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@_Oskar_ warum einmal apt-get und einmal nur apt? ich dachte auf debian basierenden distros ist apt mittlerweile standard und apt-get "alt" Bin da schon ne weile weg von meiner alten Lubuntu installation, daher die Frage aus neugier.
Funktionieren beide auch apt-get obwohl älter. Es unterscheiden sich beide in der Art wie Abhängigkeiten installiert werden. apt ist eine Vereinfachung für den normalen Anwender während man mit apt-get genauer arbeiten kann wenn die entsprechenden Kenntnisse vorliegen.
Wenn Du zum Beispiel apt upgrade ausführst werden ggf auch neue neue Pakete installiert, bei apt-get nicht.
Ich verstehe gerade nicht so, wo das Problem liegt. Ich möchte Linux nichts aufzwingen, sondern lediglich eine Umbenennung der Festplatten durchführen, so dass ich anhand der Bezeichnung schnell (weil daran gewöhnt) weiß, welche Festplatte jetzt wie heißt. Anstatt A,B,C,D,E, etc. könnte ich die auch genauso gut Festplatte 1, Festplatte 2, Festplatte 3, usw. nennen.
Du erwähntest, dass du und deine Kunden es nicht nachvollziehen könnt/konntet, dass Windows die Datenträger mit Buchstaben markiert und ihr stattdessen Ordner anlegt, die "Bilder, Musik, Videos" usw. heißen. Ok, aber, bei mehr als einer Festplatte steht man dann auch vor der Frage "Welcher Ordner auf welcher Platte?" (Abgesehen davon, dass manche mit mit der einen Methode besser zurecht kommen, als mit der anderen) Also inwiefern soll das jetzt anders sein, als das, was ich vorhabe, bzw. eine Verbesserung? Das ist keine Kritik, sondern eine ernstgemeinte Frage.
Und mein Vorhaben, mit der Kenntlichmachung der Datenträger fällt ja auch unter die Kategorie "Selbstgestaltung/Benutzerdefiniert" wofür Linux ja so gelobt wird.
Also, sofern ich mit meiner Auslegung nicht riskiere, dass Linux irgendwie Probleme macht, würde ich zumindest im Augenblick noch dabei bleiben.
Ich nehme jetzt einfach mal ProtonVPN als Beispiel: Dort wird auf der Supportseite für Linux Debian GNOME, Ubuntu GNOME und Fedora GNOME aufgelistet. Die Schreiben sogar, wie man die richtige Version für sein Linux erhält In deren aufgelistetem Beispiel wird KDE Neon genannt, was auf Ubuntu basiert....und das widerum auf Debian.....also welches Installations setup nehme ich da nun, wenn ich dem Beispiel folgen würde, Debian oder Ubuntu? Ich verlinke mal die Seite. Vielleicht habe ich auch nur was übersehen (oder nicht genau gelesen) https://protonvpn.com/support/linux-vpn-setup
Ok...nochmal zur Klarstellung.....der Paketmanager ist nicht das Fenster/Programm, bei dem ich die Software installieren kann, oder? Wenn ich auf eine runtergeladene Datei klicke, erscheint dort manchmal "hier entpacken"....also ist der Paketmanager ein "ab werk" installiertes WinRar? Und wie finde ich heraus, was mein Paketmanager anbietet?
Kompilieren....als Laie direkt darauf hingewiesen klingt dies zu kompliziert und sofern ich sowas nicht in Form von etwas getan habe, ohne dies zu merken....habe ich das noch nie gemacht. Wobei.....wenn ich den Wikipedia artikel so überfliege....."zusammentragen". hat Strenggenommen JEDER Nutzer eines PCs seine eigene Kompilation.
Nach Community Patches suchen. Die Sims Reihe gehört mit zu den Spielen, welche auch weiterhin gut am Leben erhalten wird mit entsprechenden Patches auf jetzigen Systemen.
Coool. Sehr interessant, dass Gerade auch Die Sims immer noch solange am Leben gehalten wird (wie eben u.a. Gothic auch), aber die Info gilt nur für das "nicht starten" unter Windows. Ich weiß leider immer noch nicht, wie ich Mehr-CD Spiele installieren kann.
Aber bedeutet das nicht auch, ALLES wieder zu konfigurieren und zu installieren, also wieder bei Null anzufangen? Eine Sicherung wird da, denke ich mal, nicht funktionieren, weil dann ja auch der "alte Ballast" mitgenommen wird. Nicht dass ich es jetzt vorhätte, sondern lediglich vorsichtig nachgefragt.
Noch eine Allgemeine Frage: Ich bin der einzige, der meinen PC benutzt. Dass ich jedesmal ein Passwort eingeben muss, um die installation von Programmen zu ermöglichen......ok, das ist das Linux-gegenstück zur Benutzerkontensteuerung von Windows (seit Win 7?) und soll verhindern, dass sich ein Programm ohne Zustimmung des Nutzers installiert oder startet. Aber dies lässt sich auf Windows immerhin optional ein- und ausschalten. Ist dies auf Linux auch Möglich? Und wenn schon nicht als Starterlaubnis für die Programme, dann doch für die Anmeldung/Rückkehr zum Desktop nach mehrminütiger Abwesenheit. Wenn ich mal Kurz im Bad war oder mir in der Küche was zurecht mache, bin ich abgemeldet und ich muss mein Passwort wieder eingeben. Sowas brauche ich auf Windows nicht und ich empfinde es auf Linux (was ja laut statistiken und Umfragen weniger verbreitet ist) als lästig. Sicherheit schön und gut, aber ich bin mal der Auffassung, dass, wenn ich unter Windows schon keinen Fremdeingriff (Hack) erlebe, werde ich das unter Linux.....erst recht nicht. Und falls doch, bin ich eben selber schuld. Ja, hier bin ich bereit Sicherheit zugunsten des Komforts einzubüßen....auf eigene Gefahr, denn....wie schon erwähnt: ich bin der einzige, der den Computer bedient und immerhin: Sollte jemand bei mir einbrechen, hätte derjengige ohnehin sofort zugriff auf Linux er bräuchte nur den Computer hochfahren, denn das Passwort zur Anmeldung wird automatisch eingetragen (soviel also zur Sicherheit) Also, wenn mir bei der Installation schon die Möglichkeit gegeben wird, das Passwort automatisch einzutragen, wieso dann nicht auch nach längerer Abwesenheit (ich muss mich beherrschen, nicht "stand-by" zu schreiben, denn das ist ja wieder was anderes, aber es will mir spontan über die Finger kommen)?
