BF 3 zu realistisch?

Und jetztmal völlig losgelöst von Kindern, FSK und BPjS.
Hand aufs Herz.
Nagt es an euch nicht, wenn ihr solche Spiele spielt?
Gibt es aubsolut keinen Zwiespalt, in dem ihr euch befindet?
Ich meine jetzt nur das Gewissen, dass sich meldet, wenn man sich solcher Unterhaltung bedient.

Um ehrlich zu sein: Nein...

Klar ist das gezeigte in solchen Spielen manchmal extrem nah an der Realität. Aber gerade das verlangen die Spieler. Krieg ist grausam. Er war nie etwas anderes. Menschen kämpfen hier gegen Menschen. Nicht Pixel gegen Pixel. Das was die Soldaten in den Krisenherden rund um die Welt erleben, bekommen sie nie wieder aus ihren Köpfen raus. Die Spiele geben uns quasi einen "realistischen" Eindruck wie es in der Welt da draußen zugeht. Die Bilder was man im Fernsehen zu Gesicht bekommt, zeigen nie das ganze Ausmaß des Krieges. Das die Entwickler teilweise den Nerv der Otto-Normalbevölkerung extrem treffen, ist ein offenes Geheimnis. Spiele wie Battlefield, CS oder Call of Duty werden immer in der Kritik bleiben. Frühestens seit den Amokläufen damals und spätestens seit Call of Duty Modern Warfare 2. Hier speziell die Mission "Kein Russisch". (Falls du es nicht kennst, google es mal. Deine Meinung dazu würde mich interessieren!) Man muss sich hier als Entwickler fragen, wie weit man gehen will bzw. kann. Viele Spieler wollen die Sache unverblümt auf dem Monitor. Das versteh ich durchaus. Nur darf dabei eine bestimmte Grenze nicht überschritten werden. Und genau diese Grenze auszuloten ist eine mehr als nur komplizierte Sache.
Ich muss gestehen, bei "Kein Russisch" war ich auch geschockt. Aber nicht wegen der Brutalität, sondern weil ein Entwicklerstudio sich getraut hat, weiter zu gehen, als alle anderen. Die Reaktionen in der Community war damals sehr unterschiedlich. Man hätte die Sache auch in einer Zwischensequenz unterbringen können. Aber die Entwickler wollten scheinbar, das sich der Spieler in die Situation hinein versetzt und daraus selber Schlüsse zieht. Und das ist ihnen auf jeden Fall gelungen. Trotz dem allen ist Battlefield, COD usw. usw. für mich ein Spiel. Es dient um zu unterhalten, vielleicht auch dazu um die Menschen nachdenklich zu stimmen was in der Welt da draußen vorgeht. Es lässt uns parallelen zur realen Welt ziehen. Sie werfen quasi ein Licht auf eine Welt die wir nur aus den Medien kennen. Die Medien erzählen aber auch nicht die komplette Geschichte. Und vielleicht ist es das, was uns an diesen Spielen so fasziniert.
 
Und jetztmal völlig losgelöst von Kindern, FSK und BPjS.
Hand aufs Herz.
Nagt es an euch nicht, wenn ihr solche Spiele spielt?
Gibt es aubsolut keinen Zwiespalt, in dem ihr euch befindet?
Ich meine jetzt nur das Gewissen, dass sich meldet, wenn man sich solcher Unterhaltung bedient.

hä wieso denn? OMG NEIN ICH HABE POLYGONE UND PIXEL GEKILLT NOOOOOOEEEEEEEEEEEIIIINN.
Man sowas sind SPIELE, nicht mehr nicht weniger. Sie dienen zur Unterhaltung und nicht dazu um zu denken :ugly:


@Painkiller
Spiele geben uns quasi einen "realistischen" Eindruck wie es in der Welt da draußen zugeht

Ganz klares NEIN. Man spawnt nicht unendlich oft nochmal, es macht keinen spaß Leute umzubringen, es macht keinen Spaß irgendwo zu hocken und darauf zu warten zu töten oder getötet zu werden usw.

