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Richtig aber es gibt keine Picking Phase wie bei Mobas etc. sondern das natürlich eingepflegt.Und steht in einem größeren komplexeren Zusammenhang und ist nicht davon abhängig welche Rasse ich spiele.
Willst du damit sagen, dass die Spielmechanik einer Pick- (und Bann-) Phase ein Spiel per se einfacher macht?
Zumal ein Niveau-Vergleich zwischen verschiedenen Genres sowieso mühselig ist.
Doch hat es das Spiel muss da anbieten, das man nicht von der Mechanik gebremst wird. Das ist allgemein bekannt, das ist totaler Quatsch was du da erzählst.
Was Spieler aus den zur Verfügung stehenden Grundmechaniken letztendlich machen, ist abhängig vom Spieler, nicht vom Spiel. Für mich bedeutet die Definition von Skillcap, das Maximale aus den verfügbaren Mechaniken herauszuholen, nicht, in erster Linie super hard to master Mechaniken (die Quake ja eh nicht wirklich hat) zu implementieren. Ja, es ist von Genre zu Genre unterschiedlich. Aber wird meiner Meinung nach letztendlich durch die Spieler der Spiele des Genre XYZ festgelegt. Eine gute Waffe macht keinen guten Schützen. Verstehst du, was ich meine?
Heroes of the Storm kam viel zu spät und nur weil man mit verdienen wollte am Moba Trend. Man hätte da auf den falschen Stolz pfeifen sollen. Es hat auch zu wenig Tiefe im Gegensatz zu Wc 3 und Sc.
Mit dem stimme ich nicht überein. Es ist gegenüber Dota 2 und LoL deutlich schlanker, das ist richtig. Tiefe ergibt sich aber mehr als genug, wenn man hinreichend Zeit investiert. Für den schnellen Erfolg kam es zu spät, ja, aber mit einem Entwicklerteam dahinter, das auch auf die kompetitive Community gehört hätte (denn auch vor dem HCG-Ende gab es beim Design genug Probleme), hätte viel draus werden können. Wie gesagt, die Szene wuchs, als sie sie abwürgten. Es hätte nur eben noch ein paar Seasons gedauert, bis sich richtiger Profit eingestellt hätte. Im langfristigen Geschäft ist Blizzard eben einfach nicht mehr tätig.
Ja genau die Möglichkeiten gibt aber das Spiel vor und wie ausgefeilt diese ist und nicht der Spieler. Der Spieler kann nur bei ausgefeilten durchdachten Mechaniken entsprechend agieren. Das Werkzeug muss dementsprechend funktionieren.
Ich sag nicht das es kein competition Game ist oder keine Tiefe hat aber im Vergleich merkt man die Unterschiede schon deutlich. Das passt einfach besser zu kurzfristigen Gewinnen.
An der Picking Phase kann man zumindest in Hots schon gut seine chancen ausrechnen.
Ja genau die Möglichkeiten gibt aber das Spiel vor und wie ausgefeilt diese ist und nicht der Spieler. Der Spieler kann nur bei ausgefeilten durchdachten Mechaniken entsprechend agieren. Das Werkzeug muss dementsprechend funktionieren.
Ja ganz genau! Der Spieler muss agieren, was im Endeffekt den Skillcap ausmacht. Gut, dass wir einer Meinung sind.
Du kannst mir aber auf jeden Fall nicht weiß machen, dass Quake ausgefeiltere und/oder durchdachtere Mechaniken als z.B. ein Overwatch hat. Wieso ist dann das Spiel Quake "schwerer" als ein Overwatch?
Skillcap ist wie gesagt niedriger angesetzt durch die Mechaniken, das ist ja der Flaschenhals. Weil du durch die Klassen limitiert bist oder Helden, dazu noch die Gamechanger Fähigkeiten. Das ganze Movement und Aiming von Quake schwieriger, da jeder immer Zugriff auf alle Waffen hat.
Man merkt es halt wenn man spielt, meine Meinung. Ow ist auch kein schlechtes Game aber Quake ist meiner Meinung viel schwerer.
