Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

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Nein, Wird er nicht. 25 Mrd. gibts vom Staat, aber auch nicht auf einmal, sondern in Häppchen.
Also unterm Strich muss die Telekom einen mindestens dreimal so großen Anteil noch selbst irgendwo her nehmen und investieren, wissend dass danach die Geier (1&1 und Co) und Idioten (geizige und dumme Kunden) kommen und deren Leitungen für sich beanspruchen.
Tolle Aussichten für ein Unternehmen...

Cry, wenn du 28 bist hast du doch noch die Geburt von ISDN in deutschen Haushalten erlebt, oder? 120DM monatlich für den Zugang! und dann 6 Pfennig pro Minute. Ich persönlich fände ja für viel-streamer eine Regel toll wie: 100 Euro für den ftth Anschluss monatlich und 20 Cent pro GB traffic. Schlag der Telekom das vor und du wirst sehen dass von den Gewinnen in wenigen Jahren schon überall Glas liegt.
Aber das ist es dir ja nicht wert, stimmts?

Natürlich nicht. Da weit ärmere Länder das hinkriegen, sollte hier schon längst alles liegen. Und die Preise sind hier sowieso höher, das deckt sich von alleine.
Die Telekom hat Kohle ohne Ende und sitzt hier rum und quetscht alte Leitungen bis zum geht nicht mehr aus. Die müssen von oben auf den Deckel bekommen, aber kräftig.
 
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Ja, der Telekom geht es gut. Vor allem T-Mobile USA legt ein steiles Wachstum hin und bringt ordentlich Geld ein.
Deutsche Telekom steigert Gewinn: T-Mobile US als Wachstumstreiber - manager magazin

Aber die Telekom hat alles andere als Kohle ohne Ende. Apple und Google, die haben Geld ohne Ende.
Alleine kann die Telekom, so gut sie auch wirtschaftlich dasteht, einen deutschlandweiten FTTH Ausbau aber nicht stemmen.

Und erkläre doch endlich mal, warum bei dir immer nur die Telekom schuld ist? Anbieter wie Netcologne setzen beispielsweise unter anderem auch auf Vectoring.
 
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Richtig! Maulen , meckern und heulen kann er. Die ach so böse Telekom. Was ist mit den anderen ? Beispiel netcologne, die haben fttb aber setzen zur Zeit auf vectoring Ausbau . Telekom hat ebenfalls ftth und setzt auf vectoring . So machen es viele Anbieter die wirklich ausbauen. Also was ist dein Sch... Problem mit der Telekom wenn es alle so machen ? Bist einer der gerne heult und sich einen Schuldigen raussucht?
 
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Die Telekom hat das Netz hier in diesem Land "geerbt" und ist somit dafür verantwortlich. Natürlich bauen andere Anbieter aus, vor allem dann wenn sie mit den Leitungen der Telekom unzufrieden sind.
Die Telekom hat also Erfahrungen mit einem riesigen Netz, genug Techniker um das zu unterhalten, genug Geld um das auch auszubauen und es ist allgemein gut wenn es ein Netz gibt anstatt 50 Netzabschnitte die einzelnen kleinen Anbietern gehören. Manche sind ja nur in einer Stadt tätig und decken nicht mal die ganze Stadt ab.
Ich hätte natürlich gerne ein Staatliches Netz, welches dann nur vermietet wird. Da die Telekom hier aber diese Rolle übernimmt, Geld kassiert, sich aber wie ein armes Unternehmen ohne Kapital und Subventionen anstellt (obwohl beides da ist) - sind die Schuld.

Vodafone/KD kriegt hier keine Kohle, warum buddeln die also hier bei mir in der Gegend und die Telekom nicht? Und das auch noch obwohl sie weniger Geld pro Kunde verdienen wenn es um eine reine 100mbit/s Leitung + Telefonflat geht.
 
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Vodafone/KD kriegt hier keine Kohle, warum buddeln die also hier bei mir in der Gegend und die Telekom nicht? Und das auch noch obwohl sie weniger Geld pro Kunde verdienen wenn es um eine reine 100mbit/s Leitung + Telefonflat geht.

Wo genau kann ich das nachlesen, wer Subventionen bekommt und wer nicht?
Mal ganz davon abgesehen: Dass die Telekom das Netz geschenkt bekam, ist Humbug. Die Telekom ist ist aus der "Deutsche Bundespost Telekom" hervorgegangen. Und dieses Staatsunternehmen hat beispielsweise in den Neunzigern mal eben 60 Milliarden DM im Osten in den neuen Bundesländern in ein neues Telefonnetz investiert. Die Telekom hat dieses Netz nicht geschenkt bekommen, sie hat es strenggenommen gebaut....
 
