Blizzard verliert immer mehr aktive Spieler

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Activision-Blizzard hat die jüngsten Finanzahlen vorgelegt hund aus denen geht hervor, dass Blizzard immer mehr Spieler verliert. Alleine 2 Millionen zum letzten Quartal und 29 Prozent über 3 Jahre.

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Ich denke das hat sich Activision und Blizzard selber zuzuschreiben.
Fehlende Innovationen, alte Marken werden ausgeschlachtet, an Altbewährtem wird festgehalten.
Das ist zwar für die bestehenden Spielerzahlen meist akzeptabel, aber es kommen keine neuen Spieler dazu.
Wer Diablo und Co. vorher nicht mochte, wird sich nicht bei einem teil 4,5 oder 6 zuschlagen.

Schliesslich gibt es nicht nur Activision/Blizzard die im Meer der Spieler fischen, da gibt's genug andere und ebenso interessantere Angebote.

Altbewährtes ist ok, aber irgendwann hat man davon auch die Nase voll, wenn es nichts neues gibt.
 
Wenn man nicht gerade WoW spielt hat Blizzard einfach nicht mehr viel zu bieten:

Diablo3, Starcraft 2 und HoTS werden praktisch nicht mehr unterstützt. Die Remasters von SC1 und WC haben, meines Wissens nach, nie wirklich Support bekommen. Und auch bei Overwatch sinken die Spielerzahlen, ich selbst habe es schon seit Jahren nicht mehr ausgepackt.

Einzig relevant bleiben Hearthstone, das eine gigantische Einstiegshürde hat wenn man nicht gerade ein paar Hundert Euro darin versenken will, und eben WoW.
Sehr viel von Blizzards Zukunft hängt nun wohl wirklich von Diablo 4 und Immortal ab. Wobei letzteres nur darüber entscheidet, ob sie im Mobil-Bereich Fuß fassen können, das ist für mich persönlich aber nicht relevant.

Schade, aber nicht vergessen: Es gibt auch ohne Blizzard noch genügend gute Spieleschmieden! :daumen:
 
Ist das nicht ganz normal? Steht ja auch im Artikel: Keine neuen Marken/Spiele seit langem. Und ein 10 Jahre altes WoW wird kaum neue Spieler erreichen, da gehen dann natürlich mit der Zeit aktive Spieler weg. Wäre ja utopisch zu erwarten, dass man wirklich 100% der Käufer halten kann.

Blizzard müsste halt investieren in neue Spiele. Vielleicht auch mal was Kreatives und nicht nur Remakes und Aufgüsse alter Serien.
 
Dass es immer noch 27 Millionen Menschen gibt, die diesem Sauverein Activision Geld gibt ist eigentlich die traurige Sache an dieser Nachricht.
 
Es gibt einfach zu viele bessere Alternativen zum Blizzards altbackenem und wieder und wieder und wider aufgewärmtem Altbrot :-$
COD spiele ich aber gerne.. alle Monate mal wider.
 
Naja ich spiele gern StarCraft 2 im Arcade Modus Desert Strike, mag diese Runde basierte schnelle Action ohne Basenbau.

Ansonsten.. naja Diablo hab ich n paar hundert.. vielleicht 1000std drauf.. das Problem ist das es irgendwie Fad geworden ist.. man farmt und farmt und farmt nur für 1% Stats Verbesserung.. und bei jeder Season neu anfangen mag ich auch nicht.
 
Naja was soll man dazu sagen, Blizzard hat keine Spiele mehr.
D3 ist tot, HOTS ist tot, Overwatch wird gespielt aber ist doch (soweiti hc weiß) auch ausgelutscht.
Ein neues Starcraft gibt es nicht und SC2 ist auch tot. Wow ist aktuell die einzige Marke die noch wirklich gepflegt wird un neuen Content bekommt. Bei Wow ist es aber auch so, dass in Q1 die Leute abgehaun sind (vorallem so am Februar/März) weil einfach wie immer Content fehlt. Neuer Content läst nunmal auf sich warten. Neue Spiele gibt es von Blizzard sowieso nicht. Diablo 4 kommt nicht vor 2022, Overwatch 2 kommt auch nicht vor 2022. Mehr hat Blizzard nicht mehr.
 