Naja, wo bleibt die Weiterführung der Story zu Starcraft in Form eines dritten Ablegers? Genau, kommt nicht. Schade drum, aber so bleibt dann auch da die Weiterführung der Story "Bezahlung" aus xD
Die Story von Starcraft ist doch durch. Der Schwarm ist mit Kerrigan unter Kontrolle, Mengsk ist tot und die Xelnaga Invasion ist abgewendet. Wenn man die Story weiterführen wollte, dann bräuchte man einen komplett neuen Feind und steht dann vor dem Problem, dass die Menschen, Zerg und Protoss aktuell keine Feinde sind. Entweder macht man kleinere Geschichten die während Starcraft 2 spielen wie die Coop Kampagnen die man kaufen kann oder man packt eine neue Geschichte weit in die Zukunft mit komplett neuen Charakteren wo man argumentieren könnte dass die einzelnen Fraktionen wieder verfeindet sind.
Ja die Leute sind heute so im Arsch von Twitter etc. und neben zocken Videos schauen usw. das die Leistungsfähigkeit bei den meisten stark eingeschränkt ist auch bei älteren. Hauptsache 20 Sachen gleichzeitig machen. Da funktionieren so Dinge wie Starcraft etc. nicht.
Das ist korrekt, das beobachte ich täglich bei mir selbst. Meine Leistungsfähigkeit hat auch extrem nachgelassen, meine Aufmerksamkeitsspanne reicht an manchen Tagen von der Tapete zur Wand. Wenn ich so überlege wie das früher im Studium war frag ich mich oft was da in den letzten 13 Jahren schief gelaufen ist. Aber sicher sind Handy, Medien und die Dauerflut an Informationen nichts für den Menschen.
Zum Thema Quake stimme ich dir vollkommen zu, Quake war in seiner Einfachheit komplexer. Es haben allein die Fähigkeiten entschieden wer ein Duell für sich gewinnen kann. Selbst die Wahl der Waffe war da oft nicht mal der entscheidende Faktor wenn man den Bewegungsaparat beherschte. Da Spiel hat jeder in 5min begriffen, Waffe a, b, c, Item 1, 2 ,3. Danach ging es nur noch darum schnell zu sein, wahnsinnig schnell. Heute muss man erst mal zig Mechaniken lernen, Extras, Funktionen, Levelsystem... das kostet alles viel zu viel Zeit bis man überhaupt erst einmal drin ist im Spiel.
Auf der anderen Seite ist es halt die logische Konsequenz aus der Weiterentwicklung. Niemand würde 20 Jahre lang Quake unverändert spielen wollen, das wird dann schon eintönig.
Aber es nervt wenn jedes Spiel heute ein Levelsystem braucht mit Charakterbaum usw.
Doom Eternal, mega geiles Spiel, schnell und vom Bewegungsaparat schon sehr nah an Quake (wenn auch leichter zu beherrschen) aber warum braucht so ein Spiel ein "Talentsystem". Mir hätte es gereicht wenn man einfach die Erweiterung des Bewegungssystems stufenweise erweitert.
Ganz anders sieht das bei Rollenspielen aus, diese leben von der Weiterentwicklung des Charakters. Ein Witcher 3 ist unter anderem halt spannend weil man seinen Charakter immer weiter verbessert. Das Spiel beginnt man selbst aber auch mit anderen Voraussetzugen, man will Zeit in das Spiel investieren.
Diese Durchmischung der spezifischen Eigenschaften von Spielen finde ich persönlich nicht gut, manchmal ist weniger eben doch mehr.
Auch wenn ich WoW aus Zeittechnischen gründen schon lange nicht mehr spiele, waren es die läppischen ~13€ im Monat mehr als wert und sind es jetzt mit Sicherheit auch noch.
Gut wenn man sich anguckt, was man heute alles für Abos ausgibt... Handyvertrag, Netflix, Amazon Prime, Spotify/Deezer, Apple, etc... (je nach Nutzer). Da sind 13€ für WoW wirklich nicht die Welt, wenn man es viel "nutzt". Ich hab früher immer Leute dafür belächelt, was sie bereit sind an Geld für ein Multiplayer-Spiel zu versenken. In 2 Jahren halt deutlich über 300€. Mit heutigen Maßstäben ist das aber gar nicht mehr so teuer.
Das Problem ist nicht die Menge an content, sondern die Art, die einem vorgesetzt wird.
Statt einem Spielerlebnis zum Eintauchen gibt es Mechaniken, Grind und ein gescriptetes Hamsterrad, was zum Einloggen "motivieren" soll.
