News AMD will GPU-Preise trotz RAM-Krise stabil halten: Kampf gegen explodierende Speicherkosten

die 9070xt ist halt eine etwas schlechtere RTX4080.. mit leicht schlechteren verbrauch.. also ja..
2-3 jahre hinterher passt.. FSR4 ist auch in etwa auch auf dem Level von DLSS von vor 2 Jahren (zwischen DLSS3 und DLSS4) durchaus brauchbar.. aber halt nicht mit DLSS4(.5) vergleichbar

und viele Fanboys hätten auch gern das Halo Produkt oder die Stärkere Karte gekauft...Marge und Profit wären vorhanden... nvidia scheint ja ziemlich gut davon leben zu können.
nicht zu vergessen der Professionelle Kundenmarkt den man damit quasi abgesägt hat.

Normalerweise kosten auch die AMD workstation Karten n paar tausend euros..
das man die Rx9700Pro so "günstig" anbietet (nichtmals die hälfte der vorgänger generation) spricht da schon Bände

hier sind wir dann wieder bei ner Nische die es zu fülle, gibt.. RTX5080 Leistung mit 24GB oder 32GB..
also verpasste Chance

nur weil man 50-100€ günstiger ist... heist es nicht das es plötzlich "bezahlbarer" ist. ..nicht wenn wir von preisen über 600-800€ reden.

und diese Enthusiasten zahlen auch hohe Preise... eine RTX5090 ist teuer.. aber auch nicht gerade unbeliebt.
und die meisten Enthusiasten zahlen in der Regel auch nur die Differenz zum verkauf der alten Karte.

Was AMD angeht sind sie auf die Mittelklasse gegangen weil sie eben nix besseres hinbekommen haben..
und um genau zu sein haben sie 6 Modelle
RX9060 8GB
RX9060 16GB
RX9060 XT 8GB
RX9060 XT 16GB
RX9070 16GB
RX9070XT 16GB

die RX9060 in beiden Ausführungen ist bereits die Einsteigerklasse.. darunter machts auch nicht viel sinn .
in vielen Spielen schlägt die RX9070XT nichtmals das Alte Topmodel RX7900xtx.. soviel zum Thema "mehr Leistung"
Das einzige was die Karte überhaupt rettet und sinn verleiht ist das bessere Upscaling und etwas besseres Raytracing.


es gibt genug Leute die mit diesen Karten auch andere Sachen machen wie zum Beispiel Zocken..


Geh mal davon aus das mehr RTX5090 in irgendwelchen Rechenzentren knechten als das sie in Privatbesitz sind.. nicht umsonst versuchen die Chinesen alles um an die Dinger ran zu kommen.
gerade durch die Leistung in Kombination mit dem massiven Vram macht die Karte sowas von interessant als günstige Workstation Karte.. (günstig im vergleich zu den 6000+€ karten mit gleichem Chip)

Falsch.. Optische Qualität und Leistung gehen hier Hand in Hand..
wenns nur um die FPS gehen würde haut man Ultra Performance auf alles drauf für den längsten balken
du kannst nicht das eine.. ohne das andere vergleichen..
du vergleichst Performance bei optisch gleicher Qualität.. und betrachtest das nicht einzelnd.


da hat AMD aber seine eigene mitschuld daran.. und ich hab genug schlechte erfahrungen mit AMD Karten dahingehend gemacht sowohl eigene wie im Freundes/zockerkreis wo die mittlerweile alle rausgeflogen sind
.. wie viele andere auch .. das braucht zeit vertrauen zurück zu bekommen.

und so aktionen wie eine 2 Jahre alte GPU defakto auf Legacy zu setzten und ihnen das bessere Upscaling zu verweigern (obwohl wir beweise haben das es funktioniert) ist jetzt da auch nicht wirklich vertrauensaufbauend

Hier mal ganz ehrlich: Du schreibst so viel durcheinander, dass man fast vermuten könnte, du würdest deine Argumente per Lootbox ziehen. Ich picke mal die größten Brocken raus, bevor das hier endgültig ins Fantasy‑Genre abrutscht :haha:

Erstens: Die 9070 XT ist nicht „eine etwas schlechtere 4080“. Das ist so eine typische PCGH‑Forenweisheit, die entsteht, wenn man drei Benchmarks anschaut und den Rest mit Wunschdenken auffüllt. Die Karte liegt je nach Titel zwischen 4070 Ti Super und 4080. Das nennt man Leistungsband, nicht „ist halt eine 4080, nur schlechter“.

