Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Auch ein Großvermieter rechnet mit jedem Cent. Die sparen wo sie nur können. Möglichst viel Miete kassieren, aber möglichst wenig ausgeben. Und dass man je nachdem nicht nach Gutdünken einfach mal Mieten erhöhen kann, kannst du natürlich nicht wissen.
Du stellst dir all diese Dinge immer schön einfach vor. Aber glaube mir, im wahren Leben ist vieles deutlich komplizierter, als du es dir vorstellst.
 
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Auch ein Großvermieter rechnet mit jedem Cent. Die sparen wo sie nur können. Möglichst viel Miete kassieren, aber möglichst wenig ausgeben. Und dass man nicht nach Gutdünken einfach mal Mieten erhöhen kann, kannst du natürlich nicht wissen.
Du stellst dir all diese Dinge immer schön einfach vor. Aber glaube mir, im wahren Leben ist vieles deutlich komplizierter, als du es dir vorstellst.

Wie gesagt, ich war an dem FTTH-Ausbau als "Kunde" beteiligt. Die haben das gemacht, in einer Stadt die einen hohen Leerstand hat, nicht gerade beliebt ist und da mehr Leute wegziehen als hinkommen.
Natürlich rechnen die Großvermieter jeden Cent genau ab und sparen. Aber wenn sonst nichts geht, wie wollen die ihre Standorte voranbringen? Ihre fetten Plakate haben auch keinen in eine Stadt gelockt die schrumpft. Jetzt hat die Stadt schon einen Vorteil an einigen Orten, und das ist Glasfaser. Wer dahin zieht, braucht sich keine Sorgen mehr darum machen, schlechtes Internet zu haben.
Wenn die das in der Stadt gemacht haben, die eigentlich auch chronisch pleite ist, dann wird das wohl auch gehen - man muss nur wollen.
Leider hat die Telekom da keine guten Zahlen geschrieben (wer will denn FTTH, wenn man im Kabelvertrag mit 100mbit/s sitzt und gut versorgt ist?), deswegen wurde das ja eingedämpft und die reiten jetzt auf dem Vectoring rum. Die haben sich wohl gedacht - "jo, geil, Rentnergegend, Schlafgebiet, überaus gut versorgt - wir klatschen da jetzt Glasfaser hin und uns rennen die Kunden die Hütte ein" - so kam das aber nicht. Ich hab Kontakt zu den Nachbarn da, 5 Hauseingänge, kenn da um die 100 Leute. Denkste auch nur einer hat sich Glasfaser geholt jetzt in über 2 Jahren? Nö. Nicht einer der mit mir da spricht. Wieso? Na weil TEUER, Monopol auf die Leitung (!) und die Kabelanbieter sind besser.
Primacom hat mir das Internet innerhalb von Stunden geschaltet. Im Shop das Modem abgeholt gleich beim Vertragsabschluss, Kino besucht, rumspaziert, 6h später Modem dran - Signal ist da. Telekom angefragt: jo rechnen sie mal mit 3 Wochen +/- eine druff.

Das wahre Leben ist nicht einfach, die Telekom muss hart investieren und ihren Service sowie ihre Preise deutlich verbessern UND gnadenlos ausbauen, wenn sie nicht vom fetten Fisch zu einem Fischskelett mutieren wollen, der da landet wo die Kupferkabel liegen - tief unten.
 
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Wie gesagt, ich war an dem FTTH-Ausbau als "Kunde" beteiligt. Die haben das gemacht, in einer Stadt die einen hohen Leerstand hat, nicht gerade beliebt ist und da mehr Leute wegziehen als hinkommen.
Natürlich rechnen die Großvermieter jeden Cent genau ab und sparen. Aber wenn sonst nichts geht, wie wollen die ihre Standorte voranbringen? Ihre fetten Plakate haben auch keinen in eine Stadt gelockt die schrumpft. Jetzt hat die Stadt schon einen Vorteil an einigen Orten, und das ist Glasfaser.

An den grundlegenden Problemen der Stadt wird aber wohl leider auch Glasfaser nix ändern. :(
In unserer direkten Innenstadt könnten Sie glaube ich auch Gigabit Anschlüsse legen und trotzdem würde keiner so schnell hinziehen.
 
