Autonomes Fahren nimmt Fahrt auf - Mercedes S-Klasse erhält Genehmigung für Level 3

PCGH-Redaktion

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Als weltweit erster Autohersteller darf Mercedes ab dem Jahr 2022 ein Fahrassistenzsystem nach Level 3 verkaufen. So kommt die S-Klasse dem autonomen Fahren ein Stückchen näher.

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Oha, mir schwant Böses

Dann lackiert die Autos wenigstens in Gelb mit schwarzen Punkten, dann weiß
ich im nächsten Stau, um wen ich einen Bogen machen muss... :schief:
 
Wo ist denn da jetzt der Unterschied zu den Autos, die Schilder, Abstand, Ampeln, Kurven selbst erkennen und sich danach richten?
Vor 2 oder 3 Jahren hat mich nen Auto auch schon Heimgebracht...Gas geben, bremsen und lenken hat wunderbar geklappt, glaub ich.
 
Ich würde ungerne mit einen Auto mitfahren, wo die K.I. die vollständige Kontrolle übernimmt.
Da ich skeptisch bin ,dass die K.I. in komplexen Situationen tatsächlich keine Fehler macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Witzig, dass ausgerechnet ein deutscher Hersteller die weltweit erste L3 Zulassung einfährt.
Wird wohl ne Randnotiz bleiben und nicht für die plötzlich beispielhaft innovative Branche stehen, aber witzig
Wo ist denn da jetzt der Unterschied zu den Autos, die Schilder, Abstand, Ampeln, Kurven selbst erkennen und sich danach richten?
Welche sind das? Also nicht Prototypen oder Messefahrzeuge sondern zugelassene Wagen.
Abstandserkennung ja. Aber automatisch nach Schildern und Ampeln richten? Und Kurven? Da gibts doch eher nur Lichtassisteneten oder nicht?
 
Welche sind das? Also nicht Prototypen oder Messefahrzeuge sondern zugelassene Wagen.
Abstandserkennung ja. Aber automatisch nach Schildern und Ampeln richten? Und Kurven? Da gibts doch eher nur Lichtassisteneten oder nicht?
Das war nen A4...ob das jetzt nen Prototyp war, weiß ich nicht...bei den Herstellern fährt ja oft was rum, was es (noch) nicht gibt. Das Teil hat sogar Vorfahrtsstrassen beachtet. Ging aber alles nur mit dem Navi, wen ich mich noch richtig erinnere.
 
Witzig, dass ausgerechnet ein deutscher Hersteller die weltweit erste L3 Zulassung einfährt.
Wird wohl ne Randnotiz bleiben und nicht für die plötzlich beispielhaft innovative Branche stehen, aber witzig

Welche sind das? Also nicht Prototypen oder Messefahrzeuge sondern zugelassene Wagen.
Abstandserkennung ja. Aber automatisch nach Schildern und Ampeln richten? Und Kurven? Da gibts doch eher nur Lichtassisteneten oder nicht?

Spurhalteassistenten können, je nach Modell bis zu einem gewissen Radius, auch Kurven folgen. Der qualitative Unterschied bei der Level-3-Freigabe: Der Fahrer soll sich in Zukunft auch darauf verlassen können und darf das Fahren tatsächlich dem Wagen überlassen. Bislang musste er permanent eingriffsbereit sein, also seine gesamte Umwelt normal überwachen und die Hände am Lenkrad, die Füße vor der Pedalerie haben. Also beinahe normales Fahren, nur dass die Lenkbewegungen nicht selbst initiiert werden mussten. (Warum auch immer man dieses Schrittchen als Belastung beziehungsweise die Befreiung davon als großen Fortschritt empfinden mag.)
 
(Warum auch immer man dieses Schrittchen als Belastung beziehungsweise die Befreiung davon als großen Fortschritt empfinden mag.)
Weil von diesem 'Schrittchen' die Kausalität in der Haftungskette abhängt.

Das ist schon lange kein technisches Thema mehr sondern von unglaublicher Relevanz für Versicherer und vor allem Rückversicherer.
 
Alles unter Level 5 ist für'n Arsch!
Entweder die Fahrt kann mir absolut egal sein oder ich fahr selbst.
Ein Automatik, statt Schalter wäre für mich viel Entspannter als dieses System und vermutlich preislich vergleichbar in der Aufpreisliste.
 
Das war nen A4...ob das jetzt nen Prototyp war, weiß ich nicht...bei den Herstellern fährt ja oft was rum, was es (noch) nicht gibt. Das Teil hat sogar Vorfahrtsstrassen beachtet. Ging aber alles nur mit dem Navi, wen ich mich noch richtig erinnere.
Verstehe. Ja, dann ist der Unterschied wohl hauptsächlich die erfolgte Strassenzulassung.
 