Zweitens: „2–3 Jahre hinterher“ ist kein technischer Begriff, sondern eine gefühlte Wahrheit. FSR 4 ist nicht DLSS 4.5, aber auch nicht „DLSS von vor zwei Jahren“. Upscaling entwickelt sich nicht in Kalenderjahren, sondern in Algorithmen. Aber klar, klingt natürlich cooler, wenn man Jahreszahlen reinschmeißt.

Drittens: Deine Halo‑Produkt‑Theorie ist nett, aber komplett aus der Luft gegriffen. AMD hat sich bewusst auf den Sweet‑Spot konzentriert, weil der Markt für 1.500‑Euro‑Karten winzig ist. Nvidia kann sich das leisten, weil sie den Profi‑Markt querfinanzieren. AMD nicht. Das ist kein Drama, das ist Geschäftsstrategie.

Viertens: Deine Preislogik widerspricht sich selbst. Erst ist die 9700 Pro „verdächtig günstig“, dann sind 50–100 Euro weniger „nicht bezahlbarer“. Entscheide dich bitte, bevor du weiter argumentierst.

Fünftens: Dass eine 9070 XT keine 7900 XTX schlägt, ist kein Skandal, sondern schlicht normal. Eine Mittelklassekarte schlägt kein altes Flaggschiff. Das ist keine Enthüllung, das ist Physik.

Sechstens: Deine RTX‑5090‑Rechenzentrums‑Story ist wirklich kreativ – fast schon Fan‑Fiction. Rechenzentren kaufen keine Gaming‑Karten in Masse, weil ihnen dafür so ziemlich alles fehlt, was eine Workstation‑ oder Datacenter‑GPU ausmacht: professionelle Treiberpfade, zertifizierte ISV‑Optimierungen, ECC‑Speicher, garantierte Langzeit‑Supportzyklen, FP64‑Leistung und die entsprechenden Compute‑/Shader‑Einheiten. Eine 5090 ist für professionelle Workloads ungefähr so geeignet wie ein Sportwagen für den Möbeltransport. Dass ein paar Miner oder Hobby‑KI‑Bastler Karten abgreifen, macht daraus keinen „Workstation‑Markt“. Das ist eher so, als würde jemand mit einem Golf GTI Pizza ausfahren und du erklärst daraufhin, das sei jetzt ein Lieferwagen.

Siebtens: Deine „optische Qualität und Leistung gehen Hand in Hand“-Predigt ist schön, aber niemand bestreitet das. Nur vergleicht man Performance nun mal bei gleicher Bildqualität. Alles andere wäre Balkenverlängerung für Fortgeschrittene.

Achtens: Deine persönlichen AMD‑Erfahrungen sind valide – aber sie ersetzen keine Daten. Jeder hat Anekdoten. Sie sind kein Beweis, sondern maximal ein Tagebucheintrag.

Und zum Schluss der größte Klopper: RDNA 2 wurde nicht „de facto auf Legacy gesetzt“. Das ist einfach falsch. Maintenance Mode bedeutet weiterhin Sicherheitsupdates und Bugfixes, genau wie bei Nvidia, wenn eine Architektur aus dem Feature‑Support fällt. Das ist normaler Produktzyklus, kein „Verweigern“.

Kurz gesagt: Du baust dir hier ein Weltbild aus Halbwissen, Bauchgefühl und persönlichen Anekdoten zusammen und verkaufst es als Marktanalyse. Das ist unterhaltsam, aber technisch nicht belastbar.
 
Ja aber schon für gerade mal 3,5 Jahre alte Produkte (rx6950)? Kann man nicht wirklich schön reden
Im PC-Bereich ist das ein recht langer Zeitraum.
Es ist zwar aktuell langsamer geworden. Früher war so ein Zeitraum aber absolut normal wo die Hardware nicht nur EOL ging, sondern auch komplett auf alle neuen Features und Optimierungen verzichten musste.
Egal ob Motherboards, Grafikkarten, Smartphones oder sonstiger Kram - nach 2-3 Jahren war Feierabend.

