Auf Linux migrieren

Den Ausführungen von @empy kann ich nur zustimmen.
Einer der Gründe für meinen Versuch an Linux und dem Umstieg von Windows auf die Alternative war die Annahme, dass Linux.....anders als Windows.....KEIN "Verfallsdatum" besitzt. Ich habe schon häufig Kommentare von Nutzern gelesen, die sich selbst als Linuxnutzer ausgaben und damit angegeben haben, dass sie selber das OS schon seit Jahrzenten nutzen, bzw es das OS schon seit Jahrzehnten gibt und sich....anders als bei Windows....nicht mit der "umgewöhnung" alle 10 Jahre beschäftigen müssen, sondern, dass immer alles gleich bleibt.

Haben diese Leute falsche informationen verbreitet oder wie läuft das unter Linux, wenn die LTS versionen auch irgendwann ihre Supportgrenze erreicht haben? Bei wenigen Distroseiten habe ich gelesen, dass man die Entwickler jetzt schon finanziell unterstützen kann oder aber dass diese Zahlung spätestens mit dem ende des "kostenlosen" Zeitraums, sprich ende LTS support, bei dem man gar nichts bezahlen muss, zu entrichten ist.
Linux Mint nutze ich ab 2017 auf einem Rechner. Das war glaub ich Mint 18.x. Derzeit bin ich auf Mint 22.1 "Umgewöhnung" wenn man nicht einen anderen Desktop ausprobiert eigentlich null. Da kann man wirklich ganz entspannt sein. Ich habe auf dem Rechner da meine Frau diesen auch nutzt nicht vor da eine andere Distro zu nutzen. Dafür habe ich andere Rechner. Btw eine GNU/Linux Distro läuft auch nach dem Support Ende auf der vorhandenen Hardware.

Du musst nichts für eine Distro entrichten außer diese wird kommerziell angeboten mit einhergehendem Support. Grundsätzlich wenn man eine Software häufig nutzt kann man scih schon überlegen ob man den Entwicklern/Betreuern einen Obolus zukommen läßt. Das sehe ich persönlich auch eher als Wertschätzung und Dankeschön.
 
Einer der Gründe für meinen Versuch an Linux und dem Umstieg von Windows auf die Alternative war die Annahme, dass Linux.....anders als Windows.....KEIN "Verfallsdatum" besitzt. Ich habe schon häufig Kommentare von Nutzern gelesen, die sich selbst als Linuxnutzer ausgaben und damit angegeben haben, dass sie selber das OS schon seit Jahrzenten nutzen, bzw es das OS schon seit Jahrzehnten gibt und sich....anders als bei Windows....nicht mit der "umgewöhnung" alle 10 Jahre beschäftigen müssen, sondern, dass immer alles gleich bleibt.
Zur Ergänzung: Das eine ist die Versorgung mit Sichereitsupdates, das andere das Aussehen. Das Aussehen wird durch Desktopumgebungen und Themes bestimmt. Desktopumgebungen werden auch weiterentwickelt. Manche verändern sich stärker, manche weniger (bspw. XFCE). In der Vergangenheit war es mal so, dass GNOME sich mit Revision 3 stärker veränderte, was von einigen Nutzer:innen kritisiert wurde, die dann MATE auf Basis von GNOME 2 entwickelten. So kann es auch kommen. :)
Die Erfahrung von @Andreas1975 kann ich bestätigen. Ohne da jetzt Linux Mint Werbung machen zu wollen - Ich nutze Linux Mint mit XFCE seit 2018. Da hat sich kaum etwas verändert. Die Hauptversionen, wie aktuell 22, werden einige Jahre unterstützt. Bei Linux Mint ist es so, dass es pro Hauptversionen danach 3 Upgrades (22.1, 22.2, 22.3) gibt, ehe eine neue Hauptversion erscheint. Wie von @empy allgemein erläutert, kommen mit jenen ein paar neue Features heraus. Außerdem kann mensch neuere Linuxkernel einfach über GUI installieren. Je nach Bedarf kann mensch auf die "Nebenversionen" upgraden oder auch nicht.
 