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An den grundlegenden Problemen der Stadt wird aber wohl leider auch Glasfaser nix ändern. :(
In unserer direkten Innenstadt könnten Sie glaube ich auch Gigabit Anschlüsse legen und trotzdem würde keiner so schnell hinziehen.

Naja das gibt dem Vermieter trotzdem einen Vorteil, wenn der FTTH hat und der andere nicht - einige Kunden würden das bevorzugen. Natürlich löst das die generellen Probleme nicht, aber der Standort wird interessanter.
Die Kosten dafür würden einige Leute auf sich nehmen. Da muss die Telekom aber erstmal hingehen und sagen: so siehts aus, Kostenvoranschlag, was halten Sie davon? Wenn man die Telekom selbst treten muss, legen sie meist nen fetten Batzen auf die Summe drauf - kenne das von einigen Gemeinden die sich einen DSLAM samt Verkabelung haben legen lassen.
 
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Naja das gibt dem Vermieter trotzdem einen Vorteil, wenn der FTTH hat und der andere nicht - einige Kunden würden das bevorzugen. Natürlich löst das die generellen Probleme nicht, aber der Standort wird interessanter.
Die Kosten dafür würden einige Leute auf sich nehmen.

Das mag gut sein. Und jetzt muss ich ins Bett. Morgen geht bei uns im Ort der Karnevalszug. Da muss ich viele Bierchen trinken :D :D
 
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Dein Problem ist einfach, dass du nur die Großbauten in der Stadt siehst, Cry. In Deutschland lebt aber nur die halbe Bevölkerung in größeren Städten. Die andere Hälfte lebt in Kleinstädten und Dörfern.
Da werden pro Anschluss mehrere tausend Euro fällig. Das ist eben nicht jeder bereit zu zahlen.
Wenn du der Meinung bist das sei alles so einfach und günstig, dann kümmere dich doch selbst darum. Beauftrage die Verkabelung einer Kleinstadt und hol dir danach das Geld von den Leuten wieder. Vielleicht merkst du dann mal wovon hier die Sprache ist. Du klammerst einfach jegliche Situationen aus die du nicht für dich selbst siehst und damit Ende. Dem ist aber nicht so.

Genau so dreist wie du dich hinstellst und alles für nichts haben willst, so dreist sind auch andere. Die Zahlen eben nicht die 500 Euro. Warum? Na weil sie wissen dass die Telekom zum Ausbau verpflichtet Würde und die warten einfach ab, Biss das von allein und ohne große Aufwendungen passiert. Nicht jeder braucht eine fette Leitung. Ich beispielsweise wüsste damit auch nichts anzufangen. Von Plattformen wie Steam und Co möchte ich nicht abhängig sein. Auf YouTube gibt's hauptsächlich Müll, da könnte man auch gleich RTL schauen. Also Filme und Serien fallen auch weg. Was bleibt noch? Treiber Downloads und googeln, dafür braucht man kein ftth.
 
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Dein Problem ist einfach, dass du nur die Großbauten in der Stadt siehst, Cry. In Deutschland lebt aber nur die halbe Bevölkerung in größeren Städten. Die andere Hälfte lebt in Kleinstädten und Dörfern.
Da werden pro Anschluss mehrere tausend Euro fällig. Das ist eben nicht jeder bereit zu zahlen.
Wenn du der Meinung bist das sei alles so einfach und günstig, dann kümmere dich doch selbst darum. Beauftrage die Verkabelung einer Kleinstadt und hol dir danach das Geld von den Leuten wieder. Vielleicht merkst du dann mal wovon hier die Sprache ist. Du klammerst einfach jegliche Situationen aus die du nicht für dich selbst siehst und damit Ende. Dem ist aber nicht so.

