Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

AW: Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Und wieder der urban myth, der völliger Unfug ist. Bitte, Cook, informiere dich erstmal, bevor du weiterhin Unwahrheiten verbreitest.

Du wohnst selbst in Aachen, bis Heinsberg ists nicht weit, such dir da ein Dorf rum, wo die Deutsche Glasfaser ausgebaut hat und du wirst sehen, dass es EXAKT so ist und es kein Haus gibt, bei dem die Baustelle länger als ein Tag vor der Tür war.

Es macht keinen Sinn, mit Blinden über Farbe zu diskutieren.


Tut mir leid, wenn ich angesichts deiner völlig verqueren Art jegliche Form von Fakt und Realität zu ignorieren, über deinen Ratschlag nur lachen kann.


Auch hier: Nein, tun sie nicht. Warum behauptet ihr solche Unwahrheiten? Was erhofft ihr euch dadurch?


https://www.deutsche-glasfaser.de/k...rivat-projektablauf/faq-privat-bau/#acc229017
Für die ganz Dummen hier im Forum das wichtigste fett markiert, sonst wird es wieder überlesen :rolleyes:

Einer der "ganz dummen hier" hat vor einigen Seiten ein Interview mit dem Chef von Deutsche Glasfaser verlinkt, in dem er sich auch dazu geäußert hat, warum und weshalb es zu Problemen bei dem Aufreißen und Zumachen von z.B.: privaten Einfahrten kam. Aber las mich raten, der hat keine Ahnung und erzählt "Unwahrheiten".
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Wow. Ein Dorf in wenigen WOCHEN. Ein Dorf! :haha:
Und mit dem Zumachen hat die Deutsche Glasfaser es ja bekanntlich nicht so.
 
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Einer der "ganz dummen hier" hat vor einigen Seiten ein Interview mit dem Chef von Deutsche Glasfaser verlinkt, in dem er sich auch dazu geäußert hat, warum und weshalb es zu Problemen bei dem Aufreißen und Zumachen von z.B.: privaten Einfahrten kam. Aber las mich raten, der hat keine Ahnung und erzählt "Unwahrheiten".
Du darfst mir gern verlinken, wo ich bezweifelt habe, dass es Probleme gibt. Ist doch völlig unstrittig. Aber bei 500.000 und mehr Anschlüssen in mehr als einem Jahr von der Deutschen Glasfaser, dann sind auch 5000 offene oder kaputte Einfahrten eben "nur" 1%.

Und die Probleme ändern eben nichts dran, dass es 495000 Anschlüsse ohne jedes Problem gab.

Wie gesagt: Ich kenne ein Dutzend Leute aus erster Hand. Ich muss mir keinen Zeitungsartikel ergooglen, um zu wissen wie es funktioniert und wie es passiert.
 
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Ärger um den Glasfaser-Ausbau: Sprecher nehmen Stellung

Dafür dass das alles kein Problem ist, haben sie Einfahrten aufgerissen, Straßen aufgerissen, und Gas + Wasserleitungen beschädigt.
Die kochen genauso mit Wasser wie die Telekom, nur das die Telekom es sich nicht leisten kann 2,80€ pro Stunde ihren Bautrupps zu bezahlen.

Das ist eben der Unterschied zwischen dem theoretischen Marketinggelaber in den FAQs der Deutschen Glasfaser, und der Praxis.
 
AW: Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Dafür dass das alles kein Problem ist, haben sie Einfahrten aufgerissen, Straßen aufgerissen, und Gas + Wasserleitungen beschädigt.
Sag mal, du liest auch null, was andere schreiben, oder? Sag mir bitte, wo ich das behauptet haben soll? Nirgends. Völliges Nullargument. Du "widerlegst" etwas, das niemand behauptet hat.

Und, aus deinem Link:
Es gibt hierfür in Deutschland sogar einen Normwert von 3,2 Schäden an Leitungen und Kabeln auf 1500 Meter. Wir liegen bei nur 1,2 Schäden.

