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NewsBorderlands 4: Pitchford rät Kritikern zum Steam-Refund
Ich glaube, Du lebst in einer alternativen Realität.
Monster Hunter Wilds ist das unbeliebteste der Monster Hunter Spiele und die Fans sind sehr enttäuscht.
Sie beklagen die Performance-Probleme sogar sehr stark. Die Spielerzahlen sind für den neuesten Sprössling der Reihe katastrophal und im Vergleich zu den Vorgängern erschreckend näher, als dies erwartet wurde und sein sollte.
Die unbändige Kraft der Natur ist wild und unerbittlich. Unter ihren gewaltigen Einflüssen verändert sich die Umgebung von einem Moment auf den anderen drastisch. Dies ist eine Geschichte von Monstern und Menschen, die in dieser dualen Welt in Harmonie zu leben versuchen.
In Monster Hunter Rise, dem neusten Vertreter der preisgekrönten Bestseller-Serie Monster Hunter, wirst du zum Jäger, erkundest neue Karten und setzt eine Vielzahl von Waffen ein, um es in einer brandneuen Geschichte mit furchterregenden Monstern aufzunehmen.
Willkommen in einer neuen Welt! In Monster Hunter: World, dem neusten Teil der Serie, erlebst du die ultimative Jagderfahrung – und musst alles geben, um in einer vor Überraschungen und Aufregung nur so wimmelnden Welt zu bestehen!
Wer Jahrelang DayZ, Rust, Arma und sonstigen Kram wie Ark gespielt hat, den kannste nicht mit stabilen 120FPS mit FrameGen erschrecken in Borderlands 4
Die Realität ist schon richtig. Auch wenns bei MHW mehr Kritik am Spiel selbst als an der Performance gab, sind trotzdem 8k Spieler bei dem Spiel online und nur 2400 bei Rise (laut den verlinkten Seiten zum jetzigen Zeitpunkt).
Ob das gut oder schlecht ist - sei dahingestellt. MHW ist beliebt und Spieler mit top Hardware freuen sich. Der Rest sucht noch die Einstellungen
Die Realität ist schon richtig. Auch wenns bei MHW mehr Kritik am Spiel selbst als an der Performance gab, sind trotzdem 8k Spieler bei dem Spiel online und nur 2400 bei Rise (laut den verlinkten Seiten zum jetzigen Zeitpunkt).
Allein schon diese Wahrnehmung "Auch wenns bei MHW mehr Kritik am Spiel selbst als an der Performance gab" ist sooo weit weg von jeglicher Realität
Schnelle KI-Suche (die ihr ja so liebt) dazu: {"what is the most criticized flaw of Monster Hunter Wilds?"}
The most criticized flaw of Monster Hunter Wilds is its performance issues, with many players reporting that the game is unoptimized and struggles to run smoothly even on high-end PCs. Additionally, some players feel that the game lacks the challenge and excitement found in previous titles in the series.
The complaints regarding Monster Hunter Wilds primarily focus on performance issues, which seem to overshadow the critiques about depth. Here's a detailed comparison of the two areas of concern:
Overall, while both depth and performance issues are present, performance complaints are more prevalent and impactful among players. Many reviews and discussions emphasize that the game's technical shortcomings significantly hinder enjoyment, often overshadowing the concerns about gameplay depth.
Du siehst nicht das massive Ungleichgewicht und Unterperformance der Marktzahlen?
Monster Hunter Wilds war massive erwartet; von einer riesigen Fanbase ausgehend, die über die Jahre aufgebaut und gepflegt wurde.
Der Titel verkaufte sich auch zunächst wie erwartet, weil die Fans ganz heiß darauf, gleich losrannten.
Und dann kam die Enttäuschung.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass um die 20.000 Spieler nach nur 6 Monaten (ich nehme mal die 24h-Werte der letzten Zeit, wenns Dir nichts ausmacht - die sind aussagekräftiger, als Momentaufnahmen zur Uhrzeit X), ein zufriedenstellendes Ergebnis für den aktuellsten und heiß erwartetsten Titel des Franchises mit einer solchen Fanbase ist.
Zum Vergleich:
Das alte Monster Hunter World hat mehr als doppelt so viele Kopien verkauft und immer noch einen 24h-Playercount von 18 bis 20k+ in den letzten Wochen - nach 7 Jahren!!!
