AMDs AM4 für Zen ist ein PGA-Sockel mit 1.331 Pins

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Auf der indischen Importdatenbank zauba.com lässt sich ein Testboard für AMD-APUs auf Basis von Bristol Ridge ausfindig machen, das Informationen zum Sockel AM4 nennt. Der werde demnach 1.331 Pins besitzen und als PGA ausgeführt sein, sodass die Gold-Pins wieder auf dem Prozessor vorzufinden sein werden.

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AW: AMDs AM4 für Zen ist ein PGA-Sockel mit 1.331 Pins

Vielleicht möchte man sich damit auch einfach mehr Möglichkeiten für die Zukunft des Sockels offen halten?
 
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Oder einfach nur zum Teil Puffer für spätere APU Modelle ggf mit integriertem HBM für den Graphikteil.
 
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Hmm ich hätte eigentlich erwartet das das erste Kommentar hier darauf hinweist das man so viele Pins wegen dem Stromverbrauch braucht :devil:

PGA ist okay, schön Oldskool :ugly: Hätten se gleich 1337 Pins genommen wäre es glaubwürdiger gewesen.
 
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Vielleicht für Quad-Channel-RAM, evtl. auch nur für große CPUs.
Hoffentlich überarbeitet AMD auch die Halterung der CPUs um Sockel. Grad bei SoA und auch später bei AM2+/AM3 hatten damals doch recht viele die CPU bei der Demontage des Kühlers die CPU aus dem Sockel "gerissen".
 
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Warum werden denn bei 2011 Sockel-CPUs 2011 Pins gebraucht und keine 1151???
 
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Vielleicht für Quad-Channel-RAM, evtl. auch nur für große CPUs.
Hoffentlich überarbeitet AMD auch die Halterung der CPUs um Sockel. Grad bei SoA und auch später bei AM2+/AM3 hatten damals doch recht viele die CPU bei der Demontage des Kühlers die CPU aus dem Sockel "gerissen".

Das ist mir auch schon einmal passiert, nachdem ich die Pins aber wieder gerade gebogen hatte, funktionierte mein FX 6300 weiterhin und das ist schon 15 Monate her.
 
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Warum werden denn bei 2011 Sockel-CPUs 2011 Pins gebraucht und keine 1151???
Stimmt, war ein Denkfehler. Ich hatte gerade an So1366 gedacht.

Das ist mir auch schon einmal passiert, nachdem ich die Pins aber wieder gerade gebogen hatte, funktionierte mein FX 6300 weiterhin und das ist schon 15 Monate her.
Die meisten liefen danach noch, trotzdem haben es einige geschafft CPUs dadurch zu killen.
 
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Warum kein LGA Sockel? ist doch aus technischer Sicht viel besser? versteh ich nicht warum man wieder PGA nimmt
 
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Das ist mir auch schon einmal passiert, nachdem ich die Pins aber wieder gerade gebogen hatte, funktionierte mein FX 6300 weiterhin und das ist schon 15 Monate her.

Ist mir auch einige male passiert die Pins waren zum Glück nicht verbogen, dennoch nervig.
Mittlerweile drehe ich den Kühler erst ein paar Grad in jede Richtung um diesen Klebeeffekt zu lösen.
Ein Sockel bei dem das nicht passieren kann wäre trotzdem nett :D
 
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...für HBM kanns eigentlich nicht sein, der wäre ja auf dem Chip selbst.
Vielleicht gibts aber eine Dualsockel-Variante im Serverbereich, die die Pins für die Kommunikation braucht.
Oder, was imho am Wahrscheinlichsten ist: Die halten sich wirklich einfach Optionen für PciE-Lanes etc. frei.
 
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Ich habe nichts gegen PGA einzuwenden. Intel hat ja damals auf LGA umgestellt mit der Begründung, dass man die hohen Frequenzen so besser beherrschen könne. Wenn AMD das jetzt auch mit PGA gut hinkriegt, dann soll es mir als Nutzer doch egal sein, ob die Stifte am Sockel oder an der CPU sind :)

Stimmt das mit der preiswerteren Herstellung bei PGA? Eine LGA-CPU hat ja statt der Pins an der Unterseite nur Flächen - die können doch wohl kaum mehr Geld in der Fertigung kosten als die Pins... Was ich mir wiederum gut vorstellen kann, ist dass der LGA-Sockel teurer ist als einer für LGA. Aber das würde ja nur die Mainboards betreffen, nicht die CPUs.

Übrigens kann man mit PGA höhere Ströme pro Pin übertragen als mit LGA. Solche Effekte wie durch Overclocking "ausgebrannte" Pins bei Intel-CPUs können somit bei Zen schon mal nicht auftreten (auch wenn das natürlich nur in Sonderfällen passiert war) :)
 
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