Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

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Nein, gerade in Mehrfamilienhäusern ist es nicht so einfach.
"Hey, liebe Mieter. Wir legen euch jetzt hier einen teuren Glasfaserzugang. Euer altes Telefon könnt ihr dann nicht mehr nutzen. Und ich als Hausbesitzer trage natürlich die Kosten des Ein- und Ausbaus!"

Hast recht, voll easy. Macht bestimmt jeder.

Ich kann dir nur eines sagen: In meine Häuser kommen so schnell keine Glasfaseranschlüsse für meine Mieter. Ich bin doch nicht Krösus.

Wo die Telekom das in Chemnitz gemacht hat, blieb das Kupfer natürlich liegen! Bleibt auch die nächsten 20 Jahre als "failsafe"-Verbindung.
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Und? Trotzdem ist die Kostensituation nicht so einfach. Es kostet Geld, in mehrere Wohnungen diese Anschlüsse zu legen. Und du kannst dir sicher sein, dass viele Besitzer das nicht bezahlen werden, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Und unbedingt nötig ist es nicht.
Mal ganz davon abgesehen: In Mehrfamilienhäusern in Massivbauweise, sprich KS Mauerwerk und Stahlbetondecken, hat man alles andere als schnell neue Kabel vom Keller in die Wohnungen gelegt.
Du tust immer so, als bezahle sich der ganze Kram von selbst und als würden sich Millionen von Leuten darum reißen, Glasfaser in die Häuser zu legen. Aber das ist nicht so.
 
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Ich glaube mit dem Herren dreht man sich im Kreis. Hier kann man denk ich sagen "der Kollege hier hat einfach keine Ahnung!" . So einfach alles[emoji23]
Nein , denn es ist bereits alles geschrieben worden was es zu solch einem schwierigen komplexen Thema macht. Wenn er es nicht schnallt, Pech gehabt. Viel Spaß bei unitymedia , whatever.
 
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Das kann man machen, vielleicht sollte man es so machen aber man macht es gegenwärtig nicht oder nur sehr zaghaft. Jedenfalls in Deutschland. Bei uns in Österreich sehe ich dagegen eine positivere Entwicklung.
 
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Ich glaube mit dem Herren dreht man sich im Kreis. Hier kann man denk ich sagen "der Kollege hier hat einfach keine Ahnung!" . So einfach alles[emoji23]
Nein , denn es ist bereits alles geschrieben worden was es zu solch einem schwierigen komplexen Thema macht. Wenn er es nicht schnallt, Pech gehabt. Viel Spaß bei unitymedia , whatever.

Eben ich bleibe bei meiner Meinung und beim Kabelanbieter. Aber nicht bei Unitymedia, hier liegt KD. Das Thema ist nur so lange komplex bis die Regierung endlich mal ihre Eier wiederfindet und Projekte durchprügelt. Aktuell beweist sogar Microsoft mehr Durchhaltevermögen und Kreativität bei der Win10-Verbreitung als unsere Regierung bei so ziemlich allem was die anfassen.

P.S. keinen müden Cent für die Telekom solange die nicht aus dem Knick kommen und für ihre Kunden alles tun, anstatt den eigenen Geldbeutel über alles und jeden zu erheben (inc Gesetze, wie man oft genug gesehen hat - mussten oft zurückrudern).
 
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Mir egal was du denkst oder tust. Da du ja wirklich glaubst das das Geld auf Bäumen wächst ist dir eh nicht zu helfen. Träum mal ruhig weiter von deiner kleinen heilen Welt und werd bloß nie wach, sonst wird die Enttäuschung zu groß. [emoji6]
 
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Mir egal was du denkst oder tust. Da du ja wirklich glaubst das das Geld auf Bäumen wächst ist dir eh nicht zu helfen. Träum mal ruhig weiter von deiner kleinen heilen Welt und werd bloß nie wach, sonst wird die Enttäuschung zu groß. [emoji6]

Wenn das nicht auf den Bäumen wächst, wieso zum Geier kann sich der Osten und Asien den Glasfaserausbau leisten und wir nicht, obwohl wir weit mehr Kohle hier scheffeln?
Wir haben hier richtig viel Asche, aber diese kehrt nicht zum Kunden zurück in Form von besseren Preisen und Leistungen, sondern bleibt im Gierschlund der Manager liegen.
 