Das neuere Monster Hunter Rise steht heute geringer da: das erst 3 Jahre alte Spiel, hatte bis Februar noch eine recht stabile Playerbase von um die 20k und dann Spieler an den neuesten Sprössling verloren, zu dem Gamer in freudiger Erwartung weiterzogen ...
JETZT kommt's aber! Es hält dafür immer noch gut 7 bis 8k+ Spieler! Die Abwanderung war nur Anfangs stark und hat sich recht schnell auf einem stabilen Niveau eingestellt, nachdem der Zustand von Wilds offensichtlich wurde.
Und viele sind nach der Enttäuschung von Wilds abgekehrt und bei ihren bevorzugten Titeln, wie Worlds, verblieben, warum dort die Spielerzahlen gar nicht so stark eingebrochen sind - die restlichen Millionen an Interessenten und Käufern warten ab oder haben das Interesse bereits verloren.
Wenn man sich die Peaks anschaut, die bei Ankündigung und kurz vor Release von Wilds bei den alten Titeln das Interesse und die Erwartungsfreude der Fans wiedergibt, sieht man Spikes von 100k und mehr im Falle des 7 Jahre alten.
Das zeigt, welche Spielermasse der neue Titel in der Lage gewesen wäre, zu aktivieren.
Er bleibt jedoch im Gegenteil WEIT dahinter zurück.
Das wird untermauert von den zuvor nie dagewesenen Spielerzahlen von über 1,3 Mio und dem relativ schnell eingetretenen, überdurchschnittlich starken Einbruch auf nur mehr 20k.
Die vorherigen Titel weisen nicht so einen Interesse-Abfall in ihrem Lebenszyklus aus.
Was diese Zahlen und die Spielerwertungen zeigen, ist, daß ein großer Hunger nach einem würdigen Nachfolger besteht und die Spielerschaft sich vervielfachte, die Qualität und Zufriedenheit jedoch kontinuierlich nachließ - von World, zu Rise, zu jetzt Wilds.
Die Grafik mag moderner aussehen, die Features dazugewonnen, aber die Qualität (Performance, Polish, Story, Tiefgang) haben gelitten und treffen die Kundenerwartung nicht.
Und das sehe ich symptomatisch bei sehr viel großen Releases und Franchises.
Also zurück zu EA, Ubisoft, etc. UND vorallem Gearbox und Borderlands! Was sehen wir da? Genau die gleichen Effekte.
Es ist mir schleierhaft, wie man solche Relationen und Zusammenhänge außer Acht lassen kann.
Selbst die "top Hardware"-Riege beschwert sich, dass die überproportionale Hardware nur sehr unterproportional abliefert.
Hör bitte auf, mangelhafte Qualität mit übertrieben und unbegründet dickem Hardware-Geldbeutel (und womöglich noch Upscaling) zu entschuldigen.
*Fun Fact: Allein auf Steam hat sich Hollow Night Silksong in der kurzen Zeit besser verkauft und weist mehr Wiederkehrende Spieler aus, als Borderlands 4 - und das ist ein Single Player mit süßer aber primitivsten Grafikanforderungen, gegenüber einem Loot Shooter mit Co-Op und Cross-plattform-Multiplayer und einer riesigen Fanbase im Rücken.
Gibt soetwas nicht zu denken?
Öhm sehe ich nicht so.
Tuner die Beispielsweise auf einer Plattform eines Autos etwas neues kreieren, sind auch vollumfänglich dafür verantwortlich was sie da bauen. Und nicht derjenige der die Plattform zur Verfügung stellt.
Der Entwickler hat jedoch IMMER die Möglichkeit Rücksprache mit dem Hersteller zu halten, und wenn das nicht gemacht wird, muss der Entwickler für seine Fehler geradestehen, nicht der Hersteller.
Der Vergleich hat sowohl positive als auch negative Aspekte. Bis zu einem gewissen Punkt kann man als Entwickler Anpassungen vornehmen. Wenn wir beim Thema Autos bleiben, ist es relativ einfach, sie mit viel Aufwand zu tunen. Allerdings ist man immer stark von der Basis abhängig. Diese Basis spielt eine entscheidende Rolle, und vielen Laien ist oft nicht bewusst, was genau diese Basis ausmacht. Es stellt sich die Frage, wie viel Tuning man als Entwickler noch leisten kann, wenn die Grundlage ist sie, wie sie nunmal ist.
