Boxen knacken?

Das war wie als wenn man leicht mit der spitze von nem Schraubendreher auf nen Blech oder so kommt, schwer zu beschreiben. War auch nicht im Rhythmus der Musik sondern immer wenn es Dynamiksprünge gab.
 
Ich weis jetzt nicht ob es was hilft aber damals habe ich das selbe Problem gehabt aber es ist bei mir ja anders.
Ich habe einen Verstärker von Denon und ein Soroundsystem von Elac.
Bei mir ist das Phänomen auch aufgetreten und es lag nach langer sucherei und immer wieder einschicken des Verstärkers an der Platine vom Verstärker.
Nach langem hin und her habe ich dann von Denon einen neuen Verstärker bekommen und dazu noch das neue Modell weil es das alte nicht mehr gab.
Jetzt funktioniert wieder alles und zwar schon über 1Jahr lang.
Es ist zwar was anderes aber es könnte sein das es an deiner Soka liegen kann, wie gesagt bei Denon haben die gmeint das die ganze Hauptplatine hinüber wahr, das wahr aber im endefekt meine Schuld weil ich noch als Stereoboxen Lautsprecher dran gehängt habe die mit 3,2 Ohm liefen und das hat der Verstärker gar nicht vertragen.
Ich würde wie schon erwähnt die Boxen testen denn ich denke nicht das es an denn Boxen liegt, vorallem da sie ja hochwertige Boxen sind.
Hoffe ich konnte helfen obwohl es im endefekt etwas anders ist ;), Mfg Snapstar
 
Ich zwar nen bisschen OT, aber was für nen Amp war das denn? Ich find das nen bisschen traurig/lachhaft das der bei 3,2Ohm-Boxen gleich den Löffel abgibt :lol:. Bei billigen AVR's ist das zwar an der Tagesordnung, aber hakbwegs gut Konstruierte Stereoverstärker sollten das aushalten.
 
@a_fire_inside_1988:

Natürlich kann man die dB berechnen, doppelte Leistung, 3dB mehr:

1W 97dB
2W 100dB
4W 103dB
8W 106dB

Das bei den tiefen Tönen ist auch zu verallgemeinert, ich bau mir demnächst nen Subwoofer mit 107dB/1W - glaubst du nicht? Dann such mal nach dem "Eckhorn 18". ;)

Das was du beschreibst, sieht für mich aus, als ob der Verstärker zu wenig Leistung für Spitzen hat, sprich kurze Peaks, hab ich bei meinem jetztigen TangBand Subwoofer auch am Anfang gehabt, da hatte ich nen Marantz mit 2x45W oder so, der hat die Peaks nicht gepackt, deswegen hab ich jetzt nen Kennwood KA-94 mit 2x90W und mit dem geht das problemlos.

Die Leistung misst man am besten mit nem Zweikanal Oszilloskop (für den Strom noch nen Shuntwiderstand nehmen) und nem Funktionsgenerator am Eingang bei einem 1kHz oder je nach Lautsprecher auch mit anderen Frequenzen, bei nem Subwoofer wären die natürlich zu viel, da würde der Tiefpass schon lange dicht machen.

Dann stellt man die Ausgangsspannung so ein, dass man auf 1W bei der entsprechenden Frequenz kommt, dann den Pegel des (Mess-)Mikros kann man mit einer ausgemessenen Soundkarte aufzeichnen.



War der Verstärker 4Ohm stabil? Dann waren die 3,2Ohm nicht schuld, denn die Impedanz ist frequenzabhängig.
 
also wenn das am verstärker liegt (die boxen ham ja bei dem pegel sehr sauber gespielt) was kann ich dann dagegen tun? es gibt ja soweit ich weiß keine Av Reciever mit 130 watt pro kanal die man sich als normalsterblicher leisten kann
 
130W sind bei Receivern immer so tolle Angaben, die letztendlich kaum etwas aussagen, denn diese Leistung schaffen se in der Regel gar nicht, schau mal aufs Typenschild, was da an Anschlussleistung steht. Bei Audiosignalen hat man nie nen richtigen Sinus sondern immer Mischsignale und nach gewissen Algorithmen kann man dann berechnen, wieviel Leistung man im Schnitt für so und so viel Kanäle braucht, die steht dann hinten auch aufm Typenschild. Wenn du die 130W pro Kanal nimmst und dann die mal die Kanalanzahl nimmst, kommst du auf einen viel höheren Wert. Sprich der Verstärker liefert für Sinussignale keine 130W auf jedem Kanal, sondern wesentlich weniger.

Testen würde ich das mit nem Stereoverstärker, da kannst du bei nem Hifi Laden oder so nen guten ausleihen, kostet ein paar Euro und du hast Gewissheit. ;)
 
hm ja schon aber ich will in zukunft zu 5.1 aufrüsten und das geht mit nem stereoverstärker schlecht^^ wenn ich mir jetzt noch 2 surround lsp dazu hole wird das doch im endeffekt um 6db(A) lauter sprich ich brauch für die lautstärke von 103 db(A) immernoch 1 watt? oder verwechsle ich da was
 
Zuletzt bearbeitet:
Für einen Test reicht ein Stereoverstärker. Da gibst du dem nen Zehner, testet es, dann weißt du, ob es vieleicht doch an den Lautsprechern liegt oder am Verstärker.

Von kaufen hab ich nichts gesagt.
 