Alles unter Level 5 ist für'n Arsch!
Entweder die Fahrt kann mir absolut egal sein oder ich fahr selbst.
Ein Automatik, statt Schalter wäre für mich viel Entspannter als dieses System und vermutlich preislich vergleichbar in der Aufpreisliste.
Mercedes verbaut kaum noch Schalter (leider, ich mag selbst schalten).
VW bald auch nur noch. Elektroautos sowieso
Oha, mir schwant Böses

Dann lackiert die Autos wenigstens in Gelb mit schwarzen Punkten, dann weiß
ich im nächsten Stau, um wen ich einen Bogen machen muss... :schief:
so schlimm sind die Autos nicht, da finde ich manche selbsternannte Schumacher viel schlimmer
 
Mercedes verbaut kaum noch Schalter (leider, ich mag selbst schalten).
VW bald auch nur noch. Elektroautos sowieso
Schaltgetriebe sind zu ineffizient...mit 5 oder 6 Gängen kann man die CO2 begrenzung nicht einhalten(meistens).
Also Schaltgetriebe könnte man schon bauen, nur ist für Gang 7 und 8 eventuell 9 der Arm dann recht kurz.
Ich mag das schalten auch, aber im Stau ist Automatik viel weniger Sackgang.
 
Schaltgetriebe sind zu ineffizient...mit 5 oder 6 Gängen kann man die CO2 begrenzung nicht einhalten(meistens).
Also Schaltgetriebe könnte man schon bauen, nur ist für Gang 7 und 8 eventuell 9 der Arm dann recht kurz.
Ich mag das schalten auch, aber im Stau ist Automatik viel weniger Sackgang.
Das stimmt natürlich.
Aber da wo ich fahre gibts eigentlich keinen Stau, außer das 1x im Jahr im Urlaub ;)
 
Weil von diesem 'Schrittchen' die Kausalität in der Haftungskette abhängt.

Das ist schon lange kein technisches Thema mehr sondern von unglaublicher Relevanz für Versicherer und vor allem Rückversicherer.

Bislang haben sich die Hersteller nicht bereit erklärt, die Verantwortung für Unfälle bei automatisiertem Fahren zu übernehmen. Von daher trifft das in erster Instanz wieder die Versicherer. Ob diese die Rechnung dann wegen "grober Fahrlässigkeit" an ihre Kunden weitergeben, wird sich zeigen – mit einem Versuch rechne ich fest und die Anforderungen für eine Kontrollübernahme sind knackig.


Schaltgetriebe sind zu ineffizient...mit 5 oder 6 Gängen kann man die CO2 begrenzung nicht einhalten(meistens).
Also Schaltgetriebe könnte man schon bauen, nur ist für Gang 7 und 8 eventuell 9 der Arm dann recht kurz.
Ich mag das schalten auch, aber im Stau ist Automatik viel weniger Sackgang.

Meistens sind links der Mittelstellung die Gänge 1 und 2 und noch weiter links der Rückwärtsgang. Rechts sind 5 und 6 und noch weiter rechts ist — nichts. Respektive Luft für einen siebten und einen achten. Ich glaube, Porsche hat auch schon einmal 7-Gang-Handschalter in Serie angeboten. Machbar ist das also.

Oft ist auch die Gang-Abstimmung eher sportlich-unvernünftig eng. Wenn man bei gleicher Drehzahl im sechsten nur 17-20 Prozent schneller fährt als im fünften, während Automatikgetriebe 25-30 Prozent Abstand zwischen ihren Gängen haben, dann verlässt man mit nur sechs Gängen halt schon ab Tempo 80 den verbrauchsoptimalen Bereich. Dabei kann sich ein Handschalter eigentlich größere Abstände erlauben, schließlich wählt er auch in Grenzbereichen immer die vom Fahrer bevorzugte Fahrstufe. Da Automatikgetriebe außerdem meist einen sehr kurzen ersten Gang haben, um ruckelfreies Anfahren zu erleichtern respektive das Einparken ohne schleifende Kupplung beziehungsweise ohne extreme Drehmomentüberhöhung überhaupt erst praktikabel zu machen, reichen eigentlich schon sechs Handschalter-Gänge aus, um den typischen Übersetzungsbereich einer Automatik abzudecken. Bei mir müsste man nur den relativen Abstand zwischen fünften und vierten beziehungsweise zwischen sechstem und fünften genauso groß machen, wie zwischen drittem und viertem. Das sind vier andere Zahnraddurchmesser und schon wäre der sechste Gang genauso lang wie der achte des Automatikgegenstücks.
 
Mich wundert ein bisschen, was mit Audis System passiert ist. Die haben ja als erste schon 2017 damit geworben und kommuniziert, dass nur noch die rechtlichen Grundlagen fehlen. Es überrascht mich, dass Mercedes jetzt als erster damit auf den Markt kommt.