Das ist leicht dahin gesagt, aber schwer bis utopisch umsetzbar. Oft wird dabei einfach viel ausgeschaltet, und obwohl die Version 5 bleibt, ist es in Wirklichkeit mehr die Version 4.
Gerne, aber Steam schmettert jeden Refund sofort ab, wenn er über 2 Stunden Spielzeit auf dem Konto hat.
Früher wurde das noch per Hand erledigt, heute wird es automatisch erledigt und man hat keine Chance falls man drüber ist.
Was diese Zahlen und die Spielerwertungen zeigen, ist, daß ein großer Hunger nach einem würdigen Nachfolger besteht und die Spielerschaft sich vervielfachte, die Qualität und Zufriedenheit jedoch kontinuierlich nachließ - von World, zu Rise, zu jetzt Wilds.
Die Grafik mag moderner aussehen, die Features dazugewonnen, aber die Qualität (Performance, Polish, Story, Tiefgang) haben gelitten und treffen die Kundenerwartung nicht.
Und das sehe ich symptomatisch bei sehr viel großen Releases und Franchises.
Es ist mir schleierhaft, wie man solche Relationen und Zusammenhänge außer Acht lassen kann.
Selbst die "top Hardware"-Riege beschwert sich, dass die überproportionale Hardware nur sehr unterproportional abliefert.
Hör bitte auf, mangelhafte Qualität mit übertrieben und unbegründet dickem Hardware-Geldbeutel zu entschuldigen.
Das meiste was an richtiger Kritik für MHW besteht nicht aus Performance-Problemen sondern weil das Spiel an sich in vielen Aspekten langweiliger geworden ist. Wenn man sich die hilfreichen Steam-Reviews ansieht und allgemein Berichte der Presse, sieht man dasselbe Bild. Wenn das Spiel an sich schlechter ist, spielen es weniger Menschen. Das hat nix mit Performance zu tun. Wenn ein Spiel richtig gut ist, wird es auch trotz Performance-Problemen gespielt.
Mangelnde Qualität wäre halt was anderes, Story, Gameplay, Balance, das alles. Dies ist was die Spieler abholt und hält, nicht die paar extra FPS die zwar nett sind, aber nicht spielentscheidend sind.
Das meiste was an richtiger Kritik für MHW besteht nicht aus Performance-Problemen sondern weil das Spiel an sich in vielen Aspekten langweiliger geworden ist. Wenn man sich die hilfreichen Steam-Reviews ansieht und allgemein Berichte der Presse, sieht man dasselbe Bild. Wenn das Spiel an sich schlechter ist, spielen es weniger Menschen. Das hat nix mit Performance zu tun. Wenn ein Spiel richtig gut ist, wird es auch trotz Performance-Problemen gespielt.
Mangelnde Qualität wäre halt was anderes, Story, Gameplay, Balance, das alles. Dies ist was die Spieler abholt und hält, nicht die paar extra FPS die zwar nett sind, aber nicht spielentscheidend sind.
Nein, da liegst Du aber gehörig falsch, meiner Ansicht nach und ich widerspreche entschieden.
Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen und alle Argumente und Zahlen geliefert.
Von Dir erhalte ich leider nichts, als bezugslose, persönliche Meinungen, die Du mit dem Anspruch eines Faktums ausstößt.
Sorry, ohne Belege oder nachvollziehbare Basis, kann Dir da in Deiner Argumentation keiner folgen.
Nein, da liegst Du aber gehörig falsch.
Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen und alle Argumente und Zahlen geliefert.
Von Dir erhalte ich leider nichts, als bezugslose, persönliche Einschätzungen.
Sorry, ohne Belege oder nachvollziehbare Basis, kann Dir da keiner folgen in Deiner Argumentation.
Naja welche Zahlen sollte es da geben, ne Umfrage warum sich die Leute einen Nachfolger nicht geholt haben? Da wäre dann halt genau das drin - das Spiel ist nicht so interessant. Nicht weil die Performance bissl schlechter ist.
