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Bitcoin, Ethereum & Co.: Mehrjähriges Mining-Verbot in New York als Gesetzentwurf

seraph1488

Komplett-PC-Käufer(in)
Ich weiß nicht, worauf sich deine 13 Prozent beziehen, aber weder offizielle Angaben noch die in Deutschland zu beobachtetenden Ladenpreise unterstützen diese Aussage.
Ich kenne jetzt deine Expertiese nicht, verorte sie aber im IT-Bereich nicht nicht im Finanzsektor. Die 13 % Inflation im Jahre 2020 ist korrekt! Die offiziellen Angaben sind Nebelkerzen und entsprechen nicht der wahren Inflation, wie zB. auch bei den Arbeitslosenzahlen. Es sind geschönte Werte, um die Bürger nicht gegen sich aufzubringen. Die tatsächliche Inflation errechnet sich wie folgt. Wir nehmen das Geldmengenwachstum pro Jahr M3, (welches im Jahr 2020 8,73 %) betrug und addieren das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr. Für das Jahr 2020 betrug das Wirtschaftswachstum -5,0 % und so kommen wir auf 13.73 % Inflation.

Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor: Kein Staat kann einen Krieg mit gedrucktem Geld finanzieren.
Diese Aussage kann ich nicht unterschreiben! Kriege werden ausschließlich mit gedrucktem Geld finanziert. Genau aus diesem Grund wurde der Goldstandard 1971 von Nixon abgeschafft. Denn nur so konnte der Vietnam Krieg finanziert werden. Bei einer goldgebundenen Währung können Staaten nicht unendlich lange Krieg führen. Daher wurden bei Bestehen des Goldstandards die Münzen gestreckt, um so mehr Geld zur Verfügung zu haben.
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
Du weißt schon , wenn der Euro kippt, und das wird er- dann Staatliche Digitalwärungen an den start gehen, also überwachung bis in den letzten Cent hinein kommen. Dann kann nicht mal die Oma , den Enkeln 10€ geben ohne das es vermerkt ist .Und Bitcoin und co dann quasi das neue Bargeld sein könnte,und was deine Aussage bedeutet ? Wiso dieses bashing gegen miner usw für n Gund hat ? Die Banken mögen es nicht - ganz einfach. Wenn in zukunft da investierst und die alternativwährung angenommen wird , haben sie ein problem. Thema Minuszins usw... mal nachdenken
Da der Bitcoin keine Währung ist, hinter der eine Wirtschaft steckt, ist der Bitcoin nach einem Crash, nichts mehr Wert. Weil alle in Gold flüchten.
Zbigniew_Libera_-_Wyjście_ludzi_z_miast_(2010).jpg

Viel Spaß mit deinen Bitcoins !

Ich glaube immer noch, die perfekte Tauschware ist Seife und Kaffee.
 
Zuletzt bearbeitet:

HomeboyST

Software-Overclocker(in)
844 kWh für eine Überweisung?

Mach dich bitte nicht lächerlich.

Das war eventuell irgendwann mal 2010 der Fall, heute nicht mehr, schon garnicht, wenn man die Leistungsfähigkeit betrachtet (Hochfrequenzhandel). Davon zu unterscheiden sind Studien zur Blockchain, das ist dann wieder etwas anderes, da diese dann von einem zentralen Akteur kontrolliert und so vor 51% Attacken geschützt werden, was den hohen Energieverbrauch obsolet macht.

(ja, ich weiß, dass meine Informationen bezüglich der Überweisungsgebühren veraltet waren und meine Idee nicht mehr funktioniert hat, mea culpa. Immerhin habe ich das Rückgrat Fehler einzugestehen)

Es geht doch nicht darum was eine Überweisung verbraucht, sondern das Bankensystem an sich im Vergleich zum Bitcoin System an sich. Jetzt machst du dich aber lächerlich. Zumal über 70% der Energie aus erneuerbaren Energien kommt. Da das Gaming auch mehr Strom frisst, wäre es doch mal interessant zu wissen, wie viele Gamer welche Ihren Strom selbst beziehen und bezahlen müssen da denn auf "grüne Energie" zurück greifen. Denke da wird es ganz schnell ganz dünn. ;-)
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Und natürlich können die Kriege nur bezahlt werden durch das drucken von Geld. Stell dir vor die Amis müssten Ihre Kriegsflotte in Gold oder Bitcoin bezahlen. Das funktioniert nicht. Das geht nur, wegen dem Drucken von Geld und massiver Schulden. Und was passiert nochmal wenn du sagst, ich nehme keine wertlosen Dollar mehr an ?

Kriege können ganz normal mit Steuern bezahlt werden. Auch wenn das gerne von diversen Kapitalismuskritikern angeführt wird, ist es nicht wahr. Deutschland hat seinen Einsatz in Afghanistan z.B. 100% nachhaltig finanziert.

Die Coronakriese bewegt die Staaten z.B. auch zum Schulden machen, es wäre aber dämlich den Umkehrschlu´ß zu ziehen und zu behaupten "keine Schulden, keine Pandemie".

Wenn es so weit kommen sollte, das Staaten Bitcoin verbieten.... Sollte sich jeder klar denkende Mensch als aller erstes fragen... Was ist so gefährlich für den Staat... Wie schon damals beim Goldverbot ;-)

Diverse Staaten lassen sich eben selten Das Währungsmonopol aus den Händen nehmen, das ist aber eine grundsätzliche Diskussion, die geführt werden sollte. Genau wie beim Bargeld oder auch dem Waffenrecht.

Diese Aussage kann ich nicht unterschreiben! Kriege werden ausschließlich mit gedrucktem Geld finanziert. Genau aus diesem Grund wurde der Goldstandard 1971 von Nixon abgeschafft. Denn nur so konnte der Vietnam Krieg finanziert werden. Bei einer goldgebundenen Währung können Staaten nicht unendlich lange Krieg führen. Daher wurden bei Bestehen des Goldstandards die Münzen gestreckt, um so mehr Geld zur Verfügung zu haben.

Sozialleistungen werden auch mit Kreditgeld finanziert, darüber beschert sich aber kaum ein Kapitalismus- bzw. Bankenkritiker. Kreditgeld ist einfach für Staaten die beste Option, darum wird darüber auch alles finanziert, von Straßen und Schulen, über Wissenschafts- und Raumfahrtsprogramme bis hin zu Bomben und Raketen.

Man kann auch mit Kryptowährungen die Atombombe entwickeln und auf andere Länder schmeißen. Kryptowährungen sind, in ihrer derzeitigen Ausgestaltung, jedoch nicht für die Realwirtschaft geeignet, darum wird es nicht gemacht.
 

