AMD macht den CPU-Schnelligkeiten-Krieg gegen Intel nicht mehr mit

Also ich arbeite für meine Kunden um Geld zu verdienen. Und wenn ich für einen Auftrag beim Materialeinkauf einspare, dann freue ich mich, dass mehr Geld für mich übrig bleibt. Denn wenn es mir finanziell gut geht, dann geht es auch meinen Angestellten gut, denn das erlaubt mir an jedem ersten des Monats die Löhne pünktlich zu bezahlen. Und wenn die Auftragslage wirklich gut ist, und ich zusätzliche Leute einstellen muss und meine Firma wächst, dann dient das letztlich auch der Allgemeinheit. Ich bewahre Leute vor der Arbeitslosigkeit, zahle viele Steuern usw.

Deshalb wüsste ich ehrlich gesagt was verwerflich daran ist, wenn Firmen und Konzerne ihre Gewinne maximieren z.B. durch die Optimierung von Produktionsvorgängen (natürlich nicht durch Entlassungen...)

Diese Konzerne werden von der Krawatten Mafia geführt, das kannst nicht mit einen Kleinbetrieb vergleichen. Wenn es um deren Prämien geht werden auch gleich mal paar Arbeiter entlassen ob das in 3 jahre die Firma in den Ruin treibt ist denen meist egal weil ihr vertrag eh in 2 endet.
 
Diese Konzerne werden von der Krawatten Mafia geführt, das kannst nicht mit einen Kleinbetrieb vergleichen. Wenn es um deren Prämien geht werden auch gleich mal paar Arbeiter entlassen ob das in 3 jahre die Firma in den Ruin treibt ist denen meist egal weil ihr vertrag eh in 2 endet.

Bei Intel und AMD hört man so was aber nicht.
 
Die Banken haben den Leuten gesagt dass Immobilien im Wert immer weiter steigen werden und haben ihnen Kredite aufgeschwatzt um entweder selbst ein Haus zu bauen oder um sich schicke Sachen wie den neuen Computer kaufen zu können.
Die Blase ist geplatzt. Die kleinen Leute sind alle pleite. Sie sitzen auf ihren Schulden und haben ihre Häuser verloren während die Banken Milliarden Gewinne gescheffelt haben.
Wenn das das Ziel von Wachstum ist dann will ich nicht dabei sein. :daumen2:


Die Banken haben geasgt.

Ich muss dir ehrlich sagen e geht mir so auf den zeiger, dass in deutschland keiner mehr in der lage ist verantwortung zu übernehmen ! wenn ich geld habe und will es anlegen lasse icch mich beraten, JA. Aber dadurch übernimmt doch die BANK nicht die Verantwortung! Der Kunde unterschreibt weil er gierig ist. Das Risiko, dass alles weg sein kann ist jedem bekannt. Demnächst verklagen wir den kiosk weil wir nicht im Lotto gewonnen haben.

Wer das nicht will soll bitte beim Sparbuch / Girokonto bleiben.

zur TOPIC:

Jeder kauft was für ihn am besten ist. Hat AMD nichts für mich investiere ich sicher nicht in etwas was ich gar nicht will.
Ich hatte nur AMD CPUs bis zum 965 BE -> der wechsel auf den 2600k war weder teuer noch geldversschwendung wenn ich mir ansehe wie wertstabil das ding ist.
 
Bye Bye AMD, den Athlon64 habe ich noch immer und noch ein paar andere Elektroschrottschätze:ugly:.

Schade, wenn sich AMD aus dem Duell mit Intel zurückzieht, man hat zwar "genügend Leistung" :schief:, aber trotzdem will man immer mehr. Wäre gut, wenn AMD immer noch eine only CPU im Portfolio hat, die einigermaßen den Intelpendants das Wasser reichen kann. Hoffentlich wird der Bulldozer noch entsprechend weiterentwickelt in Hinblick auf Effizienz und Leistung wenn er halt schön "Drehmoment" hat, bei 3,6 -3,8 Standardtakt soll er doch wenigstens einen P4 HT 570J, 670/672 im Kern(Modul) Grundleistung gehörig schlagen :ugly:.
 
Also ich arbeite für meine Kunden um Geld zu verdienen. Und wenn ich für einen Auftrag beim Materialeinkauf einspare, dann freue ich mich, dass mehr Geld für mich übrig bleibt. Denn wenn es mir finanziell gut geht, dann geht es auch meinen Angestellten gut, denn das erlaubt mir an jedem ersten des Monats die Löhne pünktlich zu bezahlen. Und wenn die Auftragslage wirklich gut ist, und ich zusätzliche Leute einstellen muss und meine Firma wächst, dann dient das letztlich auch der Allgemeinheit. Ich bewahre Leute vor der Arbeitslosigkeit, zahle viele Steuern usw.

Deshalb wüsste ich ehrlich gesagt was verwerflich daran ist, wenn Firmen und Konzerne ihre Gewinne maximieren z.B. durch die Optimierung von Produktionsvorgängen (natürlich nicht durch Entlassungen...)

