Anhänger der Demokratie werden weniger!

Welche Regierungsform bevorzugst du?

  • Diktatur

    Stimmen: 6 6,7%
  • Demokratie

    Stimmen: 56 62,2%
  • Militärregime

    Stimmen: 4 4,4%
  • Eine andere

    Stimmen: 24 26,7%

  • Umfrageteilnehmer
    90
Status
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AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Das Problem ist das wir eine Schieflage der Demokratie haben, seit Jahren wird Politik für einige wenige gemacht die negativen Auswirkungen auf den Großteil der Bevölkerung hat. Begründet wird das mit " alternativlos". "kein Geld", " Arbeitsplätze", " Die Märkte".... bei den Kriesen sieht man ganz besonders für wenn Politik gemacht wird. Egal ob Renten oder Hartz 4 ... immer das gleiche Mantra aber wenn Banken zusammenbrechen ist Geld da die sind ja System relevant die Menschen ja nicht mehr. Das dies die Menschen nicht verstehen wundert wohl niemand.

Weiteres Problem ist das wir keine alternativen haben, es gibt eigentlich eine Einheitsbrei Partei CDU/SPD/Grüne/FDP die seit Jahren die gleiche Politik durchzieht für ihre Lobby und ihrer Welt und eigenen Echoraum lebt, alternativen nope.

Somit man kan nvon der AfD halten was man will Demokratie heißt auch das die Leute auch so was wählen können, wir haben eine stabile Demokratie die auch die AfD vertragen wird.


Ich finde es übrigens sehr lustig wie jahrelang die Linke schlecht geredet wird, oder auch die Piraten jegliche alternativen wurden in den Medien platt gemacht. Nun wurde wohl der Bogen überspannt und dieses Mediale Pranger funktioniert einfach nicht mehr.

"Lügenpresse" ist da der Begriff aber wundert sich da jemand, ich erinnere mich an die Berichterstattung zu TTIP wo " Gewerkschaften, Linke..." in Tagesschau als Nazis bezeichnet wurden.

Auch eine schieflage der Demokratie, interessant ist wie auch hier regiert wird "Fake News"

Wundert sich jetzt jemand das die Leute bei dieser Schubladen Argumentation nicht mehr reagieren, es wurde doch bei jeglicher Kritik immer nach dem Moto reagiert: jegliche Argumente nicht besprechen sondern " Nazi, Kommunist, .. mit einem Todschlagargument weggewischt. Das funktioniert anscheinend aber nicht andauernd.

Das ganze Populisten, ... Gelaber ist auch Unsinn, die Leute machen genau das was die bisherigen Parteien auch gemacht haben Gabriel, Merkel, die Grünen ... sind doch genauso Populisten, macht denn Trump, irgendwas anders als Obama, oder Hilary sie fischen bei Wahlen in allen Ecken und nach den Wahlen weiß keiner mehr was.

Ein schöner Spruch ist wenn das Pendel zu sehr in eine Richtung ausgelenkt wird schlägt das Pendel irgendwann in die andere Richtung aus, nun wurde das Pendel wohl ausgelenkt die Frage ist wohin es ausschlägt und wie stark.

man kann hier viel Ursachen Analyse machen, spekulieren aber dieses Schubladen Denken Trump wird USA zerstören, Petry wird in Reichstag einmarschieren usw Diktatur einleiten ist genauso populistischster Unsinn.

Trump zB wird entweder genau gleich regieren oder politisch hier und da andere Wege einschlagen, welche negativen oder positiven Auswirkungen das haben wird kann keiner heute sagen.

Das gleiche hier in EU, die Flüchtlingskiese, die Banken Pleiten, die Situation von Frankreich, Italien, Griechenland haben alle ihre -ursachen und werden verschieden Auswirkungen auf Europa welche und wie stark sie Europa sich verändert wird kan eigentlich niemand sagen. Wer hier schwarzmalt und aussagen tätigt ist im Endeffekt auch ein Populist und macht eigene Politik.

Übrigens sehe ich das ganze eher als Bestätigung für die Demokratie als gegen sie, das wir leider aber auch so etwas wie in Polen, Russland und Turkei haben ist problematisch aber das sind eher Junge Demokratien, diese sind nicht gefestigt wie alte Demokratien.