Das passierte bei vielen Spielen und Filmen, wo eine gute Franchise langweilig geworden ist und der Nachfolger entsprechend weniger reingeholt hat. Nichts neues hier und hat mit der Performance nix zu tun.
Bei Borderlands 4 ist das Spiel aber gut geworden, besser als die Vorgänger - was halt bei MHW nicht der Fall war.
Das ist leicht dahin gesagt, aber schwer bis utopisch umsetzbar. Oft wird dabei einfach viel ausgeschaltet, und obwohl die Version 5 bleibt, ist es in Wirklichkeit mehr die Version 4.
Naja welche Zahlen sollte es da geben, ne Umfrage warum sich die Leute einen Nachfolger nicht geholt haben? Da wäre dann halt genau das drin - das Spiel ist nicht so interessant. Nicht weil die Performance bissl schlechter ist.
Das passierte bei vielen Spielen und Filmen, wo eine gute Franchise langweilig geworden ist und der Nachfolger entsprechend weniger reingeholt hat. Nichts neues hier und hat mit der Performance nix zu tun.
Bei Borderlands 4 ist das Spiel aber gut geworden, besser als die Vorgänger - was halt bei MHW nicht der Fall war.
Komisch, ich war in der Lage genügen Zahlen, Meldungen, Alternative Artikel, Statistiken etc. zu finden und zu verlinken, um meinen Standpunkt zu untermauern.
Daher verbuche ich Deine Aussagen mal für mich als "unverifiziertes persönliches Sentiment".
Hast Du irgendetwas, was Deinen Behauptungen Gewicht verleihen könnte, oder bleibt es bei "trust me bro" Behauptungen?
Komisch, ich war in der Lage genügen Zahlen, Meldungen, Alternative Artikel, Statistiken etc. zu finden und zu verlinken, um meinen Standpunkt zu untermauern.
Daher verbuche ich Deine Aussagen mal für mich als "unverifiziertes persönliches Sentiment".
Hast Du irgendetwas, was Deinen Behauptungen Gewicht verleihen könnte, oder bleibt es bei "trust me bro" Behauptungen?
Reviewer sagen alle ungefähr das gleiche - Schwierigkeit ist gesunken, vieles ist einfacher oder langweiliger geworden. Egal ob man IGN nimmt, FextraLife, Polygon usw: die berichten nicht über schwere Performance-Probleme:
The main story will be almost agonizingly easy for MonHun veterans
www.polygon.com
Ich vertraue da den englischsprachigen Outlets mehr und die bringen oft bessere Reviews schneller.
Gerade bei Polygon ist das richtig - "lost it's soul", das Spiel ist einfach viel zu weit davon entfernt was Gameplay angeht im Vergleich zu den vorherigen Titeln. Daher auch die Zahlen.
Was bei Borderlands 4 nicht der Fall ist.
Sieh dir alle Reviews an, kein einziger Outlet sagt das die Performance wirklich ein Problem ist.
Ansonsten gibt es keine zuverlässigen Daten über Menschen die das Spiel nicht gekauft haben - es existiert einfach nix wo man nachsehen kann - ja, das Spiel verkauft sich nicht wegen Performance. Gameplay, Design/Artstyle oder sonstigem Drama wie einem tweetenden CEO.
Da schon im Vorfeld bekannt war das sich dieses Monster Hunter eher an Einsteiger richtet um neue Leute in die Serie zu holen die mit den alten Teilen überfordert waren wenn sie neu eingestiegen sind, wundert das nun wen?
Auch etwas was bereits im Gamestar Test angemerkt wurde. Ist somit relativ logisch das die absoluten Fans und Nerds der Reihe wohl weniger Zeit in den neuesten Teil stecken und die Spielerzahlen sich je nach Fokus des Games über mehrere Teile aufteilen. Ist halt keine Serie die grundsätzlich von einem Teil zum nächsten zieht und die alten in der Versenkung verschwinden wie bei CoD oder Fifa. Nichts desto trotz ist die ganze Serie super beliebt. Es macht nicht bei absolut jeder Serie Sinn den Vorgänger mit dem Nachfolger zu vergleichen, insbesondere dann nicht wenn der Fokus auf unterschiedliche Zielgruppen liegt.
Aber warum reden wir jetzt hier in einem BL Thread bald seitenweise über Monster Hunter ?