Man muss einfach mal die Anzahl der Questgebiete zählen, die man mit den jeweiligen Erweiterungen bekommen hat.
Shadowlands hat noch ganze VIER (plus den blöden Schlund, den eh niemand braucht). Und in jedem wird genau EINE relativ kurze Geschichte erzählt, wenn man die Erweiterung nicht als "Fäden des Schicksals", sondern "normal" spielt.
Da bauen die Künstler so einiges an Modellen, Landschaften usw. und es wird einfach nicht genutzt.
Ich habe durchaus Spaß mit WoW. Aber nicht mit "Endgame"-Shadowlands. Sondern mit Zeitwanderungszeug, alten Content aufholen, Sets sammeln, nach und nach auf 60 leveln durch die Charaktere durch.
Auch Diablo 3 habe ich für die aktuelle Saison mal wieder herausgekramt. Aber für mehr als mal 2-3 Abende Monster schnetzeln und die Saisonreise abschließen, taugt es nicht. Gerade mal 1 neues Set pro Klasse gab es in den letzten, wieviel, 8 Jahren?
Zum Abo-Modell: Niemand muss Geld ausgeben in WoW. Das Token hat man mit etwas Auktionshausgeschick schnell erwirtschaftet.
Blizzard hat den Kontakt zu den Spielern verloren und es ist auch nicht gewollt, diesen wieder herzustellen.
Man kann ein zwei fünf Jahre Entscheidungen fällen, die Jubel bei Anteilseignern hervorrufen. Vermutlich haben verschiedene Abteilungen durchaus Speck angesetzt über die Jahre.
Aber wenn die Fans weglaufen, weil das Produkt schei..e ist, folgen die Aktionäre auf dem Fuß, wenn das Fundament einmal weggebrochen ist.
Es hofft auch niemand mehr, dass sich das so schnell ändert. Man muss sich nur die jüngsten Videos von einem der größten und enthusiastischsten Fans - Bellular auf Youtube anschauen.
Gut wenn man sich anguckt, was man heute alles für Abos ausgibt... Handyvertrag, Netflix, Amazon Prime, Spotify/Deezer, Apple, etc... (je nach Nutzer). Da sind 13€ für WoW wirklich nicht die Welt, wenn man es viel "nutzt". Ich hab früher immer Leute dafür belächelt, was sie bereit sind an Geld für ein Multiplayer-Spiel zu versenken. In 2 Jahren halt deutlich über 300€. Mit heutigen Maßstäben ist das aber gar nicht mehr so teuer.
Mal nen Battle-Pass in Spiel "X", mal paar Gems in Spiel "Y" und evtl. noch nen Skin in Spiel "Z".
Möchte nicht wissen wieviel Kinder/Jugendliche Ihr komplettes Taschengeld in verschiedene Games pumpen.
Früher wurde das Taschengeld mit Maxi CD´s oder ähnlichem abgezogen. Zeiten ändern sich, das Prinzip bleibt das gleiche. Nur das es jetzt leichter ist an das Geld der Zielgruppe zu kommen, denn diese muss nicht mal Haus verlassen.
Da erscheinen mir nach wie vor ~13€ im Monat für WoW mehr als fair, auch wenn man jedes Add-On zusätzlich kaufen muss.
Ja, so wie mit Jamba- Klingeltonabos, Tamagotchies, Gameboy, Playstation, SNES, Dreamcast.
Die sind alle in derselben Zeit zu Branchenriesen gewachsen oder untergegangen.
Aus heutiger Sicht ist es genauso fragwürdig, eine Plastikscheibe mit 4-5 Titeln für 10€ zu kaufen, die nach einigen Kratzern nicht mehr lesbar und damit unbrauchbar geworden ist.
Zeiten ändern sich, das Prinzip bleibt das gleiche. Nur das es jetzt leichter ist an das Geld der Zielgruppe zu kommen, denn diese muss nicht mal Haus verlassen.
Stimmt, zu meiner Jugend musste man sich noch aufwendig über Handyverträge und irgendwelche Abos verschulden. Alternativ durch Schreiben von Anwaltskanzleien, weil man vor 4 Jahren eine MP3 illegal geladen hat.