Das Problem bei Merkel ist, dass sie außer "wir schaffen das" nichts weiter gesagt hat. Z.B. wie wir das schaffen wollen..

Das war auch der beste Spruch zu dem Thema, wenn Trump wegen " make Amerika great again" ein Populist ist weil er nicht sagt wie, dann ist Merkel auch eine Populistin.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Somit man kan nvon der AfD halten was man will Demokratie heißt auch das die Leute auch so was wählen können, wir haben eine stabile Demokratie die auch die AfD vertragen wird.

Schaust du aber in das Parteiprogramm der Afd rein, will sie exakt die gleiche Politik machen wie jetzt auch, nur eben mit dem Unterschied, dass man sich national abschotten will, was in einer globalisierten Welt jedoch nicht funktionieren wird.
Genau das gleiche kann man auch Trump vorhalten, wenn er davon spricht, dass US Unternehmen keine Arbeitsplätze ins Ausland verlagern dürfen.
Wie will er das denn verhindern?
Das kann er nur, wenn er Zugeständnisse macht bei Steuererleichterungen und Absenkung des Mindestlohns.
Und exakt dafür hat er die Voraussetzungen geschaffen, indem er Andrew Puzder, Chef einer Fast Food Kette und bekennender Ablehner des Mindestlohns zum Arbeitsminister macht.
Bedeutet also, dass die Leute, die Trump ins Weiße Haus gewählt haben, am Ende die Verlierer von Trumps Politik sein werden.

Das war auch der beste Spruch zu dem Thema, wenn Trump wegen " make Amerika great again" ein Populist ist weil er nicht sagt wie, dann ist Merkel auch eine Populistin.

Na ja, Merkel hat ja was gemacht. Sie hat mit Erdogan verhandelt und erreicht, dass der keine Flüchtlinge mehr nach Europa durchlässt.
Dafür zahlt die EU 6,5 Milliarden Euro.
Ob das Geld auch tatsächlich den Flüchtlingen zu Gute kommt oder ob Erdogan dafür was abzweigt, weiß niemand.
Aber genau deswegen kann Erdogan jetzt die Politik machen, die er macht, denn er weiß, dass sich die EU nicht einmischen wird.

Und was Trump in den nächsten 4 Jahren so alles kaputt machen wird, wird sich zeigen, wenn die Russen tatsächlich mehr machen wollen als nur die Krim annektieren.
In den Baltischen Ländern leben eine Menge Russen. Würde mich nicht überraschen, wenn die plötzlich aufschreien und Moskau um Hilfe bitte, weil ja ihre Minderheitenrecht auf einmal in Gefahr sind.
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Es ist definitiv demokratischer Wahnsinn, wenn man es sich immer wieder anders überlegt und wieder neue Gesetze erlässt, die die alten obsolet machen, ja teils sogar ad absurdum führen. Wir reden hier von 180°-Kehrtwenden im jährlichen Abstand! Entweder man hat eine politische Linie und bleibt dabei, oder man spielt den Wendehals. Letzteres scheint hierzulande sehr beliebt zu sein...

Anhang anzeigen 931009
Nach dem Tsunami mit 19 000 Toten war die Gelegenheit einfach zu günstig um sie nicht für den Atomausstieg zu nutzen.
Irgendwie muß man ja aus so einer Katastrophe Profit schlagen.
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Demokratie bedeutet auch Teilhabe durch Teilnahme. Wer seine Rechte verschenkt, weil er der irrigen Annahme ist, dass er alleine eh nichts verändern kann, braucht sich jedenfalls nicht beschweren.
Andererseits ist eine indirekte Demokratie durch ein Parteiensystem, welches gleichzeitig Restriktionen unterliegt, immer auch eine teilweise beschnittene Demokratie, da Parteien (im Übrigen genauso wie Vereine, Lobbys und andere politischen Organisationstypen) den Nachteil haben, dass sie bereits im Vorfeld eine Konsensbildung und Richtungsbindung bedingen, mit denen der Wähler sich evtl. aber überhaupt nicht identifizieren muss.
Wir haben ein Parteienwahlsystem und alle politisch "etablierten" Parteien dieses Landes haben insgesamt gerade mal knapp über 1 Mio. Mitglieder. Thats all. Aber die bestimmen hierzulande was abgeht.