Oder sieht das Sicherheitskonzept von Linux es vor, dass es "ganz ohne" oder "grundsätzlich ohne" nicht geht?
Und da ich vorher ohnehin verschiedene Linux distros ausprobiert habe, bin ich nun auch am Überlegen, MacOS auszuprobieren.....allerdings in einer VM, da (so wie ich gelesen habe) es ein "Live system", wie bei Linux nicht gibt.
Ich nehme jetzt einfach mal ProtonVPN als Beispiel: Dort wird auf der Supportseite für Linux Debian GNOME, Ubuntu GNOME und Fedora GNOME aufgelistet. Die Schreiben sogar, wie man die richtige Version für sein Linux erhält In deren aufgelistetem Beispiel wird KDE Neon genannt, was auf Ubuntu basiert....und das widerum auf Debian.....also welches Installations setup nehme ich da nun, wenn ich dem Beispiel folgen würde, Debian oder Ubuntu? Ich verlinke mal die Seite. Vielleicht habe ich auch nur was übersehen (oder nicht genau gelesen) https://protonvpn.com/support/linux-vpn-setup
Unten ist eine Anleitung, wie man rausbekommt, welcher Distro die eigene Distro ähnelt. Zorin spuckt da z.B. "ubuntu debian" aus. Das ist etwas verwirrend, weil das zwei der vier unterstützten Distros sind. Aber schau dir die Anleitungen für die Installation für Debian und Ubuntu an und du wirst sehen, dass die Unterschiede sehr gering sind. Ausschlaggebend ist hauptsächlich der Paketmanager, wobei apt (Debian/Ubuntu), dnf (Fedora) und naja, bei Arch muss man selber schauen, unterstützt werden.
Ok...nochmal zur Klarstellung.....der Paketmanager ist nicht das Fenster/Programm, bei dem ich die Software installieren kann, oder? Wenn ich auf eine runtergeladene Datei klicke, erscheint dort manchmal "hier entpacken"....also ist der Paketmanager ein "ab werk" installiertes WinRar? Und wie finde ich heraus, was mein Paketmanager anbietet?
Doch, im Grunde genommen schon. Ganz genau genommen ist das eine GUI für den Paketmanager. Das Programm, das Archive öffnet, würde ich eher als Archivierungsprogramm bezeichnen.
Kompilieren....als Laie direkt darauf hingewiesen klingt dies zu kompliziert und sofern ich sowas nicht in Form von etwas getan habe, ohne dies zu merken....habe ich das noch nie gemacht. Wobei.....wenn ich den Wikipedia artikel so überfliege....."zusammentragen". hat Strenggenommen JEDER Nutzer eines PCs seine eigene Kompilation.
Nicht wirklich. Kompilieren ist in dem Kontext der Vorgang, bei dem aus Quellcode Maschinencode wird. Das kann man bei Open-Source-Software halt auch selbst tun und es gibt auch Distros die darauf aufbauen. Ein Klassiker wäre da z.B. Gentoo. Je nachdem, wie viel Vorarbeit der Autor geleistet hat, ist das mehr oder weniger kompliziert für das eigene System durchzuführen. Am einfachsten und auch am schnellsten ist es aber, vorkompilierte "Binaries" zu nutzen, weshalb das in der Regel auch gemacht wird.
Aber bedeutet das nicht auch, ALLES wieder zu konfigurieren und zu installieren, also wieder bei Null anzufangen? Eine Sicherung wird da, denke ich mal, nicht funktionieren, weil dann ja auch der "alte Ballast" mitgenommen wird. Nicht dass ich es jetzt vorhätte, sondern lediglich vorsichtig nachgefragt.
Mit einer Sicherung des Home-Verzeichnisses (ggf. exklusiv von leicht zu ersetzenden Platzfressern), die man auf dem neuen System wieder einfügt, hat man da schon sehr viel gewonnen, weil da alle möglichen Konfigurationsdateien drin sind. Ich halte es aber dennoch für einen weitgehend unnötigen Aufwand.
Noch eine Allgemeine Frage: Ich bin der einzige, der meinen PC benutzt. Dass ich jedesmal ein Passwort eingeben muss, um die installation von Programmen zu ermöglichen......ok, das ist das Linux-gegenstück zur Benutzerkontensteuerung von Windows (seit Win 7?) und soll verhindern, dass sich ein Programm ohne Zustimmung des Nutzers installiert oder startet. Aber dies lässt sich auf Windows immerhin optional ein- und ausschalten. Ist dies auf Linux auch Möglich?
Geht sicher prinzipiell quasi überall, ist aber nicht überall vorgesehen und dementsprechend eventuell kompliziert. Fedora verzichtet aber z.B. bei Installationen aus dem eigenen Repository auf eine Abfrage.
Also, wenn mir bei der Installation schon die Möglichkeit gegeben wird, das Passwort automatisch einzutragen, wieso dann nicht auch nach längerer Abwesenheit (ich muss mich beherrschen, nicht "stand-by" zu schreiben, denn das ist ja wieder was anderes, aber es will mir spontan über die Finger kommen)?
Ganz einfach: Es ist nicht so.
In Zorin kannst du unter Settings -> Privacy & Security den Bildschirmschoner und/oder das Sperren des Rechners, wenn dieser aktiv wird, konfigurieren. Allgemein sind solche Dinge in aller Regel ziemlich gut konfigurierbar und die Konfiguration auch meist erfreulich sinnvoll gelöst.
Und da ich vorher ohnehin verschiedene Linux distros ausprobiert habe, bin ich nun auch am Überlegen, MacOS auszuprobieren.....allerdings in einer VM, da (so wie ich gelesen habe) es ein "Live system", wie bei Linux nicht gibt.