HomeboyST

Software-Overclocker(in)
Da der Bitcoin keine Währung ist, hinter der eine Wirtschaft steckt, ist der Bitcoin nach einem Crash, nichts mehr Wert. Weil alle in Gold flüchten.
Anhang anzeigen 1363534
Viel Spaß mit deinen Bitcoins !

Bitte was ? alle flüchten bei einem Crash in Gold ? LOL.
Es wird in das Gegangen was gebraucht wird zum Tauschen. Sei es Zigaretten, Alkohol, Kaffee, Gold, Silber, Bitcoin usw. Und als Beispiel wie so oft.. Schau in die Länder in denen die ach so tollen Währungen abkacken und wie da der Schrei nach Bitcoin immer lauter wird.
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
Bitte was ? alle flüchten bei einem Crash in Gold ? LOL.
Es wird in das Gegangen was gebraucht wird zum Tauschen. Sei es Zigaretten, Alkohol, Kaffee, Gold, Silber, Bitcoin usw. Und als Beispiel wie so oft.. Schau in die Länder in denen die ach so tollen Währungen abkacken und wie da der Schrei nach Bitcoin immer lauter wird.
Dir ist schon klar, das Gold keine Währung ist! Gold kann man nicht abwerten und hat global den gleichen Wert. Eine Lira hingegend, ist eine Währung, die von heute auf Morgen, keinen Wert mehr hat.
Mit Gold kann man Kaffee und Alkohol tauschen. Euros und Dollar wird dann keiner mehr nehmen.
Der Bitcoin ist eine Tulpenwährung.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Es geht doch nicht darum was eine Überweisung verbraucht, sondern das Bankensystem an sich im Vergleich zum Bitcoin System an sich. Jetzt machst du dich aber lächerlich. Zumal über 70% der Energie aus erneuerbaren Energien kommt. Da das Gaming auch mehr Strom frisst, wäre es doch mal interessant zu wissen, wie viele Gamer welche Ihren Strom selbst beziehen und bezahlen müssen da denn auf "grüne Energie" zurück greifen. Denke da wird es ganz schnell ganz dünn. ;-)

Wir reden hier von 844 kWh (!!!)

Selbst wenn man die mit Wasserkraft komplett erzeugt, würde das noch immer 25,3 Kg CO2 emittieren, da hilft auch das Greenwashing nichts. Natürlich ist auch die Leistungsfähigkeit eines Systems wichtig. Wenn ich beim einen Überweisungen für weniger als einen Cent abwickeln kann und das andere mich 50€ kostet, dann ist klar, welches System billiger ist. Wenn das eine System nahezu unbegrenzt Überweisungen abwickeln kann und man beim anderen durch die gigantischen Energiemengen begrenzt ist, dann ist auch klar, welches System leistungsfähiger ist.

Das sind nur zwei Gründe, warum der Bitcoin nicht praxistauglich ist und früher oder später, obsolet wird.
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
Übrigens, wird wenn die Grünen gewählt werden, der CO2 Preis nochmal weiter steigen und der Strompreis sich hier verdoppeln. Dann haben wir 60Cent die kwh. Ich hoffe auf globale steigende Strompreise. Dann sind die E-Autos endlich kein Thema mehr und Crypto auch nicht mehr.
- Es lebe das Wasserstoffauto! -
 

HomeboyST

Software-Overclocker(in)
Kriege können ganz normal mit Steuern bezahlt werden. Auch wenn das gerne von diversen Kapitalismuskritikern angeführt wird, ist es nicht wahr. Deutschland hat seinen Einsatz in Afghanistan z.B. 100% nachhaltig finanziert.

Die Coronakriese bewegt die Staaten z.B. auch zum Schulden machen, es wäre aber dämlich den Umkehrschlu´ß zu ziehen und zu behaupten "keine Schulden, keine Pandemie".



Diverse Staaten lassen sich eben selten Das Währungsmonopol aus den Händen nehmen, das ist aber eine grundsätzliche Diskussion, die geführt werden sollte. Genau wie beim Bargeld oder auch dem Waffenrecht.



Sozialleistungen werden auch mit Kreditgeld finanziert, darüber beschert sich aber kaum ein Kapitalismus- bzw. Bankenkritiker. Kreditgeld ist einfach für Staaten die beste Option, darum wird darüber auch alles finanziert, von Straßen und Schulen, über Wissenschafts- und Raumfahrtsprogramme bis hin zu Bomben und Raketen.

Man kann auch mit Kryptowährungen die Atombombe entwickeln und auf andere Länder schmeißen. Kryptowährungen sind, in ihrer derzeitigen Ausgestaltung, jedoch nicht für die Realwirtschaft geeignet, darum wird es nicht gemacht.

Auch das meiste falsch. Würden sämtliche Sachen wie Kriege, Corona, Migration, Sozialleistungen usw. sofort bezahlt werden müssen, hätten wir den Bürgerkrieg noch vor morgen Früh da man Sämtliches Geld quasi direkt konfizieren müsste. Das geht nur immer weiter durch die Schulden aufbauen.
Allein für die Migrationskrise werden die nächsten 3-4-5 Generationen noch buckeln müssen.

Und wie erwähnt, incl. Schattenhaushalte, Ausstehende Forderungen usw. haben wir hier
9 TAUSEND MILLIARDEN EURO an Schulden !!!

Vor Corona hatten wir ein Bruttosozialprodukt von 750 Milliarden jedes Jahr. Und jedes Jahr steigende Ausgaben für "Soziales", aktuell glaube 53% vom gesamten Bundeshaushalt... Vor wenigen Jahren waren wir bei ~ 30%

Und genau wegen dieser Dekadenz geht dieses Land vor die Hunde. Weil die Menschen keine Ahnung mehr haben von Geld, Wirtschaft und Ökonomie. Aber hey... wird alles schon... Man muss nur dran glauben...
Wir reden hier von 844 kWh (!!!)

Selbst wenn man die mit Wasserkraft komplett erzeugt, würde das noch immer 25,3 Kg CO2 emittieren, da hilft auch das Greenwashing nichts. Natürlich ist auch die Leistungsfähigkeit eines Systems wichtig. Wenn ich beim einen Überweisungen für weniger als einen Cent abwickeln kann und das andere mich 50€ kostet, dann ist klar, welches System billiger ist. Wenn das eine System nahezu unbegrenzt Überweisungen abwickeln kann und man beim anderen durch die gigantischen Energiemengen begrenzt ist, dann ist auch klar, welches System leistungsfähiger ist.

Das sind nur zwei Gründe, warum der Bitcoin nicht praxistauglich ist und früher oder später, obsolet wird.