Reviewer sagen alle ungefähr das gleiche - Schwierigkeit ist gesunken, vieles ist einfacher oder langweiliger geworden. Egal ob man IGN nimmt, FextraLife, Polygon usw: die berichten nicht über schwere Performance-Probleme[...]
Ich vertraue da den englischsprachigen Outlets mehr und die bringen oft bessere Reviews schneller.
Gerade bei Polygon ist das richtig - "lost it's soul", das Spiel ist einfach viel zu weit davon entfernt was Gameplay angeht im Vergleich zu den vorherigen Titeln. Daher auch die Zahlen.
YT: Why the Hell Is Monster Hunter Wilds Getting Overwhelmingly Negative Reviews? | GamingBolt :-> only 12% of recent reviews recommend the title, reason "awful performance" to start with, even after updates still complaining about performance (unless you have a fairly strong setup), less than 10% of PC players returning for MHW latelest updates
Seltsam ... "overall negative performance issues", "persisting performance issues", "poor performance", "‘mixed’ user review rating due to performance issues", "players are suffering from performance issues" etc. wird als häufigster und Haupt-Punkt genannt.
Das kommt jetzt aber ein bisschen unerwartet ...
Wenn ich weiter mache, sprenge ich die Seite hier.
Ich bleibe dabei: Deine Warnehmung scheint sehr verschoben.
Ja, sorry. cryon1c lässt nicht locker und hat sich wohl Monster Hunter als Paradebeispiel rausgepickt, dass Performance NICHT der Hauptgrund für schlechte Spielerzahlen, Verkäufe und Reviews ist.
Mein *Fun Fact oben, versucht wieder zu Borderlands 4 zurück zu lenken.
Ich Spiele in 4K, komme so auf 100FPS und habe keinerlei Probleme dieses Spiel zu spielen. Schatten wurde von mir auf das niedrigste gestellt was es gibt und DLSS als upscaling, Qualität eingestellt. Wo ist also das Problem?
Lass gut sein Tekkla, manche Leute haben kein Maß mehr dafür, was realistisch und gerechtfertigt ist und jegliche Relation verloren, seit sie mit einer RTX und Upscaling alles verfälschen können.
"Ich komme mit dem Learjet auch von Köln nach Düsseldorf in unter 12h. Also wo ist das Problem?"
Ja, sorry. cryon lässt nicht locker und hat sich wohl Monster Hunter als paradebeispiel rausgepickt, dass Performance NICHT der Hauptgrund für schlechte Spielerzahlen, Verkäufe und Reviews ist.
Mein *Fun Fact oben, versucht wieder zu Borderlands 4 zurück zu lenken.
Wir werden uns da eh nicht einig.
Es ist und bleibt so: gute Spiele mit schlechter Performance verkaufen sich blendend.
Schlechte Spiele verkaufen sich schlecht, egal ob sie optimiert sind oder nicht.
Spieler sind es gewohnt, schlechte Performance mit Einstellungen, Upscaler oder schlicht und einfach dicker Hardware auszugleichen, um das Spiel zu genießen.
Und Borderlands 4 ist bei weitem nicht das schlimmste Beispiel und nicht das einzige. Nicht umsonst sind Spiele wie Ark: Survival Evolved beliebt obwohl die wirklich verbuggt und nicht optimiert sind. Dagegen ist Bl4 ein sehr gutes Spiel mit einem ordentlichen Release - nicht ohne Day1 Patch aber das ist mittlerweile üblich.
Die meisten Links oben verweisen ja auf Steam Reviews wo halt gemeckert wird - genau so wie bei Bl4. Obwohl das Spiel durchaus mit der Mittelklasse angenehm spielbar ist.
Es ist und bleibt so: gute Spiele mit schlechter Performance verkaufen sich blendend.
Schlechte Spiele verkaufen sich schlecht, egal ob sie optimiert sind oder nicht.
na dann ist ja alles klar: Monster Hunter Wilds und Borderlands 4 sind dann Beispiele für schlechte Spiele, weil sie sich schlecht verkaufen.
"Schlecht" zeigt sich hier an den nicht erfüllten kalkulierten Erwartungen der Publisher, dem schwerlich eintretenden Return-of-Investment bei den Entwicklungsbudgets und den Marktzahlen der Vorgänger als Referenzwert.