Genau so dreist wie du dich hinstellst und alles für nichts haben willst, so dreist sind auch andere. Die Zahlen eben nicht die 500 Euro. Warum? Na weil sie wissen dass die Telekom zum Ausbau verpflichtet Würde und die warten einfach ab, Biss das von allein und ohne große Aufwendungen passiert. Nicht jeder braucht eine fette Leitung. Ich beispielsweise wüsste damit auch nichts anzufangen. Von Plattformen wie Steam und Co möchte ich nicht abhängig sein. Auf YouTube gibt's hauptsächlich Müll, da könnte man auch gleich RTL schauen. Also Filme und Serien fallen auch weg. Was bleibt noch? Treiber Downloads und googeln, dafür braucht man kein ftth.

Du machst das genau so - du brauchst die fette Leitung nicht, dir reichen aktuell wohl auch volle 16mbit/s die man theoretisch über DSL schon seit ner Weile bekommt wenn man nicht sonstwo lebt. Theoretisch.
Es gibt aber Leute die im Netz arbeiten und auch noch privat unterwegs sind. Die Gäste haben. Wenn ich selbst streame und noch n paar Streamer einlade, die ihre Hardware ankarren, braucht jeder bis zu 10-15mbit/s upload wenn der mehrere Portale bedient. Rate mal wer mir das bereitstellt - keiner, auch das schöne Vectoring mit 100/40 ist da zu klein. Wir verdienen damit aber keine 5000€ im Monat um sich noch eine Standleitung hinzuklatschen und die dann auch bezahlen zu können, das kann sich vll Gronkh leisten^^

Für dich ist es dreist, eine neue Technologie zu fordern? Überall anders wird so was doch durchgeprügelt und dankend angenommen. 4K-Glotzen? Bitte sehr, laufen jetzt schon, trotz wenig Content und hohen Preisen.
Smartphones für 700€? Seh genug Leute mit iPhones rum die alles andere als alt sind. Wer sagt also, das Geld wäre zu viel für eine Leitung die man dann deutlich länger hat als das besagte iPhone.

Ich kümmere mich höchstens um eine Großstadt - war schon immer Stadtkind. Landluft ist für mich Gift, nach 1 Woche Urlaub an so einem Ort fühle ich mich irgendwie im falschen Kochtopf und fahre in den Betonwald mit Plastikbäumen und Staus.
Aktuelle Entwicklung ist halt klar - Städte wachsen, Dörfer - eher nicht und Kleinstädte - das ist vom Standort etc abhängig, aber generell eher nicht. Es ist zwar gnadenlos egoistisch, aber ich denke mal die Städte sollten alles zuerst und vollständig bekommen, das Land ist später dran. Eben weil das Geld nicht aufm Baum wächst - durch das reinkommende Geld in der Stadt für die besagten Produkte können die dann so langsam in die Gebiete gebracht werden die weniger Gewinne abwerfen bzw. eigentlich ein Minusgeschäft sind. Natürlich seh ich meine Großbauten, 1x buddeln bis zum Keller - schwupps, bis zu 300 Leute angeschlossen. So ein Schlafgebiet wo nur fette Wohnhäuser stehen, dürfte sehr schnell und vergleichsweise günstig verkabelt werden.
Aber die Landbewohner können ruhig drauflegen - das ist der Preis fürs Leben aufm Land. Günstige Grundstückspreise, keine Staus und mangelnde Parkplätze, keine Nachbarn hinter der Wand und all das Grünzeug.. Aber irgendwo muss man halt Nachteile dafür hinnehmen - wie z.B. deutlich höhere Kosten für Bauarbeiten. Finde ich fair. In ner Großstadt kriegste nie im Leben ein Haus für den gleichen Preis wie aufm Land.
 
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In Deutschland gibt es über 40.000 Haushalte die überhaupt kein DSL, also auch kein light bekommen. Noch viel mehr, die theoretisch z.B. LTE haben, aber sich diese Zelle mit der ganzen Stadt teilen und so vom 60 Euro LTE Anschluss dann effektiv 1-2 MBit haben. Dass dann durch fünf Bewohner geteilt macht echt Spaß. Du sagst die Städte zuerst? Sind doch schon. Seit Jahren VDSL. Selbst nach deiner Erklärung wäre jetzt die restliche Bevölkerung dran. Ist doch genau deine Rede.
Allein dein Gedanke, dass die meisten 16 MBit haben ist ja leider schon Quatsch. Das solltest du erstmal verstehen. Deshalb ist ja die Telekom überhaupt da dran, außerhalb der Städte was zu bringen. So einen Gedanken wie du (erst die Städte anbinden un die Zahlen gut aussehen zu lassen) hatten die bereits vor Jahren, Aber eben auch mit der Technologie von damals. Es bringt aber nicht viel, wenn 30% der Bürger 1GBit haben und der Rest 1 MBit. Nur deshalb ist werden die kleineren Städte momentan überhaupt versorgt. Denn Kleinvieh Macht in der Summe eben doch Mist.