Ich glaub leider, dass diese Aussagen von Leuten gemacht werden, die unter Spielequalität ganz eigene Vorstellungen haben und echte Perlen gar nicht erkennen würden.
Das Abomodell bei WoW mag abschrecken aber Millionen von Spielern haben das über Jahre mitgetragen. Entweder haben die sich jahrelang ausnehmen lassen, weil sie doof sind oder hatten gute Gründe das zu zahlen.
Mein Eindruck ist eigentlich nur, dass hier wieder eine Neiddebatte geführt wird.
Dinge sind einfach nur komplexer in Segmente verschachtelt. Man kann Diablo 3 genaus so darstellen trotzdem bleibt es das gleiche Spiel wie jetzt. Würde aber darüber hinwegtäuschen das es nicht komplex ist, so wie Poe nicht komplex ist.
PoE ist schon komplexer als Diablo. Da kann man viel verkehrt machen.
Der größte Fehler ist unvorbereitet drauf loszuspielen.
Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Für die Akte 1-10 sehr lange gebraucht und beim letzten Endgegner der Kampagne bestimmt 30 mal gestorben. Für das eigentliche Endgame war ich viel zu schwach.
Jetzt mit dem neuen Charakter klappt es deutlich besser weil ich einen Build nach Vorlage spiele.
Der passive Fähigkeitenbaum ist sehr groß. Es gibt kein Spiel das ich kenne mit sovielen passiven Fähgkeiten.
Laut Wikipedia sind das 1350 an der Zahl. Natürlich braucht man die nicht alle für seine Klasse und hat nur eine bestimmte Anzahl von Punkten. Aber man muß verstehen welche Fähigkeiten für seinen Build gut sind und welche eher schlecht. Die Mechaniken dahinter. Und es gibt viele aktive Skills in Form von Gemmen.
Außerdem gibt es nicht wie bei Diablo eine Spielewährung sondern viel mehr welche untereinander eingetauscht werden können. Dazu kommt noch eine Vielzahl an Craftingmöglichkeiten.
Mit jeder Liga kommen Neuerungen und neue Mechaniken dazu.
Insgesamt deutlich vielseitiger als Diablo und eben komplexer.
Deswegen finde ich PoE auch nur scheinbar variantenreich: von den 1350 möglichkeiten funktionieren am Ende
vielleicht nur 100 wirklich, während der Rest mehr oder weniger eine Sackgasse ist.
Aber eine, für die man unnötig viele frustrierende Stunden vergeudet was nicht zu vergleichen mit
Stunden, die man zB für das Knacken eines Rätsels braucht.
Es sind nicht 1350 Möglichkeiten sondern Fähigkeiten . Möglichkeiten (theoretisch) viel mehr.
Aber du hast schon Recht... wirklich funktionieren tun nur wenige Builds.
Der Vorteil bei Diablo ist man kann einfach rumprobieren wie man will und kommt trotzdem weiter.
Naja, wie auch bei PoE eben nur bis zu einem bestimmten Punkt. Am Ende landet man im Endgame, welches sowohl bei PoE als auch bei Diablo von der Meta bestimmt wird und die eigentliche Vielfalt an Builds auf einen vergleichsweise kleinen Bruchteil reduziert. Außer man ist masochistisch veranlagt und stirbt sich gern mit off-meta Builds durchs Endgame. Ist doch bei jedem Spiel das gleiche
Es sind nicht 1350 Möglichkeiten sondern Fähigkeiten . Möglichkeiten (theoretisch) viel mehr.
Aber du hast schon Recht... wirklich funktionieren tun nur wenige Builds.
Der Vorteil bei Diablo ist man kann einfach rumprobieren wie man will und kommt trotzdem weiter.
Bei D3 ja, bei D2 nicht. Das wird mit dem Remaster entschärft, aber auch bei D2 musste man seinen Char von Anfang an korrekt bauen, was teilweise nicht wirklich einfach oder funktionabel war.
Zuviel in Stärke gesteckt? Doof, fehlen Dir die Statspoints in Int / Vita. Zuwenig reingesteckt und doch die Wunschrüstung gefunden? Das ja doof, zumal das nächste Level Up nicht gerade um die Ecke liegt. Skills dasselbe.
D3 hat viel von dieser Komplexität und Schwierigkeit aufgegeben, bietet aber die Möglichkeiten jeden Char anders zu spielen. In D2 konnte man nicht mal eben aus ner Frozen Orb Sorc eine Nova Sorc bauen.