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Telekom ist ein scheiss schuld. Entweder will man Wettbewerb oder man will ihn nicht. Will man ihn ist der branchenriese aber nicht allein verantwortlich
 
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Wo genau kann ich das nachlesen, wer Subventionen bekommt und wer nicht?
Mal ganz davon abgesehen: Dass die Telekom das Netz geschenkt bekam, ist Humbug. Die Telekom ist ist aus der "Deutsche Bundespost Telekom" hervorgegangen. Und dieses Staatsunternehmen hat beispielsweise in den Neunzigern mal eben 60 Milliarden DM im Osten in den neuen Bundesländern in ein neues Telefonnetz investiert. Die Telekom hat dieses Netz nicht geschenkt bekommen, sie hat es strenggenommen gebaut....

Das war noch nicht die Telekom, wo das gebaut wurde.
Ist aber auch egal wo das herkommt. Es ist da und es ist Zeit, das Kupfer gegen ein modernes Material zu tauschen. Man hat damals Kupfer verbuddelt bekommen, jetzt müssen die das auch mit Glasfaser machen.
 
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[emoji23] weil du das sagst müssen die das ! [emoji106][emoji23]
Gut das nicht alle so weltfremd denke wie du . Die müssen [emoji23] nicht schlecht . Telekom muss und die anderen Anbieter setzen sich dann ins gemachte Nest ,weil nur die Telekom die Unsummen aufbringen muß.
 
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Das war noch nicht die Telekom, wo das gebaut wurde.

Doch, es war die Telekom, nur eben zu der Zeit noch als staatliches Unternehmen.

Ist aber auch egal wo das herkommt. Es ist da und es ist Zeit, das Kupfer gegen ein modernes Material zu tauschen. Man hat damals Kupfer verbuddelt bekommen, jetzt müssen die das auch mit Glasfaser machen.

"Die" müssen gar nichts machen. Der Staat, die Telekommunikationsanbieter und die Hausbesitzer müssen da zusammen ran. Aber sicherlich nicht die Telekom alleine.
 
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Der Staat gibt das in Privathand ab, der wird höchstens einiges an Geld hinwerfen, mehr aber nicht.
Die Hausbesitzer - denen ist klar, neue Technologien erhöhen den Wert der Immobilie und die Lebensqualität, es ist also egal ob sie das nur besitzen oder da selbst wohnen - die machen das. Keiner stellt sich quer wegen 1-2 Wochen Bauarbeiten vorm Haus (höchstens), wenn der bis an sein Lebensende da eine gute Leitung bekommt.
Und die Telekommunikationsanbieter, in dem Fall die Telekom natürlich. Ich sagte doch vorhin, ich will EIN Netz im ganzen Land, bei einem erfahrenen und ausreichend großen Unternehmen, das wäre kostengünstiger das ganze zu legen und zu unterhalten als wenn es 50 andere Anbieter machen.
Willste alle verdonnern, inc. kleiner Anbieter wie Easybell, Congstar schießmichtot auch? Die meisten von denen haben weder Plan noch Manpower für eigene Netze, selbst wenn die das Geld haben. Vodafone/KD kann sich das leisten und macht schon, deren Leistung hängt vom DOCSIS ab. Auch andere Kabelanbieter buddeln, um die gehts hier aber net. Deren Technik ist eigentlich FTTB/FTTC mit Coax als letzte Meile. Wenn jetzt schon ausländische Anbieter und die kleinen Stadtwerke ausbauen (und die haben bei weitem nicht das Kapital, die ein fetter Konzern wie Telekom einfach hinklatschen kann), dann brennt es.
Ein Netz in einem kleinen Land wie bei uns macht sich deutlich besser. Der Rest mietet sich das einfach. Die Stromanbieter machen das auch, rechnen ihre Leistung ab - dabei ist es egal wer die Strommasten hinstellt, wartet und pflegt.
Das würde es für alle leichter machen. Für Kunden (die müssten sich nicht mit der lokalen Verfügbarkeit prügeln und könnten alle Anbieter wählen), für Anbieter (Leitung fix und einfach mieten, Produkt bereitstellen, fertig) und für die Telekom - die kassiert Kohle für die Leitung, übernimmt Wartungsarbeiten und Ausbau und kassiert auch dafür.
Wenn man hingegen 20-50 Anbieter hat, kriegt man entsprechend mehr Probleme damit.