@empy @Andreas1975 danke für eure erklärungen.....aber verstanden habe ich es immer noch nicht. Vielleicht, wenn ich diese schlichte Frage stelle: Angenommen ich bleibe bei Zorin OS und das bietet noch support bis....2029. Kann ich das OS auch darüber hinaus noch betreiben, heißt, werden auch nach diesem Datum noch Sicherheitsupdates bereitgestellt oder muss ich mir nach Supportende eine neue Distro aussuchen.....bzw. sofern eine neue Zorin version erschienen ist, die eben ein späteres "Verfallsdatum" hat, auf die neuere Version updaten...und das läuft dann immer so weiter bis zum Sanktnimmerleinstag?

Zorin OS basiert z.B. auf Ubuntu LTS
Stimmt, das war auch so eine sache, die ich nachgefragt haben wollte: Wenn ich ein Programm installiere, dass mehrere basierend auf den Linuxversionen mehrere installationsmöglichkeiten hat, welche nehme ichdann.

Also, wenn für Programm X installer von Distro Y bereitsteht, Y aber ein Derivat von Z ist, also aus Z hervorgegangen ist. Was nehme ich da? Wie war das noch.....Ubuntu und Debian, das eine ist ein derivat vom anderen...aus dem dann wiederum Zorin oder Minthervorgegangen ist, es gibt aber nur installer für Ubuntu und Debian. Welche von den beiden nehmen ich dann?


Ich habe jetzt versucht, meine beiden "A" und "C" platten richtig herum zu benennen (erst habe ich die verwechselt) und meine Alltagsplatte A konnte ich wieder korrigieren. Die C Platte, auf der Windows drauf ist, hingegen wehrt sich gegen das umbenennen, weil sie "beschäftigt" ist. Ich habe ein Bild von gemacht. Wie bekomme ich das geändert, so dass ich die umbenennen kann?
Bildschirmfoto vom 2026-02-01 13-14-20.png



So, mal alte Spiele rausgekramt und ich habe fast das Gefühl, als müsste ich einen eigenen Thread aufmachen, wie man Spiele unter Linux zum laufen bringt. Habe Heroic probiert, habe Lutris probiert. Beide Launcher bieten einem eine Kontoanmeldemöglichkeit, aber keiner beantwortet mir die Frage, ob man sich ein Konto anlegen MUSS?


Ich habe einige Videos geschaut, eins für Heroic, eins für Lutris und noch eins für Hydra launcher. Alle funktionieren nicht. Wenn es mir gelingt, ein Spiel über Lutris zu starten und dann zu beenden, startet dieses Spiel nicht erneut, wenn ich draufklicke.



Meine alten CD/DVD Spiele habe ich testweise auch mal rausgekramt, so dass die Installation so Nativ wie möglich stattfinden kann. Sprich, einfach über die exe.


Overclocked- Eine Geschichte über Gewalt: Windows 10 und Zorin. Läuft gut und soweit ohne Probleme. Ich habe es mit Lutris zum laufen bekommen, aber nach beenden, startete es nicht mehr. "Nativer"start (also über desktop symbol) geht aber Reibungslos. Lediglich vom Linux Mint usb stick aus gestartet führt zu einer Ruckelorgie. Es ist nicht unspielbar, wie der Kandidat unter diesem, aber dennoch unschön anzusehen.


Die Kunst des Mordens Geheimakte FBI: Wenn es ins Gameplay geht, ruckelt es so stark, dass es unspielbar ist, auf Windows 10. Auf Zorin OS ist es dann spielbar.....allerdings wird es in einer art Fenstermodus dargestellt.
Bildschirmfoto vom 2026-02-02 15-12-28.png

Bildschirmfoto vom 2026-02-02 15-12-51.png


Das gleiche passiert bei Overclocked ebenfalls, allerdings gibt es dort ein Voreinstellungsmenü, bei dem ich die Auflösung eingeben kann. Die Kunst des Mordens hat das nicht (und eine andere GPU wird mir auch angezeigt) Testweise mit Mint auf USB stick installiert ausprobiert. Dort geht dann alles. Vollbild und flüssige Bildrate.

