Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

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Es ist relativ egal, was du davon hältst. Dieses Prinzip gehört zu einer modernen, demokratischen und sozialen Gesellschaft. Und wenn ich dann Kommentare wie deinen lese, dann wird mir ehrlich gesagt ziemlich übel.
Und vom Glasfaserausbau mit Hotspots hat auch jeder was, genau wie von LTE.
 
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Landflucht/Verstädterung bringt dann neue Probleme mit sich. Ist schon gut so wie es ist.
 
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nur ist LTE keine Option.. Man teilt sich mit anderen in einer Zelle die Bandbreite.. Ich bin weiterhin dafür, dass man eine Subvention schaffen muss.. ODER aber der Netzausbau muss Staatlich reguliert werden und wer zuerst Ausbaut, der vermietet die Leitung an die anderen, und wenn das 5€ mehr kostet, dann ist das so!
 
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f[B]ipS09 schrieb:
[/B]Landflucht/Verstädterung bringt dann neue Probleme mit sich. Ist schon gut so wie es ist.

Zersiedelung und Pendlerverkehr bringen aber ebenfalls Probleme mit sich...

nur ist LTE keine Option.. Man teilt sich mit anderen in einer Zelle die Bandbreite.. Ich bin weiterhin dafür, dass man eine Subvention schaffen muss.. ODER aber der Netzausbau muss Staatlich reguliert werden und wer zuerst Ausbaut, der vermietet die Leitung an die anderen, und wenn das 5€ mehr kostet, dann ist das so!

Mobilfunk ist für mobile Anwendungen gedacht und nicht für stationäre. LTE ist genauso wenig eine Alternative zu einem ordentlichen Festnetzanschluss wie umgekehrt.
 
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Von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber so tun als ob. Peinlich.100 MBit.

Richtiges Fazit, aber warum hast du das auf Cook bezogen, wenn du dich damit perfekt selbst beschreibst?

Wie viele tausend Gemeinden hat die deutsche Glasfaser denn letztes Jahr versorgt? Wie gut ist der Langzeitservice? Gibt's bei denen nach zwei Jahren dann auch zum schmalen Kurs neue Tarife?

Superwip,
wie bist du denn drauf? Erstens bezahlen die User auf dem Land schon mehr (habe mit LTE effektiv etwa DSL 2000 und zahle nur schlappe 50 Kröten) und zweitens muss man in der Stadt ja nicht ewig weiter ausbauen. Man könnte es in der Stadt einfach für die nächsten zehn Jahre bei 25.000er Leitungen belassen und sich erstmal um den Rest kümmern.

Deine Idee mit dem standortgebundenen Preisen ist aber gar nicht so schlecht wenn ich darüber nachdenke. Wo werden Tiere gezüchtet und Gemüse angebaut? Nicht in der Stadt. Dann zahlen Stadtbewohner zukünftig fünf Euro für einen Liter Milch, 30 Euro für ein Kilo Fleisch und jede einzelne Pommes 50 Cent. Fertig. Wäre sicherlich klasse für alle...

Das meinte Cook beispielsweise mit den erwähnten Hintergründen an die er denkt, bevor er irgendetwas verteufelt. Vielleicht versuchst du das auch mal...
 
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Deine Idee mit dem standortgebundenen Preisen ist aber gar nicht so schlecht wenn ich darüber nachdenke. Wo werden Tiere gezüchtet und Gemüse angebaut? Nicht in der Stadt. Dann zahlen Stadtbewohner zukünftig fünf Euro für einen Liter Milch, 30 Euro für ein Kilo Fleisch und jede einzelne Pommes 50 Cent. Fertig. Wäre sicherlich klasse für alle...

1) Für die Landwirtschaft braucht man kein (schnelles) Internet
2) Zu glauben kleinere Dörfer würden primär von Bauern besiedelt ist im Allgemeinen, speziell aber in Deutschland schlicht falsch
3) Die Landwirtschaft wie wir sie heute kennen ist nicht alternativenlos und in weiten Teilen längerfristig ein Auslaufmodell
 
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Genau wie es Intelligenz oder Sozialkompetenz bei manchen zu sein scheint.

Für die Landwirtschaft braucht man kein schnelles Internet, aber um einen der 200 direkten Nachbarn in deinem Wohnblock zu erreichen natürlich schon, was?

Du hast gar nichts zu meinen/deinen Preisvorschlägen gesagt. Gefällt dir dein eigenes Konzept denn nicht? Ich hatte gedacht da greife ich deine Idee auf, so dass wir da wenigstens auf einen Nenner kommen, Pustekuchen! Also du machst mir Spaß...
 