Also baut die Deutsche Glasfaser besser aus, als per Norm gefordert. Soll das also ein Pro- oder Contra-Argument sein?

Die kochen genauso mit Wasser wie die Telekom, nur das die Telekom es sich nicht leisten kann 2,80€ pro Stunde ihren Bautrupps zu bezahlen.
Der Unterschied ist, dass die Telekom kein FTTH ausbaut.
 
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Du hast doch behauptet man sich keine Sorgen um seinen Vorgarten machen muss, und das nicht gebaggert wird.
Und wer etwas anderes schreibt, die "Unwahrheit" verbreitet. Liest du eigentlich deine eigenen comments?:schief:

Doch das zählt, aber Dörfer haben keine großen Kreuzungen, also kann das der deutsch Glasfaser ja nicht passieren.
 
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Interessantes Interview der Deutschen Glasfaser. Dort dauern DÖRFER (mit 1000 Einwohnern) nicht WENIGE Wochen, sondern im Schnitt 3,2 Monate.

Interessant auch die Vergütung der Arbeit. Man bezahlt also nicht nach Stunden, sondern nach Stück.
Heißt auf gut Deutsch: Akkordarbeit. Heißt weiter: Enormer Preisdruck.
Heißt im Ergebnis: Kolonnen aus Polen um die Preise halten zu können (überspitzt gesagt) und geschluderte Arbeit wegen des Zeitdrucks.
 
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Du hast doch behauptet man sich keine Sorgen um seinen Vorgarten machen muss, und das nicht gebaggert wird.
Wird ja auch nicht.

Du kennst schon den Unterschied zwischen *VORGARTEN* und *EINFAHRT*, oder?

Und wer etwas anderes schreibt, die "Unwahrheit" verbreitet. Liest du eigentlich deine eigenen comments?:schief:
Du schreibst ja auch die Unwahrheit, wenn du behauptest, Gärten würden aufgebaggert.

Interessantes Interview der Deutschen Glasfaser. Dort dauern DÖRFER (mit 1000 Einwohnern) nicht WENIGE Wochen, sondern im Schnitt 3,2 Monate.
Immerhin gut zu wissen, dass du grundsätzlich nicht liest und es nicht an meinen Postings liegt.

Das Zitat:
Aber womit ich mich vielleicht verkalkuliert habe, war die Laufzeit eines deutschen Projekts. Einen Ort mit 1000 Anschlüssen baut man in den Niederlanden im Schnitt in 2,8 Monaten, hier braucht man 3,2.
Was der des Lesens mächtige also bemerkt: Es geht gar nicht um die Dauer der *BAUARBEITEN* (wie hier diskutiert) sondern um die Dauer des *PROJEKTS* - also angefangen von der Planung, über die Ausführung, das Anschließen und die Fertigstellung.

Womit die wenigen Wochen also sehr gut passen, wenn zuvor erstmal mehrere Wochen geplant, entsprechende Anträge gestellt und genehmigt werden müssen und erst dann gebaut wird.

Danke, dass du uns hier noch so schön vorführst, wie das bei dir mit dem selektiven Lesen funktioniert :D

Interessant auch die Vergütung der Arbeit. Man bezahlt also nicht nach Stunden, sondern nach Stück.
Heißt auf gut Deutsch: Akkordarbeit. Heißt weiter: Enormer Preisdruck.
Heißt im Ergebnis: Kolonnen aus Polen um die Preise halten zu können und geschluderte Arbeit wegen des Zeitdrucks.
Dass die Telekom (und auch jeder andere Anbieter) genauso bezahlt, ignorieren wir dabei natürlich.
 
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Was der des Lesens mächtige also bemerkt: Es geht gar nicht um die Dauer der *BAUARBEITEN* (wie hier diskutiert) sondern um die Dauer des *PROJEKTS* - also angefangen von der Planung, über die Ausführung, das Anschließen und die Fertigstellung.