Also das genaue gegenteil von Overclocked....:wow:

Die Kunst des Morden: Der Marionettenspieler: Er zeigt mir den Inhalt der DVD an, aber öffnet mir kein Setup, wenn ich auf die exe klicke. Nichts passiert.

Geheimakte Tunguska und Puritas Cordis: Eine installation gelingt nativ ohne probleme. Aber nur beim Start als administrator, werden die Felder "Konfigurieren" und "Starten" auch auswählbar, aber es startet nicht. Auch nicht mit Kompatibilittsmodus.

Linux scheint keine Mehr-CD spiele zu mögen. So wie ich las, ist es umständlich diese zu installieren.....Meine Güte, was ist aus dem alten und stupiden, "Stecker rein und loslegen" geworden:schief: Ich habe gelesen, man könne sich Isos von den Datenträgern ziehen und in einen gemeinsamen Ordner packen. Diesen dann mounten. Meine Frage: Wie zum Geier mountet man einen Ordner? Damit soll der CD wechsel unterbunden werden, bzw. natürlich die Aufforderung zu selbigem. Die nächsten Spiele konnte ich wegen mehrerer CD folglich nicht mal ganz installieren:

Die Sims: lassen sich unter Windows 10 installieren, aber nicht starten. Auch nicht im Windows XP kompatibilitätsmodus. Es gibt 2 Auflösungsoptionen, wenn man "start" wählt und beide gehen nicht.


Spellforce The Order of Dawn



Mir ist schon der Gedanke gekommen, die CDs einzuhängen und dann, wie mit den internen Datenträgern, umzubenennen, bzw. andere Buchstaben zu geben, die ich dann im Installationsfenster eingebe.....geht auch nicht.


In einem artikel stand, ich solle die Spiele isos in einem Ordner entpacken und die dabei entstehende .exe bei Steam hinzufügen. Aber abgesehn davon, dass das "Spiel" dann den namen der exe datei hat, passiert da auch nichts. Steam runtime "Sniper" und "Soldier" sollen wohl für alte Spiele ausgelegt sein, aber geht mit beiden nicht.



Bei solchen andauernden Fehlschlägen, vergeht mir wirklich die Lust Spiele noch irgendwie auf Linux zum laufen zu kriegen, wenn selbst schon die prädestinierten Launcher es nicht hinbekommen.

von den 3 launchern taugt der Heroic bisher für mich am wenigsten. Hydra habe ich hingegen nur einmal kurz benutzt. Bei Lutris gibt es immerhin eine kleine Reaktion....und es wird sogar eine Installation durchgeführt. Leider ist der Launcher nicht gut darin irgendeinen Fortschritt anzuzeigen, so dass ich die ganze Zeit blind war und auf ergebnisse gehofft habe. Nur bei einem Spiel wurde mir ein Installationsfortschritt angezeigt und das war kurioserweise sogar ein gecracktes Spiel.


Darf man hier eigentlich nach Hilfe zum installieren und starten von gecrackten Spielen bitten/fragen? Keine Links zu den Quellen, schon klar (und ich weiß auch selber, woher ich die dinger bekomme), ich will die lediglich zum Spielen bekommen. Mit den cracks habe ich es nämlich auch probiert, aber auch hier versagen die "gängigen" Launcher. Ein paar Videos habe ich geschaut, die Methoden und die Launcher funktionieren nicht, wie sie sollen. (welche, kann ich gerne verlinken). Aber vielleicht mach ich bei der konfiguration auch etwas falsch.
 
Ich habe jetzt versucht, meine beiden "A" und "C" platten richtig herum zu benennen (erst habe ich die verwechselt) und meine Alltagsplatte A konnte ich wieder korrigieren.
Ich rate dir nochmal dringend diesen Unsinn zu lassen. Es hat Gründe, warum man keine Laufwerksbuchstaben unter unixoiden System hat.

Die C Platte, auf der Windows drauf ist, hingegen wehrt sich gegen das umbenennen, weil sie "beschäftigt" ist. Ich habe ein Bild von gemacht. Wie bekomme ich das geändert, so dass ich die umbenennen kann?
Den Fileexplorer im Hintergrund schließen?
 