Wer also tatsächlich Mitsprache haben und seine eigenen Ziele durchgesetzt sehen will, sollte und müsste sich dafür eine ihm im Großen und Ganzen genehme Partei suchen, da eintreten und dann den politischen Alltag mitbestimmen. Aber wer tut das schon? Die meisten sind doch viel zu bequem und engagieren sich überhaupt nicht, oder denken, dass die Mitzeichnung einer oder mehrerer Petitionen im Jahr bereits den gesamten Anspruch politischer Mitbestimmung erfüllt.

Zurecht empfinden sie sich dann als missbrauchtes Stimmvieh. Aber die Schuld haben ja eh immer "die anderen". ;)
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Kann dir verraten, wie ich zu so einer Aussage komme.
Meiner Meinung nach, würde man in einer Demokratie regelmäßige Volksabstimmungen durchführen.
Wurdest du etwa gefragt, ob du aus der Kernkraft austeigen willst ?
Wurdest du gefragt, ob du eine Autobahn Maut willst ?
Wurdest du gefragt, ob du mit unkontrollierter, unbegrenzter Einwanderung einverstanden bist ?
Wurdest du zu Gesetzesänderungen befragt ?
Hat man dir irgendwelche Vor- und Nachteile dieser Entscheidungen dargelegt ?
Wann wurde überhaupt mal um deine Meinung gebeten ?

In 33 Jahren Lebenszeit hatte ich genau 1 Volksentscheid im Briefkasten, als es darum ging ob eine neue Straßenbahnlinie gebaut werden soll...wirklich sehr gnädig, zu Tränen war ich gerührt - machtbesoffen und voller Tatendrang, endlich in diesem Land was bewegen zu dürfen ! :fresse:
Das Volk ist in Augen der Regierung wohl einfach zu dumm, um an wichtigen Entscheidungen teilzuhaben...
Was ist denn daran demokratisch, wenn finanzorientierte Sesselpupser einfach über jeden Bürger ungefragt hinweg entscheiden ?
Sind wir technologisch etwa nicht in der Lage solche Abstimmungen durchzuführen ?

Du musst ja hochzufrieden mit der beispiellosen Demokratie und den Zuständen in unserem Land sein, wenn du mir so eine dämliche Frage stellen musst, Leob12...nichts für ungut !
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Was wir hier in Deutschland haben ist alles, nur eben keine Demokratie.
Demokratie bedeutet per Definition:
Politisches System bei dem Macht und Regierung vom Volk ausgeht.

Das ist hier nicht der Fall.
Hier wetteifern die Parteien nur darum ihren eigenen Lebensstandard und ihre eigenen Vorstellungen auf Kosten des Volks zu erhalten. Dazu werden, anstatt mal zu sparen, ständig neue Steuern und Abgaben erfunden bzw. erhöht und neue Möglichkeiten gesucht, das eigene Volk zu gängeln, zu kontrollieren und zu bevormunden. Alternativen gibt es entweder keine, oder sie werden von Haus aus nicht zuletzt von der Presse diffamiert und schlecht geredet.
Schauen wir uns doch einfach nur mal das Lieblingshasskind der Politik an, dass an allem schuld ist: Das Auto.
Man braucht es, weil die öffentlichen Verkehrsmitttel ein blanker Witz sind, jedoch von Arbeitgeber und Politik maximale Flexibilität vom Arbeitnehmer gefordert werden. Was zahlt man denn so als Autofahrer?
Da wäre zum Einen die KFZ-Steuer, weswegen auch die Einfahrt in gewisse Umweltzonen nicht gestattet ist, und das obwohl diese Maßnahme erwiesenermaßen keinerlei Effekt hat. Das kommt einer Enteignung gleich. Sicher werden aktuelle "saubere" Modelle steuerlich gefördert. Im Klartext bedeutet das: Wer sowieso schon viel Geld hat um sich ständig das Neueste zu kaufen wird belohnt. Wem von seinem mickrigen Lohn nicht mehr genug übrig bleibt nach allen steuerlichen Belastungen und Abgaben, nun der bekommt die Knute zwischen die Augen. Oder der Treibstoff. Dass eine Mehrfachbesteuerung verboten ist, scheint da in der Regierung niemand zu jucken. Wir zahlen Mineralölsteuer, Ökosteuer und Mehrwertsteuer auf ein und das selbe Produkt. Eine Dreifachbesteuerung.

