EndangeredSpecies
PC-Selbstbauer(in)
Dann argumentierst Du noch häufiger gegen Armut? Denn die ist wohl die weitverbreiteste Ursache für Mangelernährung. Bezüglich veganer Ernährung in Deutschland ist es ja so, dass diese von stetig mehr Menschen praktiziert wird und es dann wichtig ist, Zugang zu Informationen zu schaffen/haben. Vegane Ernährung soll eben nicht ein Projekt wohlhabender Akademiker*innen sein, wie mensch manchmal den Eindruck erhalten kann.Das möchte ich so nicht stehen lassen. Dafür hat unangemessene Ernährung schon zu oft irreparable Schäden bei Kindern angerichtet.
Ich gab mit Absicht diese Quelle an, da für diese ihrerseits mit nachvollziehbaren, wissenschaftlichen Quellen gearbeitet wird und der Inhalt der Seiten von Ernährungswissenschaftler*innen eingepflegt wird. Die Zitate, die ich angab, stammen aus einer Einleitung (!) eines dortigen Artikels. Die Quellen sind ebenso angegeben (hier noch mal zur direkten Einsicht verklinkt) wie auch darauf aufbauende konkrete Informationen zu den Anforderungen zur veganer Ernährung während der Schwangerschaft und Kindheit. So Du Informationen auf deutsch vorziehst, kannst Du in die Infobroschüre der Veganen Gesellschaft reinlesen, die von einer Ernährungswissenschaftlerin zusammengestellt wurdeBereits deine garantiert nicht omnivor-vorbelastete, sondern eher cherrypicking betreibende Quelle ...
-> K L I C K. Das alles dient der schnellen Information. Klar sind Bücher da genauer, da kann mensch sich ja bei näheren Interesse reinlesen. Sicherlich könnte mensch so polemisch wie Du die Supplementierung kritisieren. Erwachsene Veganer*innen müssen allerdings bloß auf die Supplementierung von Vitamin B12 achten. Kann körperbedingt Vitamin B12-Mangel bei Menschen und eben nicht abhängig von der Ernährung vorkommen, kann unausgewogene Ernährung oder umweltbedingte Abhängigkeiten an sich (!) (eben nicht nur Veganer*innen!), wie Vitamin D-Mangel während den dunklen Jahreszeiten vorkommen und dann ist zu empfehlen, die Ernährung umzustellen oder eben Nährstoffe durch Supplemente zu ergänzen. Schwangeren Personen ist an sich (!) angeraten (also nicht nur Veganer*innen!), ihre Blutwerte checken zu lassen und ihre Ernährung anzupassen. Um so besser ist es doch, dass je weiter die Zeit voranschreitet, Menschen nun sich über ihre Ernährungsbedarfe besser informieren können. Denn, auch wenn mensch Zweifel hat (kann mensch diese durch sich belesen ja ausräumen
) oder bezüglich eigener Kinder es nicht tun würde, ist es doch eine gute Sache, dass Kinder gesund aufwachsen können, da sich u.a. um eine gute Ernährung gekümmert wurde. Veganismus ist für viele vegane Elternteile eine bewusste Lebensentscheidung, die sie auch bezüglich Kinder wollen und meiner Ansicht nach bzw. des Wissenstandes von Ernährungswissenschaftler*innen nach auch umsetzen können.Dass kein Dünger verwendet würde, ist falsch. Neben der Verwendung von mineralischem Dünger. ist der Ansatz der bioveganen Landwirtschaft ein anderer. Da geht es um den Aufbau von Humus. Näheres dazu kannst Du bspw. hier finden:Schon rein Bio wird schwierig, auch wenn es in Kombination mit deutlich reduziertem Fleischkonsum und damit effizienterer Bodennutzung klappen könnte. Aber der Unterschied in der Wirkung zwischen künstlichem (konventionell) und tierischem Dünger (bio) ist auch relativ klein, verglichen mit dem Unterschied zwischen tierischem (bio) und gar keinem.
Veganer OEkolandbau – wie geht das denn?
oder da:
https://veganorganic.net/articles/
Was die Einschätzung angeht, dass eine Gesellschaft im großen Rahmen nicht zu ernähren wäre, wäre ich vorsichtig. Ein Beispiel: Einem Permakulturhof wurde gar von (französichen) nationalen Landwirtschaftsinstitut bescheinigt, dass es einen höheren Ertrag (!) erzeugt als sogenannte konventionelle Landwirtschaft(!). Siehe kurze 3Sat-Sendung h i e r.