@empy @Andreas1975 danke für eure erklärungen.....aber verstanden habe ich es immer noch nicht. Vielleicht, wenn ich diese schlichte Frage stelle: Angenommen ich bleibe bei Zorin OS und das bietet noch support bis....2029. Kann ich das OS auch darüber hinaus noch betreiben, heißt, werden auch nach diesem Datum noch Sicherheitsupdates bereitgestellt oder muss ich mir nach Supportende eine neue Distro aussuchen.....bzw. sofern eine neue Zorin version erschienen ist, die eben ein späteres "Verfallsdatum" hat, auf die neuere Version updaten...und das läuft dann immer so weiter bis zum Sanktnimmerleinstag?
Die aktuelle Zorin-Version bekommt voraussichtlich noch so lange Support wie die zugrundeliegende Ubuntu-LTS-Version. D.h. ingesamt fünf Jahre abzüglich des Verzugs mit dem die Zorin-Version rauskommt, also ingesamt so 3,5 Jahre. Wenn alle zwei Jahre eine neue Zorin-Version rauskommt, hast du nach dem Erscheinen dieser also noch rund 1,5 Jahre Support für die alte. Es gibt aber wie gesagt in der Regel keinen Grund, nicht halbwegs zeitnah zu upgraden. Und ja, das läuft dann so lange weiter, wie die Distro gepflegt wird.
Stimmt, das war auch so eine sache, die ich nachgefragt haben wollte: Wenn ich ein Programm installiere, dass mehrere basierend auf den Linuxversionen mehrere installationsmöglichkeiten hat, welche nehme ichdann.

Also, wenn für Programm X installer von Distro Y bereitsteht, Y aber ein Derivat von Z ist, also aus Z hervorgegangen ist. Was nehme ich da? Wie war das noch.....Ubuntu und Debian, das eine ist ein derivat vom anderen...aus dem dann wiederum Zorin oder Minthervorgegangen ist, es gibt aber nur installer für Ubuntu und Debian. Welche von den beiden nehmen ich dann?
Ich nehme einfach mal an, dass du die Software meinst, die du nicht über die Paketverwaltung bekommst. In dem Fall gibt es Paketformate. Davon gibt es aber deutlich weniger als Distros. Da musst du halt schauen, was deine Distro unterstützt. Alle Debianabkömmlinge nutzen eigentlich .deb-Pakete, aber Ubuntu und einige seiner Abkömmlinge unterstützen auch Snaps.
Ich habe jetzt versucht, meine beiden "A" und "C" platten richtig herum zu benennen (erst habe ich die verwechselt) und meine Alltagsplatte A konnte ich wieder korrigieren. Die C Platte, auf der Windows drauf ist, hingegen wehrt sich gegen das umbenennen, weil sie "beschäftigt" ist. Ich habe ein Bild von gemacht. Wie bekomme ich das geändert, so dass ich die umbenennen kann?
Scheinbar greift noch irgendwas auf das Laufwerk zu. Eventuell sogar einfach nur der File Browser?
So, mal alte Spiele rausgekramt und ich habe fast das Gefühl, als müsste ich einen eigenen Thread aufmachen, wie man Spiele unter Linux zum laufen bringt. Habe Heroic probiert, habe Lutris probiert. Beide Launcher bieten einem eine Kontoanmeldemöglichkeit, aber keiner beantwortet mir die Frage, ob man sich ein Konto anlegen MUSS?
Nein, muss man nicht. Beide ermöglichen das Einbinden von Spielen aus Drittquellen.
Meine alten CD/DVD Spiele habe ich testweise auch mal rausgekramt, so dass die Installation so Nativ wie möglich stattfinden kann. Sprich, einfach über die exe.
Die Kunst des Mordens Geheimakte FBI: Wenn es ins Gameplay geht, ruckelt es so stark, dass es unspielbar ist, auf Windows 10. Auf Zorin OS ist es dann spielbar.....allerdings wird es in einer art Fenstermodus dargestellt.
Mit Retrogaming habe ich mich nicht beschäftigt, aber ich weiß, dass gamescope ein Tool ist, das man nutzen kann, um die Darstellung von Anwendungen anzupassen.
Darf man hier eigentlich nach Hilfe zum installieren und starten von gecrackten Spielen bitten/fragen?
So wie ich die Forenregeln interpretiere, nicht.
 