Und so lässt sich das hier in der Bananenrepublik Deutschland beliebig fortsetzen. Wundert es also wirklich, dass so Mancher die Schnauze voll hat von diese angeblichen Demokratie? Wo für Jeden und Alles Geld da ist, Rettungsschirm für Banken, Megakredite und Geschenke für bankrotte Staaten, aber eben Nichts fürs eigene Volk? Wo man jeden Monat zwangsweise Rentenabgaben zahlt nur um zu hören, dass man selber vorsorgen soll, weil man ja später sowieso nicht mal das bekommt, was man zum Leben braucht? Wo man für Kredite Zinsen zahlt, dass einem die Augen tropfen, für eigene Spareinlagen jedoch Nichts bekommt? Wundert einen das wirklich?
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Ich sehe das eher von der anderen Seite. Der Bürger informiert sich einfach viel zu wenig und nutzt seine Möglichkeiten um aktiv an der Veränderung von Deutschland mitzuwirken so gut wie überhauptnicht.
Ja und wenn sich der Bürger informiert, sieht er ja auch erst, wie schlimm das alles um ihn herum wirklich ist und was für einen Käse die ganzen Parteien so verbrechen...

Und das führt dann am Ende noch mehr dazu, dass man kein Kreuzchen macht, weil man keine Hoffnung hat, dass es besser werden könnte...

Wen willst denn noch wählen?!
SPD hat ziemlich üble 'Niedriglohn' Veränderungen verbrochen, bei der CDU schaut es nicht viel besser aus...
Und alles was die in letzter Zeit machen ist Deutschland zu verraten (TTIP, CETA!) oder die Überwachung der Bevölkerung zu erhöhen -> DDR Reloaded oder schlimmeres...

Die Grünen?!
Dazu sei nochmal auf das Eintrittsformular Grüne NRW (AFAIR) verwiesen, die bei Geschlecht 'Weiblich' und 'sonstige' haben. Da bleibt einem nur die Spucke weg...
Geht also in Richtung (Geschlechts) Rassisten und ähnlichem Mist...

Was bleibt da noch?!
Die Alternative für Deutschland? Die Linke?? Oder dann doch lieber die Partei?!
Zumal das, was der Martin da in EU abgezogen hat, schon äußerst vorbildlich ist, für Politiker...
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Wundert einen das wirklich?

Nö...

Anscheinend muss es erst wieder Knallen,
bevor so einige hier im Staate rallen,
dass es so nicht weitergehen kann,
mit der Ausbeutung des "kleinen Mann".

Sozial sein will der Staat,
und streut doch die Zwietrachtssaat
denn reicher werden nur Reiche,
mit Waffenverkäufen an die Scheiche.

Derweil in Aleppo und anderen Orten
geht's fleißig weiter mit dem Morden.
Und ich frage mich inzwischen:
an wem will man 2017 seine blutigen Hände abwischen?

Es lässt sich leicht ein Vorwand finden
für das Wählervolkerblinden.
Doch in einem festgefahrenen System
scheint demokratisch nichts zu gehen.

Nur das Geld scheint zu regieren,
nichts anderes will mehr interessieren.
Lobbyarbeit, Bankenpleite und Staatsbankrott,
dort gibt's Staatshilfe, für uns nur Alltagstrott.

So überrascht es dann auch nicht,
wenn sich der Wähler nichts verspricht
vom sonntäglichen Gang zur Wahl.
Die Politik? Sie ist 'ne Qual.
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Kann dir verraten, wie ich zu so einer Aussage komme.
Meiner Meinung nach, würde man in einer Demokratie regelmäßige Volksabstimmungen durchführen.
Wurdest du etwa gefragt, ob du aus der Kernkraft austeigen willst ?
Wurdest du gefragt, ob du eine Autobahn Maut willst ?
Wurdest du gefragt, ob du mit unkontrollierter, unbegrenzter Einwanderung einverstanden bist ?
Wurdest du zu Gesetzesänderungen befragt ?
Hat man dir irgendwelche Vor- und Nachteile dieser Entscheidungen dargelegt ?
Wann wurde überhaupt mal um deine Meinung gebeten ?