Na Mensch. Dann müsstest du doch komplett für Bitcoin sein. Denn das Bitcoin Netzwerk verbraucht weit weniger Energie als das Bankensystem. Und mit Lightning, siehe oben, kannst du viel schneller, viel günstiger, viel mehr Transaktionen machen. Schön, dass du jetzt pro Bitcoin bist.

nebenbei, Wie hoch ist denn jetzt der Grüne Anteil beim Strom von den Gamern ?
Übrigens, wird wenn die Grünen gewählt werden, der CO2 Preis nochmal weiter steigen und der Strompreis sich hier verdoppeln. Dann haben wir 60Cent die kwh. Ich hoffe auf globale steigende Strompreise. Dann sind die E-Autos endlich kein Thema mehr und Crypto auch nicht mehr.
- Es lebe das Wasserstoffauto! -

Wasserstoff ist eine Nebelkerze. Hast du mal nachgeschaut unter welchem Druck Wasserstoff betankt werden muss ? Das wird nicht funktionieren. Und wo soll der Strom für die ganzen Kompressoren her kommen ?

Und du hoffst auf weiter steigende Strompreise ? Jetzt sind wir schon dank den Altparteien Spitzenreiter.
Und hatten auch noch nie so viele Menschen in den Letzten Jahren denen der Strom abgestellt wurde weil diese den nicht mehr bezahlen können. Glaube 2019 waren es 600.000 Haushalte. Juchuu. Weiter in den Sozialismus...
 
Zuletzt bearbeitet:

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Bitte was ? alle flüchten bei einem Crash in Gold ? LOL.
Es wird in das Gegangen was gebraucht wird zum Tauschen. Sei es Zigaretten, Alkohol, Kaffee, Gold, Silber, Bitcoin usw. Und als Beispiel wie so oft.. Schau in die Länder in denen die ach so tollen Währungen abkacken und wie da der Schrei nach Bitcoin immer lauter wird.

An dem, was er sagt, ist durchaus etwas dran. Wenn es einen Atomkrieg gibt und die Computernetze ausfallen, dann war es das mit den Kryptowährungen. Wenn die Leute etwas handfestes wollen, dann werden sie auch schnell feststellen, dass die Kryptowährungen ungedecktes Fiatgeld sind. Wenn es in einer Krise zu einer massiven Zunahme der Überweisungen kommt, sie unglaublich lange dauern und man nichtmehr schnell an sein Geld kommt, dann wird auch Panik geben.

Das ganze kann sehr schnell zusammenbrechen. Wenn man Angst vor irgendwelchen Krisen hat, dann gibt es wenige Dinge, die besser als Gold sind (neben einem ordentlichen Vorrat an Naturalien).

Auch das meiste falsch. Würden sämtliche Sachen wie Kriege, Corona, Migration, Sozialleistungen usw. sofort bezahlt werden müssen, hätten wir den Bürgerkrieg noch vor morgen Früh da man Sämtliches Geld quasi direkt konfizieren müsste. Das geht nur immer weiter durch die Schulden aufbauen.
Allein für die Migrationskrise werden die nächsten 3-4-5 Generationen noch buckeln müssen.

Wenn es sofort bezahlt werden müßte, dann würde man priorisieren müssen. Kriege landen da meist ganz oben. Die Schulden haben am Staatshaushalt, zumindest in Deutschland eine geringe Bedeutung gehabt (Coronakriese außen vor).

Aus Kriegssicht wäre ein Haushalt ohne Schulden sogar besser, da nachhaltiger.

Man Kann kriege auch ohne Schulden finanzieren, die früher Vergangenheit zeigt es oder wie erklärst du dir die Kriege vor dem Buchgeld?

Vor Corona hatten wir ein Bruttosozialprodukt von 750 Milliarden jedes Jahr. Und jedes Jahr steigende Ausgaben für "Soziales", aktuell glaube 53% vom gesamten Bundeshaushalt... Vor wenigen Jahren waren wir bei ~ 30%

Es sind knapp 2500 Mrd € gewesen.

Und genau wegen dieser Dekadenz geht dieses Land vor die Hunde. Weil die Menschen keine Ahnung mehr haben von Geld, Wirtschaft und Ökonomie. Aber hey... wird alles schon... Man muss nur dran glauben...

Das hat wenig mit Fiatgeld zu tun, sondern damit, wie man es damit hält. Ich bin ein Freund der Stabilität und des Ausgeglichenem Haushalts.

Na Mensch. Dann müsstest du doch komplett für Bitcoin sein. Denn das Bitcoin Netzwerk verbraucht weit weniger Energie als das Bankensystem. Und mit Lightning, siehe oben, kannst du viel schneller, viel günstiger, viel mehr Transaktionen machen. Schön, dass du jetzt pro Bitcoin bist.

Bitcoin ist eben unglaublich Energieintensiv. Ich hätte gerne mal eine Studie gesehen, die deine Behauptung untermauert. Die Banken werden wohl weniger als 1% der weltweiten Energie verbraten.

Ich vermute es geht in den Studien um die Blockchain im allgemeinen oder auch um Smart Contracts. Das ist aber dann wieder etwas anderes, da die in solchen Fällen in den Händen zentraler, vertrauenswürdiger Akteure sind, wie Banken (das vertrauenswürdig sollte bei Banken in Anführungszeichen stehen), was eben das Problem des Energieverbrauchs löst.

nebenbei, Wie hoch ist denn jetzt der Grüne Anteil beim Strom von den Gamern ?

Dein Whataboutism hilft nicht weiter. Zumal Gamer mittlerweile einen verschwindend geringen Bedarf haben (früher konnte man eher damit kommen).
 
Zuletzt bearbeitet:

LarryMcFly

PC-Selbstbauer(in)
Bei so viel gefährlichem Halbwissen, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Es macht aber auch aus meiner Sicht absolut keinen Sinn, dir das Geldsystem zu erklären. Ich meine, erkläre mal einem B̶i̶l̶d̶e̶n̶ Blinden wie Farben aussehen.