Interessant ist die ganze Sache vor allem deshalb, weil der Fahrer keine Verantwortung mehr für die Aktionen des Systems trägt, solange es aktiv ist. Das ist der grundlegende Unterschied zwischen einem Level-3-Sytem wie hier und den bisherigen Level-2-Stauassistenten. Damit einher gehen viel höhere Anforderungen in der Absicherung der Systeme. Daher auch die starke Eingrenzung der Szenarien, in denen das System aktivierbar ist. (Autobahn+max 60km/h) Dass die Gesetzgebung hier so lange gebraucht hat, liegt auch generell daran, dass erstmal eine Testprozedur für diese Systeme entwickelt werden musste, anhand der die Sicherheit im Straßenverkehr nachgewiesen werden kann. Interessant ist auch das Problem der Übergabe an den Fahrer, weil unbedingt genug Zeit eingeräumt werden muss, damit dieser sich wieder in die Situation reinfinden muss, nachdem er abgelenkt war. Dadurch muss das Fahrzeug noch sehr lange, nachdem es die Notwendigkeit der Übergabe festgestellt hat, sicher weiterfahren können.
Von daher ist das schon ein riesiger Schritt, auch wenn es aufgrund der beschränkten Einsetzbarkeit erstmal nicht so aussieht.
 
Schaltgetriebe sind zu ineffizient...mit 5 oder 6 Gängen kann man die CO2 begrenzung nicht einhalten(meistens).
Also Schaltgetriebe könnte man schon bauen, nur ist für Gang 7 und 8 eventuell 9 der Arm dann recht kurz.
Ich mag das schalten auch, aber im Stau ist Automatik viel weniger Sackgang.
Das ist Deine Meinung, kommt immer noch darauf an wie man fährt (( Gas gibt ) mit einem Saugmotor, nicht die neumodischen Spielzeugmotoren) kann man schön untertourig und verbrauchsoptimiert fahren, finde Ich. Zudem bin ich seid Jahrzehnten Schaltgetriebe gewöhnt, Automatikgetriebe lassen bei mir das Fahrgefühl eher schwinden. Aber das ist meine ganz eigene Meinung, ich sehe autonomes fahren erst wenn es nur noch autonome Fahrzeuge gibt, ich bezweifle das die Rechnersystem wirklich mit den viel "Vollpfosten" die heute auf der Autobahn "rummschießen" klar kommen, was ich jeden Tag sehe da kommt mir die W..... Auf 2 Spurigen Autobahnen in der Mitte Überholen zwischen LKW rechts und PKW links oder rechts auf dem Standstreifen überholen und dann gleich wieder auf die dritte Spur, das ist denke ich eine Herausforderung für jeden Fahrzeugrechner....

Aber, man(n) wird sehen,

Grüße!
 
Das stimmt natürlich.
Aber da wo ich fahre gibts eigentlich keinen Stau, außer das 1x im Jahr im Urlaub ;)
Ich reg mich auch ständig über die Automatik in meinem neueren Auto auf, aber wenn ich mit meinem ollen Schinken im Stau stehe und der linke Fuß langsam mit dem zittern anfängt, dann vermisse ich sie in dem Moment. :ugly:

Meistens sind links der Mittelstellung die Gänge 1 und 2 und noch weiter links der Rückwärtsgang. Rechts sind 5 und 6 und noch weiter rechts ist — nichts. Respektive Luft für einen siebten und einen achten. Ich glaube, Porsche hat auch schon einmal 7-Gang-Handschalter in Serie angeboten. Machbar ist das also.
In meinem alten Auto ist der 5. Gang gerade noch erreichbar, weil ich meinen Sitz weiter hinten eingestellt habe, damit ich die Beine in den Fußraum bekomme...Gang 7 und 8 wären also unerreichbar für konfortabeles Sitzen. Ich würde ja gerne noch einen ticken weiter hinten Sitzen, aber ich will auch nicht auf den 5. Gang verzichten.^^