Und wir werden sehen was die machen müssen. Mich wirds nicht wundern wenn die Politiker irgendwann die Schnauze voll haben und die Telekom doch dazu verdonnern, den gesamten Ausbau zu stemmen, den sie verpennt haben.
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Du verstehst das wirklich nicht, oder? Niemand, nicht mal der Staat, kann die Telekom dazu zwingen ein gesamtdeutsches Glasfsernetz zu bauen. Wir betreiben weder Planwirtschaft, noch leben wie in einer Diktatur.
Und kein Wirtschaftsunternehmen wird freiwillig diese immensen Kosten stemmen, wenn danach die Bundesnetzagentur reguliert.
Deswegen funktioniert der FTTH Ausbau nur, wenn alle an einem Strang ziehen.

Die Hausbesitzer - denen ist klar, neue Technologien erhöhen den Wert der Immobilie und die Lebensqualität, es ist also egal ob sie das nur besitzen oder da selbst wohnen - die machen das. Keiner stellt sich quer wegen 1-2 Wochen Bauarbeiten vorm Haus (höchstens), wenn der bis an sein Lebensende da eine gute Leitung hat

Mein lieber cryon1c, ich glaube du weißt wirklich nicht, wie die Welt da draußen läuft.
 
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Mein lieber cryon1c, ich glaube du weißt wirklich nicht, wie die Welt da draußen läuft.

Vll. ist dem so, ich besitze keine Immobilie. Aber junge moderne Familien die sich Häuser bauen - denkste die sagen wirklich NEIN zu einer fetten Leitung die innerhalb von ner Woche gelegt wird?
Natürlich wird es einige alte Säcke geben die meckern, aber die gab es hier immer und die kann man auch nicht wegzaubern.
Aber würde ich aktuell eine Immobilie besitzen und Glasfaserausbau wäre da irgendwie ein Thema: Bin dabei! Auch wenn das Geld kostet und Dreck und Lärm für eine kurze (oder auch längere) Zeit bedeutet - trotzdem. Gutes Internet gehört zur Lebensqualität genau so wie Heizung, Strom, Gas und sonstiges was von aussen zum Haus verlegt werden muss (oder mit immensen Kosten und noch mehr Baustellen verbunden ist wie nen Heizöltank verbuddeln).
 
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Vll. ist dem so, ich besitze keine Immobilie. Aber junge moderne Familien die sich Häuser bauen - denkste die sagen wirklich NEIN zu einer fetten Leitung die innerhalb von ner Woche gelegt wird?

Ja, sagen sie. Beim Hausbau zählt jeder Cent und an jeder Ecke wird gespart, das erlebe ich als Handwerker immer und immer wieder.
 
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Du begreifst es echt nicht oder ? Es geht hier nicht um junge Familien usw mit Neubau . Was hast du nicht verstanden ? In Neubaugebieten wird ftth gebaut weil die Häuser offen sind , nicht fertig usw. Das ist bei bestehen Häusern anders. Rennst du dem Irrglauben hinterher das das Kupfer im Haus aus dem Rohr gezogen wird , Glas rein fertig? Mehrfamilienhaus, was sagt dir das ? Richtig, mehr Familien. Du kannst die Leute nicht zwingen den Anbieter zu wechseln . Heißt du kannst nicht im Haus einfach das Kupfer raus reißen und Glas reinstopfen. Zu dem kannst du davon ausgehen das in etlichen bestehenden Gebäuden nichtmal Rohre liegen. Was heißt das? Es muss die Wand aufgemacht werden oder aufputz gelegt werden und ja, da sagen die Besitzer nein! Ist das nun bei dir angekommen ?
 
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Wie einfach sich das so manche vorstellen. O.o
:D

Andere Frage...
Ich baue ja bald ein Haus. Langt es wenn der DSLAM mit Glasfaser versorgt ist, damit ich bei den Bauherren direkt Glasfaser veranlassen kann?
Weil anbinden muss ich das Haus ja eh.
 