Ich soll richtig lesen? Ich schreibe den entscheidenden Begriff mal etwas größer:

"Einen Ort mit 1000 Anschlüssen BAUT man in den Niederlanden im Schnitt in 2,8 Monaten, hier braucht man 3,2."

Nicht planen und bauen, nur bauen.


So langsam machst du dich hier zum Deppen...

Dass die Telekom (und auch jeder andere Anbieter) genauso bezahlt, ignorieren wir dabei natürlich.

Laut dir baut die Telekom doch gar nicht aus :haha:
Außerdem ändert das nichts an der Tatsache als solches (zumal wir nicht wissen, wer sonst diese Arbeiten ebenfalls so ausschreibt)
Zumal bei dieser Art der Arbeiten eine Vergütung nach Stück nicht wirklich fair ist (anders als im Interview behauptet)
 
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Ich soll richtig lesen? Ich schreibe den entscheidenden Begriff mal etwas größer:

"Einen Ort mit 1000 Anschlüssen BAUT man in den Niederlanden im Schnitt in 2,8 Monaten, hier braucht man 3,2."

Nicht planen und bauen, nur bauen.
Herrje, da hat aber auch jemand Probleme mit dem Verständnis. Aber gut, wenn du es gern willst, ich kann auch mit 3,2 Monaten rechen.

3,2 Monate entspricht ca. 99 Tagen. In 99 Tagen werden 1000 Haushalte versorgt. Das macht also 10 Haushalte pro Tag, jeder Haushalt durchschnittlich 0,1 Tag.

Was hatte nochmal jemand hier im Thread behauptet? Lass mal gucken...

Weil es nun mal Wochen dauert, bis in einer ganzen Straße Glasfaserleitungen (FTTH) verlegt sind.
Und jeder der es mal beobachtet hat weiß, dass Tiefbauarbeiten in einem ganzen Straßenzug gerne mal mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Wochen, in denen Hausbesitzer mit Einschränkungen leben müssen.

Du hast natürlich Recht mit den "Wochen", aber es sind eben nur 0,02 Wochen, wenn ich mal mit 5 Arbeitstagen rechne :D :D :D :D

Soll ich noch beachten, dass vielleicht 1/3 der Anschlüsse in Mehrfamilienhäusern sind und nur einmal draußen buddeln benötigen? ;)

So langsam machst du dich hier zum Deppen...
Tut mir leid, aber da kann ich jetzt nur laut lachen :D :D :D

Laut dir baut die Telekom doch gar nicht aus :haha:
Kein FTTH ja. Das sagt nichts darüber aus, dass sie nicht was anderes ausbauen, oder?

Lesen und verstehen müssen dich echt überfodern...

Außerdem ändert das nichts an der Tatsache als solches (zumal wir nicht wissen, wer sonst diese Arbeiten so ausschreibt)
Es ist aber nun mal kein Gegenargument für die Deutsche Glasfaser, wenn es alle so machen. Dito die "Schäden", die nicht mal 50% der relevanten Norm entsprechen. Das spricht alles nur dafür. Ihr liefert mir hier kostenlos Munition und merkt es gar nicht mal. Herrlich!
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Oooh, du kannst aber toll rechnen. Dass man diese Werte nicht 1:1 um- und hochrechnen kann, sollte aber selbst dir mit deiner arg beschränkten Sichtweise klar sein.
Aber sei es drum, lassen wir uns darauf ein:
Bei uns in der Straße gibt es 250 Häuser (nach Hausnummern gerechnet). Bei 10 Häusern am Tag macht das 25 Tage. Sind fünf Arbeitswochen bei einer Fünftagewoche. Wo genau war meine Aussage nicht zutreffend?
Mittlerweile windest du dich wie ein Wurm. Immer wieder werden deine Aussagen widerlegt, aber hey, in deiner Welt hast du natürlich trotzdem recht, ist doch logisch. Und alle anderen sagen natürlich die Unwahrheit.
 