Die allgemeine Bezeichnung für staatliches Geld ist FIAT-Geld, abgeleitet vom l̶a̶t̶a̶i̶n̶i̶s̶c̶h̶e̶n̶ lateinischen Wort für Dekret, Verordnung oder Genehmigung. Bitcoin hingegen ist nicht staatlich und wird auch nicht aus dem Nichts geschaffen, wie du f̶ä̶l̶s̶c̶h̶l̶i̶c̶h̶e̶r̶ ̶W̶e̶i̶s̶e̶ fälschlicherweise behauptet hast. Zur Erschaffung von Bitcoin sind viele wertvolle R̶e̶s̶s̶o̶u̶r̶c̶h̶e̶n̶ Ressourcen notwendig.
Wenn man den so gebildeten Schlaumeier heraushängen läßt, sollte man aber tunlichst darauf achten, daß die eigene Rechtschreibung über aller Zweifel erhaben ist. ;)
In Liebe - dein Rechtschreibnazi.:schief:
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Wie sehr du da irren könntest. Packen große Finanzplayer bzw. Staaten dieses Thema einmal an ... und diskreditieren bzw. verbieten den notierten Handel dieser Schattenwährungen, ists ganz schnell aus.
Vertu dich da mal nicht. Und wo ist dann der Wertspeicher? Hat sich in digitale Luft aufgelöst.

Eines darf man nicht vergessen: Wahre Macht macht Geld ! Die Krypto-Owner sitzen btw nicht an diesem Hebel!
Kann sein. Das versuchen die auch sicher, schließlich bringt Kryptowährung vor allem eines: einen Weg aus der Kontrolle durch die, die bereits Geld haben und bringt der armen Masse Möglichkeiten.
Es ist halt abe reine Tauschwährung, die dezentral im Internet ist. Es wird also schwer diese zu verbieten. Das Netzwerk kann nicht einfach abgeschaltet werden und Tausch kann man nur schwer verhindern.
Firmen sind ja auch daran interessiert mehr Einnahmen zu lukrieren, also werden sie auch mehr und mehr akzeptieren, dass man mit anderen Währungen - und Kryptos sind halt Währungen - auch zahlen kann. Visa investiert, Ebay erlaubt bald Krypto, immer mehr Produkte und Websites lassen es zu. Das Ding ist erst am Anfang.
 

Nebulus07

Software-Overclocker(in)
Wasserstoff ist eine Nebelkerze. Hast du mal nachgeschaut unter welchem Druck Wasserstoff betankt werden muss ? Das wird nicht funktionieren. Und wo soll der Strom für die ganzen Kompressoren her kommen ?

Und du hoffst auf weiter steigende Strompreise ? Jetzt sind wir schon dank den Altparteien Spitzenreiter.
Und hatten auch noch nie so viele Menschen in den Letzten Jahren denen der Strom abgestellt wurde weil diese den nicht mehr bezahlen können. Glaube 2019 waren es 600.000 Haushalte. Juchuu. Weiter in den Sozialismus...

Wasserstoff wird direkt an der Nordsee produziert. Der Strom kommt direkt aus den OffShore Windanlagen. Da der Strom NICHT auf den freien Markt kommt und keine EEG Zulage hat, sondern direkt in Wasserstoff gespeichert wird, ist dieser besonders günstig. c.a. 4Cent die kwh.

Die Betankung eines Autos ist kein Problem. Ist in einer Minute fertig und aus dem Auspuff kommt nur Wasser.

Gegen E-Autos spricht der hohe Strompreis und der Sondermüll der Akkus nach 10 Jahren. Akkus lassen sich nicht wieder verwenden und sind tickende Zeitbomben. Sprich SONDERMÜLL und vergiften das Grundwasser !
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Da der Bitcoin keine Währung ist, hinter der eine Wirtschaft steckt, ist der Bitcoin nach einem Crash, nichts mehr Wert. Weil alle in Gold flüchten.
Viel Spaß mit deinen Bitcoins !
Hinter Kryptowährung steckt inzwischen recht viel Wirtschaft.
Auch die "echten" Währungen existieren zu einem großen Teil nur noch virtuell.
Der Wert einer Immobilie ist ja auch nur eine Definition von diesem echten Geld. Das geht auch mit Kryptowährungen.

Man muss auch mal sagen, dass traditionelles Geld auch gravierende Nachteile hat. Es sind mehr Existenzen zerstört worden als einem lieb wäre und in unserem aktuellen System werden auch nur die Reichen reicher.
Da kann man genauso gut sagen: hoffentlich stürzt Geld bald ab.
Ich glaube immer noch, die perfekte Tauschware ist Seife und Kaffee.
Sex. Die älteste Währung ist Sex.
 

seraph1488

Komplett-PC-Käufer(in)
Wenn es einen Atomkrieg gibt und die Computernetze ausfallen, dann war es das mit den Kryptowährungen.
LOL, nach einem Atomkrieg haben wir ganz andere Probleme. Da hilft dir nix mehr weiter, außer am Leben zu bleiben und die dafür nötigen Ressourcen zu sammeln. Edelmetalle und Cash kannst du da auch knicken. Du benötigst dann Sachen zum Überleben oder Tauschen.

Man Kann kriege auch ohne Schulden finanzieren, die früher Vergangenheit zeigt es oder wie erklärst du dir die Kriege vor dem Buchgeld?
LOL, schon wieder so ein Brüller. Kriege wurden immer über Schulden und Inflation finanziert. Selbst im römischen Reich gab es Inflation.

Bitcoin ist eben unglaublich Energieintensiv. Ich hätte gerne mal eine Studie gesehen, die deine Behauptung untermauert. Die Banken werden wohl weniger als 1% der weltweiten Energie verbraten.
 

LarryMcFly

PC-Selbstbauer(in)
Nochmal, das wäre simpel (mit einigem geopolitischem Geplänkel, aber das hat die USA selten interessiert), also warum wird wes nicht gemacht wenn sich der Machtapparat doch sooooo sehr bedroht fühlt? ;)
Weil er sich noch nicht bedroht fühlt, da die Kryptowährungen im Vergleich einen noch verschwindend geringen Anteil an den globalen Geldströmen hat.
Momentan ist noch alles schön Friede, Freude, Eierkuchen, da auch genügend Spieler wie die Wallstreet einfach ein weiteres Spielzeug haben, bei dem sie Gewinne generieren kann.
Sollte der Status Quo der USA und ihres Bankensektors jedoch in Gefahr sein, kann das über Nacht vorbei sein. (Achtung! Achtung! Verschwörungstheorie: Natürlich wird es die eigenen Spieler nicht hart treffen - da stößt man dann vorher alles klammheimlich ab.)
Wenn es einem Staat wie den USA passt, geht das alles sehr schnell.
Aufhebung des Goldstandards oder Verbot des privaten Besitzes von Gold, sind alles Ereignisse, die das transparent aufzeigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

PCGH_Phil

Audiophil
Teammitglied
Ich hoffe auf globale steigende Strompreise. Dann sind die E-Autos endlich kein Thema mehr und Crypto auch nicht mehr.
- Es lebe das Wasserstoffauto! -

Wasserstoff wird entweder durch Elektrolyse aus Wasser gewonnen (mittels Elektrizität wird das Molekühl H2O in Wasserstoff H und Sauerstoff O aufgeteilt) oder mithilfe von Methanpyrolyse gewonnen (dafür braucht man Methan und hat man dann wieder das Problem mit den endlichen Rohstoffen - außerdem entsteht durch Methanpyrolyse als Nebenprodukt CO2). Ersteres ist extrem energieintensiv, zweiteres weniger, aber auch dafür benötigt man reichlich Strom - und eben Erdgas.

