit offen hat

Die ganzen Probleme sind seit dem Downgade auf 68.11 weg.
Ich finde es zwar schade, aber ich werde mich wohl demnächst nach nem neuen Browser umschauen müssen.
 
Am Smartphone nutze ich neben Firefox gelegentlich Chrome, wenn div. Seiten mit Firefox nicht richtig funktionieren.

Am PC ausschließlich Firefox. Bins so gewohnt und sehe keinen Grund zu wechseln. Firefox steht auch eher für Datenschutz und Privatsphäre, als Google und Microsoft. Was für mich auch ein Grund ist, jahrzehntelang Firefox die Treue zu halten.
 
Nach wie vor Firefox (und Waterfox für Kompatibilität älterer Browsererweiterungen).

Mein Hauptkriterium ist Flexibilität. Davon, dass eine Website Sekundenbruchteile schneller dargestellt wird, habe ich weniger, als wenn ich die Darstellung und das weitere Arbeiten im Web nach meinen Vorstellungen gestalten kann.
 
Das ist wirklich kein Wunder.
Man muss ja schon seit langer Zeit auf Alternativen wie Waterfox ausweichen, weil Mozilla immer weiter GUI Verschlimmbesserungen macht, Addons aussperrt uvm.
Die Umstellung auf ihre neue Engine auf dem Smartphone war auch eine unglaubliche Katastrophe. Es haben grundlegende Funktionalitäten monatelang gefehlt. Es ist absolut unbegreiflich, wie das auch nur irgendwie durchgewunken wurde. Hoffentlich wurde die zuständige(n) Person(en) gefeuert, sonst geht Mozilla noch weiter den Bach runter.

Mozilla hat leider schon viele Jahre die Idee, dass jede Änderung eine gute Änderung ist, was natürlich absolut grenzdebil ist.
Der Standard FF ist für mich schon lange genauso unbrauchbar wie Chrome.
 
Firefox ist bei mir leider im Moment nur am PC brauchbar. Am Smartphone ist der eher ein nerviges Übel. Was wahrscheinlich einen sehr großen Einfluss auf die Statistik zu haben scheint. Oder werden hier nur Desktop Browser berücksichtigt??

Am Ende zählt für die meisten Nutzer halt schnelle Anzeige- und Ladezeiten. Und da ist Chrome und Edge mit der Chromium Engine einfach unschlagbar. Das war allerdings schon an Vorteilen mMn.

Microsoft angelt sich wie schon immer wahrscheinlich mit dem Edge eine immer größere werdende Anzahl der "Maschine einschalten und benutzen" - Fraktion. Ansonsten würde niemand der die alten IE-Explorer Zeiten mit erlebt freiwillig einen Browser von Microsoft installieren, denk ich mal :-D

Ich bin vor einem Jahr nach langer Zeit zurück zum FF gewechselt. Verlassen hab ich ihn, weil ich einfach zu oft Probleme mit korrekten Anzeigen und Laden von Webseiten hatte. Das scheinen die Leute von Mozilla in den Griff bekommen zu haben. Ansonsten in Sachen Privatsphäre und Addon Nutzung ist der FF immer noch erste Wahl.

Weitere Vorteile bieten sich bei meiner persönlichen Konfiguration in Sachen Farben und Kontraste. Dagegen wirken die Chromium Browser an meinem Monitor blass und grau.

Für Nutzer, die sehr auf Sicherheit und Privatsphäre bedacht sind, ist Firefox (am besten in Verbindung mit einem Linux) sowieso fast alternativlos. Abgesehen von den VPN, etc Nutzern.
 
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