Wir haben uns nur durch die extrem langlebige Hardware wie AM4-Boards, die geniale 1080Ti und langfristigen Smartphone-Support an lange Zeiträume gewöhnt.
 
Wir haben uns nur durch die extrem langlebige Hardware wie AM4-Boards, die geniale 1080Ti und langfristigen Smartphone-Support an lange Zeiträume gewöhnt.

Würde ich nicht relativieren. Der lange Zyklus ist mMn etwas Gutes, was man zurecht hervorheben oder bei Herstellern kritisieren kann, die eben darauf pfeifen. Obwohl es eben möglich wäre. Hier sollte der Konsument klare Botschaften schicken. Und das geht nur im Netz, bei Umfragen und für Unternehmen viel wichtiger, bei Neukäufen.

Hat viele Vorteile für Konsumenten und die Nachteile halten sich selbst im Business-Bereich in Grenzen. Es kostet halt eben Geld und das nicht wenig.

Früher galt auch noch uneingeschränkt Moores Law. Und meine Vorfahren haben mit Speeren gejagt (nicht bei Far Cry Primal).
 
Würde ich nicht relativieren. Der lange Zyklus ist mMn etwas Gutes, was man zurecht hervorheben oder bei Herstellern kritisieren kann, die eben darauf pfeifen. Obwohl es eben möglich wäre. Hier sollte der Konsument klare Botschaften schicken. Und das geht nur im Netz, bei Umfragen und für Unternehmen viel wichtiger, bei Neukäufen.

Hat viele Vorteile für Konsumenten und die Nachteile halten sich selbst im Business-Bereich in Grenzen. Es kostet halt eben Geld und das nicht wenig.

Früher galt auch noch uneingeschränkt Moores Law. Und meine Vorfahren haben mit Speeren gejagt (nicht bei Far Cry Primal).

Kann man so oder so sehen.
Ich mag es, wenn die Entwicklung vor allem bei der Hardware vorangeht und die Software sich dann entsprechend anpasst.

hardware soll schneller entwickelt werden, größere Sprünge bei der Leistung und Effizienz hinlegen. Und auch bei der Kapazität (siehe SSD, Consumer-SSD mit 8TB oder mehr ist kaum was vorhanden, die großen Player haben nicht mal welche in deren Modellreihen).

Mit Software und diversen Tricks den mangelnden Fortschritt bei der Hardware zu überbrücken finde ich nicht als den optimalen Ansatz - die Software soll der Hardware folgen, wie das halt üblich war.
Das wäre also: Gebt uns genug Leistung, um RT+PT voll auszufahren via Hardware. Zumindest in der oberen Mittelklasse/Highend. Und die Upscaler, FrameGen und alle anderen Features können dann dem low-end helfen wo die Hardware-Leistung eben nicht reicht.

Überleg mal, wir haben 4K 240Hz Panels, 8K Panels, aber keine Hardware, um diese überhaupt zu bespaßen, schon gar nicht mit RT+PT aktiv.
Deswegen bin ich eher für einen deutlich schnelleren Hardware-Zyklus. Ja, auch unter der Tatsache, vorherige Hardware nicht 10 Jahre lang mit neuen Features zu versorgen.

Allgemein hat sich das alles extrem verlangsamt. Konsolen halten 6-8 Jahre, PC-Hardware hält 4-5 Jahre (bis halt die Leistung wirklich nicht mehr schön ist und man gebrauchte Hardware mit dieser Leistung für 300€ bekommt).
Gleichzeitig haben wir neue, hungrige Technologien - die erwähnten RT+PT aber auch Monitore die keine einzige GPU nativ ausfahren kann, selbst in gut optimierten Spielen wie BF6. Und als Bonus haben wir unoptimierte Grütze wie Borderlands4 :devil: Welche Hardware kann ich mir bitte kaufen um Borderlands 4 nativ mit 240Hz bei 3440x1440p laufen zu lassen? Und das ist noch eine mittlere Anforderung, gemessen an dem, was die Panels heutzutage können.
 