Steigt der Strompreis, steigt auch der Preis für Wasserstoff. Ein Wasserstoff-Verbrenner ist obendrein kaum effizienter als ein Diesel. Da müssten schon Brennstoffzellen ran und dann hat man im Prinzip wieder ein E-Auto, nur eben mit einer anderen Form von Batterie.

Dass "Wasserstoff!!" aktuell so gepusht wird, liegt wohl eher daran, dass die Firmen, die mit fossilen Brennstoffen Geld machen, weiterhin die eigene Gasinfrastruktur nutzen wollen - also Gasterminals, Gasleitungen, etc. Die wollen die Abhängigkeit der Industrienationen von ihrer Infrastruktur beibehalten und lobbyieren deswegen natürlich aktuell auf Teufel-komm-raus...

Gruß,
Phil
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Gut, dann kaufe ich jetzt drei Rumäninnen und habe ausgesorgt... Zuhälter ist ein prima Job!
Es ist wie Investition in Aktien oder Krypto, nur deine Investition ist krisensicherer ;)
Wasserstoff wird entweder durch Elektrolyse aus Wasser gewonnen (mittels Elektrizität wird das Molekühl H2O in Wasserstoff H und Sauerstoff O aufgeteilt) oder mithilfe von Methanpyrolyse gewonnen (dafür braucht man Methan und hat man dann wieder das Problem mit den endlichen Rohstoffen - außerdem entsteht durch Methanpyrolyse als Nebenprodukt CO2). Ersteres ist extrem energieintensiv, zweiteres weniger, aber auch dafür benötigt man reichlich Strom - und eben Erdgas.

Steigt der Strompreis, steigt auch der Preis für Wasserstoff. Ein Wasserstoff-Verbrenner ist obendrein kaum effizienter als ein Diesel. Da müssten schon Brennstoffzellen ran und dann hat man im Prinzip wieder ein E-Auto, nur eben mit einer anderen Form von Batterie.

Dass "Wasserstoff!!" aktuell so gepusht wird, liegt wohl eher daran, dass die Firmen, die mit fossilen Brennstoffen Geld machen, weiterhin die eigene Gasinfrastruktur nutzen wollen - also Gasterminals, Gasleitungen, etc. Die wollen die Abhängigkeit der Industrienationen von ihrer Infrastruktur beibehalten und lobbyieren deswegen natürlich aktuell auf Teufel-komm-raus...

Gruß,
Phil
Zumal Wasserstoff was die Speicherdichte und den Transport betrifft (dicker schwerer Tank mit wenig Volumen) nicht gerade Problemfrei ist.
Also haben wir am Ende komplexere, teurere Autos als die Verbrenner
 

LarryMcFly

PC-Selbstbauer(in)
Wasserstoff wird entweder durch Elektrolyse aus Wasser gewonnen (mittels Elektrizität wird das Molekühl H2O in Wasserstoff H und Sauerstoff O aufgeteilt) oder mithilfe von Methanpyrolyse gewonnen (dafür braucht man Methan und hat man dann wieder das Problem mit den endlichen Rohstoffen - außerdem entsteht durch Methanpyrolyse als Nebenprodukt CO2). Ersteres ist extrem energieintensiv, zweiteres weniger, aber auch dafür benötigt man reichlich Strom - und eben Erdgas.

Steigt der Strompreis, steigt auch der Preis für Wasserstoff. Ein Wasserstoff-Verbrenner ist obendrein kaum effizienter als ein Diesel. Da müssten schon Brennstoffzellen ran und dann hat man im Prinzip wieder ein E-Auto, nur eben mit einer anderen Form von Batterie.

Dass "Wasserstoff!!" aktuell so gepusht wird, liegt wohl eher daran, dass die Firmen, die mit fossilen Brennstoffen Geld machen, weiterhin die eigene Gasinfrastruktur nutzen wollen - also Gasterminals, Gasleitungen, etc. Die wollen die Abhängigkeit der Industrienationen von ihrer Infrastruktur beibehalten und lobbyieren deswegen natürlich aktuell auf Teufel-komm-raus...

Gruß,
Phil
Batterien und Brennstoffzellen mögen ja bei deinem Töff-Töff gut funktionieren, aber für Flugzeuge, Züge (da sind Oberleitungen am effektivsten, aber die muß jemand auch wollen), Frachter, funktioniert es leider nicht so wirklich.
Es hat einen Grund warum Airbus & Co. auf reinen Wasserstoff Antrieb setzen - da geht es halt um technische Durchführbarkeit und nicht nur um Agendas.
Der letzte Absatz braucht einen Verschwörungstheorie-Disclaimer. ;)
 

floppyexe

Software-Overclocker(in)
Tja bei den Coins kann dir keiner was. Keiner kommt ran. Nicht Finanzamt, nicht Pfändungsbüro oder andere staatliche Überwachungs- und Gängelungsstellen. Das ist so Vielen ein Dorn im Auge. Gerade diesem unnützigen Politikergesocks. Gleiches gilt für das Bargeld. Ich kann mir weder mit dem Einen noch dem Anderen ein Auto in bar kaufen. Warum wohl....
 

PCGH_Phil

Audiophil
Teammitglied
Batterien und Brennstoffzellen mögen ja bei deinem Töff-Töff gut funktionieren, aber für Flugzeuge, Züge (da sind Oberleitungen am effektivsten, aber die muß jemand auch wollen), Frachter, funktioniert es leider nicht so wirklich.
Es hat einen Grund warum Airbus & Co. auf reinen Wasserstoff Antrieb setzen - da geht es halt um technische Durchführbarkeit und nicht nur um Agendas.
Der letzte Absatz braucht einen Verschwörungstheorie-Disclaimer. ;)
Für Flugzeuge wäre Wasserstoff tatsächlich eine gute Alternative - da wäre es ja wahrscheinlich auch sehr kontraproduktiv, eine extrem schwere Batterie durch die Gegend zu schleppen. Aber allein dafür bräuchte man ja schon Unmengen. Der internationale Flugverkehr (außerhalb von Pandiemiezeiten) benötigt mehr als eine Milliarde Liter Kerosin. Pro TAG! Selbst wenn man davon ausgeht, dass durch die hohe Energiedichte von Wasserstoff etwas weniger benötigt werden würde, es wären halt immer noch unzählige Tonnen. Die müssten halt auch erstmal produziert werden...