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Es kostet Geld, in mehrere Wohnungen diese Anschlüsse zu legen.

Nein. Nur ein wenig Arbeit. Das kann natürlich Geld kosten, insbesondere wenn man sich genötigt sieht einen Fachmann zu beauftragen, aber so schlimm ist es nicht. Meist sind ja auch Kabelkanäle oder Schächte, stillgelegte Kamine oder ähnliches vorhanden, selbst in älteren Bauten.
 
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Bei Stundenlöhnen zwischen 40 und 50 € plus Material etc. kann sich das ganz schnell läppern.
 
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Bei Stundenlöhnen zwischen 40 und 50 € plus Material etc. kann sich das ganz schnell läppern.

Hatte die Jungs schon. Waren 20min in der Wohnung. Glasfaserkabel aufm Balkon gezogen. 1x Loch durch die Balkondecke/boden, 1x durch die Wand + Verkleidung anbringen. Die sind so schnell gerannt das ich die net mal fragen konnte wann der Kack freigeschaltet wird.
 
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Und das mal mehrere Wohnungen plus Anfahrt plus Material plus Umsatzsteuer. Dazu noch Maler-Beiarbeiten wenn gebohrt wird. Und schon ist man mehrere hundert Euro los.
 
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Und das mal mehrere Wohnungen plus Anfahrt plus Material plus Umsatzsteuer. Dazu noch Maler-Beiarbeiten wenn gebohrt wird. Und schon ist man mehrere hundert Euro los.

Für einen Hauseingang mit 6 Geschossen je 2 Wohnungen haben die 3h gebraucht, waren glaub ich 7-8 Leute die da insgesamt rumgestiefelt sind. Die haben also in 3h also etwa 25 Leute angeschlossen, die da gelebt haben und Volljährig waren (kenn ja meine alten Nachbarn). Das rechnet sich, bedenkt man das Chemnitz einen enormen Leerstand hat. Wohnungen mit FTTH sind da jetzt deutlich interessanter als die ohne, obwohl die ganze Stadt von Primacom und KD abgedeckt ist und mind. 100mbit/s auch anliegen über Kabel.
 
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Telekom hat in den letzten 3 Jahren ca 25-26 Milliarden Euro aus eigener Tasche investiert in den Ausbau Festnetz sowie Mobilfunk. Würde schon behaupten das es ne Menge Geld ist. Und Telekom ist nunmal kein staatliches Unternehmen mehr sondern eine Aktiengesellschaft Und wer ist größter Aktionär? Hmmm , Vater Staat? Wer verdient an hohen Aktienkursen und Dividenden ? Achja, auch der Staat. Also welche Interessen sollen hier vertreten werden ? KEIN staatliches Unternehmen haben wir hier, das Unternehmen muss Geld verdienen und zu dem Aktionäre bedienen. Es investiert trotzallem viel Geld und du jammerst rum . Lächerlich . Dann Schimpf lieber auf Vater Staat , denn der sorgt durch seine Regulierung dafür das ein Unternehmen wie die Telekom ( Wirtschaftsunternehmen und kein Sozialverband )was Geld auch verdienen muss und nicht nur ausgeben kann solche Investitionen nicht lukrativ sind und nie sein werden . Warum auch, damit dann die Regulierung sagt " hey, schön das ihr ausgebaut habt aber nun lasst ihr alle anderen Anbieter für'n appel und en Ei in euer Netz" . Das soll lukrativ sein für ein Unternehmen? Und solange der Staat mit an einem Unternehmen verdient tut er auch nichts .
 
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Für einen Hauseingang mit 6 Geschossen je 2 Wohnungen haben die 3h gebraucht, waren glaub ich 7-8 Leute die da insgesamt rumgestiefelt sind. Die haben also in 3h also etwa 25 Leute angeschlossen, die da gelebt haben und Volljährig waren (kenn ja meine alten Nachbarn).