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Genau wie es Intelligenz oder Sozialkompetenz bei manchen zu sein scheint.

Für die Landwirtschaft braucht man kein schnelles Internet, aber um einen der 200 direkten Nachbarn in deinem Wohnblock zu erreichen natürlich schon, was?

Du hast gar nichts zu meinen/deinen Preisvorschlägen gesagt. Gefällt dir dein eigenes Konzept denn nicht? Ich hatte gedacht da greife ich deine Idee auf, so dass wir da wenigstens auf einen Nenner kommen, Pustekuchen! Also du machst mir Spaß...

Es ist halt so, das Landflucht besteht, gerade junge Leute in der Ausbildung und vielen Berufen ziehen in die Städte. Einige kommen wieder aufs Land, weil denen die Städte zu laut/dreckig/teuer/wasauchimmer sind, aber die Zahlen lügen nicht. Dörfer bluten aus, die Häuser & Grundstückspreise sind bei weitem nicht so gewachsen wie in Großstädten etc.

Es macht also richtig viel Sinn, erst alle Städte abzudecken und dann die letzten Löcher zu stopfen die weder auf dem Weg lagen noch besonderes Interesse gezeigt haben an der Technologie.
Das würde erstmal die meisten Einwohner im Land mit FTTH versorgen, ordentlich Geld reinspülen durch viele Anschlüsse die nicht so teuer auszubauen waren wie auf dem Land.
Und wenn das erstmal steht, kann man die Ecken versorgen die noch nix haben.
Klar schreien die Dorfbewohner am meisten, weil die entweder mit KrüppelDSL oder kastrierten LTE/Hybridlösungen unterwegs sind, während in den Städten überwiegend Kabel, VDSL oder lokale Glasfaseranbieter schon versorgen. Und LTE ist da auch noch da, das nutzt man halt als Zweitzugang, während aufm Land das meist der einzige schnelle Zugang ist.
Wenn die das zuerst wollen, sollen die das auch bezahlen, dann kriegen die das sofort.

Natürlich ist es schön, wenn jeder, egal wo er lebt, einen schnellen und bezahlbaren Zugang hat. Wird aber so laufen das in der Stadt alles ist und aufm Land - kaum bis gar nix, mit Glück etwas wenn die sowieso durchs Dorf müssen weil das direkt auf dem Weg liegt. Und ich würde mich net wundern wenn die Politiker erstmal auf die Zahlen schauen - und hat man eine Großstadt versorgt, deckt man schon fast die ganze Bevölkerung in den Dörfern ab was reine Zahlen angeht. Weil da auf wenigen km² so viele Leute zusammengestopft leben wie halt reinpassen :D
 
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Ich hab hier beiweitem nicht jeden Kommentar gelesen, das wäre aber auch teilweise zuviel verlangt. Wenn ich aber mal ganz ohne Ressentiments etwas zur Diskussion beitragen darf..

Kabel Deutschland oder Telekom, das soll meinetwegen jeder seine Meinung haben, aber wir hätten uns den ganzen Shice, inkl. dem Glasfaser-Gejaule völlig sparen können. Beide Unternehmen gehörten mal zusammen, und beide Unternehmen waren einmal in unser aller Besitz, und nicht gewinnorientierte Kapitalismusblüten.

Wir hätten heute alle Glasfaser, oder zumindest sehr viel mehr, und die Preise wären sicherlich bezahlbar. Stattdessen zahlen wir aber für den Ausstieg vom Ausstig vom, wie auch immer, ich hätte jedenfalls auch gerne etwas mehr für meinen Anschluss bezahlt, wenns dann qualitativ besser gefunzt hätte. Und das ist eigentlich indiskutabel.

Die ganzen anderen Netzanbieter machen auch überhaupt nichts anders als die gern gehasste Telekom, deren Techniker das dann eh anschliessen. Und die Hotline war früher wenigstens nicht mit CallCenter-geschultem Personal besetzt, da hatte man es auch leichter. Telekom, der Verein wird immer schlimmer, aber nur weil immer weniger Post drinsteckt. Und billiger..naja das ist etwas woran man eben glauben muss. Wenn ich dann wieder auf meine Stromrechnung gucke, dann kann ich der Privatisierung gar nichts mehr abgewinnen.

..inzwischen weis ich auch das die Post ebenfalls Gewinn erwirtschaftete.. egal..liest eh niemand mehr, nicht mehr aktuell..
 