Für mehr als ein Bastelprojekt kann ich das nicht wirklich empfehlen. MacOS auf Nicht-Apple-Hardware zum Laufen zu bringen, ist nicht trivial. Außerdem läuft aktuell die letzte Version von MacOS, die noch auf x86-CPUs läuft und es könnte gut sein, dass die innerhalb der nächsten drei Jahre aus dem Support fällt.
och eine Allgemeine Frage: Ich bin der einzige, der meinen PC benutzt. Dass ich jedesmal ein Passwort eingeben muss, um die installation von Programmen zu ermöglichen......ok, das ist das Linux-gegenstück zur Benutzerkontensteuerung von Windows (seit Win 7?) und soll verhindern, dass sich ein Programm ohne Zustimmung des Nutzers installiert oder startet. Aber dies lässt sich auf Windows immerhin optional ein- und ausschalten. Ist dies auf Linux auch Möglich? Und wenn schon nicht als Starterlaubnis für die Programme, dann doch für die Anmeldung/Rückkehr zum Desktop nach mehrminütiger Abwesenheit. Wenn ich mal Kurz im Bad war oder mir in der Küche was zurecht mache, bin ich abgemeldet und ich muss mein Passwort wieder eingeben. Sowas brauche ich auf Windows nicht und ich empfinde es auf Linux (was ja laut statistiken und Umfragen weniger verbreitet ist) als lästig.
Dann schalte es ab. Mach ich auch so am Heim Rechner. Ich brauche das Passwort nur wenn ich als Sudo tätig bin. Das läßt sich in jeder mir bekannten Distro bequem einstellen wie sich das OS verhalten soll bei Abwesenheit.
Ok...nochmal zur Klarstellung.....der Paketmanager ist nicht das Fenster/Programm, bei dem ich die Software installieren kann, oder? Wenn ich auf eine runtergeladene Datei klicke, erscheint dort manchmal "hier entpacken"....also ist der Paketmanager ein "ab werk" installiertes WinRar? Und wie finde ich heraus, was mein Paketmanager anbietet?
Nein das ist in der Regel ein Archiv-Programm wie z.b. Arqiver. Such mal einen Ordner bzw ein Programm was auch Software oder Anwendungsverwaltung heißt. Da wirst Du Kategorien finden und jede Menge Software.
Kompilieren....als Laie direkt darauf hingewiesen klingt dies zu kompliziert und sofern ich sowas nicht in Form von etwas getan habe, ohne dies zu merken....habe ich das noch nie gemacht. Wobei.....wenn ich den Wikipedia artikel so überfliege....."zusammentragen". hat Strenggenommen JEDER Nutzer eines PCs seine eigene Kompilation.
Ich gehe davon aus, dass du schon ein paar Jahre mit einem PC gearbeitet hast. Daher solltest Du nicht wirklich ein Laie sein. Btw ja es klingt kompliziert aber es ist alles sehr schön im Internet beschrieben. Meist ist das nicht wirklich notwendig. Es gibt aber vereinzelt Programme welche Du gerne zum Beispiel für Debin nutzen möchtest welche nicht als .deb zur Verfügung stehen. Hier wird empfohlen diese selbst für Debian zu kompilieren. Braucht man eigentlich nicht bzw äußerst selten. Dennoch halte ich es für sinnvoll das zumindest einmal gemacht zu haben. Ist nicht wirklich schwierig und bringt einen näher ans OS. Ähnlich wie mit dem arbeiten in der Registry unter Win.
Ebenso ist es nicht blöd die verschiedenen Möglichkeiten zu kennen wie ich Software im Terminal installieren kann. Auch das ist eigentlich kaum noch notwendig. Hilft aber wie ich finde ungemein sich mit den Befehlen auseinander zusetzen. Wissen schadet ja nie.
Ich verstehe gerade nicht so, wo das Problem liegt. Ich möchte Linux nichts aufzwingen, sondern lediglich eine Umbenennung der Festplatten durchführen, so dass ich anhand der Bezeichnung schnell (weil daran gewöhnt) weiß, welche Festplatte jetzt wie heißt. Anstatt A,B,C,D,E, etc. könnte ich die auch genauso gut Festplatte 1, Festplatte 2, Festplatte 3, usw. nennen.
Die Festplatten habe eine eindeutige wenn auch sehr unhandliche Bezeichnung. Der Wunsch das so wie unter Win zu machen ist für mich verständlich da es mir anfangs tatsächlich auch so geht. Nur wirst Du die Festplatte so unter Win eigentlich nicht nutzen. Alles ist eine Datei. Ganz einfach. Also eine Datei. Oder aber ganz viele Dateien welche einen sehr schönen Ort haben. Wie der heißt ist eigentlich nicht so wichtig. Wenn es wichtig wird ist die UUID wenn Du eine Festplatte zum Beispiel gezielt ausbauen möchtest.
Ebenso wird das OS Deine Festplatten natürlich auch ein wenig einfacher Bezeichnen zum Beispiel damit Du damit arbeiten kannst. Sprich Deinen SSD werden z.B. sda, sdb oder im Fall von NVME nvme0n1p2 hier die erste NVME 2zweite Partiton. Zu finden unter /dev/sda oder /dev/nvme2n1p1.
Du kannst Dir ganz einfach Deine Festplatten mit lsblk im Terminal anzeigen lassen. Natürlich geht es auch zum beispiel mit dem Programm gparted oder Disk-utility etc. Ich bevorzuge das Terminal, meistens.
Wie das aussieht siehe unten.
Sehr schön übersichtlich wie ich finde.
Also dev/sda oder bei modernen NVME dev/nvme
Solltest Du noch ein SATA CD oder DVD Laufwerk haben so wird dieses wenn ich das richtig im Kopf habe mit /dev/sr bezeichnet.
Also auch wenn Laufwerke nicht c: , d: etc heißen habe diese dennoch immer eine eindeutige UUID bzw eine kurze kurze Bezeichnung aus der auch gleich die Art des Datenträgers hervorgeht.
Die gängigen Partitionierung Programme wie Gparted oder der KDE Partion Manager haben die Möglichkeit per Rechtsklick das Label als auch die Bezeichnung des Datenträgers zu verändern.
Wichtig: Die UUID niemals ändern, weil beim nächsten Start das OS den Startvorgang mit einem Fehler abbricht.