3h x 8 Leute macht 24h. 24h x 45 € macht 1080 €. Dazu Material. Ein üblicher Kalkulationsansatz fürs Material ist 2/3 Lohn, 1/3 Material. Würde rund 300€ sein. Sind wir bei 1380€. Plus Ust. macht 1.642,20 €. Dazu den Maler, der Bohrlöcher verspachtelt, bestreicht oder beitapeziert. Bei 25 Haushalten kann man da schnell auf einen Tag Arbeit kommen. 1 Maler x 8,5h x 38,50 €. Macht 327,50 € plus Ust. sind 389,43 €. Und ja, den Maler braucht man. Das kenne ich aus diversen Vernetzungen in Ämtern, Krankenhäusern, Büros etc.
Ergibt alles in allem 1.969,45 €. Ist ja fast geschenkt :ugly:
Zumal wenn man bedenkt, wie viele Leute es gibt, die Glasfaser überhaupt nicht interessieren.
Außerdem gehe ich davon aus, dass deine Stundenangaben subjektiv geschönt sind. Der reale abgerechnete Preis für die Arbeiten dürfte noch ein Stück höher gewesen sein.
 
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1.969,45 €. Ist ja fast geschenkt

Nichtmal 200€ pro Wohnung, verglichen damit was manche für langsameres Internet im Monat ausgeben oder verglichen damit was der Ausbau insgesamt kostet ist das nicht viel.
 
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Nur gehe ich davon aus, dass seine Angaben geschönt sind. Der tatsächlich abgerechnete Preis dürfte nochmals höher sein.
 
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3h x 8 Leute macht 24h. 24h x 45 € macht 1080 €. Dazu Material. Ein üblicher Kalkulationsansatz fürs Material ist 2/3 Lohn, 1/3 Material. Würde rund 300€ sein. Sind wir bei 1380€. Plus Ust. macht 1.642,20 €. Dazu den Maler, der Bohrlöcher verspachtelt, bestreicht oder beitapeziert. Bei 25 Haushalten kann man da schnell auf einen Tag Arbeit kommen. 1 Maler x 8,5h x 38,50 €. Macht 327,50 € plus Ust. sind 389,43 €. Und ja, den Maler braucht man. Das kenne ich aus diversen Vernetzungen in Ämtern, Krankenhäusern, Büros etc.
Ergibt alles in allem 1.969,45 €. Ist ja fast geschenkt :ugly:
Zumal wenn man bedenkt, wie viele Leute es gibt, die Glasfaser überhaupt nicht interessieren.
Außerdem gehe ich davon aus, dass deine Stundenangaben subjektiv geschönt sind. Der reale abgerechnete Preis für die Arbeiten dürfte noch ein Stück höher gewesen sein.

Selbst wenn man das doppelte nimmt und drauflegt, kommt man net auf über 500€ pro Wohnung.
Das ist extrem günstig. Übrigens waren keine Arbeiter danach mehr da die Löcher verstopfen, denn diese wurden aussen verkleided und innen mit der Box überdeckt, da ist nix mehr zu machen. Das ist 1 dünnes Kabel was reingeht.
Überleg dir mal wie teuer das im Vergleich wäre, wenn das Haus 20m von der Straße entfernt gebaut ist (so richtig Alt, über 100 Jahre), da biste mit 500€ und die Handwerker sind nicht mal durchn Garten, von Glasfaser keine Spur.
Wie gesagt, das würden die Leute auch selbst bezahlen, es ist extrem günstig. Glasfaserausbau ist nicht so teuer wenn man das zumindest in den Großstädten durchprügeln würde, wo mit 1x buddeln hunderte Leute in mehreren Hauseingängen angeklemmt werden.
 
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Richtig! Maulen , meckern und heulen kann er. Die ach so böse Telekom. Was ist mit den anderen ? Beispiel netcologne, die haben fttb aber setzen zur Zeit auf vectoring Ausbau .
Schön, wie man das gesamte FTTH-Netz von NetCologne ignorieren kann ;)

Deine Falschbehauptung bezüglich der Subventionen hast du somit indirekt zurück gezogen, nehme ich an?

Es gibt kein bekanntes (Kabel-) Übertragungsmedium das bessere (oder auch nur annähernd gleich gute) Eigenschaften besitzt als ein modernes Monomoden-Glasfaserkabel. Der Unterschied zwischen einem solchen LWL Kabel und einer Kupferdoppelader ist vergleichbar mit dem Unterschied zwischen einer elektrischen Telefonleitung und einem Bechertelefon sowohl was die Reichweite als auch die mögliche Übertragungsrate betrifft.
Pssst! Wir sind hier im Telekom-macht-alles-toll-und-FTTH-ist-ganz-doof-Thread!