Gruß,
Phil
 
Zuletzt bearbeitet:

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
LOL, nach einem Atomkrieg haben wir ganz andere Probleme. Da hilft dir nix mehr weiter, außer am Leben zu bleiben und die dafür nötigen Ressourcen zu sammeln. Edelmetalle und Cash kannst du da auch knicken. Du benötigst dann Sachen zum Überleben oder Tauschen.

Gold ist nach allen Krisen immer gefragt gewesen. Wenn man auf irgendetwas setzt, das man eintauschen kann, dann ist es Gold. Wobei man sich dann natürlich damit zufrieden geben muß, dass man dann nur einen winzigen Bruchteil erhält, was vor der Katastrophe üblich war, aber das haben die so ansich.

LOL, schon wieder so ein Brüller. Kriege wurden immer über Schulden und Inflation finanziert. Selbst im römischen Reich gab es Inflation.

Im römischen Reich wurden die Soldaten mit Silber bezahlt, genau wie der restliche Krempel. Währungstechnisch war damals noch alles in Ordnung. Natürlich kann es auch bei Edelmetallen eine Inflation geben, wenn zuviele da sind, etwa als Hannibal die Alpen überquert hat.

Die Menschen haben sich seit jeher die Schädel eingeschlagen, sogar ohne Geld. Das wird sich auch nicht ändern, wenn man das Finanzsystem umstellt.

Es ist ähnlich naiv, wie zu behaupten, dass es keinen Terrorismus und Drogenkonsum mehr gäbe, wenn die Kryptowährungen verboten würden, da die Dealer und Terroristen diese oft schätzen.


Deine Studie ist uralt, jedenfalls auf Kryptowährungen bezogen. Sie geht beim Bitcoinnetzwerk von lediglich 8,3 TWh pro Jahr aus, während es heute schon 120 TWh sind. Dann stellt man noch den Energieverbrauch gegenüber, ohne den Nutzen zu bewerten. Bitcoin ist ein winziger Furz, verglichen mit dem globalem Finanzsystem, das den Zahlungsverkehr der gesamten Welt abwickelt.

Wenn man den Nutzen gegenüberstellt, dann wird klar, das Bitcoin einfach nicht taugt. Wenn mich nicht alles täuscht, dann lag der Energieverbrauch für eine normale Überweisung, Geldabhebung, Barzahlung oder sonstigen Transaktion bei 2,5 Wh, bei Bitcoin sind es 844 kWh, das ist das ist knapp das 340.000 fache.

Dezentrale Kryptowährungen sind aus Prinzip ineffizient, ein globales Finanzsystem kann so nicht betrieben werden. Zumal es eben noch andere Probleme gibt, etwa, dass Bitcoins nicht vermehrt werden können. Hört sich ersteinmal schön an, würde allerdings für eine massive Deflation vom anderen Stern sorgen. Ein Smartphonevertrag, in Bitcoin, wäre in den letzten 12 Monaten um mehr als 600% teurer geworden, eine Erbenpacht aus dem Jahr 2010 hätte unweigerlich zum Ruin geführt. Die Kryptowährungen sind ein nettes Spekulationsobjekt, ohne große Praxistauglichkeit.

Tja bei den Coins kann dir keiner was. Keiner kommt ran. Nicht Finanzamt, nicht Pfändungsbüro oder andere staatliche Überwachungs- und Gängelungsstellen. Das ist so Vielen ein Dorn im Auge. Gerade diesem unnützigen Politikergesocks. Gleiches gilt für das Bargeld. Ich kann mir weder mit dem Einen noch dem Anderen ein Auto in bar kaufen. Warum wohl....

Klar kann dir jemand bei den Coins etwas, die können dich einsperren. In Deutschland sind wir da noch recht freundlich, in anderen Ländern sitzt du im Knast, bis du das Passwort herausgegeben hast.

Bitcoins sind auch nicht anonym, im Gegenteil, man kann alles sehen. Wieviel Geld auf dem Konto ist, welche Überweisungen getätigt wurden und wer das ganze erhalten hat. Man muß nur die Wallets zuordnen.

Wasserstoff wird direkt an der Nordsee produziert. Der Strom kommt direkt aus den OffShore Windanlagen. Da der Strom NICHT auf den freien Markt kommt und keine EEG Zulage hat, sondern direkt in Wasserstoff gespeichert wird, ist dieser besonders günstig. c.a. 4Cent die kwh.

Das Wasserstoffauto ist weniger als Drittel so effizient, wie ein Elektroauto, deshalb wird es sich nicht durchsetzen. Aktuell kosten 1Kg grüner Wasserstoff noch über 10€ und das ist der subventionierte Preis. In einem Kg H2 sind 33,33 kWh gespeichert, man hat bei der Elektrolyse verluste von 20-30% und braucht zum Speichern (komprimieren oder verflüssigen) nochmal etwa 30% der Energie. Bei einer EEG Umlage von 6,5 Cent je kWh macht das alleine 3,5€ für die EEG Umlage. Wenn man noch von optimistischen Kosten von 12 Cent für die Herstellung und 4 Cent für den Strom ausgeht, dann sind wir insgesamt bei über 12€ je Kg H2, ohne Steuern und irgendwas. Pro 100 km werden mit einem Wasserstoffauto etwa 1,6Kg H2 benötigt, was ohne alles schon über 19€ ausmacht. Bei einem Elektroauto wäre man da bei 7€, wenn man von 25 kWh und 0,28€ je kWh ausgeht. Da ist dann aber auch schon alles drin (Steuer und Geld für das Netz), bei Wasserstoff landet man eher über 25€, wenn es mal nicht subventioniert wird.

Die Betankung eines Autos ist kein Problem. Ist in einer Minute fertig und aus dem Auspuff kommt nur Wasser.

Ein leerer Mirai braucht bis zu 15 min, realistisch sind eher 10 Min. Die Tankstellen sind teuer, brauchen einen hohen Mindestabstand und können momentan nur 40 bis 200 Autos am Tag betanken.

Aus einem Elektroauto kommt garnichts.

Gegen E-Autos spricht der hohe Strompreis und der Sondermüll der Akkus nach 10 Jahren. Akkus lassen sich nicht wieder verwenden und sind tickende Zeitbomben. Sprich SONDERMÜLL und vergiften das Grundwasser !