@Synapsor Ich lege für meine Kunden keine Ordner in Windows an. Das ist das Standardverhalten von Windows.
sondern lediglich eine Umbenennung der Festplatten durchführen, so dass ich anhand der Bezeichnung schnell (weil daran gewöhnt) weiß, welche Festplatte jetzt wie heißt. Anstatt A,B,C,D,E, etc. könnte ich die auch genauso gut Festplatte 1, Festplatte 2, Festplatte 3, usw. nennen.
Du kannst die wie in windows benennen mit gpart z.b. dann siehst du das und wenn du den folgenden befehl unter ubuntu/debian ausführst bekommst du das in terminal sogar aufgelistet.
Ja richtig, Aber man kann auch dort entrümpeln weil man gewisse dinge einfach nicht installiert wenn man weis dass man dieses programm halt nicht benötigt.
Kann also kein fehler sein.
Eine Sicherung wird da, denke ich mal, nicht funktionieren, weil dann ja auch der "alte Ballast" mitgenommen wird. Nicht dass ich es jetzt vorhätte, sondern lediglich vorsichtig nachgefragt.
Klar kannst du das backupen und mit nehmen mache ich unter ubuntu/debian länger und da ändert sich nichts. Dass ist doch das schöne daran.
Unter debian/ubuntu die ".mozilla" (ein beispiel) kopieren externe HDD oder so. Da sind alle configurations datein abgelegt und dann hast du alles wieder.
Abwesenheit. Wenn ich mal Kurz im Bad war oder mir in der Küche was zurecht mache, bin ich abgemeldet und ich muss mein Passwort wieder eingeben. Sowas brauche ich auf Windows nicht und ich empfinde es auf Linux (was ja laut statistiken und Umfragen weniger verbreitet ist) als lästig.
Einfach die energie verwaltung entsprechent an passen. Machst du in windows auch. Blos bei linux ist der punkt "Sicherheits"-Gedanke an vorderster stelle. Deswegen die auto abmeldung. Wenn es bei windows in stand by geht dann bekommst du wenn du das nicht richtig eingerichtet hast auch die sache dass du ne passwort ein geben musst. Und. So schlimm?
Du kannst Dir ganz einfach Deine Festplatten mit lsblk im Terminal anzeigen lassen. Natürlich geht es auch zum beispiel mit dem Programm gparted oder Disk-utility etc. Ich bevorzuge das Terminal, meistens.
Oder "/dev/cdrom0" zu finden sein. Aber mit den oben genannten befehl listet er dass auch auf. So fern ne medium drine ist an sonsten bleibt es meines wissens nicht angezeigt oder doch bin mir da net sicher.
Also auch wenn Laufwerke nicht c: , d: etc heißen habe diese dennoch immer eine eindeutige UUID bzw eine kurze kurze Bezeichnung aus der auch gleich die Art des Datenträgers hervorgeht.
Ich handthabe es so wenn ich die einhänge genau diese pfards so zu stellen dass ich "/home/benutzername/austausch/sda(x)" nutze und ein ort habe wo ich alle festplatten gebündelt habe. Dass macht z.b in fall von keepass (wärmstens empfehlen kann) es einfacher weil er sich indirekt merkt wo was da für ne standart pfard ist und nicht der "/dev/sda(x)" b.z.w "/media/hdd-xyz" suchen musst. Sondern du hast alles auf einen ortner. Man könnte auch einiges als einzelne ortner mounten. Dass macht mache ich in den fall mit sda2 auf sda2 und das klappt wunderbar.
Der vorteil meiner seite ist ich habe 1 pfard. Und das ist neben programmen die sich die pfade merken sehr hilfreich weil man dann einfach die sachen starten kann z.b. aus dem terminal. Des weiteren ist es sehr hilfreich weil man es sich sehr einfach macht und nicht ständig auf die "Root" (/..) Ebene zurück manovrieren muss.
Danke, Man mehrkt halt auf einen blick wo was man sucht und wenn man zu viele Fesptlatten drine hat kann man immer noch die zeile weis markieren. Wie wenn man ne text higliten möchte.
Wenn man was reparieren möchte hat man da halt ne cleane auflistung und weis genau wo was ist. Ich persönlich (gesprochen) finde diese viel einfacher weil es aufgräumter ist und man nicht die speicherplatz angabe hat. Dafür lohnt sich (siehe unten) befehl viel einfacher. (kann mich irren wie er genau ausgeführt wird der 2te oder hintern binde strich)
Grundsätzlich ist diese option viel einfacher für mich zu mindestens weil ich das schön parken kann. Wenn man das "no list" macht dann hat man auch salat. Wenn man das möchte.
Bash:
df -f
Schön wenn ich noch ne anderen weg auf zeigen konnte und man noch bisschen perspektivische sicht auf andere hilfs mittel bekommt die bei ubuntu/debian on bord sind.
In Zorin kannst du unter Settings -> Privacy & Security den Bildschirmschoner und/oder das Sperren des Rechners, wenn dieser aktiv wird, konfigurieren. Allgemein sind solche Dinge in aller Regel ziemlich gut konfigurierbar und die Konfiguration auch meist erfreulich sinnvoll gelöst.
Dann schalte es ab. Mach ich auch so am Heim Rechner. Ich brauche das Passwort nur wenn ich als Sudo tätig bin. Das läßt sich in jeder mir bekannten Distro bequem einstellen wie sich das OS verhalten soll bei Abwesenheit.
Danke, habe in den entsprechenden Einstellungen die Sperrung des Bildschirm abgeschaltet.....bzw. dass eine erneute Passworteingabe nach Zeit X nicht notwendig ist. Ausgetestet und ich komme nach dem Schwarz wieder dort raus, wo ich war. Klasse!
Außerdem läuft aktuell die letzte Version von MacOS, die noch auf x86-CPUs läuft und es könnte gut sein, dass die innerhalb der nächsten drei Jahre aus dem Support fällt.
Das heißt die aktuelle Mac Version hat in ein paar Jahren keinen Support mehr....ok, aber Der Konzern will ja weiter aktuell bleiben, also werden da auch neuere Versionen erscheinen.
Ich gehe davon aus, dass du schon ein paar Jahre mit einem PC gearbeitet hast. Daher solltest Du nicht wirklich ein Laie sein. Btw ja es klingt kompliziert aber es ist alles sehr schön im Internet beschrieben.
Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass kompilieren was mit programmieren zu tun hat. Also die möglicherweise exzessiven Nutzung des Terminals oder anderer Werkzeuge.
So, ich habe mir jetzt mal dieses Video angesehen:
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst:
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Und endlich kann ich es verstehen. Aber, wenn das, was im Video gesagt wird stimmt und ich hier in dem Thread nicht etwas übersehen oder vergessen habe.....dann kann Linux eben Doch Laufwerksbuchstaben ab Werk erstellen. Zwar nicht alleinstehend, wie bei Windows, aber sie sind vorhanden (sda, sdb, sdc, sde, usw.), aber sobald man kapiert hat, wofür "sd" steht, ist nur noch der Endbuchstabe für die identifizierung notwendig.
Allerdings ergeben sich mir durch das Video neue Fragen:
1.) Die erste Zahl nach Nvme zeigt die Controller nummer an. Ist diese für mich als otto-normal nutzer wichtig? Oder ist damit schlicht der Anschluss am Mainboard gemeint? Bei meinem (Asrock B650M Pro RS) sind insgesamt 4 NMVe steckplätze vorhanden, wobei einer für Wi-Fi/Bluetooth reserviert ist. Und die erste Zahl bezieht sich dann auf den Steckplatz? Oder bedeutet "Controller" etwas internes, also innerhalb der Software?
2.) ein wenig verwirrend ist für mich in der "Gesamtdarstellung", sowohl Terminal, als auch unter "Disk", dass die Boot partition angezeigt wird. Ich kann mit dieser Partition sowieso nichts anfangen, weil sie für das OS reserviert ist, von daher kann ich den Platz (512MB ) sowieso nicht nutzen und ihn auch nicht beeinflussen. Kann ich den vielleicht ausblenden lassen?
3.) Ok hier nun eine Verständnisfrage: Im Thread hier wurde gesagt, dass Alle Laufwerke unter Linux Ordner sind. Genau das wird auch im Video gesagt. Jede Festplatte, egal ob intern oder Extern, wird/ist also zu einem Ordner unter Linux und alles, mit dem man arbeitet ist "ein Ordner in einem Ordner". Vielleicht ist das für mich einfach so selbstverständlich geworden, dass ich es vergessen habe, bzw. nicht mehr drüber nachdenke, aber inwiefern unterscheidet sich dann diese "ansicht" bzw. Nutzung der Festplatten, von der unter Windows? Denn Bei Windows werden die Platten zwar einzeln angezeigt und mit Buchstaben markiert, aber eigentlich, sind dass doch auch nichts anderes als "Oberordner"
4.) Hier wurde auch genannt, dass es egal ist, wo ich etwas hin installiere.....wenn ich mich jetzt noch richtig erinnere. Heißt das, dass es wirklich egal ist, wo ich ein Spiel (egal ob Windows oder Linux nativ) installiere....und dass ich den besagten Ordner sogar einfach irgendwo hin kopieren kann und Linux startet das Programm trotzdem, weil es "genau Buch über jede Veränderung führt"?
5.) Noch eine Frage zu den "Laufwerksbuchstaben" (ich nenne sie der Einfachheit halber jetzt so, bis mich jemand aufklärt, wie die Dinger eigentlich heißen): Es kommt unter Windows schon mal vor, dass Datenträger einen anderen Buchstaben zugewiesen bekommen (bei externen häufiger, als bei Internen, aber auch da, ist es mir schonmal passiert, wenn ich mich recht erinnere). Kann das auch unter Linux passieren und wenn ja, kann ich den Endbuchstaben auf den vorherigen ändern?
Das heißt, es ist vom Anwender aus möglich, die Bezeichnung sda,sdb, etc. zu ändern, was aber zu problemen führen kann. Aber kann man dann Linux dazu "anleiten" diese Bezeichnung von sich aus zu ändern?
6.) Wenn ich eine SIcherung von meiner Distro anfertigen möchte, kann der Speicherort dann auch ein Windows Format (NTFS) haben oder muss er ein Linux format haben? Also kann ich die Sicherung irgendwo bei den Windows festplatten unterbringen oder muss ich mir extra einen Datenträger für Linux sicherungen zulegen?
Kannst du KeepassXC als Passwort manager sehr empfehlen (ich nutze es auch) oder für den Zweck deiner Beschriebenen Pfadstruktur? Falls ersteres gemeint ist, kannst du mir vielleicht helfen: Auf Windows ist es seit letztem Jahr so, dass bei Youtube (und soweit ich weiß, auch nur da), Anmeldename und Passwort seit langer Zeit getrennt sind, also einzelne Felder. Bei mir ist es aber so, dass das Schlüsselsymbol nicht mehr beim Passwort feld erscheint. Ich muss dann immer, auf die Browsererweiterung klicken und "Anmeldefelder erneut erkennen" auswählen.
Auf Linux ist es noch schlimmer, dort ist nämlich der Schlüsselaustausch zwischen Programm und Firefox Erweiterung nicht mehr möglich....und das eigentlich sogar von jetzt auf gleich! Ich habe NICHTS geändert (außer PC ausgeschaltet/neugestartet), weder an FF noch irgendwie am Passwortmanager. Und Brave ist als Standardbrowser installiert, mit dem habe ich Keepass auch verbunden, läuft einwandfrei ???
Überhaupt nutzt Keepass eine Sache, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich kann entweder "manuell" einen Datenbankeintrag machen oder aber, wenn ich mich auf einer Website einlogge, die keinen eintrag hat, fragt mich die Erweiterung, ob ich einen eintrag anlegen will. Klicke ich auf akzeptieren, taucht dieser eintrag aber nicht in der Datenbank auf, sondern ist irgendwie unsichtbar. Das führt dann dazu, dass ich, als ich den Eintrag im Anschluss manuell vorgenommen habe, weil ich beispielsweise mein Passwort vergessen habe, beim Klick auf das Schlüsselsymbol 2 Einträge angezeigt werden. Ein Eintrag, der von Keepass vorgenommen wurde, welchen ich aber nicht sehe (nicht in der Datenbank auftaucht) und der andere, den ich Manuell nachgetragen habe.
