Der Inhalt der Kommentare Macher beweist zum Teil wunderbar, dass der Dragon Age Autor recht hat.
Wenn mir persönlich etwas nicht gefällt, beschäftige ich mich auch nicht damit. Leben und Leben lassen, solange niemanden Schaden entsteht. Die gezielten Hasskampagnen kann man vermehrt beobachten, wenn Spiele bestimmte Kriterien erfüllen.
Sobald gleichgeschlechtliche Beziehungen, andere Ethnien, starke Frauen, Repräsentation von Minderheiten, Gleichberechtigung vorkommen, alles was zu stark außerhalb der altertümlichen Mann/Frau (Herr/Sklavin) Rollenverteilung abweicht oder feste Hierarchien nicht im Vordergrund sind, wird gezielt mit undifferenzierter "Kritik" überzogen. Dabei ist es völlig egal, ob nur in 0,01% davon im Spiel enthalten ist. Das Ziel ist, diese Themenbereiche auszulöschen.
Wenn die meisten Anti-Fans dann zumindest ehrlich wären, wäre es weniger ein Problem, denn die überwiegende Mehrheit der Spieler nicht in solchen engstirnigen und politisch aufgeladenen ideologischen Spähen denken. Und hier kommen wir eben zum Problem an der Sache, diejenigen sind sich dessen bewusst und verbreiten radikal Unwahrheiten um die Kaufentscheidung von interessierten zu beeinflussen. Leider geht dabei auch berechtigte, differenzierte Kritik unter.
Das Ziel ist, die eigene Weltanschauung anderen aufzuzwingen und in die eigenen Denkweisen umerziehen.
Dabei wird gerne eine alte Propaganda Technik genutzt, alles was du selbst tust den auserwählten Feind massenhaft vorwerfen z.B:
Cancel Culture
Unterhaltungsmedien Politisieren
Ideologische Beeinflussung
Einschränkung der Meinungsfreiheit
Manipulative Taktiken
Einschüchterung und Erpressung der Spieleentwickler
Ehrlich gesagt sind solche Kampagnen aber nur erfolgreich, wenn die Menge an interessierten Spielern eher im mittleren bis geringen Bereich liegen. Bei Schwergewichten wie Cyberpunk 2077, The Last of Us oder Baldurs Gate 3 verpuffen solche toxischen Kampagnen im Nichts.
Natürlich gehören auch Gruppen mit anderen Motiven dazu, aber diese begründen mehrheitlich differenziert ihren Protest. Manchmal verstärken sich auch unterschiedliche Strömungen ungewollt gegenseitig.