In 33 Jahren Lebenszeit hatte ich genau 1 Volksentscheid im Briefkasten, als es darum ging ob eine neue Straßenbahnlinie gebaut werden soll...wirklich sehr gnädig, zu Tränen war ich gerührt - machtbesoffen und voller Tatendrang, endlich in diesem Land was bewegen zu dürfen ! :fresse:
Das Volk ist in Augen der Regierung wohl einfach zu dumm, um an wichtigen Entscheidungen teilzuhaben...
Was ist denn daran demokratisch, wenn finanzorientierte Sesselpupser einfach über jeden Bürger ungefragt hinweg entscheiden ?
Sind wir technologisch etwa nicht in der Lage solche Abstimmungen durchzuführen ?

Du musst ja hochzufrieden mit der beispiellosen Demokratie und den Zuständen in unserem Land sein, wenn du mir so eine dämliche Frage stellen musst, Leob12...nichts für ungut !
Immer diese Volksabstimmungen. Bist du etwa derart umfassend zu allen Themen informiert, um da eine Entscheidung zu treffen? Dann musst du ja fast ein Universalgenie sein.
Ja, die große Masse kann keine Entscheidungen treffen, da sie schlicht uninformiert ist. Ist nunmal so.

Und du lebst also in Nordkorea, denn dort hast du keine Demokratie.
Hier kannst du sehr wohl entscheiden, aber das verstehst du anscheinend nicht.

Welche "Demokratie" hat es nötig, seine Bevölkerung grundlos auszuspionieren und unnötig zu überwachen?
Ach so, in einer Demokratie darf es sowas also nicht geben? Das wäre mir neu dass die Demokratie Idee Überwachung etc ausschließen soll.
Ganz ehrlich, DDR reloaded? Hast du die DDR erlebt?
 
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Ja, wäre auch total blöd, das dumme, desinformierte Volk zu fragen. Wo kämen wir da hin, wenn wir mitentscheiden dürften? Also wirklich.....!

Wo willst du denn den Strich ziehen was vors Volk kommen soll und was nicht?
Soll alles was in der Regierung entschieden wird zuerst vom Volk bestätigt werden?
 
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Ja, wäre auch total blöd, das dumme, desinformierte Volk zu fragen. Wo kämen wir da hin, wenn wir mitentscheiden dürften? Also wirklich.....!
Gut dass du genau diese Passage heraussuchst und zitierst.
Kennst du dich bei TTIP/CETA/Gentechnik/Atomkraft/Maut/diverse Gesetzesänderungen etwa gut genug aus, um hier eine Entscheidung zu treffen? Natürlich wirst du jetzt ja sagen.
Der Großteil des Volkes informiert sich aber nicht eingehend genug mit den Themen, sondern lassen sich durch irgendwelche Schlagwörter (Chlorhähnchen etc) ganz leicht beeinflussen und treffen eine emotionale Entscheidung, anstatt die Fakten zu analysieren und selbst zu einem reflektierten Urteil zu kommen.
Du kannst mit entscheiden. Lies dir die Parteiprogramme durch, hast du sicher schon gemacht oder? Und dann wähle die Partei, die deine Interessen/Ansichten am besten vertritt. Und was glaubst du, wie viele wirklich die Programme sämtlicher Parteien gelesen haben? Kaum jemand.
 
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Kann dir verraten, wie ich zu so einer Aussage komme.
Meiner Meinung nach, würde man in einer Demokratie regelmäßige Volksabstimmungen durchführen.
Wurdest du etwa gefragt, ob du aus der Kernkraft austeigen willst ?
Wurdest du gefragt, ob du eine Autobahn Maut willst ?
Wurdest du gefragt, ob du mit unkontrollierter, unbegrenzter Einwanderung einverstanden bist ?
Wurdest du zu Gesetzesänderungen befragt ?
Hat man dir irgendwelche Vor- und Nachteile dieser Entscheidungen dargelegt ?
Wann wurde überhaupt mal um deine Meinung gebeten ?

In 33 Jahren Lebenszeit hatte ich genau 1 Volksentscheid im Briefkasten, als es darum ging ob eine neue Straßenbahnlinie gebaut werden soll...wirklich sehr gnädig, zu Tränen war ich gerührt - machtbesoffen und voller Tatendrang, endlich in diesem Land was bewegen zu dürfen ! :fresse:
Das Volk ist in Augen der Regierung wohl einfach zu dumm, um an wichtigen Entscheidungen teilzuhaben...
Was ist denn daran demokratisch, wenn finanzorientierte Sesselpupser einfach über jeden Bürger ungefragt hinweg entscheiden ?
Sind wir technologisch etwa nicht in der Lage solche Abstimmungen durchzuführen ?