Dein Einwand mit Moskau von vor ein paar Seiten ist übrigens echt daneben gewesen. Was, außer Neuzugänge haben denn die nicht gut gestellten Bürger da? Nichts! Die sind voll am Arsch und die Zugänge werden abgehört, dagegen sind NSA und BND zusammen einen scheiß.
Ich war dort, und die Menschen dort haben ganz andere Probleme. Deswegen ist die Flucht ins Netz dort ja so wichtig. Das ist eine Methode die Bevölkerung zu beruhigen und zu kontrollieren, mehr nicht. Da werden zudem einfach Kabel über ganze Blocks offen verlegt/gehangen, hast du sowas hier schon mal gesehen? In Tokio war's noch schlimmer. Ach und strenge Verordnungen diesbezüglich, Umweltfreundlich und dergleichen, alles nicht vorhanden dort. Da lässt sich so etwas auch deutlich schneller realisieren. Wenn die Telekom, oder Stadtwerke hier den Gehweg ausbuddeln und beim Nachbarn sackt der Rosenstrauch etwas ab gibt's sofort ne Klage und bis die geklärt ist wird dort garnichts mehr verlegt. Dort? Gefällt ihm nicht, dann weg mit seiner Hütte, Zwangsenteignung, oder Klappe halten. Das ist nicht im Ansatz vergleichbar.
 
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@ zettabit
Erzähl du mir nichts von netcologne . Ich komme aus dem Kölner Raum und ich kenne das Unternehmen nicht nur vom hören/sagen/lesen [emoji6]. Wo ignoriere ich das Netz? Zudem hat netcologne fttb, Glas endet im Keller . Netcologne hat auch hfc Netze und jetzt ? Welche falschbehauptung nehme ich indirekt zurück? Du hast hier nur dargelegt das netcologne keine Subventionen für das fttb Netz erhalten hat und ich habe gesagt das netcologne ebenfalls auf FTTC setzt und dafür sehr wohl Subventionen erhält. Oder die Infrastruktur wird vorgebaut und nc hängt ihre Kisten dann rein. Zudem stellst du es so hin das netcologne flächendeckend fttb aufgebaut hat und so ist es nicht. Dann ist es so das Einfamilienhäuser NICHT angebunden sind im großen und ganzen. Heißt Mehrfamilienhäuser ja Einfamilienhäuser nein. Flächendeckend heißt alle. Verschone mich bitte mit Dingen von denen du keine Ahnung hast und les erstmal richtig was die Leute schreiben. Dann brauchst nicht eine haltlose Behauptung aufzustellen.
 
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Dein Problem ist einfach, dass du nur die Großbauten in der Stadt siehst, Cry. In Deutschland lebt aber nur die halbe Bevölkerung in größeren Städten. Die andere Hälfte lebt in Kleinstädten und Dörfern.
Da werden pro Anschluss mehrere tausend Euro fällig. Das ist eben nicht jeder bereit zu zahlen.
Wenn du der Meinung bist das sei alles so einfach und günstig, dann kümmere dich doch selbst darum. Beauftrage die Verkabelung einer Kleinstadt und hol dir danach das Geld von den Leuten wieder. Vielleicht merkst du dann mal wovon hier die Sprache ist. Du klammerst einfach jegliche Situationen aus die du nicht für dich selbst siehst und damit Ende. Dem ist aber nicht so.