Blizzard verliert immer mehr aktive Spieler
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Verlust von Entwicklern: Mike Morhaime ist schon seit 2018 weg, Jeff Kaplan folgte 2021. Es gab Entlassungen und das Urteam von Hearthstone soll auch weitestgehend von Bord sein.
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Gutes Geld verdient wurde trotzdem
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43 Prozent Marge
Für mich steht alles im Artikel. Wer nur noch auf seine Billanzen schaut, wird seine Kunden auf lange Sicht hin verlieren und der Rest entwickelt sich dann von alleine. Computerspiele müssen für mich mehr Liebe zum Detail als hochauflösende Texturen enthalten, mehr cleveres Gameplay und Questdesign als 8k-Videos und Spezial Effekte. Klar gehen letztere immer schneller und erstere sind aufwendiger und zeitraubender aber aktuell habe ich nicht mehr das Gefühl, dass Spiele für langes Spielen entwickelt werden und damit buddeln die Studios sich Ihr Grab.
Alles nur meine Meinung.
 
Wenn TBC erscheint gehts wieder hoch, das ist das einzige was WoW noch retten kann. Nach 16 Jahren fucked mich live nur noch ab. Diablo 3 hat mich auch schon verloren weil sie einfach Jahrelang nichts tun und dann kommt ein mobile Game. Da hat mich PoE einfach für immer in denn Bann gezogen. Alle Inhalte umsonst und dauernd kommt sogar was neues und jetzt noch poe2..was will ich da mit Diablo 4 oder D2 remastered? Das wird dem nichtmal das Wasser reichen. Am besten noch 80 Euro zum Release und dann bugt wieder alles rum oder ist so geil wie wc3 reforged.
 
Naja was soll man dazu sagen, Blizzard hat keine Spiele mehr.
D3 ist tot, HOTS ist tot, Overwatch wird gespielt aber ist doch (soweiti hc weiß) auch ausgelutscht.
Ein neues Starcraft gibt es nicht und SC2 ist auch tot. Wow ist aktuell die einzige Marke die noch wirklich gepflegt wird un neuen Content bekommt. Bei Wow ist es aber auch so, dass in Q1 die Leute abgehaun sind (vorallem so am Februar/März) weil einfach wie immer Content fehlt. Neuer Content läst nunmal auf sich warten. Neue Spiele gibt es von Blizzard sowieso nicht. Diablo 4 kommt nicht vor 2022, Overwatch 2 kommt auch nicht vor 2022. Mehr hat Blizzard nicht mehr.
Also tot sind sie nicht ich für meinen Teil Spiele immer wieder SC2 oder Diablo 3 (Seasons) aber Blizzard hat halt schon lange kein Geld mehr von mir gesehen. Gibt ja nichts Neues!
Warcraft Reforged hatte ich sogar vorbestellt aber, nachdem was sie abgeliefert haben, dann doch wieder erstatten lassen.
Und ich kaufe es erst, wenn alles versprochene umgesetzt ist. Solange reicht mir auch das Alte.
Diablo 4 sehe ich momentan noch sehr skeptisch da ich garantiert kein neues WoW möchte. Deswegen werde ich hier auch in Bezug auf Reforged nicht vorbestellen und mir auch erst Gameplays nach erscheinen ansehen bevor ich es kaufe.

Blizzard ist nicht mehr was es war und die Skins usw. kaufe ich sowieso nicht.
Alles in allem freue ich mich, dass mittlerweile Blizzards Handeln Konsequenzen sieht. Wenn auch leider noch zu wenig um ein Kehrtwende einzuläuten
 
Nie auch nur ein Spiel von denen angerührt. Allein schon das Bezahlmodel bei WoW, unfassbar, wie man da seine Kohle versenken kann.

Ernsthaft?

Auch wenn ich WoW aus Zeittechnischen gründen schon lange nicht mehr spiele, waren es die läppischen ~13€ im Monat mehr als wert und sind es jetzt mit Sicherheit auch noch. Alle sogenannten WoW-Killer, ob Vollpreistitel oder Free-2-Play sind trotz Blizzards Abomodell kläglich an WoW gescheitert.

Und zur News: Nicht Blizzard wird zum Sorgenkind, sondern Activision ist und war schon immer das Sorgenkind für Blizzards Entfaltung.
 
Naja mich spricht Blizzard auch nicht mehr so an. Warcraft 3 reforge ist immer noch ein Sauhaufen, Hearthstone p2w wie immer, Diablo ist path of exiles besser und wow ein mitlerweile liebloses Spiel.
 