Also ich kann von mir sagen, dass ich gerne und oft über 100db höre. Den Ursprung des Knackens würde ich im Zweifel beim Verstärker suchen. Als ich noch den kleinen Kenwood AVR hatte, gab es hin und wieder ein kurzes Knacken bei hohen Pegeln. Mit dem Denon 3806 passiert das nicht mehr.

Der AS125 macht Pegel über 100db ja auch mit, wenn man die untere Grenzfrequenz etwas nach oben verstellt (Stichwort Kippschalter auf "Narrow", wer den AS125 hat).

Ganz klar. Anderer Verstärker und die Welt ist in Ordnung. Den Denon AVR 3806 gibt es übrigens für ca. 400 €. Das kann man sich leisten. Es wundert mich dennoch. Die Klipsch sollten dank Horn-Hybrid wesentlich weniger Verstärkerleistung brauchen. Vielleicht starke Phasendrehungen im niedrigen Ohm-Bereich?
 
Ich zwar nen bisschen OT, aber was für nen Amp war das denn? Ich find das nen bisschen traurig/lachhaft das der bei 3,2Ohm-Boxen gleich den Löffel abgibt :lol:. Bei billigen AVR's ist das zwar an der Tagesordnung, aber hakbwegs gut Konstruierte Stereoverstärker sollten das aushalten.

Ist ein Denon AVR 1509 gewesen also ein Dolbysoround Verstärker 7.1 der eigentlich mit 6-8Ohm arbeitet, hätten die Boxen 4Ohm gehabt währe es noch gut gegangen aber das wahr wahrscheinlich zu viel für ihn gewesen.
Es könnte aber auch sein weil es ein Austellungsstück wahr und somit schon einen hau weg hatte aber ich habe mich ja informiert und das ist für einen Soroundverstärker zu viel.
Der neue 1709 ist im endefekt sehr gut aber ich wahr ja noch bei einem speziallisten der mir das mal erklärt hat.
Währe es ein reiner Stereoverstärker gewesen der für solche Boxen ausgelegt ist kein Problem aber die AVR sind ja meistens für Micro Systeme ausgelegt, ich kan zwar noch Standlautsprecher drannhängen so das sie auch noch Bass mit dem Sub abgeben aber da währe Stereo vor zu ziehen bzw. müssen die Boxen mit dem Rest harmonieren.
Ich kann zwar Stereo auswählen ist ja klar aber diese Boxen haben denn Verstärker sofort vernichtet, also ging nach 2 Min. gar nichts mehr.
Also zurück gebracht und reperiert aber das problem ist immer wieder dann aufgetreten mit denn Knaxen und Knattern in denn Boxen weil es ja immer der selbe Verstärker wahr und bei Denon wahr es die hauptplatine die es zerschossen hat, also Reperatur völlig sinnlos von dennen aus deshalb ein neues Modell.
Dann mit Denon abgesprochen und ein neues Modell bekommen und seit dem geht alles aber die Boxen hänge ich natürlich nicht drann, will ja nicht das der Verstärker gleich wieder denn Löffel abgibt.
Sry für Top Off aber vieleicht sind bei ihm ja nicht die Boxen drann schuld.
Ich kann meinen voll aufdrehen und nichts knattert ich habe ihn ja über Kaoxial am PC hängen und es funktioniert alles perfekt ist zwar nur eine Onboard Soka aber vom Klang her finde ich es reicht vollkommen aus ;), Mfg Snapstar
 
mit dem sub hab ich keine probleme, der verstärker ist noch fast neu, vor 3 monaten gekauft auch für 400€

Klar, aber das ist der Neupreis. Wenn ich dir schreibe, was der Denon 3806 anno 2005 neu gekostet hat fallen einem die Augen raus.

Ich sehe das Problem ganz klar beim Verstärker. Die Alternative ist ein echter Stereo-Amp, wie z.B. der Yamaha AS700. Für seine Klasse/Preis ein echter Leistungs-Bolide (wobei auch der besonders bei starken Phasendrehungen nicht sein volles Potenzial ausspielt).

Marantz ist nun auch nicht dafür bekannt Pegel zum Erbrechen zu liefern. Das sind eher audiophile Amps zum Leise-Hören.
 
@a_fire_inside_1988:

Natürlich kann man die dB berechnen, doppelte Leistung, 3dB mehr:

1W 97dB
2W 100dB
4W 103dB
8W 106dB

Das bei den tiefen Tönen ist auch zu verallgemeinert, ich bau mir demnächst nen Subwoofer mit 107dB/1W - glaubst du nicht? Dann such mal nach dem "Eckhorn 18".

Ich hatte ja auch nicht geschrieben, dass man die dB nicht berechnen kann, nur, dass für die Belastung des Lautsprechers die Leistung zählt, die man ihm zuführt. Natürlich kann man beide Werte ineinander umrechnen, die Ursache für eine Überlastung des Lautsprechers ist aber schließlich die rangeführte Leistung.

Und sicher gibt es auch wirkungsgradstarke Tieftöner, aber im Normalfall hat ein Tieftäner doch einen geringeren Wirkungsgrad als ein Mittel- oder gar Hochtöner, schließlich muss mehr Masse auf einer größeren Entfernung (Hub) bewegt werden, und dafür ist nunmal mehr Leistung von nöten.
Aber es gibt natürlich auch ausgefeilte Subwoofer-Konstruktionen mit hohen Wirkungsgraden.
 
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