Breitbandzugänge: Bundesnetzagentur stellt leichte Verbesserung fest - und verschweigt Verschlechterung

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So was lässt sich ja nach Angaben von FTTH vorher messen also sind solche bis zu Angaben unnötig.
Nein, das hast du falsch verstanden. Es gibt Dämpfungsgrenzen. Nach diesen wird geschaltet und die sorgen dafür dass man auf der Internetseite der Telekom vorher das wahrscheinlich zu schaltende Profil sehen kann. Im Downstream wird bei HVt-AnnexJ-Anschlüssen meist die Profilobergrenze erreicht.
 
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Allerdings ist das mit der machbaren bandbreite halt immer so ein ding. Da gibt es zu viele faktoren die da rein spielen und dann wird die theoretische bandbreite nur berechnet. (und das teilweise mit falschen daten weil die tkom selbst nicht weiß wo ihr kabel liegt)

Sicherlich wird da in der Praxis nicht das Optimum erreicht und es bleibt den Konzernen überlassen, das technisch praktikable auszuloten. Ich verlange nur, dass die Konsequenzen daraus nicht auf den Kunden abgewälzt werden. Kein Anbieter würde sich einen Zacken aus der Krone brechen, wenn er einen "12 bis 16 MBit/s" Tarif anbieten würde, und dann, wenn wieder erwarten doch mal nur 8 Mbit/s möglich sein sollten, dem Kunden einen Rücktritt vom Vertrag ohne Berechnung von Einrichtungsgebühren, etc. zu garantieren. Die meisten Kunden würden vermutlich, insbesondere bei eine leichten Preisabschlag, die 8 Mbit trotzdem nehmen. Aber es ist einfach *******, wenn man als Kunde einen 12-24 Monatsvertrag im Gesamtvolumen von 400-1000 € unterschreibt und aus diesem ggf. selbst dann nicht rauskommt, wenn gerade einmal ISDN-Geschwindigkeit erreicht wird. Genau das ist aber gängige AGB-Praxis.

Ich kann mich da nicht beschweren. Die tkom schaltet hier eh nur 384 kbit und easybell hat 1,5 mbit geschätzt wobei ich effektiv 3,5 mbit hab.
Du wohnst wohl eher in einem ballungsgebiet und hast von allem eben mehr, also mehr bandbreite, mehr dsl-user, mehr kabel-> mehr störungen. (sorry, aber :ugly:) Hat alles irgendwo vor und nachteile. :ka:

Störungen hatte ich, seitdem ich von Vodafone weg bin (...), nur noch im Rahmen der Paketverluste, die offensichtlich vom Modem mitverursacht wurden (was mangels Diagnosemöglichkeiten meinerseits /-fähigkeiten Telekomsseits jenseits des Routers trotzdem sehr nervig war). Sonst bin ich mit meinen 16 M ja recht genügsam für ein FTTB/H/C-Ausbaugebiet :ugly: (B/H/C schwer auseinanderzuhalten, denn der GF-angebundene Verteiler steht an unserer Hauswand)

Aber wenn man einmal solche Probleme hatte und vom Provider im Regen stehen gelassen wurde, dann möchte man sich nur sehr ungern hilflos an einen neuen ketten. Bei Vodafone hatte ich Glück, dass es "nur" 4 Monate bis Vertragsende waren. Bei einem Neuvertrag wären es aber 24 Monate gewesen - und niemand garantiert einem dafür, dass man nicht diese ganzen 24 Monate mit 1-1,5 MBit/s da sitzt, während man für 6-16 MBit/s bezahlt und in einem Haus wohnt, in dem 100-200 MBit/s technisch möglich wären :daumen2:
 
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Ich verlange nur, dass die Konsequenzen daraus nicht auf den Kunden abgewälzt werden. Kein Anbieter würde sich einen Zacken aus der Krone brechen, wenn er einen "12 bis 16 MBit/s" Tarif anbieten würde, und dann, wenn wieder erwarten doch mal nur 8 Mbit/s möglich sein sollten, dem Kunden einen Rücktritt vom Vertrag ohne Berechnung von Einrichtungsgebühren, etc. zu garantieren. Die meisten Kunden würden vermutlich, insbesondere bei eine leichten Preisabschlag, die 8 Mbit trotzdem nehmen.
Und da beist sich die katze in den schwanz. Die kosten für den anschluß werden für den netzbetreiber nur unwesentlich geringer, wenn statt 16 nur 8 mbit gehen. (das sind ein paar cent selbst zu 50 mbit-anschlüssen) Bei einer senkung um diesen betrag würde das geschrei der kunden nicht weniger.