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Ich wohne in einem sehr kleinen Teilort einer Kreisstadt, einige Kilometer von der eigentlichen Stadt entfernt. Die Telekom bietet hier 6MBit an, die bekommt man mit sehr viel Glück auch.
Im vergangenen Jahr wurde total überraschend für alle der Ort mit einer Gasleitung versorgt. Gleichzeitig hat die Stadt den Breitbandausbau für unsere Ortschaft und ihre Teilorte ausgeschrieben, mit einer durchaus beachtlichen Subventionssumme. Die Telekom hat sich nicht dafür interessiert, dafür hat ein regionaler Anbieter parallel zur Hauptgasleitung eine Glasfasertrasse gelegt und bietet jetzt VDSL mit 25 und 50 MBit an. Seit Dienstag ist meine Leitung aktiv, macht Spaß.

Außerdem hat sich die Gemeinde noch ein Schmankerl einfallen lassen: Wer sich dafür entschieden hat einen Gasanschluss zu beziehen hat quasi als Sahnehäuptchen oben drauf sogar das Glasfaserkabel mit verlegt bekommen. Mehr oder weniger Gratis. Blöd nur, dem regionalen Internetbetreiber hat das niemand gesagt und er konnte somit nicht darauf reagieren. Es gibt jetzt also eine richtig schöne Glasfasertrasse zwischen zwei Kreisstädten und sehr viele kleine Glasfaserkabel von einzelnen Kellern die halt irgendwo unter der Straße im Boden enden... Mit ein wenig Kommunikation wäre hier deutlich mehr drin gewesen. Aber wie gesagt, 50 im Vergleich zu 6 MBit sind schon ein Wort.

Und noch eines zur Telekom: Der regionale Anbieter preist sein Glasfasernetz als open access Netz aus. Die Telekom hat daran aber absolut kein interesse.
 
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Oooh, du kannst aber toll rechnen. Dass man diese Werte nicht 1:1 um- und hochrechnen kann, sollte aber selbst dir mit deiner arg beschränkten Sichtweise klar sein.
War natürlich klar, dass man jetzt die von dir genannte Zahl nicht mehr nutzen darf, nachdem sie deine Behauptungen widerlegt hat :D :D :D

Du bist echt der Brüller!

Aber sei es drum, lassen wir uns darauf ein:
Bei uns in der Straße gibt es 250 Häuser (nach Hausnummern gerechnet). Bei 10 Häusern am Tag macht das 25 Tage. Sind fünf Arbeitswochen bei einer Fünftagewoche. Wo genau war meine Aussage falsch?
Wo drin genau liegt jetzt die "Einschränkungen", die du als Argument vorgebracht hast, für die Bewohner von Haus Nummer 1, wenn da an Tag1 Morgens die Baustelle vorbei ist und an Tag 2 10 Häuser entfernt ist?

Inwiefern ist derjenige eingeschränkt?

Mittlerweile windest du dich wie ein Wurm. Immer wieder werden deine Aussagen widerlegt, aber hey, in deiner Welt hast du natürlich trotzdem recht, ist doch logisch. Und alle anderen sagen natürlich die Unwahrheit.
Welche Aussage von mir willst du noch gleich widerlegt haben? Dass es die Deutsche Glasfaser "in wenigen Wochen" schafft? Das hast du doch mit deiner Zahl selbst belegt :D :D
 
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War natürlich klar, dass man jetzt die von dir genannte Zahl nicht mehr nutzen darf, nachdem sie deine Behauptungen widerlegt hat

Nicht mehr nutzen darf? Habe ich nirgends gesagt.
Meine Behauptung wurde auch nicht widerlegt. Ich habe gesagt, dass es mehrere Wochen dauert eine Straße mit FTTH zu versorgen. Die Zahlen der Deutschen Glasfaser aus dem Interview belegen ohne Zweifel meine Aussage. Sie widerlegen jedoch deine Aussage, dass innerhalb weniger Wochen ein ganzes Dorf ausgebaut wird, denn es sind Monate, nicht wenige Wochen.