Das heißt die aktuelle Mac Version hat in ein paar Jahren keinen Support mehr....ok, aber Der Konzern will ja weiter aktuell bleiben, also werden da auch neuere Versionen erscheinen.
Nein, das heißt, dass die letzte Version, die noch auf x86 läuft, bald keinen Support mehr bekommt. Es gibt schon neuere, aber die laufen halt nur auf den ARM-Macs.
Aber, wenn das, was im Video gesagt wird stimmt und ich hier in dem Thread nicht etwas übersehen oder vergessen habe.....dann kann Linux eben Doch Laufwerksbuchstaben ab Werk erstellen. Zwar nicht alleinstehend, wie bei Windows, aber sie sind vorhanden (sda, sdb, sdc, sde, usw.), aber sobald man kapiert hat, wofür "sd" steht, ist nur noch der Endbuchstabe für die identifizierung notwendig.
Ich tippe mal, dass "sd" für Storage Device oder so steht. Aber das sind halt nur die Device-Repräsentationen. Man mountet die Devices halt trotzdem in Verzeichnisse.
Man geht aber von den obigen Bezeichnungen wie sda, sdb usw. eher weg, so haben auch Netzwerk-Interfaces inzwischen oft beschreibendere Namen, als die früher üblichen eth0, eth1 usw. und man nutzt für das Mounten eher UUIDs statt der Device-Bezeichnung, weil nicht prinzipiell garantiert ist, dass die immer auf die gleichen Devices zeigen, auch wenn das in der Praxis eigentlich immer so ist.
2.) ein wenig verwirrend ist für mich in der "Gesamtdarstellung", sowohl Terminal, als auch unter "Disk", dass die Boot partition angezeigt wird. Ich kann mit dieser Partition sowieso nichts anfangen, weil sie für das OS reserviert ist, von daher kann ich den Platz (512MB ) sowieso nicht nutzen und ihn auch nicht beeinflussen. Kann ich den vielleicht ausblenden lassen?
Also ich fände es verwirrender, wenn sie nicht angezeigt würde. Es ist nun mal eine Partition, die existiert. Diese Übersichten lässt man sich doch eigentlich nur anzeigen, wenn man den Status überprüfen will oder irgendwas nicht stimmt. Da macht man es sich doch nur unnötig schwer, eventuell wichtige Informationen auszublenden.
3.) Ok hier nun eine Verständnisfrage: Im Thread hier wurde gesagt, dass Alle Laufwerke unter Linux Ordner sind. Genau das wird auch im Video gesagt. Jede Festplatte, egal ob intern oder Extern, wird/ist also zu einem Ordner unter Linux und alles, mit dem man arbeitet ist "ein Ordner in einem Ordner". Vielleicht ist das für mich einfach so selbstverständlich geworden, dass ich es vergessen habe, bzw. nicht mehr drüber nachdenke, aber inwiefern unterscheidet sich dann diese "ansicht" bzw. Nutzung der Festplatten, von der unter Windows? Denn Bei Windows werden die Platten zwar einzeln angezeigt und mit Buchstaben markiert, aber eigentlich, sind dass doch auch nichts anderes als "Oberordner"
Eigentlich kenne ich das Paradigma eher als "alles ist eine Datei". So halt auch die Zugriffspunkte auf Devices und Verzeichnisse. Aber eine Datei, die ein Block Device repräsentiert, ist halt meines Wissens nach kein Verzeichnis, sondern eine Geräteschnittstelle. Erst durch das Mounten auf einen Mount Point, der widerum ein Verzeichnis sein muss, kann auf das Device direkt zugegriffen werden.
4.) Hier wurde auch genannt, dass es egal ist, wo ich etwas hin installiere.....wenn ich mich jetzt noch richtig erinnere. Heißt das, dass es wirklich egal ist, wo ich ein Spiel (egal ob Windows oder Linux nativ) installiere....und dass ich den besagten Ordner sogar einfach irgendwo hin kopieren kann und Linux startet das Programm trotzdem, weil es "genau Buch über jede Veränderung führt"?
Keine Ahnung, was das heißen soll. Wie unter Windows auch gibt es halt eine Umgebungsvariable, die angibt, wo die Systemprogramme zu finden sind, so dass andere Programme nicht direkt wissen müssen, wo diese liegen. Ansonsten müssen Dateien natürlich da liegen, wo Programme sie erwarten.
5.) Noch eine Frage zu den "Laufwerksbuchstaben" (ich nenne sie der Einfachheit halber jetzt so, bis mich jemand aufklärt, wie die Dinger eigentlich heißen): Es kommt unter Windows schon mal vor, dass Datenträger einen anderen Buchstaben zugewiesen bekommen (bei externen häufiger, als bei Internen, aber auch da, ist es mir schonmal passiert, wenn ich mich recht erinnere). Kann das auch unter Linux passieren und wenn ja, kann ich den Endbuchstaben auf den vorherigen ändern?
Siehe oben. Es ist nicht prinzipiell ausgeschlossen, weshalb sich Linux inzwischen öfter an der UUID orientiert, genau um irgendwelchen Kuddelmuddel an der Stelle auszuschließen. Dadurch ist dann sichergestellt, dass das gleiche Device an der gleichen Stelle gemountet wird.
Das heißt, es ist vom Anwender aus möglich, die Bezeichnung sda,sdb, etc. zu ändern, was aber zu problemen führen kann. Aber kann man dann Linux dazu "anleiten" diese Bezeichnung von sich aus zu ändern?
Puh, nicht das ich wüsste. Was eher gemeint ist, ist, dass man die UUID ändern kann. Aber halt nicht die vom Device sondern die, nach der das OS sucht, wenn es das Laufwerk mounten will. Wenn du die änderst, wird das OS das Device nicht mehr finden und mounten können.
6.) Wenn ich eine SIcherung von meiner Distro anfertigen möchte, kann der Speicherort dann auch ein Windows Format (NTFS) haben oder muss er ein Linux format haben? Also kann ich die Sicherung irgendwo bei den Windows festplatten unterbringen oder muss ich mir extra einen Datenträger für Linux sicherungen zulegen?
