Special Antivirusprogramm im Test: Das ist der beste Virenschutz 2025 [Oktober]

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Das AV-Test-Institut hat neue Werte des fortlaufenden Vergleichs ihres Virenschutz-Tests 2025 veröffentlicht. Wie gut Ihr kostenloser Virenschutz für Windows 11 ist und welche kostenpflichtigen Virenscanner einen guten Schutz angesichts der zunehmenden Zahl von Cyberangriffen bieten, verraten wir hier.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Antivirusprogramm im Test: Das ist der beste Virenschutz 2025 [Oktober]

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Ich hatte erst gestern eine Diskussion in einem anderen Forum, wo sich jemand beschwerte das diesbezügliche Gratissoftware nervige Meldungen von sich gab, man ihm bitte eine andere Gratissoftware empfehlen sollte. Es hat ziemlich gedauert, bis wir ihn überzeugen konnten das die bereits installierte Windows Lösung gut ist.

Kurioserweise ist es bis heute noch immer nicht bei allen durchgedrungen, dass Microsofts eigene bereits integrierte Lösung dies genauso gut kann. Da haben die diversen Dritthersteller zwischen Anno Domini ~2000 und ~2020 ganze Arbeit geleistet. Heute preschen ja die VPN-Anbieter in diese Panik-Lücke, ohne dem das Netz gar nicht mehr sicher sein kann (Hust), die sind das neue Schlangenöl. Ja liebe Kinder, Microsofts Lösung war früüüüühhhheeerrr Besch...eiden, was aber schon lange nicht mehr der Fall ist.

Drittsoftware ist nicht besser, sie reißen aber neue Sicherheitslücken ins System und nerven mit fragwürdigen Meldungen. Gratis gibt es nichts, Gratissoftware muss sich auch finanzieren, was nicht selten mit Datenklau geschieht.

Wenn ihr Windows nutzt, ist der Punkt Datenklau sowieso egal, wir wissen ja alle das Microsoft Daten abgreift, Telemetrie (Hust), Microsoft ist nicht darauf angewiesen bezüglich deren eigene Sicherheitslösung sich mit Daten zu finanzieren. Microsofts Schutz ist gut, weil das deren Eigensicherung dient, ein unsicheres System schlecht fürs Geschäft ist - rund um Windows, Microsofts anderen Produkte und Dritthändler bezüglich deren Store, oder sogar Spielhersteller die ein gut gesichertes System wünschen.
 
Ich hatte erst gestern eine Diskussion in einem anderen Forum, wo sich jemand beschwerte das diesbezügliche Gratissoftware nervige Meldungen von sich gab, man ihm bitte eine andere Gratissoftware empfehlen sollte. Es hat ziemlich gedauert, bis wir ihn überzeugen konnten das die bereits installierte Windows Lösung gut ist.

Kurioserweise ist es bis heute noch immer nicht bei allen durchgedrungen, dass Microsofts eigene bereits integrierte Lösung dies genauso gut kann. Da haben die diversen Dritthersteller zwischen Anno Domini ~2000 und ~2020 ganze Arbeit geleistet. Heute preschen ja die VPN-Anbieter in diese Panik-Lücke, ohne dem das Netz gar nicht mehr sicher sein kann (Hust), die sind das neue Schlangenöl. Ja liebe Kinder, Microsofts Lösung war früüüüühhhheeerrr Besch...eiden, was aber schon lange nicht mehr der Fall ist.

Drittsoftware ist nicht besser, sie reißen aber neue Sicherheitslücken ins System und nerven mit fragwürdigen Meldungen. Gratis gibt es nichts, Gratissoftware muss sich auch finanzieren, was nicht selten mit Datenklau geschieht.

Wenn ihr Windows nutzt, ist der Punkt Datenklau sowieso egal, wir wissen ja alle das Microsoft Daten abgreift, Telemetrie (Hust), Microsoft ist nicht darauf angewiesen bezüglich deren eigene Sicherheitslösung sich mit Daten zu finanzieren. Microsofts Schutz ist gut, weil das deren Eigensicherung dient, ein unsicheres System schlecht fürs Geschäft ist - rund um Windows, Microsofts anderen Produkte und Dritthändler bezüglich deren Store, oder sogar Spielhersteller die ein gut gesichertes System wünschen.
Was ich aber dann nicht verstehe, warum Windows Defender dieses Jahr bei Stiftung Warentest und bei Chip.de auf dem letzten Platz gelandet ist. Was bzw. wem soll ich da glauben?
Es gibt Tests, die besagen, dass Defender gut ist und dann gibt es Tests, die sagen, dass Defender nicht gut ist. Ja was denn nun? Bin da etwas unsicher.
 