Ausgangsbasis ist deine Annahme, dass durch Wegfall von Fleisch die Gastronomie verschwände. Was recht abwegig ist, wie ich andeutete. Aktuell werden vegane Supermärkte und Restaurants nicht mehrheitlich von Veganer*innen frequentiert. Zum einen gibt es nicht so viele Veganer*innen. Zum anderen gibt es recht viele Nichtveganer*innen, die sich für vegane Ernährung interessieren bzw. bei denen öfter veganes Essen/Produkte auf dem Teller landet.Eine Nische die von einer Nische gerade so erhalten wird.
Dein Kommentar ist so stumpfsinnig provozierend, dass ich kaum motiviert bin darauf einzugehen. Schon wenn ich von mir und Freund*innen auszugehen beginne, ist das einfach nur Unsinn, was Du da zusammenschreibst. Ich lebe seit 11 Jahren vegan und kenne einige, die mindestens ebenso lange vegan leben. Veganismus, nach dessen Begründung/Definierung, gibt es übrigens seit 1944. Eine*r der Begründer*innen, Donald Watson, wurde 95 (!) Jahre alt ...Lustigerweise halten viele Veganer ~5 Jahre durch. Also echte, nicht solche: "Ich Esse keine Fleisch. Fisch und Geflügel sind kein Fleisch!"
Danach sind alle Reserven verbraucht die Leute Qusia tot.
Und delbst dann sind Die die ganze Zeit mit weltweit eingeflogenen Lebensmitteln und Ergänzungspillen am rumhampeln.
In der Tat ist vegane Ernährung effizienter. Menschliche Geburtenraten sinken zum einen und sind zum anderen von gesellschaftlichen Bedingungen abhängig, die veränderbar sind. Die Wirtschaftsweise ist heutzutage global. Nahrungsmittel, auch nicht vegane, müssen aber nicht zwingend global bezogen werden. Bio-Sojabohnen bspw., aus denen u.a. Sojamilch hergestellt wird, kommt mittlerweile zu einem großen Teil aus Europa. Mensch kann Nahrung von Solawi (mit Glück sogar biovegan), Hofläden, Wochenmärkte beziehen.Vom Kalorienbedarf wäre pflanzlich besser. Mehr Kalorien pro Fläche.
Da wir aber immer mehr Menschen werden, klappt das irgendwie nicht.
Und das wir den Quark noch verschiffen müssen.
Ich finde es mehr als unglücklich, dass Du vegane Ernährung in einer Reihe mit einem einseitigen Ernährungsweisen nennst. Vegane Ernährung einschließlich Vitamin B12-Supplementierung kann genauso ausgewogen sein, wie jede andere auch. Sie bietet zudem durchaus Vorteile:Diese ganzen einseitigen Ernährungsweisen, auch gewisse Diäten, davon halte ich gar nichts.
Von veganer Lebensweise auch nichts. Vegetarisch geht ja noch.
Am besten ist eine ausgewogene Ernährung und das heisst für mich von allen etwas.
Quelle: https://veganhealth.org/tips-for-new-vegans/veganhealth.org schrieb:A vegan diet can provide many health benefits. Vegans have:
3/4–1/2 lower rates of high blood pressure (1, 2)
2/3 lower risk of type-2 diabetes (3)
15–20% lower risk of cancer (4, 5)
Significantly lower cholesterol levels (6)
Hier gibt es ein interessantes Interview auf deutsch mit einem Allgemeinmediziner, der pflanzliche Vollwertkost empfiehlt und von seiner erfolgreichen Behandlung seiner Patient*innen mit chronischen Erkrankungen berichtet : -> K L I C K.
Ich schätze, Seahawk meint diesen billigen Spruch ironisch, um gegen Veganer*innen zu sticheln ...Ich hoffe du fährst keine Auto oder Zug, dadurch würdest jährlich tausende Tiere ermorden.Es geht nicht um das Wohl des Menschen, sondern das Wohl der Tiere. Tiermord bleibt Tiermord.
EDIT: Bezüglich Seahawks Aussage habe ich mich geirrt.
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