Bitte nicht mit Fakten kommen! Wenn die Telekom die 100 Jahre alte Doppelkupferader noch 20 Jahre auslutscht für immensen Aufwand, statt einfach mal vernünftig Glasfaser zu legen, dann hat das schon so seine Richtigkiet! Basta! Ist einfach so!

In Foren wird einem erst klar, wie viele Leute bei der Telekom noch so angestellt sind ;)

Und? Trotzdem ist die Kostensituation nicht so einfach. Es kostet Geld, in mehrere Wohnungen diese Anschlüsse zu legen. Und du kannst dir sicher sein, dass viele Besitzer das nicht bezahlen werden, wenn es nicht unbedingt nötig ist. Und unbedingt nötig ist es nicht.
Komisch - warum schafft das Unitymedia völlig problemlos? Dein Kabel ist kaputt bzw. du hast keines vom Keller aus? Legen die dir. Völlig ohne Kosten.

Der gleiche Bullshit, wie euren vielfach als falsch widerlegten Behauptungen von der Wochenlangen Baustelle vorm Haus ohne Ankündigung zum FTTH-Anschluss.

Mal ganz davon abgesehen: In Mehrfamilienhäusern in Massivbauweise, sprich KS Mauerwerk und Stahlbetondecken, hat man alles andere als schnell neue Kabel vom Keller in die Wohnungen gelegt.
Du tust immer so, als bezahle sich der ganze Kram von selbst und als würden sich Millionen von Leuten darum reißen, Glasfaser in die Häuser zu legen. Aber das ist nicht so.
Dann frag doch mal die Leute mit 1 MBit & Co.

Die legen dir auch gern selbst das Glasfaserkable, wenn sie nur mal endlich was vernünftiges kriegen könnten!

Ja, FTTH-Ausbau ist total simpel. Zeigen zig Firmen, sei es NetCologne, sei es die Deutsche Glasfaser. Dass es schwer ist, wie es die Deutsche Telekom macht - das ist ne völlig andere Frage.

Aber wenn die in 10 oder 20 Jahren eben Nischenanbieter sein wollen - Viel Spaß! Sind nicht der erste und nicht der letzte Riese, der stolpert und hinfällt.

Nur gehe ich davon aus, dass seine Angaben geschönt sind. Der tatsächlich abgerechnete Preis dürfte nochmals höher sein.
*LOL*

Typischer Cook: Deine Fakten und Argumente passen nicht in mein Weltbild, dann passen sie nicht! Punkt! Basta! Meine Meinung steht fest, verwirr mich nicht mit fakten :D

Zum Glück wohne ich nicht in Aachen. Nachher hat man so einen "Experten" noch als Handwerker im Haus. Weiß man immerhin, wo die ihren Ruf herhaben....
 
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Für einen Hausbesitzer sind solche Investitionen alles andere als günstig.

Für einen Großvermeiter, dem 10-15% der "Stadt" aka bewohnbare Objekte gehören - das sind Peanuts. Einmalige Kosten sind hoch, aber der gibt mehr Geld für Werbung aus im Jahr als dafür. Werbung gibt nen nen kurzzeitigen "boost", FTTH gibt denen diesen entscheidenden Vorteil auf dem Wohungsmarkt, gerade an Orten wo Leerstand herrscht und die Wohnungen leer stehen und Geld kosten. Mitten in Berlin kannste mit so was nicht argumentieren, weil da jede Bude innerhalb von Tagen praktisch vermietet ist, wenn die nicht extrem beschissen oder überteuert ist. Aber in Städten die keinen Ansturm haben? Da ist dies die günstigste Investition in die Zukunft, die jetzt schon einen Effekt hat. Und denk ja net dran, das der Vermieter die Kosten nicht wieder reinholt. 10€ Mieterhöhung pro Partei. 50 Monate - die Kosten sind wieder drin. Das rechnet sich weit schneller als andere Investitionen.

In Chemnitz war das bei mir die GGG, die FTTH legen lassen hat mit der Telekom zusammen.
Denen gehören so um die 25.000 Wohnobjekte, die vermietbar sind (also im passenden Zustand). Chemnitz hat aber nicht mal 250.000 Einwohner. Denk dir also deinen Teil, wie groß die Investition für den Vermieter wäre und wie hoch sein Leerstand ist.
 
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