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Das, was du beschreibst, hört sich in der Theorie gut an. Aber wäre es in der Realität wirklich besser wenn wir ein staatliches Netz hätten bzw. der Staat den Glasfaserausbau erledigen würde? Das denke ich nicht.
Mit BER baut man einen Flughafen, der ein Milliardengrab ist und Jahre zu spät fertig wird. Im Straßenbau und im Erhalt der Straßen läuft auch bei weitem nicht alles so, wie es soll. Wir haben öffentlich rechtliche TV- und Radio-Station, die wegen fetter Zwangsabgaben hunderte Millionen verpulvern können, und wo unzählige Intendanten sich einiges von diesen Abgaben bereitwillig in die eigene Tasche wirtschaften, während private Sender deutlich schlanker agieren müssen.

Oder so was:
Alexander Dobrindt wird kritisiert: Breitbandausbau schlecht geplant

Nein, mit einem staatlichen Netz wäre mMn keinesfalls alles besser, möglicherweise wäre es sogar schlechter und würde den Bürger deutlich mehr Geld kosten.



Zum Thema Vectoring Kritik kann ich nur nochmal Folgendes sagen:

Durch den zügigen Vectoring Ausbau haben bei uns 25.000 Menschen schnelles Internet bekommen. Und schnell ist mit den 100.000 kbit durchaus wörtlich zu nehmen, denn vorher hatten sie nur 1000-6000 kbit. Und diese Menschen hatten hier bei uns teilweise 0,0 Alternativen. Kein LTE, kein ausgebautes Kabelnetz von Unitymedia. In Zeiten von riesigen Downloads, immer größeren werdenden Updates und Streaming krebsten die schlimmstenfalls mit 1 Mbit rum.
Was wäre die Alternative gewesen? Klar, FTTH, wie hier so gerne gefordert. Aber was wäre dann passiert?
Wir haben ja schon gehört: Cities first, please! Hieße bei uns im Kreis Aachen, dass natürlich zuerst die Stadt Aachen dran gewesen wäre. Dann die Außenbezirke, wie Brand. Dann womöglich die Kreisstädte wie Stolberg oder Eschweiler. Und dann erst die kleineren Gemeinden Büsbach, Breinig, Zweifall, Vicht, also unsere 25.000. Das heißt ohne Vectoring hätten die schlimmstenfalls noch Jahre ohne wirklichen Breitband-Zugang dagesessen. Deutschlandweit gesehen reden wir hier über mehrere Millionen Menschen, denen es genauso ginge.
Und genau das macht die Kritik an Vectoring und das Geschrei nach FTTH für mich so unglaublich absurd. Hier bei uns ist den Leuten vollkommen egal, woher ihr Internet kommt. Kupferkabel? Coax? Glasfaser? Wen interessiert es? Die sind glücklich überhaupt brauchbare Bandbreiten zu bekommen.
Vectoring ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss, das ist ganz klar, und Glasfaser gehört ohne Zweifel die Zukunft. Aber vielen, vielen Deutschen hilft es einen ganz großen Schritt weiter. Und das bewerte ich als absolut positiv. Mit Vectoring sind sind noch bis zu 300 Mbit drin. Das reicht als Übergangslösung, bis irgendwann mal bei uns und anderen FTTH gebaut wird.
Vielleicht fängt jetzt der ein oder andere mal endlich an, über diese Zusammenhänge nachzudenken. Mir wurde hier vorgeworfen, ich würde nicht über den Tellerrand blicken. Eigentlich ist es aber genau umgekehrt. Die Leute, die hier blind FTTH fordern blicken keinen Millimeter über den Tellerrand und machen sich überhaupt keine Gedanken über andere.
 
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Ja, allerdings sollte man in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen, dass die Deutsche Glasfaser erhebliches Cherrypicking betreibt. Die schauen sich vorher ganz genau an, welche Dörfer für den Ausbau, bezogen auf den Kostenrahmen, in Frage kommen. Und dann müssen erst noch 40% der Haushalte zustimmen. Durch diese beiden Dinge ergibt sich automatisch, dass auch die Deutsche Glasfaser (und Konsorten) nicht jedes Dorf ausbauen wird. Eher im Gegenteil.
 