cryons großes Problem ist, dass er von so vielen Dinge, die das reale Leben betreffen, nichts weiß. Dass erkennt man immer wieder an vielen seiner Aussagen. Bei ihm ist immer alles einfach, günstig, schnell und problemlos zu erledigen. Und das ist gerade hier in Deutschland eben nicht so. Wer schon einmal selber gebaut hat, oder sich um den Erhalt von Immobilien finanziell kümmern muss, der hat schonmal viel detailliertere Einblicke in viele Dinge. Der weiß, dass nichts billig und vieles schon gar nicht einfach ist. Aber er sitzt scheinbar in seinem Kämmerlein und träumt von der Einfachheit des Lebens.
Na ja, und wenn ich dann sehe, dass er zu den Menschen in Deutschland gehört, die schnelles Internet zur Verfügung haben, er aber für sich sofort Glasfaserinternet fordert, und zwar nicht, weil er es wirklich braucht, sondern nur zu seinem Privatvergnügen, während so viele andere mit 1000-6000 kbit zurecht kommen müssen, dann kann ich eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Ich vermute, dass er Schüler ist. Anders sind viele seiner weltfremden und egoistischen Kommentare nicht zu erklären.

Was das Allgemeine angeht, also den Glasfaserausbau in Deutschland, scheint sowohl ihm als auch einigen anderen nicht klar zu sein, was das eigentlich bedeutet. Glasfaser für Deutschland ist die größte infrastrukturelle Maßnahme seit Jahrzehnten, wenn nicht sogar seit der Nachkriegszeit. Dagegen war es seinerzeit ein Klacks, in den neuen Bundesländern ein Telefonnetz zu bauen.
Das deutschlandweit auf die Beine zu stellen und zu finanzieren ist ein unglaublich aufwendiger und schwieriger Akt. Wenn ich dann den Grundtenor höre "Alles ganz einfach, soll die Telekom oder der deutsche Staat mal machen", dann frage ich mich, ob diese Leute überhaupt mal irgendwann die Tageszeitung aufschlagen und etwas vom Geschehen in Deutschland mitbekommen. Es gibt viele Dinge, die in Deutschland angepackt werden müssen. Der Breitbandausbau ist nur ein kleiner Teil davon, und etwas, das sicherlich, und ganz ohne jeden Zweifel, nicht die oberste Priorität hat.
 
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Bei einer Sache muss ich ihm aber zustimmen. Warum zum Henker bringen die nicht endlich den neuen Flughafen zum Abschluss? Also die in Berlin. Das ist aber ein anderes Thema.
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Ein übliches Problem auf Großbaustellen. Pfusch am Bau und inkompetente Bauleitung. Als Beispiel fällt mir da der Brandschutz ein. Wenn dort bei der Abnahme festgestellt wird, dass der Brandschutz nicht entsprechend den Vorschriften ausgeführt wurde, dann wird es ganz schnell ganz teuer und das Nachbessern dauert oftmals Ewigkeiten.
Solche Großbaustellen werden auch größtenteils nicht mehr von echten Facharbeitern ausgeführt. Der Preisdruck bei solchen Großprojekten, die europaweit ausgeschrieben werden müssen, ist so groß, dass da gerne mal billige ungelernte Arbeitskräfte aus dem ehemaligen Ostblock eingesetzt werden, um möglichst günstig anbieten zu können. Streng genommen, gemäß der Vorbemerkungen der Ausschreibungen ist das nicht erlaubt. Aber wo kein Richter, da kein Henker. Das Problem ist dann besagter Pfusch.
 
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Ein übliches Problem auf Großbaustellen. Pfusch am Bau und inkompetente Bauleitung. Als Beispiel fällt mir da der Brandschutz ein. Wenn dort bei der Abnahme festgestellt wird, dass der Brandschutz nicht entsprechend den Vorschriften ausgeführt wurde, dann wird es ganz schnell ganz teuer und das Nachbessern dauert oftmals Ewigkeiten.
Solche Großbaustellen werden auch größtenteils nicht mehr von echten Facharbeitern ausgeführt. Der Preisdruck bei solchen Großprojekten, die europaweit ausgeschrieben werden müssen, ist so groß, dass da gerne mal billige ungelernte Arbeitskräfte aus dem ehemaligen Ostblock eingesetzt werden, um möglichst günstig anbieten zu können. Streng genommen, gemäß der Vorbemerkungen der Ausschreibungen ist das nicht erlaubt. Aber wo kein Richter, da kein Henker. Das Problem ist dann besagter Pfusch.