Der Strompreis ist kein Problem, bzw. eine kleineres als bei Wasserstoff. Die Akkus lassen sich Recyceln. Eine Brennstoffzelle braucht auch wertvolle Ressourcen und ach ja: ein Wasserstoffauto ist ein Elektroauto, nur mit kleinerem Akku. Wasserstoffautos darf man auch nicht in der Umwelt entsorgen und im Vergleich zu einem Benziner bzw. Diesel ist die Grundwassergefährdung nahezu nicht vorhanden.
 
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Albatros1

Software-Overclocker(in)
Dass "Wasserstoff!!" aktuell so gepusht wird, liegt wohl eher daran, dass die Firmen, die mit fossilen Brennstoffen Geld machen, weiterhin die eigene Gasinfrastruktur nutzen wollen - also Gasterminals, Gasleitungen, etc. Die wollen die Abhängigkeit der Industrienationen von ihrer Infrastruktur beibehalten und lobbyieren deswegen natürlich aktuell auf Teufel-komm-raus...
D
 
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Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Bei der Herstellung eines künstlichen Treibstoffes evtl. interessant.

Künstlicher Treibstoff hat den Nachteil, dass das nochmal wesentlich ineffizienter als Wasserstoff ist. Da ist man dann jenseits der 100 kWh pro 100km unterwegs, jedenfalls wenn man ihn so herstellt, wie sich das einige vorstellen.

Schon die Kohleverflüssigung konnte sich nicht durchsetzen und die ist im vergleich dazu sehr einfach und unglaublich billig.

Es gibt auf der Straße keinen sinnvollen Weg, der am Elektroauto und Elektrolastwagen vorbeiführt. Eventuell noch blauer Wasserstoff, aber das sind die Leute auch dagegen.
 

Albatros1

Software-Overclocker(in)
Künstlicher Treibstoff hat den Nachteil, dass das nochmal wesentlich ineffizienter als Wasserstoff ist. Da ist man dann jenseits der 100 kWh pro 100km unterwegs, jedenfalls wenn man ihn so herstellt, wie sich das einige vorstellen.

Schon die Kohleverflüssigung konnte sich nicht durchsetzen und die ist im vergleich dazu sehr einfach und unglaublich billig.

Es gibt auf der Straße keinen sinnvollen Weg, der am Elektroauto und Elektrolastwagen vorbeiführt. Eventuell noch blauer Wasserstoff, aber das sind die Leute auch dagegen.
I
 
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PCGH_Phil

Audiophil
Teammitglied
Wasserstoff macht am meisten Sinn, wenn er als Energiespeicher zentral benutzt wird. Das setzt allerdings eine enorme Zunahme und Überschuß bei der Energieerzeugung voraus. Hauptsächlich im Sommer. Jedoch müßte man natürlich auch eine extrem hohe Menge lagern können.
Die Probleme wurden hier schon genannt. Großes Volumen, Energiedichte, Verluste, Dichtigkeit der Tanks
Auch nicht ganz einfach.
Bei der Herstellung eines künstlichen Treibstoffes evtl. interessant.

Diese Infrastruktur weiternutzen ist ja auch das sinnvollste. Oder soll auf Kundenkosten alles neu.......
Wäre auch am umweltfreundlichsten, oder?
Das wäre aber hauptsächlich für Erdgas/Methan, aus dem dann ("blauer") Wasserstoff gewonnen würde. Nicht für die "grüne" Variante davon.

Wenn man z.B. Wind- und Solarenergie für Wasserstoffelektrolyse nutzen würde, würde man einen großen Teil davon nicht brauchen. Und im Grunde auch nicht die Energielieferanten, die da bislang das große Geld mit verdienen...

Aber ja, prinzipiell wäre es natürlich gut, wenn man gewisse, bereits bestehende Infrastrukturen weiterhin nutzen könnte.

Gruß,
Phil
 

FKY2000

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Bitte was ? alle flüchten bei einem Crash in Gold ? LOL.
Es wird in das Gegangen was gebraucht wird zum Tauschen. Sei es Zigaretten, Alkohol, Kaffee, Gold, Silber, Bitcoin usw. Und als Beispiel wie so oft.. Schau in die Länder in denen die ach so tollen Währungen abkacken und wie da der Schrei nach Bitcoin immer lauter wird.
Ich wollte nach deiner letzten Antwort auf mein Posting eigentlich nix mehr dazu schreiben. Dein etwas harablassender Ton in der Sache, von der ich überzeugt bin, dass du Bitcoin oder Kryptowährungen in ihrer Perspektive für die Zukunft völlig überschätzt, gefällt mir nicht.

Aber bei diesem Posting, sorry, muss ich doch schmunzeln: Dinge, die im Fall der Fälle (Zombieapokalypse, Meteoriteneinschlag) wichtig sind und mit denen man Tauschhandel betreiben kann... Und du zählst auf:"Kaffee, Kippen, Gold, Silber, Bitcoin" 😂👍

Sorry, aber ist Satire, oder?
Komm, wir gehen dir hier auf den Leim, gibs zu
 

IguanaGaming

Komplett-PC-Aufrüster(in)
BTC direkt mal 8.000€ gefallen und komischer weise ist ihm das jetzt erst aufgefallen ? nachdem er meinte 1 Milliarde Dollar in BTC zu pumpen. Unser Bitcoin Papst, was für ein Kasperletheater ... kann den Vogel nicht für voll nehmen, so wie auch alles andere in unserer vermeintlich schönen heilen "green washing" Welt.

"Die Diskussion um die Umweltbilanz und die Effizienz von Bitcoin ist keineswegs neu und es blieb zunächst unklar, warum Musk das Thema erst jetzt als problematisch einstuft. Viele Kritiker stören sich daran schon lange. Laut dem Bitcoin Energy Consumption Index der Online-Plattform Digiconomist, die sich unter anderem für umweltfreundlichere Krypto-Technologien einsetzt, verbraucht Bitcoin derzeit in etwa so viel elektrische Energie wie die Niederlande."


Mal damit befasst was es an Ressourcen brauch um Windräder, Solaranlagen und E-Autos zu bauen ? wie Batterien hergestellt werden und was mit der Produktion an Umweltzerstörung einhergeht, von den restlichen Ressourcen um ein Auto, Flugzeuge, Schiffe und benötigte Infrastruktur zu bauen, mal ganz von abgesehen `? ist schon Irrsinn zu glauben das dies alles mit der vermeintlich "grünen Ökonomie- /Energiewende" vollzogen werden könnte.

Wenn weitere vier Milliarden Menschen in den Schwellenländern seit mehr als 20 Jahren dabei sind, selbige kaputte hemmungslose und ignorante Lebensweise anzustreben, die wir die letzten mehr als 50 Jahre leben. Von den restlichen drei Milliarden die unsere Lebensweise als "ideal" ansehen und auf deren Kosten wir leben, erst gar nicht von zu reden.