Kommt auf das Format der Sicherung an und wie umfangreich die sein soll. Ein VM-Image oder so ist vermutlich unproblematisch, genau wie einzelne Dokumente. Bei vollumfänglicheren Sicherungen auf Dateisystemebene würde ich mir Sorgen machen, ob die Abbildung zwischen den Linux-Rechten und NTFS eins zu eins übertragbar sind. Eventuell hat man da nach einer Wiederherstellung dann Rechte-Chaos.
Auf Linux ist es noch schlimmer, dort ist nämlich der Schlüsselaustausch zwischen Programm und Firefox Erweiterung nicht mehr möglich....und das eigentlich sogar von jetzt auf gleich!
Schau mal im Software Manager, ob du Firefox als APT-Package oder Flatpak installiert hast. Sandbox-Formate wie Flatpak oder Snap machen da wohl gerne mal Probleme. Wäre aber sehr merkwürdig, wenn sich das einfach so ändern würde.
aber sie sind vorhanden (sda, sdb, sdc, sde, usw.), aber sobald man kapiert hat, wofür "sd" steht, ist nur noch der Endbuchstabe für die identifizierung notwendig.
Ganz so einfach ist das nicht. Du kannst dir C gerne merken aber der springt auch gerne mal. Das heist beim manuellen mounten weist du nicht was was ist ob es die 2TB HDD ist oder die 4 TB HDD.
Wenn du das fest in ne art ortner Struktur bastelst dann ist es fest dann is es immer in sdb und nicht auf sdd.
In den beispiel wäre sdb 2TB HDD und sdd 4TB HDD und du wüstest dies dann.
Blos passe ist es nicht so dass du das anhand des letztens Buchstabens erkennen kannst da es springt.
Eher ne art Verknüpfung, die dazu führt dass man zu den richtigen device geführt wird ohne das man was machen muss kann man ja bei Windows auch so einrichten.
Keepass2 nutze ich.
Und ja ich nutze es bestimmt seit 2018 oder so. Und da muss ich sagen seit dem nur noch es kann auch sein dass ich es noch früher genutzt habe aber ich bin mir da nicht mehr so sicher. Hab nach geschaut 2015 schon. Wie die zeit vergeht.
Auf Windows ist es seit letztem Jahr so, dass bei Youtube (und soweit ich weiß, auch nur da), Anmeldename und Passwort seit langer Zeit getrennt sind, also einzelne Felder. Bei mir ist es aber so, dass das Schlüsselsymbol nicht mehr beim Passwort feld erscheint. Ich muss dann immer, auf die Browsererweiterung klicken und "Anmeldefelder erneut erkennen" auswählen.
Keine Ahnung ich klick bei google immer auf weiter und dann kopiere ich copy paste das Passwort ein. Fertig. Man kann es mit den Auto Funktion machen aber das geht beim e-mail dienst auf der Webseite gänzlich schief und ansonsten naja wenig überrascht is das immer so ne Sache. Bei vielen Seiten is das mit dem einloggen dann bissle schwierig. copy paste is da eher meine Lösung auch wenn es nervt.... Aber ich arrangiere mich dafür hab ich ne sichere Verschlüsselung und Passwörter die sicher sind.
Auf Linux ist es noch schlimmer, dort ist nämlich der Schlüsselaustausch zwischen Programm und Firefox Erweiterung nicht mehr möglich....und das eigentlich sogar von jetzt auf gleich! Ich habe NICHTS geändert (außer PC ausgeschaltet/neugestartet), weder an FF noch irgendwie am Passwortmanager. Und Brave ist als Standardbrowser installiert, mit dem habe ich Keepass auch verbunden, läuft einwandfrei ???
Nein mir fehlt nicht ein wie das packte heist das es automatisch mach das geht schon. Und wenn man mit Erweiterungen arbeitet die den Passwort Manager betreffen kann man diesen Menschen auch nicht mehr helfen. Sorry Aber ich nutze da so was nicht. Wenn es mal Paskey flächendeckend einheitlich gibt dann würde ich darauf um steigen so lange das nicht funktioniert verrauche ich egal welches OS keine Borwser Erweiterungen die mit den Passwort Tresor zu tuhen hat.
Überhaupt nutzt Keepass eine Sache, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich kann entweder "manuell" einen Datenbankeintrag machen oder aber, wenn ich mich auf einer Website einlogge, die keinen eintrag hat, fragt mich die Erweiterung, ob ich einen eintrag anlegen will.
Ich lege prinzipiell immer Manuell eigenständig ne Eintrag hin. Weil ich selber entscheide will ich da ne Passwort haben oder will ich kein Konto mit Passwort haben. Und nicht der Browser oder irgend ne anderes Hilfsmittel entscheidet für mich ob ich das für nötig halte dass ich so was mache.
Weil die Sache ist die. Wenn du linux einfach neu startest und die DB (Datenbank) nicht gesichert hast ist der/die Einträge weg. Unwiderruflich. Das heist wenn du da 5 Einträge gemacht hast sind sie weg. In Gegensatz dazu wenn du dann 1 mal oder 3 mal am Tag speicherst weil das System duch (in meinen fall steam unter anderem) verzögert reagiert verlierst du die DB halt nicht. Weil die datei gespeichert wird und beim nächsten mal öffnen hast du sie wieder. Und nichts ist verloren.
Und nochmal, Verzichte aus Sicherheitsgründen auf Browser Erweiterungen. Ich sehe da ne gewisses Risiko. Du nutzt ne Passwort-Tresor DB damit mit 20 zeichen und 100 bit Verschlüsselung dein Passwort den aktuellsten Standards entspricht und dann nutzt du ne Browser Erweiterung die wer weis was macht. Für mich, "No way".
Das führt dann dazu, dass ich, als ich den Eintrag im Anschluss manuell vorgenommen habe, weil ich beispielsweise mein Passwort vergessen habe, beim Klick auf das Schlüsselsymbol 2 Einträge angezeigt werden. Ein Eintrag, der von Keepass vorgenommen wurde, welchen ich aber nicht sehe (nicht in der Datenbank auftaucht) und der andere, den ich Manuell nachgetragen habe.
Eher ne art Verknüpfung, die dazu führt dass man zu den richtigen device geführt wird ohne das man was machen muss kann man ja bei Windows auch so einrichten.