Ein Spiel soll Spaß bringen und ein nicht einen Eindruck geben wie es ist. Wäre es so, würde uns allen Krieg spaß machen.
 
Ganz klares NEIN. Man spawnt nicht unendlich oft nochmal, es macht keinen spaß Leute umzubringen, es macht keinen Spaß irgendwo zu hocken und darauf zu warten zu töten oder getötet zu werden usw.
Warum denkst du, das es in Anführungszeichen steht? Das was du beschreibst hab ich mit Realismus nicht gemeint. Dachte aber eingentlich das man das dort rauslesen könnte.
 
Ein Spiel soll Spaß bringen und ein nicht einen Eindruck geben wie es ist. Wäre es so, würde uns allen Krieg spaß machen
Definitiv richtig! Die Entwickler nehmen trotzdem Szenarien in die sich die Spieler besser reinversetzen können, weil so sowas ähnliches schon kennen.

Naja bisschen schwierig die "" so zu interpretieren :D

Was meinst du denn mit Realismus?

Mit dem "Realismus" dachte ich eigentlich an die Parallelen zu den ganzen Krisenherden rund um den Globus. Ich hab ja nicht behauptet, das das alles 1:1 den Tatsachen entspricht. (Deshalb die ") Aber gewissen Parallelen sind nun mal da. Das lässt sich nicht leugnen. Gerade wenn ich mir Battlefield 3 ansehe.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Freaks like me: Ich muss dir da widersprechen. Diese Spiele sind darauf ausgelegt realistisch zu sein. Dice wirbt damit (Is it real... or is it BF3?) Natürlich gestaltet man nicht alle Aspekte des Spiels so real möglich (kauf dir mal für jeden Death n neues BF). Und ich denke, wo wir uns auch einig sind, ist dass es sich um Gewaltdarstellung handelt, oder nicht?

Ich empfinde es als ungeheuer wichtig, dass der Spieler begreift, was er tut, was er spielt, wie er spielt.

Ich habe MW2 und diese umstrittene Mission gespielt. Es hat mich auch geschockt und erschrocken und hatte damit sicherlich die Wirkung, die die Entwickler damit erzielen wollen. Ist leider nur subjektiv. Mach mal ne Umfrage, wem diese Mission gefallen hat. Ich denke, diese Gruppe wird im 1 stelligen Prozentbereich liegen, die Dunkelziffer jedoch um ein vielfaches höher.
 
Wann ein 14 jähriger schlafen geht ist und bleibt Sache der Eltern, da von mangelnder Erziehung o.ä. zu sprechen, ist hirnrissiger Schwachsinn. Ob ein Minderjähriger Spiele ab 18 spielt, ist und bleibt ebenso Sache der Eltern. Wenn diese der Meinung sind ihr Kind hat keine Probleme Pixel zu steuern, drehen bei 2 Tassen Kaffee nicht stundenlang ab und sind nicht zu beschränkt virtuelle und reale Welt zu unterscheiden, dürfen diese Spielen was sie wollen.

Mich wurmt es kein Stück, virtuell Zivilisten brutalst übern Haufen zu schießen. Zwar denke ich mir dabei, was der Schunz denn mit der Story zu tun haben soll, aber Spiel bleibt Spiel. Egal wieviele Kinder virtuell sterben, in der realen Welt tue ich keinem einzigen Kind was an. Pixel spüren keinen Schmerz.
 
Und ich denke, wo wir uns auch einig sind, ist dass es sich um Gewaltdarstellung handelt, oder nicht?
Stimmt in der Tat. Solche Spiele verkaufen sich nun mal sehr gut. Aber das wurde uns schon als Kind quasi in die Wiege gelegt. Schon beim Cowboy und Indianer spielen. Die Indianer waren immer die Bösen. Als Junge ist man mit Spielzeugpistolen rumgelaufen. Nun eben mit virtuellen M4, G36, AK47 etc. etc... Das Spielfeld hat sich geändert. Das Spiel ist aber immer noch das gleiche geblieben.

