Der Boot Failcount dient auch als RAM Training, also 3 sollten es mindestens aber 5 maximal sein. (Nach 5 erfolglosen versuchen wird es auch nicht laufen)
Und ja, fang erstmal bei 2666 an und arbeite dich langsam nach oben vor. Wenn du dann den gewünschten (oder maximalen) Takt gefunden, hast kannst du die Timings anpassen.
Dazu dann immer wieder einen kurzen "Schnell-" Test mit TestMem5 (mit 1usmus Profil) 5x durchlaufen lassen (oder bis Fehler auftauchen) und dann wieder anpassen.
procODT muss halt passen. Da bei DR Ram es andere Werte sind wie bei SR, musst du da leider selbst ein wenig schauen, was bei dir das Optimum ist.
Zu den tRFC, die reagiert extrem auf Spannung, je niedriger, desto höher muss die Spannung. Aber wenn es nicht niedriger geht und dir die Leistung und die Latenz reicht, dann kannst du auch mit 512 eventuell noch bessere Werte bei den anderen Timings erreichen, aber auch das musst du selbst testen, da gibt es leider keine "Faustregel"
Blöde Frage vielleicht aber mit anderen Timings meinst du jetzt generell die anderen Timings oder die („Haupt“-) Sub Timings tCL, tRCDWR, tRCDRD, tRP und tRAS?
Ich würde dann wahrscheinlich versuchen meine Timings auf 14-14-14-32 zu stellen oder muss der tRAS immer ein bestimmtes vielfaches von den anderen Subtimings haben?
Ich habe jetzt auch mal so verschiedene Programme laufen lassen, schaut derzeit auch stabil aus. Bin aber überall relativ hoch bei den Spannungen, habe vom Calculator überall Alt. 2 genommen, sprich bin bei 80ohm (ist das absolute Maximum was man seinen RAM/Mainboard antun darf) sowie bei 30, 30, 40, 60ohm bei den CAD_BUS Werten