...während man für 6-16 MBit/s bezahlt und in einem Haus wohnt, in dem 100-200 MBit/s technisch möglich wären :daumen2:
Das ist aber ein punkt, wo du dir auch ein wenig selbst an die nase greifen mußt. Korrigiere mich wenn ich falsch liege aber ich meine mich zu entsinnen, das du bei der letzten provider-suche unbedingt ISDN haben wolltest wegen der sprachqualität. Das geht so aber nicht via glasfaser. (die 100-200 mbit)
An deiner stelle hätte ich versucht die festnetznummer richtung handy zu portieren (das muß ja irgendwie gehen, die nummern-grenzen sind nicht mehr so starr wie früher) und den handy-vertrag dazu mit telefonie-flat genommen. Für das stationäre inet dann glasfaser und gut. (hast ja glaube die möglichkeit)
 
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Und wie viel Kunden gibt es die mehr bekommen als angegeben? Oder bin ich was besonderes? Ich bekomme mehr als ich zahle :D
 
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Kabel BW?
 
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Und da beist sich die katze in den schwanz. Die kosten für den anschluß werden für den netzbetreiber nur unwesentlich geringer, wenn statt 16 nur 8 mbit gehen. (das sind ein paar cent selbst zu 50 mbit-anschlüssen) Bei einer senkung um diesen betrag würde das geschrei der kunden nicht weniger.

Es geht hier aber nicht um die Kosten für den Netzbetreiber, es geht um die Wahlmöglichkeit des Kunden.
Ein 4790K kostet Intel auch nur wenige Cent mehr, als 4430. Trotzdem käme niemand jemand auf die Idee, in Zukunft nur noch "Intel Core CPU mit bis zu 4 GHz und bis zu 8 logischen Kernen" zu (ver)kaufen.

Das ist aber ein punkt, wo du dir auch ein wenig selbst an die nase greifen mußt. Korrigiere mich wenn ich falsch liege aber ich meine mich zu entsinnen, das du bei der letzten provider-suche unbedingt ISDN haben wolltest wegen der sprachqualität.

Es war vor meinem vorletzten Providerwechsel und ich habe mir garantiert nicht an die eigene Nase zu fassen, wenn ich fordere, dass man ehrlich sagt, was Sache ist.
 
Man merkt hier das viele Meckerer null Ahnung haben und nicht einmal wissen wie die Technik überhaupt funzt.

Wie man sich hier beispielsweise über Wőrter wie bis zu aufregt....alter Mensch ihr könnt vor Vertragsabschluss prüfen lassen!!!! wieviel überhaupt ankommt.
Wenn euch das nicht passt, dann lasst es bleiben! :wall:
Wahrscheinlich wäre es den Leuten eher lieber bei jedem Geschwindigkeitsupdate (im Falle der 16.000er Tarife) extra immer einen höheren Tarif nehmen zu müssen, anstatt bloß die Geschwindigkeit bei Verfügbarkeit kostenlos freischalten zu lassen. :ugly:

Und setzt das nicht immer mit der 50er Option gleich! Wenn die verfügbar ist dann hat man die in der Regel auch!
Ansonsten bliebe es bei VDSL 25 oder eben bei 16 plus bzw 16.000!

Auch mit den Router....jetzt versteh ich auch wie die ganzen Fehlinformationen durch die Welt trullern.
Hab ne fritzbox und nutz vdsl 50 bei der Telekom. Wie kann das also gehen? :ugly:

Und vergleicht doch nicht immer Kabel mit dem Kupfernetz. Das sind 2 völlig unterschiedliche Gegebenheiten!
Blicken wahrscheinlich auch wieder so einige nicht...

Gut das der User FTTH mal hier ein bissel aufklärt und aufräumt. ;)
 
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