Die berühmte "unsichtbare" Grenze scheinen die Entwickler bei Kindern/Jungendlichen gezogen zu haben. Weder in GTA noch in Dead Island etc etc. kommen Kinder vor. Für viele wäre das zu derbe, denke ich.

und hatte damit sicherlich die Wirkung, die die Entwickler damit erzielen wollen.
War bei mir genau so.
 
@Freaks like me: Ich muss dir da widersprechen. Diese Spiele sind darauf ausgelegt realistisch zu sein. Dice wirbt damit (Is it real... or is it BF3?) Natürlich gestaltet man nicht alle Aspekte des Spiels so real möglich (kauf dir mal für jeden Death n neues BF). Und ich denke, wo wir uns auch einig sind, ist dass es sich um Gewaltdarstellung handelt, oder nicht?

Ich empfinde es als ungeheuer wichtig, dass der Spieler begreift, was er tut, was er spielt, wie er spielt.

Ich habe MW2 und diese umstrittene Mission gespielt. Es hat mich auch geschockt und erschrocken und hatte damit sicherlich die Wirkung, die die Entwickler damit erzielen wollen. Ist leider nur subjektiv. Mach mal ne Umfrage, wem diese Mission gefallen hat. Ich denke, diese Gruppe wird im 1 stelligen Prozentbereich liegen, die Dunkelziffer jedoch um ein vielfaches höher.

In Spielen kann ich realitisch höchstens der Grafik zu Teilen. Ich weiß nicht was ichw eiter dazu schreiben soll. Wer sich darüber sorgen macht ob jemand das Spiel und die Realität nicht unterscheiden kann... weiß ich auch nicht. Ein Spiel wird niemals das sein, was die Realität ist. Und das soll es auch nicht. Die Grafik soll besser werden ok, aber das wars auch, mehr Realistik, wird ein Spiel nicht bieten. Das will auch keiner. Keiner kauft sich ein Spiel, weil er realistisch töten kann.

Mir ist es egal was in Spielen gezeigt wird, natürlich denke ich bei Sachen auch, boah krank wie komtm man darauf (z.B. Dead Space 2 die Augen operation), aber ich mein ist doch völlig egal ES IST EIN SPIEL, zum gruseln, zum spaß haben what ever. Die MW2 Mission am Flughafen war mir sogesehen auch egal, Spiel ist Spiel.
Ich kann so unterscheiden und dadurch mach ich mir keine Gedanken bei Spielen was moralisch richtig oder flasch wäre.
Dabei weiß ch aber auch das wenn ich in echt sowas miterleben würde, wahrscheinlich niemals wieder der selbe sein würde.
 
Wer sich darüber sorgen macht ob jemand das Spiel und die Realität nicht unterscheiden kann... weiß ich auch nicht. Ein Spiel wird niemals das sein, was die Realität ist. Und das soll es auch nicht.
Das unterschreib ich so! :daumen:

Spiel ist Spiel. Das stimmt. Drüber nachdenken tu ich schon. Egal ob bewusst oder unterbewusst. Ein Spiel hinterlässt immer einen bleibenden Eindruck.
 
Naja... wenn jetzt ein Spiel auf der Wahrheit basieren würde und extreme Situation gezeigt werden, dann würde ich mir auch gedanken machen, aber in einem Spiel mit fiktiven Ideen/Situationen, mein Gott ^^
 
Naja... wenn jetzt ein Spiel auf der Wahrheit basieren würde und extreme Situation gezeigt werden, dann würde ich mir auch gedanken machen, aber in einem Spiel mit fiktiven Ideen/Situationen, mein Gott ^^

Teilweise wollen genau das die Entwickler ja haben. Sonst würden sie sich nicht Ex Navy Seals, Marines usw. als Berater besorgen. Beispiel: Medal of Honor (2010-Version)
 
Teilweise wollen genau das die Entwickler ja haben. Sonst würden sie sich nicht Ex Navy Seals, Marines usw. als Berater besorgen. Beispiel: Medal of Honor (2010-Version)

Stimmt, aber ich tue mich gerade sehr schwer damit, mich in eure Denkweise zu bringen. Mehr als Spiel ist Spielt fällt mir auch nicht mehr ein. Ich denke das wird auch eine Beratung durch Ex Soldaten nichts ändern.
 