Naja, wo bleibt die Weiterführung der Story zu Starcraft in Form eines dritten Ablegers? Genau, kommt nicht. Schade drum, aber so bleibt dann auch da die Weiterführung der Story "Bezahlung" aus xD
 
Naja mich spricht Blizzard auch nicht mehr so an. Warcraft 3 reforge ist immer noch ein Sauhaufen, Hearthstone p2w wie immer, Diablo ist path of exiles besser und wow ein mitlerweile liebloses Spiel.

Die Stimmen die dir da vehement widersprechen werden immer leiser. Allerdings: Dieses "Path of Exile olololo" Geeumel hat langsam nen Bart. PoE ist eben was für Mikromanagment Fetischisten, dafür ist die Story einfach dreist geklaut. Und Hosen gibts immer noch nicht. D3 war eher moderner, man wollte neue Märkte. Macht auch Bock. Aber man kann beides spielen. Bobby steht nicht mit der Waffe neben dir und zwingt dich D3 zu starten und POE zu löschen.

Da seh ich eher das Problem. Weniger Spieler heißt für Activision, Bobby und die Aktionäre: Dann muss von den noch verbliebenen mehr kommen, Kostensenkungen und Neukunden. Alles Dinge bei denen der alte Blizzard Style, its done when its done premium games die Maßstäbe neu definieren, keinen Platz hat. Deswegen gehen Leute wie Metzen, Morhaime, Afrasiabi etc.

Man merkt es eben. Die Schlagzahl der Shopmounts bei WoW wird größer, die Qualität des Contents ist unterirdisch, Shadowlands wäre früher nie durch Blizz Qualikontrolle gekommen, dieses Addon ist ein Tritt ins Gemächt der Player. Der WoW Killer der oft beschworen wurde heißt WoW....Activision Blizzard. Die leben noch von das viele WoW Player, vorallem Frauen, garnichts anderes kennen, weil sie haben mit WoW Zocken angefangen und nie was anderes gespielt. Solche Leute haben eine emotionale Bindung. Deswegen bleiben sie. Nicht weil der Content gut ist. Aber die würden nie zur Konkurrenz gehen, eher hören die auf zu zocken. Und wenn eine kritische Marke erreicht ist dann wird WoW F2P mit Itemshop, Lootboxen etc.

Genau deswegen gehen Leute wie Morhaime. Warcraft war deren Baby und jetzt kommt der fette Bobby, der sich einen Scheiß fürs Gaming interessiert, für die Comm oder für die Marke. Das ist ein Wirtschaftsmensch. Der sieht nur ne Marke mit Potential und der will da mehr Geld rausholen. Da wird ein Morhaime eben rausgemobbt, ein Metzen geht freiwillig damit sein Name nicht beschmutzt wird. Diablo und Warcraft Mobile Games? Unvorstellbar vor 10 jahren. Bei Hearthstone wurde noch gesagt : Keine Sorge, wir machen nicht zuviel mobile. Ja klar.

Blizzard ist tot. Mit viel Glück verkacken sie D2 nicht, D4 wird sicher kein Spaß.

Morhaime hat ne neue Firma, hoffen wir auf die.

Gleiches gilt btw für Rockstar. Die müssen sich auch verbiegen damit sie noch Storymodi bringen dürfen. Strauss Zelnick hätte lieber mehr Onlinecontent und Sharkcards. Bis die Marke ausgelutscht ist und dann geht man weiter und macht das nächste Ding kaputt.
 
Ich habe keinerlei Hoffnung, dass da noch irgendetwas Interessantes kommt. Die fähigen Gamedesigner haben alle schon das sinkende Schiff verlasssen. Jeff Kaplan war der letzte der alten Garde. Alles wurde kaputt gespart. 800 Entlassungen nach dem besten Geschäftsjahr der Firmengeschichte. Einige von denen hat man dann danach für weniger Gehalt wieder eingestellt. Wirkt sich bestimmt sehr positiv auf die Qualität der Produkte auf. Was macht man also? Ein kostengünstiges Projekt ala Diablo 2 Remastered. Spart ne Menge Zeit und Geld beim Gamedesign wenn man schon das fertige Spiel in der Hand hat. Das know-how für eine Neuentwicklung hat man ja sowieso erfolgreich aus der Firma verjagt.
Wer für die Zunkunft von Blizzard irgendetwas anderes alls 0815-Ware, perfekt abgestimmt auf den Casual-Massenmarkt erwartet wird herbe enttäuscht werden.
Und von Hong Kong will ich gar nicht erst anfangen. Wenn man schon seit Warcraft 1 dabei ist und sich den Niedergang ansieht kann es einen nur sehr traurig stimmen.
 
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