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Zum Thema Vectoring Kritik kann ich nur nochmal Folgendes sagen:

Durch den zügigen Vectoring Ausbau haben bei uns 25.000 Menschen schnelles Internet bekommen. Und schnell ist mit den 100.000 kbit durchaus wörtlich zu nehmen, denn vorher hatten sie nur 1000-6000 kbit. Und diese Menschen hatten hier bei uns teilweise 0,0 Alternativen. Kein LTE, kein ausgebautes Kabelnetz von Unitymedia. In Zeiten von riesigen Downloads, immer größeren werdenden Updates und Streaming krebsten die schlimmstenfalls mit 1 Mbit rum.
Was wäre die Alternative gewesen? Klar, FTTH, wie hier so gerne gefordert. Aber was wäre dann passiert?
Wir haben ja schon gehört: Cities first, please! Hieße bei uns im Kreis Aachen, dass natürlich zuerst die Stadt Aachen dran gewesen wäre. Dann die Außenbezirke, wie Brand. Dann womöglich die Kreisstädte wie Stolberg oder Eschweiler. Und dann erst die kleineren Gemeinden Büsbach, Breinig, Zweifall, Vicht, also unsere 25.000. Das heißt ohne Vectoring hätten die schlimmstenfalls noch Jahre ohne wirklichen Breitband-Zugang dagesessen. Deutschlandweit gesehen reden wir hier über mehrere Millionen Menschen, denen es genauso ginge.
Und genau das macht die Kritik an Vectoring und das Geschrei nach FTTH für mich so unglaublich absurd. Hier bei uns ist den Leuten vollkommen egal, woher ihr Internet kommt. Kupferkabel? Coax? Glasfaser? Wen interessiert es? Die sind glücklich überhaupt brauchbare Bandbreiten zu bekommen.
Vectoring ist mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluss, das ist ganz klar, und Glasfaser gehört ohne Zweifel die Zukunft. Aber vielen, vielen Deutschen hilft es einen ganz großen Schritt weiter. Und das bewerte ich als absolut positiv. Mit Vectoring sind sind noch bis zu 300 Mbit drin. Das reicht als Übergangslösung, bis irgendwann mal bei uns und anderen FTTH gebaut wird.
Vielleicht fängt jetzt der ein oder andere mal endlich an, über diese Zusammenhänge nachzudenken. Mir wurde hier vorgeworfen, ich würde nicht über den Tellerrand blicken. Eigentlich ist es aber genau umgekehrt. Die Leute, die hier blind FTTH fordern blicken keinen Millimeter über den Tellerrand und machen sich überhaupt keine Gedanken über andere.

Bist du Telekom Pressesprecher oder warum verteidigst du Vectorin bis aufs Blut? Vectoring IST eine Einbahnstraße. Punkt!
Ausserdem ist Vectoring Marktschädigend, da man eben nicht mehr andere Anbieter bedienen kann, im schlimmsten Fall die ganze Doppelader vom DSLAM nicht mehr tauglich ist (NEXT/ FEXT)

Gastbeitrag:Vectoring – MittelstandsWiki

Zitat: Ist dieses „Windhund-Prinzip“ für sich schon als Regulierungsinstrument ungewöhnlich, so kommt noch hinzu, dass man den Wettbewerb dadurch erschwert, dass anstelle des Nebeneinanderarbeitens mehrerer Netzbetreiber in einem Verteilerschrank das „Highlander-Prinzip“ tritt. Zwar ist Wettbewerb immer noch möglich, aber nur noch auf der deutlich unattraktiveren Bitstream-Ebene.So führt Vectoring zu einer faktischen Remonopolisierung des Anschlussnetzes und bewirkt somit das Gegenteil eines intensivierten Wettbewerbs auf Grundlage des Prinzips des offenen Netzzugangs. Das ist auch der Grund dafür, dass Vectoring bislang nicht als zuwendungsfähig angesehen wird; konsequenterweise sollte dies auch weiter gelten.

Ich habs langsam echt Satt solche Diskussionen mit dir zu führen.. Nochmal die deutsche Bundespost vermachte der Telekom 99% Marktmacht, für 1DM.. Ja da liegen Kosten mit bei, aber müsste die Telekom, wie jeder andere Anbieter, die Leistung mieten, dann würde es auch faire Marktzustände geben. Es zeigt sich (Beispiel ist hier Großbritannien und deren Schienennetz) Netzinfrastruktur gibt man als Staat nicht aus der Hand, NIEMALS! Meinetwegen Netz Staatlich und jeder Private muss sich drauf einbuchen.. Dann gibts auch weniger Kopfloses Geplane.. Und der Dobrindt, der hat von Internet soviel Plan wie eine Kuh vom PC bedienen.. Hier müssen Fachleute planen, die eine Kostendeckung ähnlich einer Genossenschaft anstreben müssen.. Und es MUSS endlich in die Köpfe der Deutschen gehen, dass man mit Internet für 10€ sich sein Wirtschaftliches Grab schaufelt.. Und wenn man mir auf dem Land für 750€ einen FTTH Anbietet, dann wüsste ich was zutun ist.. Selbst wenn der Anschluss nach 2 Jahren teurer wird.. Dafür ist er Zukunfstsicher und ich habe dann 1GBIT wo die Telekom immer noch mit Vectoring rumeiert.
Und um die Diskussion zu Ende zu bringen: Weder die Telekom, noch Telefonica noch Vodafone besitzen sowas wie Kundensupport, was man Eindrucksvoll in der C'T bei Vorsicht Kunde lesen kann
 
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Bist du Telekom Pressesprecher oder warum verteidigst du Vectorin bis aufs Blut?