Jedes Spiel was über unserem Jahr ist wäre dann ja unrealistisch, weil niemand sagen kann was morgen ist. Und da das niemand kann haben solche Spiele dann garkeine Existenzberechtigung.
 
Stimmt, aber ich tue mich gerade sehr schwer damit, mich in eure Denkweise zu bringen.
Hey, das nimmt dir hier aber auch keiner übel! :) Jeder denkt da anders drüber. Für mich ist und bleibt es in erster Linie auch ein Spiel. Denoch bieten einige Szenarios genug Zündstoff für Diskussionen.

Ich denke das wird auch eine Beratung durch Ex Soldaten nichts ändern.
Man möchte es meinen....
Das Spiel behandelt die Ereignisse während der Operation Anaconda und die Eroberung des Shahi-Kot-Tals, das im März 2002 Ziel der US-Streitkräfte war. Electronic Arts thematisiert ebenfalls den Tier-1-Status der US-Spezialeinheiten des Joint Special Operations Command.
 
Interessant, dass dir die Flughafenmission "egal" war. Sie hatte eine Message.

Der Realismus geht über die Grafik hinaus. Es werden große Anstrengungen unternommen, den Spieler ins Spielgeschehen hinein zu versetzen. MW2 war eine großartige Inszenierung. Es war die ganze Zeit wie im Film und ich der Akteur. Die ganzen gescripteten Szenen um einen herum. Die fehlende Healthbar und das Genesen in Deckung ist ein wichtiger Bestandteil gewesen um den Spielflow in Bewegung zu halten.

Die Mittel das Spiel zum Erlebnis zu machen gehen noch weiter. Die revolutionäre Soundkulisse, die BF3 aufweisen soll. Die gesamte Atmosphäre des Kriegsschauplatzes befindet sich in deinem Zimmer, vor allem vor deinen Augen, wie nie zuvor.
 
Meine Meinung:

Nein, ich habe keine Bedenken, auf einem Bildschirm Leute abzuschießen, egal ob Zivilisten oder "Feinde". Ich glaube, wie Painkiller schon erwähnt hat, dass uns das "Krieg spielen" mit in die Wiege gelegt worden ist, und das fängt bereits im Kindesalter an. Oder will mir jemand erzählen, er hätte als kleines Kind immer mit Ponys und Puppen gespielt? Ich glaub jeder von uns hat bereits mal eine (Plastik-)Knarre in der hand gehabt und sich gedacht: "Cool, so eine hätte ich auch gerne." Und hey, ich hab damit sogar auf meine Freunde "geschossen" (bzw. mit dem Mund die Knalleffekte nachgemacht :ugly: ). Wie bedenklich ist das? Meiner geistigen oder moralischen Entwicklung hat es (soweit ich mir erlaube, mich selber zu beurteilen) keinen Abbruch getan. Es ist und war halt immer ein Spiel und nichts anderes.

Genau das gleiche hab ich auf dem PC: Starte ich ein Spiel, spiele ich eine Runde; Beende ich das Spiel, bin ich wieder in der Realität. Ich weiß, dass ich nur ein Spiel gespielt habe, und auch wenn ich mich noch während des Spiels reinsteigere, sobald mein PC aus ist, bin ich wieder in der normalen Welt, mit den altbekannten Regeln, und es hat sich nichts verändert. Ich bin nicht plötzlich aggressiver geworden, ich habe nicht das Verlangen, jemandem an die Gurgel zu gehen (oder schlimmeres) und ich habe auch keine Bedenken, dass ich auf virtuelle Was-auch-immer geschossen und welche getöte habe, weil ich in der wirklichen Welt nichts verändert habe. Und ja, ich habe Spaß dabei, ist das nicht der Sinn eines Spiels? Ich denke es kommt einfach darauf an, wie man es betrachtet. Betrachtet man es als das was es ist, kann man auch virtuell sonstwas anstellen, und trotzdem normal bleiben. Hat man allerdings von vorneherein Tendenzen, sich in anderen Welten (Spiele, Bücher, Comics, etc.) zu verlieren, so ist das schon eher bedenklich. Dann würde ich ernsthaft über einen Arzt-Besuch nachdenken...