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Das ist ja das Problem bei der Sache.;)

Wie gesagt das ist einfach, gerade in Neubaugebieten und Mehrfamilienhäusern. Kupfer raus, Glas rein, das ist wirklich so einfach.
Ich wohne doch selbst in so ner Hütte und kann die gesamte Verkabelung im Keller sehen. 200+ Leute hier, 1 Rohr, dann muss das nur nach oben gezogen werden. Entweder aussen oder über den Rohrschacht und dann in den Flur, da muss nur eine Pappwand durch.

Ich rede hier bestimmt noch von 100 Jahre alten Häusern die sonstwo stehen und deren Anschluss richtig krank ist.
Moderne Häuser sind auch komplett vernetzt. Meine Kollegen verkabeln die Neubauten mit Cat7, da kannste FTTH sonstwo rausführen und das ganze Haus ist verkabelt.
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Nein, gerade in Mehrfamilienhäusern ist es nicht so einfach.
"Hey, liebe Mieter. Wir legen euch jetzt hier einen teuren Glasfaserzugang. Euer altes Telefon könnt ihr dann nicht mehr nutzen und ihr müsst neue Tarife nehmen. Und ich als Hausbesitzer trage natürlich die Kosten des Ein- und Ausbaus!"

Hast recht, voll easy. Macht bestimmt jeder.

Ich kann dir nur eines sagen: In meine Häuser kommen so schnell keine Glasfaseranschlüsse für meine Mieter. Ich bin doch nicht Krösus.
 
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Cleriker schrieb:
Du weißt also jetzt schon, dass es nichts anderes/besseres mehr als FTTH geben wird?

Ja.

Es gibt kein bekanntes (Kabel-) Übertragungsmedium das bessere (oder auch nur annähernd gleich gute) Eigenschaften besitzt als ein modernes Monomoden-Glasfaserkabel. Der Unterschied zwischen einem solchen LWL Kabel und einer Kupferdoppelader ist vergleichbar mit dem Unterschied zwischen einer elektrischen Telefonleitung und einem Bechertelefon sowohl was die Reichweite als auch die mögliche Übertragungsrate betrifft.

Prinzipiell kann man über eine einzelne Glasfaser mindestens mehrere TBit/s schicken und das über zig Kilometer. Mit optischen Faserverstärkern sogar über beliebig große Entfernungen. 10GBit/s und 10km Reichweite sind bereits heute mit Standardhardware möglich und es ist noch sehr viel Luft nach oben offen.

Natürlich ist nicht ausgeschlossen das es irgendwann etwas noch besseres geben wird, insbesondere die Glasfaserkabel als solche werden auch immer besser (Reinheit des Glases bzw. optische Dämpfung, Preis, Lebensdauer) aber die heute verfügbaren Glasfaserkabel sind nach heutigen Maßstäben bereits nahezu perfekte Medien, sie bieten potenziell quasi unbegrenzte Übertragungsraten über große Entfernungen.

Du verstehst das wirklich nicht, oder? Niemand, nicht mal der Staat, kann die Telekom dazu zwingen ein gesamtdeutsches Glasfsernetz zu bauen. Wir betreiben weder Planwirtschaft, noch leben wie in einer Diktatur.
Und kein Wirtschaftsunternehmen wird freiwillig diese immensen Kosten stemmen, wenn danach die Bundesnetzagentur reguliert.
Deswegen funktioniert der FTTH Ausbau nur, wenn alle an einem Strang ziehen.

Irgendwoher muss das Geld am Ende kommen und zwar nicht von der Telekom da die schlicht nicht so viel Geld hat sondern entweder von den Steuerzahlern oder von den Kunden. Und was letztere Möglichkeit betrifft zwangsweise nicht nur von den Kunden die das wirklich wollen/brauchen sondern auch von "Lieschen Müller". Gegenwärtig sind beide Möglichkeiten durch die politischen Rahmenbedingungen aber versperrt.
 
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Irgendwoher muss das Geld am Ende kommen und zwar nicht von der Telekom da die schlicht nicht so viel Geld hat sondern entweder von den Steuerzahlern oder von den Kunden. Und was letztere Möglichkeit betrifft zwangsweise nicht nur von den Kunden die das wirklich wollen/brauchen sondern auch von "Lieschen Müller". Gegenwärtig sind beide Möglichkeiten durch die politischen Rahmenbedingungen aber versperrt.

Es muss mMn ein Mix werden. Staatliche Subventionen, Investitionen der Telekommunikationsunternehmen, Hausbesitzer die die Anschlüsse ans Haus bezahlen und Kunden, die höhere Grundgebühren in Kauf nehmen.
 
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