Wenn du meine Posts mal richtig lesen würdest, können wir weiter diskutieren. Aber auf so einen Müll werde ich nicht weiter eingehen, denn du hast genau 0,0 vom Inhalt meines Posts und um was es mir geht verstanden!
 
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Wenn du meine Posts mal richtig lesen würdest, können wir weiter diskutieren. Aber auf so einen Müll werde ich nicht weiter eingehen, denn du hast genau 0,0 vom Inhalt meines Posts und um was es mir geht verstanden!

Du bist doch nur drauf aus, in deinem kleinen Ort was zu bekommen. Würde die Telekom jetzt FTTH in Städten ausbauen (da wo es halt zuerst Sinn macht), würde mindestens der halbe Ort mit Geschwindigkeiten aus den 90er Jahren rumeiern.
Deswegen ist für dich Vectoring "gut" - weil das bis zu 100x mehr Speed bringt.
Denk mal globaler, denk an das ganze Land und die Tatsache das wir schon weit zurückliegen, obwohl wir eins der reichsten Länder in Europa sind und es uns locker leisten können, Vorreiter auf diesem Gebiet zu sein (ohne die Internettarife zu steigern).

Natürlich denkt jeder an sich, aber wenn man die Wahl hat zwischen einer halbgaren Lösung die mehr Probleme als Nutzen bringt und einer optimalen Lösung bis ans Lebensende oder zumindest bis zur Rente - dann sollte man doch klar sagen: ich nehm das zukunftssichere Netz, warte mal 1-2 Jahre und hab dafür keine Baustellen mehr und immer eine passende Geschwindigkeit bis ich ins Grab hüpfe... Da muss doch was klingeln. Die Leute sollten Sturm laufen anstatt zu jubeln wenn man denen Vectoring anbietet *facepalm*
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Oh Mann. Wieder einer mit einer unglaublich plumpen Erwiderung. Erst posten, dann denken, dann fragen. Wie wäre es mal umgekehrt?
Du denkst ich finde Vectoring gut weil ich selber davon profitiere? Genau :haha:

http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160202/20176760c98d766a4a487095cda1dbac.jpg

Mit geht es um meine Mitmenschen, wenn ich sage, Vectoring erfüllt einen guten Zweck. Mitmenschen, die dich bekanntlich überhaupt nicht interessieren, wie wir hier schon mehrfach erfahren haben.
 
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Oh Mann. Wieder einer mit einer unglaublich plumpen Erwiderung. Erst posten, dann denken, dann fragen. Wie wäre es mal umgekehrt?
Du denkst ich finde Vectoring gut weil ich selber davon profitiere? Genau :haha:

http://uploads.tapatalk-cdn.com/20160202/20176760c98d766a4a487095cda1dbac.jpg

Mit geht es um meine Mitmenschen, wenn ich sage, Vectoring erfüllt einen guten Zweck. Mitmenschen, die dich bekanntlich überhaupt nicht interessieren, wie wir hier schon mehrfach erfahren haben.

Das ist doch egal ob es um dich oder deinen Kumpel 2 Straßen weiter geht. Anstatt die zukunftssichere Technologie zu wählen, nehmen alle dankend die teure Zwischenlösung. Wie gesagt, da muss es doch i-wo klingeln das es Rotz ist und FTTH besser wäre.
Ich selbst nutze Kabel und der magere Upload ist meh. Aber selbst wenn hier Vectoring betrieben wird, kriegt die Telekom nix von mir ausser einen Anpfiff, obwohl ich den Upload brauchen könnte. Gleich richtig machen, da kann man ruhig auch bissl warten.
Du willst also deinen Mitmenschen eine bescheidene Zwischenlösung lieber anbieten als eine Endlösung für das Problem für 50Jahre? Nur weil die jetzt verfügbar ist und FTTH noch nicht?
 
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Ja, genau das. Lieber eine Zwischenlösung mit der viele Menschen das erste Mal überhaupt schnelles Internet bekommen und alles was das Internet bietet das erste Mal in ihrem Leben nutzen zu können, als diese Menschen noch Jahre warten zu lassen. Das ist meine feste Überzeugung und von der wird mich niemand abbringen.
 
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