Man kann in/bei Windows ja auch ortner verknüpfen dass man dann z.b. von Desktop auf den Windows ortner zu greift. Und nur so unter Linux sprich, Dass man nicht die klassischen Verknüpfungen sieht von Desktop sondern dass es mit ne ortner verknüpft ist. Also ne device ist dann mit ne ortner verknüpft und man kann drauf zu greifen.
Hoffe verständlicher.
Ja, das ist, wenn man das Laufwerk auf einen Mount Point mountet. Man kann natürlich auch noch eine Verknüpfung zum Mount Point erstellen, aber man könnte das Laufwerk in aller Regel auch einfach direkt dahin mounten, wo man es haben will.
Ja, das ist, wenn man das Laufwerk auf einen Mount Point mountet. Man kann natürlich auch noch eine Verknüpfung zum Mount Point erstellen, aber man könnte das Laufwerk in aller Regel auch einfach direkt dahin mounten, wo man es haben will.
Die gängigen Partitionierung Programme wie Gparted oder der KDE Partion Manager haben die Möglichkeit per Rechtsklick das Label als auch die Bezeichnung des Datenträgers zu verändern.
Das heißt, es ist vom Anwender aus möglich, die Bezeichnung sda,sdb, etc. zu ändern, was aber zu problemen führen kann. Aber kann man dann Linux dazu "anleiten" diese Bezeichnung von sich aus zu ändern?
Schau mal im Software Manager, ob du Firefox als APT-Package oder Flatpak installiert hast. Sandbox-Formate wie Flatpak oder Snap machen da wohl gerne mal Probleme.
danke, hat geklappt. Bei mir waren irgendwie 2 firefox versionen installiert. ein ATP Paket mit Zorin und ein Snap. Wenn ich im Software manager nach Firefox gesucht habe, wurde mir eins als Installiert angezeigt und darunter ein "active aware (oder activity" profil....) also, dass für jedes Profil ein Fenster geöffnet wird Irgendwie so. Ich habe beide deinstalliert und dann nochmal APT Für Zorin installiert. Firefox startete mit allen Addons und Keepass hat sich direkt verbunden, Super.
Keine Ahnung ich klick bei google immer auf weiter und dann kopiere ich copy paste das Passwort ein. Fertig. Man kann es mit den Auto Funktion machen aber das geht beim e-mail dienst auf der Webseite gänzlich schief und ansonsten naja wenig überrascht is das immer so ne Sache. Bei vielen Seiten is das mit dem einloggen dann bissle schwierig. copy paste is da eher meine Lösung auch wenn es nervt.... Aber ich arrangiere mich dafür hab ich ne sichere Verschlüsselung und Passwörter die sicher sind.
Ich bin durch das Buch "Sicherheit und Anonymität im Internet - Ihre digitale Privatsphäre ist in Gefahr" von Thorsten Petrowski auf Keepass aufmerksam geworden. Dieser schrieb auch: "Wenn sie sich jetzt fragen "Aber soll ich mir jetzt für jede einzelne Website ein So langes Passwort ausdenken?!" Im Grunde ja, aber lassen sie sich doch helfen. Die Moderne Technologie hat ihnen diesen Schlamassel eingebrockt, da kann sie ihnen auch helfen, das ganze zu vereinfachen" und er erwähnt eben auch die Browser Erweiterung.
Mir fällt aber gerade noch ein, in meinem Anfangspost habe ich einige Programme genannt, die ich für den Alltag brauche und es wurde gerade für Tomtom Drive für das Navi gesagt, ich solle das in einer VM mit Windows machen......anstatt Linux alternativen für nicht vorhandene "Windows" programme zu nutzen, mit denen ich ggf. nicht klarkomme, könnte ich dann ja auch die gleiche Windows VM nutzen, um besagte Programme dort laufen zu lassen. Eine sache wäre da nur, Dateien von Linux zum bearbeiten in die VM und nach der Bearbeitung wieder auf Linux zurückzuschieben. Ich habe ursprünglich auf Windows eine VM mit Linux Mint zum testen laufen lassen und wollte dateien hin und her kopieren, ging aber nur mit Gasterweiterung, aber die VM hat sich vehement geweigert, eine solche einzurichten.
Winboat habe ich auch mal ausprobiert.....aber ist für meine Verwendungszwecke (zumindest bei dem, was da angezeigt wird) unzureichend, brauche ich alles nicht. Ich finde es außerdem blöd, dass mir nicht die Möglichkeit gegeben wird, Winboat die Verfügung zu erteilen, selbst die sachen zu installieren, die es zum laufen braucht. Da gibt es einmal Docker und einmal Podman oder so. Ich habe das genommen, bei dem man am wenigsten nachinstallieren muss.
Richtig wiso, ist es so schlimm? Lieber ein wenig weniger Dinge gespeichert haben und permanent ein geloggt zu sein dafür aber die Vorzüge des sicheren Passwort nutzen.
Es gibt bei linux je nach distro auch paar tools die das machen. Aber gewisse dinge nicht zuverlässig hin bekommt könnte aber auch an der Seite Ligen.
Ich habe ursprünglich auf Windows eine VM mit Linux Mint zum testen laufen lassen und wollte dateien hin und her kopieren, ging aber nur mit Gasterweiterung, aber die VM hat sich vehement geweigert, eine solche einzurichten.
Weil du ne pfad an geben musst und die Erweiterung installiert haben musst. Und wenn das nicht ist wird es halt recht schwer da überhaupt was hin zu bekommen.
Und zu den Keepass gram da bin ich durch wen anderes drauf aufmerksam geworden und das ist auch fast 10 Jahre jetzt her.
Ich finde es außerdem blöd, dass mir nicht die Möglichkeit gegeben wird, Winboat die Verfügung zu erteilen, selbst die sachen zu installieren, die es zum laufen braucht. Da gibt es einmal Docker und einmal Podman oder so.
Ja irgend wie muss es laufen und dass is auch ne art virtuelle Maschine blos in ne docker (Container) und dass muss man auch so sehen vor allem du hast diese vm Hürde nicht aber bis halt mit den Programmen limitierter was aber auch okay is weil wie auf ne usb stick oder so hast du nur begrenzte speicher um es zu speichern weil es ne docker is.