Ja schon, aber es geht eher darum auf welche Art der Protagonist es zum Ziel schafft. Und auch was der Autor uns vermitteln möchte, so dass er sich später nicht widerspricht.
Von Schwächling oder Nichtsnutz war keine Rede, gibt ja nicht nur 2 Extremefälle Godlike und Looser. ^^
Klar, verstehe ich schon. Aber die meisten Titel dieser Art sind eben Shonen, und die sind für eher jüngere Leser/Zuschauer ausgelegt.
Ich weiß schon dass du auf Naruto anspielst (zumindest zum Teil), aber da muss ich sagen, hat sich meine Kritik etwas verringert. Warum?
Das Video (man kann von Double4 halten was man will) ist informativ was diese langen Mangas betrifft. Und ich denke nicht erst seit dem Video so, sondern seit ich Bakuman gelesen habe.
Das Video lohnt sich wegen dem Interviewtranskript von Togashi (ich kann es nämlich nicht finden bzw bin zu faul dazu) über die Probleme einen lang laufenden Manga zu produzieren. Und man weiß ja auch von Oda dass er zeitenweise kaum geschlafen hat, ins Krankenhaus musste usw. Deswegen werden auch lange Mangaserien immer seltener.
Naja, klar gibts nicht nur die zwei Extremfälle, aber meist (ich beziehe mich auf Shonen) ist der MC anfangs schwach und nutzlos, und wird dann OP.
Und dann gibts dann auch diejenigen die von Anfang an OP sind (Death Note/Light, Shiba/Irregular at Magic Highschool, Saitama/OPM oder Lelouch/Code Geass).
Den Mittelweg findet man auch, aber meist sind das nicht so erfolgreiche Titel. HxH ist das vielleicht eine Ausnahme, aber die großen Erfolge feiern halt (eher) die beiden Extrembeispiele, wie eben Death Note, No Game No Life etc. Die Qualität will ich damit aber keineswegs herabwürdigen.