Wo drin genau liegt jetzt die "Einschränkungen", die du als Argument vorgebracht hast, für die Bewohner von Haus Nummer 1, wenn da an Tag1 Morgens die Baustelle vorbei ist und an Tag 2 10 Häuser entfernt ist?Inwiefern ist derjenige eingeschränkt?

Die Einschränkungen durch Tiefbauarbeiten vor der Tür werde ich dir jetzt nicht im einzelnen erklären. Und das am nächsten Tag schon wieder geschlossen und geteert wird ist Wunschdenken, das in der Praxis so nie stattfindet, wie jeder weiß, der schon einmal Tiefbauarbeiten vor der Tür hatte.
 
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Nicht mehr nutzen darf? Habe ich nirgends gesagt.
Meine Behauptung wurde auch nicht widerlegt. Ich habe gesagt, dass es mehrere Wochen dauert eine Straße mit FTTH zu versorgen. Die Zahlen der Deutschen Glasfaser aus dem Interview belegen ohne Zweifel meine Aussage. Sie widerlegt jedoch deine Aussage, dass innerhalb weniger Wochen ein Dorf ganzes ausgebaut wird, denn es sind Monate, nicht wenige Wochen.
Wo widerlegt es meine Aussage? Auch 14 Wochen ist wenig angesichts dessen, dass anschließend das gesamte Dorf eine FTTH-Infrastruktur hat.

Deine Behauptung (und eben auch die majinvegeta20), dass da der einzelne Wochenlang eine Baustelle vor der Tür hat, ist damit aber sowas von widerlegt, widerlegterer geht gar nicht!

Die Einschränkungen durch Tiefbauarbeiten werde ich dir jetzt nicht im einzelnen erklären.
Richtig, weil du sie nämlich nicht nennen kannst. Weil es keine gibt, wenn 10 Häuser weiter der Gehweg kurz aufgerissen ist und Glasfaser reingelegt wird.

Und damit ist deine Behauptung von den wochenlangen Einschränkungen widerlegt. Weil die gibt es schlicht nicht.

Und bevor du fragst: Ich bin mehrfach durch Dörfer gefahren, bei denen Deutsche Glasfaser gerade am verlegen war. Für den Verkehr gab es exakt null Einschränkungen und auf dem Gehweg standen maximal am Wochenende 2-3 kleine Grübchen von 2x2m, aus denen Glasfaser guckten.

Wenn das für dich unzumutbar ist und eine Gegenargument für eine Infrastruktur, die Internet in GBit-Bandbreiten und für die nächsten 30-50 Jahre ermöglicht, sein soll, dann musst du wohl über übel bei deinem Klingeldraht bleiben.

Ich hoffe, dass ich möglichst schnell FTTH bekomme.
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Wo widerlegt es meine Aussage? Auch 14 Wochen ist wenig angesichts dessen, dass anschließend das gesamte Dorf eine FTTH-Infrastruktur hat.

14 Wochen sind nicht wenige Wochen.:klatsch:

Und bevor du fragst: Ich bin mehrfach durch Dörfer gefahren, bei denen Deutsche Glasfaser gerade am verlegen war. Für den Verkehr gab es exakt null Einschränkungen und auf dem Gehweg standen maximal am Wochenende 2-3 kleine Grübchen von 2x2m, aus denen Glasfaser guckten.

Um mich mal deiner Art zu argumentieren anzuschließen:
Das halte ich für gelogen. Erzählen kann man viel, wenn der Tag lang ist. Und du würdest alles dafür tun, damit du angeblich recht hast, auch lügen.
 
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