Kann man so oder so sehen.
Ich mag es, wenn die Entwicklung vor allem bei der Hardware vorangeht und die Software sich dann entsprechend anpasst.

hardware soll schneller entwickelt werden, größere Sprünge bei der Leistung und Effizienz hinlegen. Und auch bei der Kapazität (siehe SSD, Consumer-SSD mit 8TB oder mehr ist kaum was vorhanden, die großen Player haben nicht mal welche in deren Modellreihen).

Mit Software und diversen Tricks den mangelnden Fortschritt bei der Hardware zu überbrücken finde ich nicht als den optimalen Ansatz - die Software soll der Hardware folgen, wie das halt üblich war.
Das wäre also: Gebt uns genug Leistung, um RT+PT voll auszufahren via Hardware. Zumindest in der oberen Mittelklasse/Highend. Und die Upscaler, FrameGen und alle anderen Features können dann dem low-end helfen wo die Hardware-Leistung eben nicht reicht.

Überleg mal, wir haben 4K 240Hz Panels, 8K Panels, aber keine Hardware, um diese überhaupt zu bespaßen, schon gar nicht mit RT+PT aktiv.
Deswegen bin ich eher für einen deutlich schnelleren Hardware-Zyklus. Ja, auch unter der Tatsache, vorherige Hardware nicht 10 Jahre lang mit neuen Features zu versorgen.

Allgemein hat sich das alles extrem verlangsamt. Konsolen halten 6-8 Jahre, PC-Hardware hält 4-5 Jahre (bis halt die Leistung wirklich nicht mehr schön ist und man gebrauchte Hardware mit dieser Leistung für 300€ bekommt).
Gleichzeitig haben wir neue, hungrige Technologien - die erwähnten RT+PT aber auch Monitore die keine einzige GPU nativ ausfahren kann, selbst in gut optimierten Spielen wie BF6. Und als Bonus haben wir unoptimierte Grütze wie Borderlands4 :devil: Welche Hardware kann ich mir bitte kaufen um Borderlands 4 nativ mit 240Hz bei 3440x1440p laufen zu lassen? Und das ist noch eine mittlere Anforderung, gemessen an dem, was die Panels heutzutage können.

Bin ich absolut bei dir.
Und B4 ist ein schönes Stichwort, spiele ich auch gerade auf meinem Widescreen. Selbst die 144hz reißt der Sack Schrauben nicht. :D Und da bin ich trotzdem froh, dass wir mit DLSS nachhelfen können.

In meiner Wahrnehmung würde sich ein technisch deutlich besseres Produkt durchsetzen. Vorausgesetzt, der Preis "stimmt". Mein Gedankenansatz ist:

- Gibt es deutlich bessere Hardware von Gen zu Gen? Aktuell nicht wirklich, dann bitte den aktuellen Stand der Technik mit der vorhandenen Software unterfüttern und ausbauen
- und sind ältere Produkte noch fähig, diese Software ebenfalls zu verwenden? Wenn ja, dann bitte auch unterstützen (wie es NVIDIA mit DLSS macht)
- Sollte es einen nächsten großen Hardwaresprung geben, wird es genügend Konsumenten und B2B Kunden geben, die aufrüsten werden. Sei es aus Sicht von Leistung, Energieeffizienz, Größe etc. -> es bleibt also trotzdem lukrativ zu forschen

Deswegen finde ich die aktuelle Unterstützung und Verbesserung älterer Hardware für uns Konsumenten wunderbar. :)

€: Ich hätte mich in meinem ersten Satz anders ausdrücken sollen. Gemeint war, dass nicht der lange Zyklus an sich gut ist, sondern die Unterstützung älterer Hardware. Als Konsequenz des langen Zyklus.
 