Angenommen ich bleibe bei Zorin OS und das bietet noch support bis....2029. Kann ich das OS auch darüber hinaus noch betreiben, heißt, werden auch nach diesem Datum noch Sicherheitsupdates bereitgestellt oder muss ich mir nach Supportende eine neue Distro aussuchen.....bzw. sofern eine neue Zorin version erschienen ist, die eben ein späteres "Verfallsdatum" hat, auf die neuere Version updaten...und das läuft dann immer so weiter bis zum Sanktnimmerleinstag?
Ja so ist es. Du kannst Deine LTS (long Term Support oder so) Distro entsprechend lange nutzen. Du kannst anschließend einfach aktualisieren oder eine neue Distro nutzen. Ja das läuft so lange bis die entsprechende Distro ausgelaufen ist. Du kannst aber auch so eine Distro selber aktuell halten. Ich nutze auch schon mal eine Distro wo der Support ausgelaufen ist.
Stimmt, das war auch so eine sache, die ich nachgefragt haben wollte: Wenn ich ein Programm installiere, dass mehrere basierend auf den Linuxversionen mehrere installationsmöglichkeiten hat, welche nehme ichdann.
Die die vorzugsweise Dein Paketmanager anbietet. Bzw vorzugsweise die für Deine Distro.
sudo apt install für alles wo irgendwie Ubuntu dahinter steht.
Für Debian gibt es die .deb Dateien. Da läuft es einfach per Doppelklick.
Grundsätzlich bekommt man alles irgendwie installiert. Ansonsten selbts kompilieren. ;)

Mach Dir nicht einen zu großen Kopf. Der Packetmanager hat eine riesige Auswahl an Programmen. Sollte etwas fehlen wirst Du in der Regel auch das passende Packet für Deine Distro finden.

Bei den Launchern und Spielen bin ich raus. Ich nutze da Steam, ausschließlich und einige Games auf dem Terminal.
 
Einer der Gründe für meinen Versuch an Linux und dem Umstieg von Windows auf die Alternative war die Annahme, dass Linux.....anders als Windows.....KEIN "Verfallsdatum" besitzt. Ich habe schon häufig Kommentare von Nutzern gelesen, die sich selbst als Linuxnutzer ausgaben und damit angegeben haben, dass sie selber das OS schon seit Jahrzenten nutzen, bzw es das OS schon seit Jahrzehnten gibt und sich....anders als bei Windows....nicht mit der "umgewöhnung" alle 10 Jahre beschäftigen müssen, sondern, dass immer alles gleich bleibt.
Dass ist faktisch halbrichtig. Das problem ist windows muss man für version oder so neu sich angewöhnen eingewöhnen.
Bei Linux wird weniger geändert. Aber man kann diese großen updates machen die sogenannten "Disk-Update/upgrades" aber man macht es schon mal aber ich rate in der regel ab weil es nicht fehleranfälliger ist sondern weil dinge danach nicht funktionieren und man dann mit den probleme sich herum schlagen muss.

Daher gibt es wie bei windows auch immer ne support ende und dann muss sollte man es neu installieren. Ja ist nervig aber so hat man halt die neuesten sicherheitsupdates. Aber bis zum ende support ist es sicher dass man kernels bekommt.


So kann man sich dann von Release zu Release bewegen und eine Installation potenziell sehr lange nutzen.
Richtig, aber es sammelt sich viell daten müll an den man nicht so einfach löschen kann. Dem nach es gibt auch 2 seiten der medailie.

Auch so mal sagen.
Mach Dir nicht einen zu großen Kopf. Der Packetmanager hat eine riesige Auswahl an Programmen. Sollte etwas fehlen wirst Du in der Regel auch das passende Packet für Deine Distro finden.
Oder flatpack da gibt es auch eine menge an gram was sogar aktueller ist als in der packetquelle zu finden ist unter anderem.
 