Man spricht vom Normalgebrauch, da ist Windows schon gut.
Wenn man in Dubiosen Seiten reinschaut hilft das beste Vieren Programm nicht.
Es kann ja was neues entwickelt sein, das diese Vieren Programm nicht kennt und nicht reagiert.
Wie immer, Katz und Maus Spiel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn jemand ein neues Virus für Windows 11 schreibt, ist sich dieser jemand doch auch bewusst, dass Windows Defender auf >90% der PCs läuft. Also würde diese Perosn das Virus doch möglichst so schreiben, dass es diesen umgeht!? Das ist das Problem, wenn ein großteil der Nutzer eben nur auf einen einzelnen Anbieter setzen, als wenn es wie früher dutzende verschiedene Scan-Engines wären.
 
Ein Test für Linux wäre nett, ist ja nicht so als wenn das OS hier kein Thema ist. Hier bietet das OS selber keine Lösung.
Laut chip.de hat AV-Test auch Linux Virenscanner getestet:
Da ist wohl nur ESET NOD32 wirklich tauglich, die meisten Viren zu erkennen.

Edit: Das ist allerdings auch nur eine Business Virenscan-Lösung...
Und Fedora ist dabei mehr oder minder raus
 
Was ich aber dann nicht verstehe, warum Windows Defender dieses Jahr bei Stiftung Warentest und bei Chip.de auf dem letzten Platz gelandet ist. Was bzw. wem soll ich da glauben?
Stiftung Warentest testet auch z.B. blockierte Phishing-Angriffe und sowas, aber dafür war und ist der Defender nie ausgelegt. Bei der Gesamtbewertung fließt das natürlich mit rein.

Geh mir weg mit chip.de , die wollen einem immernoch den "CHIP-Downloader" andrehen bei jedem Download, der selbst eine Datensammelkrake ist. Hatten vor ein paar Jahren auch durchaus sowas wie einen Skandal, weil sie für ihren "Chip-Telefon-Support" ernsthaft eine Kooperation mit einer Firma eingingen, die als Kostenfalle verschrien war und erst nach massiven Protesten von Usern davon wieder Abstand nahmen. Von denen, ich drücks mal diplomatisch aus, halte ich nicht besonders viel... (EDIT: Quellenangabe)

Es gibt Tests, die besagen, dass Defender gut ist und dann gibt es Tests, die sagen, dass Defender nicht gut ist. Ja was denn nun? Bin da etwas unsicher.
Der beste Schutz bleibt halt weiterhin, das Hirn eingeschaltet zu lassen beim Surfen. Nichts aus fragwürdigen Quellen herunterladen, seriöse Software benutzen und wenn irgendwas besonders penetrant ist und auf Dringlichkeit pocht, dann erst recht Ruhe bewahren und erstmal nachdenken, bevor man eine unüberlegte und womöglich folgenreiche Entscheidung trifft.

Ansonsten hat das Youtube-Video von Ultralativ, "Virenschutz: Das digitale Schlangenöl", nichts von seiner Aktualität eingebüßt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich aber dann nicht verstehe, warum Windows Defender dieses Jahr bei Stiftung Warentest und bei Chip.de auf dem letzten Platz gelandet ist. Was bzw. wem soll ich da glauben?
Es gibt Tests, die besagen, dass Defender gut ist und dann gibt es Tests, die sagen, dass Defender nicht gut ist. Ja was denn nun? Bin da etwas unsicher.
Zu chip sag ich gar nichts mehr.
Stiftung Warentest...
Ich hatte jetzt in 7 Jahren bei 5 Produkten für die Tests gezahlt, weil mir wichtig war den Testsieger zu kaufen und zu wissen, warum dieses Produkt der Testsieger ist.
4 Produkte davon waren Schrott.
Falls du z.B. eine Matratze brauchst, dann such dir mal Testsieger 2024 raus. Investier das Geld, schlaf drauf und danach siehst du alle Tests mit anderen Augen.