Nimmt man dagegen Wolcen, da kann ich bauen was ich will, ich brauch nur Waffen welche es mir erlauben die Skills zu nutzen.
Komplexität alleine ist auch nicht die Motivation. Der D2 Remaster lässt mich - mit paar tausend Stunden in D2 - komplett kalt. Weil ich weiß was es bedeutet wieder dahin zu kommen wo ich hinwill damit mir D2 wieder Spaß macht wie früher und das ist nicht Selffound durch die Kampagne zu spielen.
Was auch der Grund ist warum Blizzard Spieler verliert. Man versucht irgendwie krampfhaft neue Titel auf den Markt zu werfen und bemüht dabei alte Klassiker - vergisst aber, dass sich die Genre weiterentwickelt haben.
Von allen Blizzard Titeln hätte WENN überhaupt, dann Warcraft 1 und 2 einen (ordentlichen!) Remaster verdient, grade auch um all den Lore Fans von WoW den Einstieg in dieses Universum wieder näher zu bringen.
Spiele bei Blizzard wurden nie wegen der Story gemacht, würde jemand zu mir kommen und sagen ich will nen Spiel machen in der es um die Story geht, würde ich das Portmonaie zuklappen und sagen "Geh mal nen Buch schreiben".
Die Storys sind ziemlich einfach gehalten und die meiste Story von Starcraft findet in den Büchern statt nicht im Spiel. Sogar wichtige Dinge der Story werden im Spiel garnicht erwähnt. Der Grund dafür ist ganz einfach, es ist ein Spiel. Das Starcraft Universum ist ziemlich groß, Starcraft Ghost könnte man zb. neu auf leben lassen, wird aber nicht passieren.
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Das ist korrekt, das beobachte ich täglich bei mir selbst. Meine Leistungsfähigkeit hat auch extrem nachgelassen, meine Aufmerksamkeitsspanne reicht an manchen Tagen von der Tapete zur Wand.
Ja man muss sich halt mal wieder auf eine Sache konzentrieren und Dinge nacheinander machen. Und nicht gleichzeitig, zb. das Handy auch nicht mit nehmen usw.
Warum sollte es sich ändern, das was Blizzard ausgemacht hat wurde endgültig kaputt gemacht. Gute Spiele brauchen ihre Zeit, da kannste kommen mit was du willst. Und Leute die meinen das dauert ihnen zu lange sollen sich nen Sparschwein kaufen oder ihr Geld bei der Bank anlegen. Kurzfristige Gewinne und gute Spiele schließen sich aus, das geht einfach nicht. Blizzard hat immer abgelifert bis zu einem gewissen Zeitpunkt, können die Leute sagen was die wollen.
Diablo 2 war ja auch so das Spiel gibt aber vor wie du Skillst, Skillbäume und Punkte Verteilung war in Diablo der größte Trugschluss. Das kann man den Leute 100 mal versuchen zu erklären, die wollen das nicht wahr haben. Bei der Punkte Verteilung oder Talent Verteilung der Skillbäume trifft man keine eigene Wahl sondern gibt das Ergebnis ein welches dazu führt durch das Spiel zu kommen. Man hat in Diablo 2 zb. nur die Stats verteilt um die Ausrüstung tragen zu können, das ist keine Entscheidung sondern die Eingabe einer Vorausetzung die fest gelegt ist. Den Schaden hat man über die Skills gemacht, welche separiert sind in Segmente, die größtenteils aus Talent x macht y% mehr Schaden in Abstufungen, stehen nur in der Korelation zu den Stats der Wiedersacher. Die einzelnen Abstufungen sind keine Entscheidungen...
Ja Poe ist nen bischen komplizierter aber der Talentbaum ist zum großen Teil Verschleierung. Du kannst auch Diablo 3 so abbilden wie Poe das ist ne optische Komponente. So wie Medien zb. die auch Murks verkaufen wie Dinge nicht sind. Diablo 3 hat kein gutes System das liegt aber nicht Talentbaum. Die Idee mit den Talentbäumen kommt übrigens aus Master of Orion. In Diablo 3 hat man kein gescheites System gefunden und Fähigkeiten sind teils ziemlich unütz. Heiß im Klartext es spielt wieder keine Rolle was man für Fähigkeiten nimmt Hauptsache Dmg...