So einfach ist das nicht. Siehe zum Beispiel hier:

Imtech: Die unheimliche Firma |Â*ZEIT ONLINE

Das ist nur mal wieder was das in den täglichen Medien nicht so öffentlich gemacht wird.
Es wird sich gern über den Flughafen lustig gemacht. Es ist dem deutschen Steuerzahler scheinbar nicht bewusst, das jeder von uns bisher schon gut 60 € Steuern für dieses Objekt gelöhnt hat.
Naja sind Peanuts im Vergleich zu den 6000 € bei der letzten Bankenpleite. Aber so kommt eins zum andern.
 
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Glaub mir, über die Probleme an Baustellen kann ich ein Buch schreiben.:ugly:
Bei BER kommen aber tatsächlich verdammt viele Negativpunkte zum Tragen.

Ja und das sowas heutzutage überhaupt möglich ist. Die ganze Nation guckt bei diesem Spektakel tatenlos zu. Das ist eine absolute Fars für ein Hochtechnologieland wie wir eins sind.

Bei uns wurden gerade die ersten Spatenstiche für eine Ortsumgehung gemacht. 2017 soll sie fertig sein. Ich habe mit einem bekannten gewettet das dort vor 2020 auf keinen Fall zweiseitiger öffentlicher Straßenverkehr durch rollt. Mal sehen wer Recht behält.
 
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Das Problem ist das "echte Facharbeiter" heute in unseren Breiten sehr, sehr teuer sind.

Überhaupt ist (qualifizierte) Arbeitskraft heute sehr, sehr teuer.

Das ist aber nicht nur ein Problem beim Breitbandaufbau, es ist ein grundlegendes wie gravierendes Problem der gesamten Volkswirtschaft.
 
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Das hast du recht. Facharbeit ist richtig teuer.
 
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Erzähl du mir nichts von netcologne . Ich komme aus dem Kölner Raum und ich kenne das Unternehmen nicht nur vom hören/sagen/lesen
Offensichtlich nicht mal Halbwissen.

Du hast hier nur dargelegt das netcologne keine Subventionen für das fttb Netz erhalten hat und ich habe gesagt das netcologne ebenfalls auf FTTC setzt und dafür sehr wohl Subventionen erhält.
Oh, da muss es einen Fehler in deinem Posting geben - irgendwie fehlt da der Link mit dem Beleg?

Schick den doch nochmal! Sonst könnte man noch denken, du denkst dir das aus, nachdem ich meine Behauptung belegt hatte.

Verschone mich bitte mit Dingen von denen du keine Ahnung hast und les erstmal richtig was die Leute schreiben. Dann brauchst nicht eine haltlose Behauptung aufzustellen.
*LOL*

Und das von demjenigen, der auf meine Aussage Netcologne baut FTTB ohne Subventionen aus, erklärt hätte ich hätte keine Ahnung und das würde gar nicht stimmen - und jetzt plötzlich die Schwanz einzieht :D :D :D

So kann man sich auch zum Affen machen!
 
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Hä? Ich habe mich bezüglich fttb und Subventionen garnicht geäußert . Ich habe nur gesagt das netcologne für FTTC wie andere auch ebenfalls Subventionen einstreicht . Und ich habe gesagt das netcologne NICHT flächendeckend fttb ausbaut und Einfamilienhäuser mit fttb nicht versorgt. Die haben die fasern bis in Einfamilienhäuser gelegt bei Besitzern die sich gemeldet haben , haben aber den minidslam nicht eingebaut . Also was bringt das Glas im Haus wenn nichts dran hängt nur weil man ein Einfamilienhaus hat?
Was hat das damit zutun das du deinen Link anscheinend auch FTTC beziehst ? Richtig das für FTTB keine Subventionen eingestrichen worden sind , wie auch? Das Netz wurde vorher schon aufgebaut wo der Staat noch garnicht mit Subventionen gewunken hat. Aber für FTTC nehmen diese die Subventionen auch in Anspruch. DAS habe ich gesagt
 
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