Special AMD Radeon RX 7800 XT im Test: Mit 16 GiB zum Sieg gegen die Geforce RTX 4070?

Moin!

Wenn ich so etwas sage, dann nur, wenn ich sicher bin. :-) Das tritt auf grundverschiedenen Systemen auf. Ich hab's im Büro auf 5600X/X570 und ich hab's an der neuen Benchkiste mit 13900KS/Z790. Liegt definitiv am VRAM. RTX 4070 crasht - RTX 4060 Ti 16GB nicht. Benchmarkszene zwischen Hogsmeade und Hogwarts im Winter. Der Spielstand ist keine zwei Wochen alt.

Zur Sicherheit: Meine Aussage stammt aus der Abhandlung des "Next-Gen"-Raytracing-Leistungsindex. Da ist alles an, nicht bloß "Ultra". Getestet wird mit DLSS Quality. Spätestens in UWQHD wird die Karte abstürzfreudig, in UHD sogar sehr. WQHD läuft länger, aber ich benche ein Spiel sowieso nicht länger als ~15 MInuten.

MfG
Raff
Danke das ist interessant. Ich hatte diesen Test, bzw. diese Aussage nicht auf den Schirm, sonst hätte ich das nicht in Frage gestellt!
 
Metro Exodus war ja bekannt, dass sie bei Tessellation eine Brutforce-Implementierung hatten und auch Meshes die nicht sichtbar waren, auch verfeinert wurden. Das war ein grosser Vorteil für NVidia-Karten, weil die AMD-Karten einbrachen, obwohl diese Implementation keinen visuellen Vorteil gebracht hat. Solange Tessellation nur da angewendet wurden, wo man Meshqualitätsverbesserungen sah, konnten die AMD-Karten mithalten.

Haben wir wieder den selben Effekt bei Raytracing? Solange die Pipeline bei den AMD-Karten nicht saturiert können sie mithalten. Cyberpunk ist ja bekannt für ihre Bruteforce-Implementierung. Sie schiessen unnötig viele Strahlen in die Szene ohne die visuelle Qualität zu verbessern. Da sind intelligentere Implementationen, die die Anzahl Strahlen je nach Oberflächenbeschaffenheit variieren besser für AMD-Karten.
Mich würde interessieren, wie der Raytracing-Index aussieht, wenn man Cyberpunk aus diesem ausnimmt.
 
Ja, wohl bei den aktuellen Benchmarks.
Weitere Beispiele, außer einem hässlichen Buggy Spiel ;) (Dennoch bleibt das für mich eher ein (Treiber-)Bug)

Spaß bei Seite,

Wie viele solche Beispiele gibt es denn noch.

Dann muss ein jeder abwägen.
Max Details mit etwas Verzicht bei RT Details, oder bei etwas Verzicht bei der Textur.

ich denke eine beider Situationen kommt häufiger vor und ich meine nicht den VRam ;) Aber bewerten kann das nur jeder für sich.
Metro Exodus war ja bekannt, dass sie bei Tessellation eine Brutforce-Implementierung hatten und auch Meshes die nicht sichtbar waren, auch verfeinert wurden. Das war ein grosser Vorteil für NVidia-Karten, weil die AMD-Karten einbrachen, obwohl diese Implementation keinen visuellen Vorteil gebracht hat. Solange Tessellation nur da angewendet wurden, wo man Meshqualitätsverbesserungen sah, konnten die AMD-Karten mithalten.

Haben wir wieder den selben Effekt bei Raytracing? Solange die Pipeline bei den AMD-Karten nicht saturiert können sie mithalten. Cyberpunk ist ja bekannt für ihre Bruteforce-Implementierung. Sie schiessen unnötig viele Strahlen in die Szene ohne die visuelle Qualität zu verbessern. Da sind intelligentere Implementationen, die die Anzahl Strahlen je nach Oberflächenbeschaffenheit variieren besser für AMD-Karten.
Mich würde interessieren, wie der Raytracing-Index aussieht, wenn man Cyberpunk aus diesem ausnimmt.
Das letzte kannst du dir ausrechnen. Fast genau so. Dann solten jedoch auch die Titel raus, bei denne RT fast gar nicht genutzt wird. dann sieht es sogar wieder schlechter aus für AMD. (Behaupte ich)
 
Beim Release der RTX 40xx hatte ich es nie vermutet, aber seit gestern überlege ich ernsthaft eine 4070 zu kaufen.
Bleibt nur die Frage ob 12GB für 2K zukunftsfähig genug ist.
 
Beim Release der RTX 40xx hatte ich es nie vermutet, aber seit gestern überlege ich ernsthaft eine 4070 zu kaufen.
Bleibt nur die Frage ob 12GB für 2K zukunftsfähig genug ist.
Ist auch aktuell die Frage, was sich wie weiter entwickelt.

Aber, die 12GB gehen schon in Ordnung. Ob man jetzt mit Karte A früher auf zum Beispiel RT Details verzichten muss, oder mit Karte B früher die Texturen etwas reduzieren muss.
 
RTX 3090 regelt. Ich rüste erst auf AMD Radeon auf, wenn die mir ein besseres DLSS, G-Sync, mehr Speicher und eine fühlbar höhere Raytracing-Leistung bieten. Also stand jetzt: nie. Dann los, jetzt könnt ihr die Mistgabeln und Fackeln herausholen :schief:
Ich müsste für FreeSync mal wieder eine Radeon nutzen. Das Gute daran:
RT Leistung einer 3060 müssten 7700 / 7800 packen. :ugly:
 
Die ersten Grafikkarten liegen über der UVP.
Die 7800 XT scheint sich aber trotzdem gut zu verkaufen, während die unnütze 7700 XT wie erwartend in den Regalen liegen bleibt.
 
Für ~400€ würde ich mir so eine 78XT schon einreden lassen.
:)
Die Zeiten sind vorbei. Als eine GTX 970 vor neun Jahren herauskam, lag sie bei 330,-€. Und jetzt rechne mit 7% Preissteigerung, dann bist Du bei gut 600,-€. Und man gekommt heute viel mehr. Das Problem sind nicht die Preise, das Problem sind bei und stagnierenden Gehälter. Für Schweizer sind die Karten billig, in Bezug zum Stundenlohn. Da muss man ansetzen und nicht darauf hoffen, dass sich andere ind er Welt ausbeuten lassen wie wir.

Die Preise der Grafikkarten werden nicht mehr signifikant sinken. Da bin ich fest von Überzeugt. Im Rahmen der Wechselkursschwankungen ist da noch etwas drin, aber es gibt keine Anzeichen, dass der Euro gegenüber dem Dollar zulegen wird.
 
7800 XT ist praktisch eine 6800/XT :ugly:
Genau, und die Rx 7800xt alias 6800xt oder andersum ist ja alles das gleiche gibts mittlerweile schon für 300-400€ bei ebay. Da würde ich eher zuschlagen als 550€.
Finde es auch eine bodenloses Frechheit an die Rx7800xt das "XT" dran zu hängen. Hätten doe wenigstens das weg gelassen!
 
die RX 7800XT fängt bei MF bei 569 Euro an, die RTX 4070 bei 605 Euro. Bei dem geringen Preisunterschied sehe ich beim besten Willen keine Argumente für die XT.
Wie wärs mit dem mittelmäßigem Kühler und der Plastik-Backplatte bei der 4070? Mich stören solche Kleinigkeiten bei solchen Summen und die günstigsten 7800XT sind mittlerweile halt ausverkauft. Die kommen auch wieder und werden den selben Preisverfall erleben wie es die 4070 schon hinter sich hat.
 
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