Diablo 4 wird es aber auch nicht machen, weil ich hab bisher noch nichts gesehen wo man sagt ja das ist jetzt anders und besser außer das der Stil der Grafik jetzt anders ist. Viel zu nah an realen Formen, Diablo hat keinen realistischen look, auch in Teil 1 war der look nicht realistisch kann man an diversen concept Art sehen.
Bei D3 ja, bei D2 nicht. Das wird mit dem Remaster entschärft, aber auch bei D2 musste man seinen Char von Anfang an korrekt bauen, was teilweise nicht wirklich einfach oder funktionabel war.
Zuviel in Stärke gesteckt? Doof, fehlen Dir die Statspoints in Int / Vita. Zuwenig reingesteckt und doch die Wunschrüstung gefunden? Das ja doof, zumal das nächste Level Up nicht gerade um die Ecke liegt. Skills dasselbe.
Komplexität alleine ist auch nicht die Motivation. Der D2 Remaster lässt mich - mit paar tausend Stunden in D2 - komplett kalt. Weil ich weiß was es bedeutet wieder dahin zu kommen wo ich hinwill damit mir D2 wieder Spaß macht wie früher und das ist nicht Selffound durch die Kampagne zu spielen.
Selffound finde ich eigentlich gut. Dann ist man unabhängiger. Aber es sollte schon was gutes droppen.
Bei Diablo 3 fand ich aber auch das Auktionshaus ganz gut. Nur Echtgeld ist doof.
Ja Poe ist nen bischen komplizierter aber der Talentbaum ist zum großen Teil Verschleierung. Du kannst auch Diablo 3 so abbilden wie Poe das ist ne optische Komponente. So wie Medien zb. die auch Murks verkaufen wie Dinge nicht sind. Diablo 3 hat kein gutes System das liegt aber nicht Talentbaum. Die Idee mit den Talentbäumen kommt übrigens aus Master of Orion. In Diablo 3 hat man kein gescheites System gefunden und Fähigkeiten sind teils ziemlich unütz. Heiß im Klartext es spielt wieder keine Rolle was man für Fähigkeiten nimmt Hauptsache Dmg...
Diablo 4 wird es aber auch nicht machen, weil ich hab bisher noch nichts gesehen wo man sagt ja das ist jetzt anders und besser außer das der Stil der Grafik jetzt anders ist. Viel zu nah an realen Formen, Diablo hat keinen realistischen look, auch in Teil 1 war der look nicht realistisch kann man an diversen concept Art sehen.
Min / Max deine Chars und 1 Punkt in Stärke zuviel ist verschwendet. Kommt halt hart drauf an wie man D2 spielen will. Im Endgame mit Ziel Level 99 plant man seinen Char exakt. Absolut exakt.
Das wurde mit Ressurection ja auch entschärft, hier soll es - was ich an Reviews gesehen habe - einfacher sein seine Skills und Stats zurück zu setzen.
Min / Max deine Chars und 1 Punkt in Stärke zuviel ist verschwendet. Kommt halt hart drauf an wie man D2 spielen will. Im Endgame mit Ziel Level 99 plant man seinen Char exakt. Absolut exakt.
Das wurde mit Ressurection ja auch entschärft, hier soll es - was ich an Reviews gesehen habe - einfacher sein seine Skills und Stats zurück zu setzen.
In PoE hat man quasi unendlich viele Versuche seine Skillpunkte zu korrigieren.
Man findet zwischendurch immer wieder eine bestimmte Sphäre (Sphäre der Reue) für die Punktekorrektur.
Und wenn man davon nicht genug hat kann man die gegen andere Währungsgegenstände eintauschen.
Mein Charakter ist da auch noch nicht 100% perfekt. Bin Level 92. Wäre schon 2-3 Level weiter wenn ich nicht zwischendurch gestorben wäre auf fiesen Maps oder bei bestimmten Bossen.
Aber Maps bis T14 gehen eigentlich ganz gut. T16 ist Maximum.
Ich muß auch noch das 4. Labyrinth abschließen. Und meine Gemmen-Konstellation weiter optimieren.
Und wenn ich mehr Currency am Start habe hole ich mir noch ein stärkeres Einhand-Schwert für mehr Schaden.