Danke fürs lesen, falls ihr noch dabei seid.
Und jetzt zerfleischt meine Meinung :P
 
Hey, das nimmt dir hier aber auch keiner übel! :) Jeder denkt da anders drüber. Für mich ist und bleibt es in erster Linie auch ein Spiel. Denoch bieten einige Szenarios genug Zündstoff für Diskussionen.


Man möchte es meinen....
Das Spiel behandelt die Ereignisse während der Operation Anaconda und die Eroberung des Shahi-Kot-Tals, das im März 2002 Ziel der US-Streitkräfte war. Electronic Arts thematisiert ebenfalls den Tier-1-Status der US-Spezialeinheiten des Joint Special Operations Command.

Das "Problem" ist es ja, das man schön zuhaus bei sich im warmen sitzt und Spielt, somit wird wie gesagt auch die "hilfe" der Ex Soldaten nichts daran ändern obs realistischer ist oder nicht. Ist dann doch ein "winzig kleiner" Unterschied ob man im Dreck kauert und den tod fürchten muss oder zuhause auf seinen beheizten (ironie) Stuhl sitzt und auf den Bildschirm starrt :D

@MarCow
das es mir "egal" ist heißt nciht das ich mich nicht ins Spiel hinein versetzten kann und das Spiel "erlebe", sondern nur das ich mir keine Gedanken mache ob ich gerade ein paar Pixel getötet habe oder nicht
 
Die Mittel das Spiel zum Erlebnis zu machen gehen noch weiter. Die revolutionäre Soundkulisse, die BF3 aufweisen soll. Die gesamte Atmosphäre des Kriegsschauplatzes befindet sich in deinem Zimmer, vor allem vor deinen Augen, wie nie zuvor.
Danach schreien ja die Spieler! Man will dieses "Mitten-Drin-Gefühl" haben. Ist für mich auch verständlich.
Keiner würde heute mehr BF1942 spielen, wenn er BF3 @ max. Settings spielen kann.
Und warum?
- schlechte Grafik
- schlechter Sound
- altes Szenario
ect. ect. Und iwann fällt dann sicher auch der Begriff "Realismus".

Aber ein gewisser Grad an Realismus gehört nun mal in jedes Spiel. Egal ob in sachen Klang, Grafik, Spielverhalten ect ect... Erst das alles zusammen macht ein gutes Spiel aus. :daumen:



Das "Problem" ist es ja, das man schön zuhaus bei sich im warmen sitzt und Spielt, somit wird wie gesagt auch die "hilfe" der Ex Soldaten nichts daran ändern obs realistischer ist oder nicht. Ist dann doch ein "winzig kleiner" Unterschied ob man im Dreck kauert und den tod fürchten muss oder zuhause auf seinen beheizten (ironie) Stuhl sitzt :D
Vollkommen richtig! :daumen: Und das führt und wieder zur Grenze! Was verträgt der beheizte-Stuhl-Sitzer? Wie weit kann man gehen? In wie fern dürfen wir Einsätze von echten Soldaten auf den Monitor bringen? Würde der Spieler das verstehen?!
Man muss ein Spiel sehen, als das was es ist. Ein Spiel eben... Das hinter machen Spielen/Missionen/Sequenzen eine Botschaft steckt, wird einem meistens erst später klar. Aber in erster Linie wollen wir ja unterhalten werden. Und das klappt durch Spiele wie BF3 besser als jemals zuvor.
 
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