AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!
Das Problem ist das wir eine Schieflage der Demokratie haben, seit Jahren wird Politik für einige wenige gemacht die negativen Auswirkungen auf den Großteil der Bevölkerung hat. Begründet wird das mit " alternativlos". "kein Geld", " Arbeitsplätze", " Die Märkte".... bei den Kriesen sieht man ganz besonders für wenn Politik gemacht wird. Egal ob Renten oder Hartz 4 ... immer das gleiche Mantra aber wenn Banken zusammenbrechen ist Geld da die sind ja System relevant die Menschen ja nicht mehr. Das dies die Menschen nicht verstehen wundert wohl niemand.
Weiteres Problem ist das wir keine alternativen haben, es gibt eigentlich eine Einheitsbrei Partei CDU/SPD/Grüne/FDP die seit Jahren die gleiche Politik durchzieht für ihre Lobby und ihrer Welt und eigenen Echoraum lebt, alternativen nope.
Somit man kan nvon der AfD halten was man will Demokratie heißt auch das die Leute auch so was wählen können, wir haben eine stabile Demokratie die auch die AfD vertragen wird.
Ich finde es übrigens sehr lustig wie jahrelang die Linke schlecht geredet wird, oder auch die Piraten jegliche alternativen wurden in den Medien platt gemacht. Nun wurde wohl der Bogen überspannt und dieses Mediale Pranger funktioniert einfach nicht mehr.
"Lügenpresse" ist da der Begriff aber wundert sich da jemand, ich erinnere mich an die Berichterstattung zu TTIP wo " Gewerkschaften, Linke..." in Tagesschau als Nazis bezeichnet wurden.
Auch eine schieflage der Demokratie, interessant ist wie auch hier regiert wird "Fake News"
Wundert sich jetzt jemand das die Leute bei dieser Schubladen Argumentation nicht mehr reagieren, es wurde doch bei jeglicher Kritik immer nach dem Moto reagiert: jegliche Argumente nicht besprechen sondern " Nazi, Kommunist, .. mit einem Todschlagargument weggewischt. Das funktioniert anscheinend aber nicht andauernd.
Das ganze Populisten, ... Gelaber ist auch Unsinn, die Leute machen genau das was die bisherigen Parteien auch gemacht haben Gabriel, Merkel, die Grünen ... sind doch genauso Populisten, macht denn Trump, irgendwas anders als Obama, oder Hilary sie fischen bei Wahlen in allen Ecken und nach den Wahlen weiß keiner mehr was.
Ein schöner Spruch ist wenn das Pendel zu sehr in eine Richtung ausgelenkt wird schlägt das Pendel irgendwann in die andere Richtung aus, nun wurde das Pendel wohl ausgelenkt die Frage ist wohin es ausschlägt und wie stark.
man kann hier viel Ursachen Analyse machen, spekulieren aber dieses Schubladen Denken Trump wird USA zerstören, Petry wird in Reichstag einmarschieren usw Diktatur einleiten ist genauso populistischster Unsinn.
Trump zB wird entweder genau gleich regieren oder politisch hier und da andere Wege einschlagen, welche negativen oder positiven Auswirkungen das haben wird kann keiner heute sagen.
Das gleiche hier in EU, die Flüchtlingskiese, die Banken Pleiten, die Situation von Frankreich, Italien, Griechenland haben alle ihre -ursachen und werden verschieden Auswirkungen auf Europa welche und wie stark sie Europa sich verändert wird kan eigentlich niemand sagen. Wer hier schwarzmalt und aussagen tätigt ist im Endeffekt auch ein Populist und macht eigene Politik.
Übrigens sehe ich das ganze eher als Bestätigung für die Demokratie als gegen sie, das wir leider aber auch so etwas wie in Polen, Russland und Turkei haben ist problematisch aber das sind eher Junge Demokratien, diese sind nicht gefestigt wie alte Demokratien.
Das Problem bei Merkel ist, dass sie außer "wir schaffen das" nichts weiter gesagt hat. Z.B. wie wir das schaffen wollen..
Das war auch der beste Spruch zu dem Thema, wenn Trump wegen " make Amerika great again" ein Populist ist weil er nicht sagt wie, dann ist Merkel auch eine Populistin.