Übrigens um die Kausalität und die Konsequenzen unserer Geschichte zu verstehen, wäre es Essentiell sich mit unserer Lebensweise der letzten 150 Jahre, seit Beginn der Industrialisierung und sich damit zu befassen was wir regional in Deutschland, sowie Rest Europas, überhaupt an Ressourcen haben.

Disneyland ist bald mal wieder vorbei und wie zuletzt 1945 will es wieder keiner gewesen sein. Wenn wir uns bald um die Kontrolle der weltweiten Ressourcen, wieder einmal gegenseitig die Schädel einschlagen. Hier noch eins, zwei Denkansätze zum Thema:




"Die Menschen der sogenannten industrialisierten, entwickelten Welt, vornehmlich also in Nordamerika, Europa und Japan – ungefähr zwanzig Prozent der Weltbevölkerung – verbrauchen rund achtzig Prozent der weltweiten Ressourcen und siebzig Prozent der Energie. Immer mehr Länder haben steigende Verbrauchsraten, allen voran China, aber auch andere Entwicklungs- und Schwellenländer sind in den vergangenen Jahren vermehrt auf dem Rohstoffmarkt aktiv.

Hinzu kommt, dass der technologische Fortschritt vor allem in der Informations- und Kommunikationsbranche und die dadurch ausgelöste Nachfrage nach seltenen Rohstoffen (Tantalum, Seltene Erden) zu einer Verknappung derselben geführt hat.

Die Bundesrepublik Deutschland ist einer der großen Rohstoffverbraucher auf der Welt. Fast zwei Drittel des Verbrauchs fallen davon auf mineralische Rohstoffe, wie Metalle, Industrieminerale, Steine und Erden. Bei den primären Metallrohstoffen, wie Kupfer- oder Eisenerz, ist Deutschland zu 100 Prozent importabhängig (BGR)."


*edit*
haben alle auf Grundlage unserer ignoranten Lebensweise rein gar nichts aus zwei Weltkriegen und allem was davor war, bisher gelernt. Denn an dem Status Quo unserer nicht vorhandenen Ressourcen in Europa, hat sich rein gar nichts geändert. Könnt euch ja mal damit befassen wie Europa im 15. Jahrhundert aussah bevor wir die Wege nach Amerika und Indien entdeckt haben und seitdem die halbe Welt für unser tägliches Disneyland ausbeuten.

Genau auf dieser Grundlage werden wir wie die Jahrhunderte zuvor auch, wieder für unsere Ignoranz zur Verantwortung gezogen. Egal ob innen-, geopolitisch, ökonomisch oder weil wir uns bald den ökologischen Ast absägen auf dem wir alle sitzen.

Und bevor hier jemand mit der Moralkeule um die Ecke kommt. Ich lebe von 10€ am Tag abzüglich der Fixkosten und das Gerät in meiner Signatur ist das einzige was ich mir an "Luxus" im Leben leiste und übernehme selbst mit den 10€ am Tag noch Verantwortung, indem ich nichts an Genuß- und Lebensmittel aus Übersee konsumiere.
 
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Wired

Software-Overclocker(in)
@ seraph1488

Jedenfalls macht Zocken nicht alles teurer bis unbezahlbar! Kryptowärung schon.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Wasserstoff wird entweder durch Elektrolyse aus Wasser gewonnen (mittels Elektrizität wird das Molekühl H2O in Wasserstoff H und Sauerstoff O aufgeteilt) oder mithilfe von Methanpyrolyse gewonnen (dafür braucht man Methan und hat man dann wieder das Problem mit den endlichen Rohstoffen - außerdem entsteht durch Methanpyrolyse als Nebenprodukt CO2). Ersteres ist extrem energieintensiv, zweiteres weniger, aber auch dafür benötigt man reichlich Strom - und eben Erdgas.

Steigt der Strompreis, steigt auch der Preis für Wasserstoff. Ein Wasserstoff-Verbrenner ist obendrein kaum effizienter als ein Diesel. Da müssten schon Brennstoffzellen ran und dann hat man im Prinzip wieder ein E-Auto, nur eben mit einer anderen Form von Batterie.

Dass "Wasserstoff!!" aktuell so gepusht wird, liegt wohl eher daran, dass die Firmen, die mit fossilen Brennstoffen Geld machen, weiterhin die eigene Gasinfrastruktur nutzen wollen - also Gasterminals, Gasleitungen, etc. Die wollen die Abhängigkeit der Industrienationen von ihrer Infrastruktur beibehalten und lobbyieren deswegen natürlich aktuell auf Teufel-komm-raus...

Gruß,
Phil

In Anbetracht dessen, dass fehlende Infrastruktur mit das größte Problem von Elektroautos ist, sollte man die Bedeutung der vorhandenen Gasinfrastruktur, insbesondere der Speicher, nicht unterschätzen. Auch wenn diese bei weitem nicht alle H2-tauglich sind und man perallel sehr viel Geld in Ladeinfrastruktur steckt. Die heimische Förderung hat neben banaler Industriesubvention aber auch noch einen tatsächlichen klimafreundlichen Aspekt:

In unseren Breiten hat man relativ zum Energiebedarf im Sommer (kein heizen, viel Sonne) drei bis viermal soviel EE-Potenzial wie im Winter. Da werden wir also langfristig im gigantische Langzeitspeicher füllen müssen, wie sie zum jetztigen Stand der Forschung am besten mit Power2Gas oder 2Liquid realisierbar sind. Bis wir überhaupt soviel Strom haben (und nicht einfach Erdgasverbraucher für ein paar Monate abschalten), wird es beim jetzigen Ausbautempo zwar noch 40-80 Jahre dauern (an gegenteilige Versprechen glaube ich nicht so richtig), aber bis dahin kann man sich tatsächlich Gedanken über eine Wasserstoffwirtschaft machen. Flugverkehr, chemische Industrie und Reduktionsprozesse in den Stahlwerken sind klar bevorzugte da alternativlose Abnehmer, sollten aber noch viel übrig lassen. Ehe man mit Wasserstoff heizt, sollte man ihn dann vielleicht lieber in Langstreckenfahrzeugen nutzen, denn da sind Akkus einfach nicht optimal für. (Wobei ich die 700-bar-Technik privat auch fragwürdig finde. Da geht soviel Energie bei der Kompression verloren, dass eine indirekte Wasserstoffnutzung über Methanisierung oder Methanolisierung attraktiv erscheint.)
 
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