Zuletzt bearbeitet:
€: Ich hätte mich in meinem ersten Satz anders ausdrücken sollen. Gemeint war, dass nicht der lange Zyklus an sich gut ist, sondern die Unterstützung älterer Hardware. Als Konsequenz des langen Zyklus.
Aktuell wäre das nicht verkehrt, weil wir eben keinerlei wirkliche Evolution bei der Hardware sehen.
Leistungssprünge, die zu gering sind, dazu steigende Preise bei jeder Generation - ergo lohnt sich das Aufrüsten oft nicht.
Spiele laufen zum Teil wie Sack Nüsse und bis das behoben ist - dauert oft Monate, ergo ist das Spiel entweder durch oder nicht mehr so relevant (Multiplayer etc.).
Upscaler und FrameGen sind von einem hilfreichen Werkzeug um die sowieso schon hohen FPS zu erhöhen bis die Monitor Refresh Rate erreicht ist zu einer Krücke mutiert. Die Krücke wird benutzt, um fehlende Hardware-Leistung und schlechte Optimierung zu verdecken.

Wäre halt schön wenn alte Hardware neue Features kriegt, aber für mich und viele andere ist das nicht relevant - weil die Leistung sowieso nicht reicht.
 
Wir haben uns nur durch die extrem langlebige Hardware wie AM4-Boards, die geniale 1080Ti und langfristigen Smartphone-Support an lange Zeiträume gewöhnt.


Die 1080Ti lebte vor allem deshalb lange: Weil PS5 und Series X kein gewaltiges Upgrade im Raster waren (ca. RX 6700-non-XT-Niveau -- siehe auch die 2080Ti, die sich im Vergleich weiterhin wacker hält). Und bis die weiterhin wenigen ersten Games auftauchten, die RT-Hardware voraussetzten, dauerte es bei heutigen Entwicklungyzyklen auch mehrere Jahre. Indiana Jones und Doom: The Dark Ages gingen etwa bereits Anfang der 2020er Jahre in Produktion.

Jedenfalls: Je nachdem, wie die PS6 bestückt sein wird, wird man Kaliber wie 4090, 5080 und 5090 noch weitaus länger im Einsatz sehen als eine 1080Ti -- vorausgesetzt, Nvidia lässt sich nichts "einfallen", um sie früher "unbrauchbar" zu machen. Die PS6 wird schließlich die Basis für AAAAAA-Games bis weit in die 2030er Jahre vorgeben. Will mit allem nur sagen: Hardware alterte ja nie von sich aus, außer natürlich rein physisch. Es kommt immer auf die Software an. Auch längere Konsolenzyklen begünstigen lange Haltbarkeit von PC-Hardware enorm. Weil: Nennenswerte PC-Showcases sind ja so tot wie der Wing Commander. Generell verdamp lang her, dass Nvidia John Carmack ankarrte, um seine teuerste Hardware zu verkaufen. :D

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Die 1080Ti lebte vor allem deshalb lange: Weil PS5 und Series X kein gewaltiges Upgrade im Raster waren (ca. RX 6700-non-XT-Niveau -- siehe auch die 2080Ti, die sich im Vergleich weiterhin wacker hält). Und bis die weiterhin wenigen ersten Games auftauchten, die RT-Hardware voraussetzten, dauerte es bei heutigen Entwicklungyzyklen auch mehrere Jahre. Indiana Jones und Doom: The Dark Ages gingen etwa bereits Anfang der 2020er Jahre in Produktion.

Jedenfalls: Je nachdem, wie die PS6 bestückt sein wird, wird man Kaliber wie 4090, 5080 und 5090 noch weitaus länger im Einsatz sehen als eine 1080Ti -- vorausgesetzt, Nvidia lässt sich nichts "einfallen", um sie früher "unbrauchbar" zu machen. Die PS6 wird schließlich die Basis für AAAAAA-Games bis weit in die 2030er Jahre vorgeben. Will mit allem nur sagen: Hardware alterte ja nie von sich aus, außer natürlich rein physisch. Es kommt immer auf die Software an. Auch längere Konsolenzyklen begünstigen lange Haltbarkeit von PC-Hardware enorm. Weil: Nennenswerte PC-Showcases sind ja so tot wie der Wing Commander. Generell verdamp lang her, dass Nvidia John Carmack ankarrte, um seine teuerste Hardware zu verkaufen. :D

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Konsolen sind aber nicht das Einzige, was interessant ist.
Grafikkarten verkaufen sich oft nach reinen PC-Spielen, die nicht auf Konsole erscheinen.
Und sämtlicher Fortschritt passiert am PC, Konsolen übernehmen diesen dann irgendwann (oder nicht).
Wir brauchen halt n neues Crysis. Eventuell kriegt Chris Roberts endlich mal was durch die Tür :ugly:
 
Grafikkarten verkaufen sich oft nach reinen PC-Spielen, die nicht auf Konsole erscheinen.