Oft ist auch die Gang-Abstimmung eher sportlich-unvernünftig eng. Wenn man bei gleicher Drehzahl im sechsten nur 17-20 Prozent schneller fährt als im fünften, während Automatikgetriebe 25-30 Prozent Abstand zwischen ihren Gängen haben, dann verlässt man mit nur sechs Gängen halt schon ab Tempo 80 den verbrauchsoptimalen Bereich. Dabei kann sich ein Handschalter eigentlich größere Abstände erlauben, schließlich wählt er auch in Grenzbereichen immer die vom Fahrer bevorzugte Fahrstufe. Da Automatikgetriebe außerdem meist einen sehr kurzen ersten Gang haben, um ruckelfreies Anfahren zu erleichtern respektive das Einparken ohne schleifende Kupplung beziehungsweise ohne extreme Drehmomentüberhöhung überhaupt erst praktikabel zu machen, reichen eigentlich schon sechs Handschalter-Gänge aus, um den typischen Übersetzungsbereich einer Automatik abzudecken. Bei mir müsste man nur den relativen Abstand zwischen fünften und vierten beziehungsweise zwischen sechstem und fünften genauso groß machen, wie zwischen drittem und viertem. Das sind vier andere Zahnraddurchmesser und schon wäre der sechste Gang genauso lang wie der achte des Automatikgegenstücks.
Das hat nix mit sportlch-unvernünftig zu tun.:lol:
1. Gang=Schrittgeschwindigkeit(Fußgängerzone/Verkehrsberuhigter Bereich)
2.Gang=irgendwas zwischen Schrittgeschwindigkeit und 30er Zone
3.Gang=30er Zone
4Gang=50er Zone
5.Gang=60er Zone
6Gang=70er Zone
7.Gang=80er Zone
8.Gang=100er Zone
9.Gang=120/130 Zone+

Das Rätsel um Motor/Getriebekombinationen bleibt natürlich ein generelles Mysterium der Hersteller...da könnte man genauso gut über über das braune Schokolade/weiße Schoklade Problem diskutieren, es wird immer welche geben, die weiße Schokolade für Schokolade halten.:ugly:
In meinem ollen Honda habe ich das Problem, das die Kiste locker im 5. Gang in den Begrenzer kommt und die kleineren Motoren lustigerweise eine längere Überstzung haben und somit schneller fahren könnten, wenn sie es Motortechnisch könnten.

Das ist Deine Meinung, kommt immer noch darauf an wie man fährt (( Gas gibt ) mit einem Saugmotor, nicht die neumodischen Spielzeugmotoren) kann man schön untertourig und verbrauchsoptimiert fahren, finde Ich.
Das ist nicht meine Meinung...es gibt nicht aus Langeweile und Tatendrang immer mehr Gänge und schnellere Schaltvorgänge. So richtiges untertouriges fahren mögen Motoren/Motorlager/Getriebe/Antriebswellen ja überhaupt nicht, aber so fährt ja auch niemand rum. Was du meinst ist Niedrigtourig und das geht mir bei der Automatik schon aufn Keks...der Diesel mit Automatik kommt ohne Tricks nicht unter 1.100 U/min wären mein olles Benzinhasi sich bei 700 U/min gerade noch so wohl fühlt.

Zudem bin ich seid Jahrzehnten Schaltgetriebe gewöhnt, Automatikgetriebe lassen bei mir das Fahrgefühl eher schwinden. Aber das ist meine ganz eigene Meinung,
Gerade beim vollen beschleunigen aus dem Stand hätte ich bei meiner Dieselhu*e nicht mehr die Zeit zum schalten und wöllte da auch das Lenkrad nicht unbedingt nur mit einer Hand halten. Das ist aber auch nur einer von sehr wenigen Vorteilen (für mich) von einer Automatik.
 
Also ich hab nen Honda Civic 1,6 I 16 DOHC in schwarz metallic Sonderlack( ist mein zweiter 1,6er Civic mit schwarz metallic Sonderlack und der erste war schöner der hatte diesen Lack, der halt der teuerste überhaupt war oder ist, Honda schwarz metallic lila Perleffekt, der neue ist so Gold Schimmer)
Na ja dafür hat der aber ein richtiges Fahrwerk, die maximale Spurverbreiterung, ausgebördelte Kotflügel, ne Sportkupplung und es ist alles neu. Jede Manschettte, der Auspufff ab Kat, die Kupplung, Bremsbeläge, scheiben und vorne sogar die Bremszylinder, neue Yokohamas. Was fehlt sind noch ein paar coole OZ Felgen, die ich natürlch gebraucht kaufen werde, denn nichts verliert so schnell an Wert wie Felgen. wo man sonst 2000€ pro Rad zahlt, zahlt man ~1700 für alle 4 und die sind top!!
Ja der steht aufgebockt in ner beheizten Garage, die Kiste ist von 1989, aber ich kenne zufällig nen Honda Werkstattmeister. Der hat auch überalll wo Rost hätte entstehen können, großzügig Originalbelch neu eingesetzt, der hat also Rost=0. 124 PS mit der Kupplung vielleicht ~130 aber das ist ja heute nichts mehr. Der muss natürlich hochtourig gefahren werden, sonst macht man den kapputt, weil dann eine noch krassere Kompresssion entsteht. Der rote Bereich fängt bei 7600 an und der braucht auch hohe Drehzahlen um seine Power zu entfalten. Der ist echt selten, ich habe vor vielen Jahren ein einziges mal einen gesehen, der die gleiche Ausführung war.

Was ich sagen wollte, das selbstfahrende Auto wird in naher Zukunft notwendig sein, um einen Straßenverkehr mit Autos zu gewährleisten.
 
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