Was genau meinst du?
Dass bei jeden upgrade z.b. ubuntu 25.04 auf 25.10 alte programme und config daten liegen bleiben und alte kernels und andere sachen die halt nicht gelöscht wurden.
Und bein nächsten upgrade auf 26.04 das gleiche. + Die ganzen installations datein die temporär benötigt werden aber beim installations prozess nicht gelöscht werden und so was. Dass können daten sein die GB größe haben und man so mit sich herum schleppt.

Das meine ich.
 
Dass bei jeden upgrade z.b. ubuntu 25.04 auf 25.10 alte programme und config daten liegen bleiben und alte kernels und andere sachen die halt nicht gelöscht wurden.
Und bein nächsten upgrade auf 26.04 das gleiche. + Die ganzen installations datein die temporär benötigt werden aber beim installations prozess nicht gelöscht werden und so was. Dass können daten sein die GB größe haben und man so mit sich herum schleppt.

Das meine ich.
Wie wäre
sudo apt-get autoclean
bzw
sudo apt-get clean

:gruebel:
 
Dass bei jeden upgrade z.b. ubuntu 25.04 auf 25.10 alte programme und config daten liegen bleiben und alte kernels und andere sachen die halt nicht gelöscht wurden.
Und bein nächsten upgrade auf 26.04 das gleiche. + Die ganzen installations datein die temporär benötigt werden aber beim installations prozess nicht gelöscht werden und so was. Dass können daten sein die GB größe haben und man so mit sich herum schleppt.
Ich weiß nicht, ob das jetzt so dramatisch ist und ich glaube auch nicht, dass sich gerade die größeren Sachen nicht doch eigentlich recht einfach löschen lassen. Viele Distros werden auch besser darin, automatisch hinter sich aufzuräumen. Oft gibt es inzwischen eine Option, wie viele alte Kernel noch behalten werden sollen oder das tmp-Verzeichnis liegt im Endeffekt auf einer RAM-Disk, so dass sich da nichts ansammeln kann.

Eine neue Installation ist natürlich tendenziell immer sauberer, aber wenn es nicht auf die letzten paar GB ankommt, kann man ein System sicher sehr lange nutzen.
 
Wie wäre
sudo apt-get autoclean
bzw
sudo apt-get clean

:gruebel:
Ja schon klar. Aber wissen die meisten das? Eher nein.


Eine neue Installation ist natürlich tendenziell immer sauberer, aber wenn es nicht auf die letzten paar GB ankommt, kann man ein System sicher sehr lange nutzen.
Und genau darauf wollte ich ja hinaus. Ab und an ne saubere installation ist nie verkehrt man rostet nicht so ein.
 
@Ellina & @Andreas1975 , ay ay ayyyyyy, warum Installiert ihr euch nicht das super Tool "bleachbit" ? ;)

.....Und einen alten Kernel kann man z.B mit dem Befehl vollständig löschen als root:

apt-get purge linux-image-X.X.X-XX-amd64

(Bei den Xen die Kernel Version vervollständigen.) ;)

Zum Aufräumen: apt purge $(dpkg -l | awk '/^rc/{print $2}')


sudo apt install bleachbit


Damit kann man super Aufräumen im Sys. (1x pro Woche reicht ja oder bei bedarf.)
 

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warum Installiert ihr euch nicht das super Tool "bleachbit" ? ;)
Weil es tools gibt die mit unsachgemäsigten anwendung mehr schaden macht als nutzen. Ich habs nicht passiert ist aber ich benötige das nicht ich nutze debian und das reicht vollkommen aus ich installiere es halt wenn ne neues kommt oder ne support ende an steht. (oder beides)
 
@_Oskar_ warum einmal apt-get und einmal nur apt? ich dachte auf debian basierenden distros ist apt mittlerweile standard und apt-get "alt" Bin da schon ne weile weg von meiner alten Lubuntu installation, daher die Frage aus neugier.
 
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