Ich will auf solche Instutitionen nicht verzichten. Bei Schadstoffen ist es vielleicht nicht schlecht zu wissen, wer der schlechteste ist.
Aber ich kann die Bewertungen für die guten nicht mehr Ernst nehmen.
 
Dritt-Software, gerade bei Antivirus & Co mache ich heute einen rieeeesen Bogen. Da diese Software mehr lastig und tief in das System verkankert und imo mehr Geldschneiderei ist.
Seit Windows 10 ist der Defender sehr gut geworden und bisher kann ich darüber auch nicht meckern. Klar kann es mal vorkommen, das der Windows Defender falschen Alarm schlägt und Dateien sich mal eben genehmigt. Meistens liegt das aber an bestimmten Algorhytmen, die dann als Virus usw. fälschlicherweise markiert werden.
Bestes Beispiel: Zufalls Zahlengeneratoren, die man für bestimmte Zwecke einsetzen kann, auch wenn diese manchmal legitim sind.
 
Windows Defender, Ad-Blocker und Anti-Tracker und Hirn einschalten. Mit Snake Oil Software gewährt man einem Programm tiefgreifende Systemrechte. Warum zur Hölle sollte man so etwas installieren? Seit den Security-Skandalen zu XP-Zeiten hat sich bei MS verdammt viel getan. Selbst ein XP SP3 war schon relativ sicher. Bei Vista musste man den Defender selbst installieren, ab 7 war er Teil des OS. Kaum ein anderer Hersteller hat so eine Lernkurve im Bezug auf Security hingelegt, wie MS.

Wenn man sich die ganzen Tests anschaut, stellt man ja auch sehr schnell fest, dass der Schutz selbst eigentlich nie besser ist als beim Defender, in der Handhabung punkten andere Programme hin und wieder, leider manchmal mit Perofrmance-Einbußen verbunden. Naja und man öffnet eine Tür, die man lieber geschlossen halten sollte.
 
Das Bild mit der Reihenfolge ist auch irreführend, wenn man nicht die Einzelbewertungen mit auflistet. Die 0,5 Punkte, die der Windows Defender weniger hat, beruhen auf eine vermeintlich etwas schlechteren Benutzbarkeit - was auch immer man darunter versehen mag?
 
Was ich aber dann nicht verstehe, warum Windows Defender dieses Jahr bei Stiftung Warentest und bei Chip.de auf dem letzten Platz gelandet ist. Was bzw. wem soll ich da glauben?
Es gibt Tests, die besagen, dass Defender gut ist und dann gibt es Tests, die sagen, dass Defender nicht gut ist. Ja was denn nun? Bin da etwas unsicher.
Naja die Bewertung von denen ist auch sagen wir mal nicht immer logisch.
Da wird der Windows defender mit Programmen verglichen die z.b. VPN dabei haben. WD bekommt da eine 6(Note nicht Punkte) weil der kein VPN hat, total logisch, oder weil ihn ein Backup Funktion fehlt usw.


Ich nutze seit Windows 8 den defender und absolut zufrieden.
 
Na, da hast du aber nen Test gefunden, da waren 2-Kerner noch modern 😄😉
NOD32 gabs damals auch für Linux. Diese neuen Virenbekämpfer von ESET unterstützen kein Linux mehr.
Es war der einzige, den es gab... außerdem... Doch, die Business Produkte von Eset unterstützen Linux. Wäre ja auch doof, wenn sie auf den meisten Servern nicht laufen könnten.

Hier gern auch mal die Systemanforderungen der moderneren Variante der endpoint protection:


Ubuntu Desktop 18.04 LTS 64-Bit und RedHat Enterprise Linux (RHEL) Desktop 7 64-Bit
 
Benutze eine Internet Security Suit, die vom Testsieger ;).
Kostet mich ~20€ im Jahr für 3 Geräte.
Das ist es mir wert, weil ich dem Defender nicht über den Weg traue und die Möglichkeiten und Funktionen wesentlich größer sind als beim Defender...auch bzgl. der "Philosophie" von M$ bzgl. Datenaustausch mit einem M$-Server.
 
Zurück