Du musst ja hochzufrieden mit der beispiellosen Demokratie und den Zuständen in unserem Land sein, wenn du mir so eine dämliche Frage stellen musst, Leob12...nichts für ungut !

Du lebst in einer parlamentarischen Demokratie.
Diese wählt ihre Vertreter, um eben selbst nicht mehr Volksabstimmungen durchführen zu müssen. Dafür sind ja die Vertreter da, die das im Parlament machen.
Und wenn dir das nicht passt, was dein Vertreter im Parlament macht, wählst du ihn das nächste Mal eben nicht mehr. Ganz einfach.
Die Leute müssten sich endlich mal trauen, die Leute zu wählen, die auch für sie Politik machen.
Nur wählen sie ständig Politiker, die gegen sie Politik machen und das dann als alternatvlos darstellen.
Alternativlos ist totaler Quatsch. Es gibt immer eine Alternative.
Nur sind Rechtspopulisten nun mal keine Alternative, da sie keine andere Politik machen wollen.
 
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Gut dass du genau diese Passage heraussuchst und zitierst.
Kennst du dich bei TTIP/CETA/Gentechnik/Atomkraft/Maut/diverse Gesetzesänderungen etwa gut genug aus, um hier eine Entscheidung zu treffen?

Lass dich doch einfach entmündigen und einen gesetzlichen Vormund bestellen, dann brauchst du gar nichts mehr entscheiden.

Dein Irrglaube, dass nur und ausschließlich die Politiker entscheiden können, weil die ja informiert sind, ist an Naivität nicht mehr zu überbieten. Wie viel Ahnung von der Materie haben denn die Herren und Damen abgeordneten? Wieviel die Regierung? Das sind ja dann, deiner Ansicht nach, alles Universalgenies die den Durchblickerlehrgang hinter sich haben.
Gegenfrage: Wie oft sind wir denn schon von diesen Politikerentscheidungen verarscht worden? Und wie oft müssen wir noch verarscht werden, bis es Leute wie du mal einsehen?
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Du lebst in einer parlamentarischen Demokratie.
Diese wählt ihre Vertreter, um eben selbst nicht mehr Volksabstimmungen durchführen zu müssen. Dafür sind ja die Vertreter da, die das im Parlament machen.
Und wenn dir das nicht passt, was dein Vertreter im Parlament macht, wählst du ihn das nächste Mal eben nicht mehr. Ganz einfach.
Die Leute müssten sich endlich mal trauen, die Leute zu wählen, die auch für sie Politik machen.
Nur wählen sie ständig Politiker, die gegen sie Politik machen und das dann als alternatvlos darstellen.
Alternativlos ist totaler Quatsch. Es gibt immer eine Alternative.
Nur sind Rechtspopulisten nun mal keine Alternative, da sie keine andere Politik machen wollen.

Und du lebst in einer Phantasiewelt. Sorry dass ich dir das so hart an die Backe klatschen muss. Wähle doch eine der anderen Parteien, wirst sehen was sich ändert... nämlich nichts! Es wird vielleicht insignifikante kleinere Änderungen geben, sollte eine andere Partei mal die absolute Mehrheit halten, aber an diesem ganzen korrupten System an sich wird sich deswegen nichts ändern.

Die Lobbyarbeit wird weitergehen wie bisher.
Die "Steueroptimierungen" der Firmen werden weitergehen wie bisher.
Die Pfründe der Reichen werden gesichert wie bisher.
In die Banken wird Geld gepumpt wie bisher.
Der einfache Bürger wird gemolken wie bisher.

Und an diesem System wird auch die AfD nicht rütteln. Das garantiere ich dir...

Sieh' es doch endlich ein, es gibt KEINE ALTERNATIVE! Selbst Angie trichtert dir das öfter mal ein, wenn du nur gewillt bist, zuzuhören. Du kannst dich maximal zwischen Pest oder Cholera entscheiden. Das System selbst ist (für die da oben) ALTERNATIVLOS.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.
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