Gibt halt nicht mehr arg viele. :DDas heißt, eigentlich sogar eine Menge. Aber das meiste sind Nischen- und Indiegeschichten.

Persönlich bin ich übrigens ganz froh drum. Konsolen sind maßgeblich daran beteiligt, dass sich das Upgrade-Hamsterrad immer langsamer dreht. Geld gespart. :D Bin mal durchgegangen: Alleine zwischen 1994 und 1999 hatte ich 4 (!) CPUs. Mein Arbeitsspeicher verachtfachte sich (für die Allgemeinheit: Doom 1 brauchte 4MB minimum, Quake 3 64...).

Einer der Gründe, warum Nvidia+AMD für den PC immer größere Bildschirme mit immer höheren Auflösungen und Herzzahlen pushen. Next: 6K und 1040Hz. Ein bisschen was rausholen kann man auch beim Gaming-Pöbel noch immer. Zumindest dem am PC (siehe Abschnitt "Technik"). :ugly: Aber Spaß beiseite: Dass der PC ne offene Plattform ist, ist ja seine Stärke. Trotzdem ist das ein sportlicher Sprung, gerade mal ein Jahrzehnt, nachdem man auch mit ner Titan froh gewesen wäre, wenn der voll geHairWorkte Hexer sahnig über den 1080p-Schirm gezuckelt wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gibt halt nicht mehr arg viele. :DDas heißt, eigentlich sogar eine Menge. Aber das meiste sind Nischen- und Indiegeschichten.

Persönlich bin ich übrigens ganz froh drum. Konsolen sind maßgeblich daran beteiligt, dass sich das Upgrade-Hamsterrad immer langsamer dreht. Geld gespart. :D Bin mal durchgegangen: Alleine zwischen 1994 und 1999 hatte ich 4 (!) CPUs. Mein Arbeitsspeicher verachtfachte sich (für die Allgemeinheit: Doom 1 brauchte 4MB minimum, Quake 3 64...).

Einer der Gründe, warum Nvidia+AMD für den PC immer größere Bildschirme mit immer höheren Auflösungen und Herzzahlen pushen. Next: 6K und 1040Hz. Ein bisschen was rausholen kann man auch beim Gaming-Pöbel noch immer. Zumindest dem am PC (siehe Abschnitt "Technik"). :ugly: Aber Spaß beiseite: Dass der PC ne offene Plattform ist, ist ja seine Stärke. Trotzdem ist das ein sportlicher Sprung, gerade mal ein Jahrzehnt, nachdem man auch mit ner Titan froh gewesen wäre, wenn der voll geHairWorkte Hexer sahnig über den 1080p-Schirm gezuckelt wäre.

Nun, die Entwicklung ist halt langsamer geworden. Spiele brauchen mittlerweile 5-10 Jahre bis die fertig werden und haben vom Budget her die Hollywood Blockbuster überholt.
Eigentlich sollte dies durch konsolidierung der Engines (aka alle nutzen UE5) und AI-Tools besser werden - schnellere Entwicklung, weniger Kosten. Aber davon ist erstmal nicht viel zu sehen.

Ja, früher wurde fast jedes Jahr aufgerüstet. Kann mich noch an viele Momente erinnern - neues Spiel geholt: rennt wie Sack Nüsse oder gar nicht. Dann stiefelt man halt in den lokalen PC-Shop und bastelt. Das war alle 1-2 Jahre üblich. Hätte nichts dagegen, vor allem war die Hardware damals auch nicht billig. Aber mit viel Spaß verbunden.
Dann gab es ne Zeit wo halt SLI Ding war. X79er Plattform mit 2 Nvidia GPU drine. War auch alles andere als billig und auch alles andere als sparsam :ugly:

Mittlerweile knallt man sich nen Rechner für 1500€ hin und hat für die nächsten 4 Jahre Ruhe.
 
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