Wenn Du mal nach "unten" guckst, wirst Du erkennen, auf wessen Rücken nicht nur Konzerne die Gewinne einfahren. Das Bild vom edlen Unternehmer, der seine Mitarbeiter moralisch und "fair entlohnt" führt, ist eine Illusion.
Glaub mir, ich kenne mich aus, bin selber in einer Führungsposition.
Sobald es um Profit und Tantieme oder ähnliches geht, ist sich jeder selbst der nächste. Es gibt nie genug Gewinn und Umsatz. Nie !
Und genau da liegt das Problem: In einer Welt von endlichen Ressourcen (Arbeit, Rohstoffe etc.) kann es keine endlose Maximierung von Gewinn und Umsatz geben.
Es geht hier nicht um sog. "gesundes" Wachstum, sondern um das Ausquetschen der letzten Promille Effizienz. Wenn Gewinne erzielt werden um zu reinvestieren in bessere Anlagen oder Arbeitskräfte oder soziale Dinge ist Wachstum erstrebenswert, wenn Wachstum aber rücksichstloses Gewinnstreben ist, um Aktionäre und Geldtaschen von Leuten zu befriedigen, die ohnehin dick gefüllt sind, ist das äußerst kritisch zu beurteilen...die Umverteilung v. Vermögen wird irgendwann eine kritische Grenze überschreiten und dann ist Ende mit grenzenlosem Konsum und die Rädchen im Getriebe werden sich nicht mehr so schnell drehen. Es KANN nicht EWIG so weitergehen.
Aber einerseits habe ich Verständnis dafür, das man im System mitläuft...welche Alternativen gibt es denn? Wenn betriebswirtschaftliches Handeln für die Allgemeinheit das Maß aller Dinge ist, wird man zur mittellosen Randgruppe, stellt man sich diesem "Wettbewerbsdruck" nicht.

Wie überall im Leben: Zuviel ist nie gut!! Fairness und Genügsamkeit stehen nicht grundsätzlich im Widerspruch zu technischem und sozialen Fortschritt !
 
Wenn Du mal nach "unten" guckst, wirst Du erkennen, auf wessen Rücken nicht nur Konzerne die Gewinne einfahren. Das Bild vom edlen Unternehmer, der seine Mitarbeiter moralisch und "fair entlohnt" führt, ist eine Illusion.
Glaub mir, ich kenne mich aus, bin selber in einer Führungsposition.
Sobald es um Profit und Tantieme oder ähnliches geht, ist sich jeder selbst der nächste. Es gibt nie genug Gewinn und Umsatz. Nie !
Und genau da liegt das Problem: In einer Welt von endlichen Ressourcen (Arbeit, Rohstoffe etc.) kann es keine endlose Maximierung von Gewinn und Umsatz geben.
Es geht hier nicht um sog. "gesundes" Wachstum, sondern um das Ausquetschen der letzten Promille Effizienz. Wenn Gewinne erzielt werden um zu reinvestieren in bessere Anlagen oder Arbeitskräfte oder soziale Dinge ist Wachstum erstrebenswert, wenn Wachstum aber rücksichstloses Gewinnstreben ist, um Aktionäre und Geldtaschen von Leuten zu befriedigen, die ohnehin dick gefüllt sind, ist das äußerst kritisch zu beurteilen...die Umverteilung v. Vermögen wird irgendwann eine kritische Grenze überschreiten und dann ist Ende mit grenzenlosem Konsum und die Rädchen im Getriebe werden sich nicht mehr so schnell drehen. Es KANN nicht EWIG so weitergehen.
Aber einerseits habe ich Verständnis dafür, das man im System mitläuft...welche Alternativen gibt es denn? Wenn betriebswirtschaftliches Handeln für die Allgemeinheit das Maß aller Dinge ist, wird man zur mittellosen Randgruppe, stellt man sich diesem "Wettbewerbsdruck" nicht.

Wie überall im Leben: Zuviel ist nie gut!! Fairness und Genügsamkeit stehen nicht grundsätzlich im Widerspruch zu technischem und sozialen Fortschritt !

Das Verhältnis zu den Dingen/Menschen (Konsumgut /- Arbeitskraft...) ist mehr als ungesund, aber solange die Menschen mit sich das machen lassen, und keinen ersten Schritt wagen, weil man sonst ganz schnell alleine dastünde... Es wurde und WIRD zuviel verdrängt, Schulden mit neuen Schuldenzins tilgen, Menschen in die moderne Sklaverei führen, man sollte die Leute mal ohrfeigen damit sie endlich aufwachen und was ändern wollen, aber man brauch derart drastische Einschnitte/Anderungen, die auf den ersten Blick revolutionär und enorm viel Mut und Zuversicht kosten, dass man lieber von der lieben heilen Welt träumt anstatt die Sache von der Seite anzugehen was muss man heute angehen, damit es Morgen besser wird MAN RESIGNIERT. Lass doch den Leuten ihre Illusion, dass sie für die Bessergestellten gute Dinge tun, aber mit mehr Abstand betrachtet würde ihr Kartenhaus zusammenstürzen deshalb sehen sie alles so naiv und engstirnig.
 
Nicht das es OT-mäßig ausartet, wollte das nur nicht so unreflektiert im Raum stehen lassen.

Optimierung, "Verschlankung" und Gewinnstreben haben natürlich grundsätzlich immer was mit Personalanpassungen (=Entlassungen) zu tun. Es geht nicht anders. Irgendwann ist jeder Prozess durchorganisiert und "optimiert".
Und in den meisten Unternehmen ist der Personaufwand der entscheidene Kostenfaktor. Aber solange alle billig billig billig, "wenns geht für umsonst" haben wollen und Geiz richtig geil ist (kann man dem Konsumenten ja kaum vorwerfen, das günstige zu kaufen) müssen halt "von oben" gewisse Regeln aufgestellt werden..(passt ganz gut zur GLS-Doku gestern auf RTL !!) so siehts nunmal aus - es muss aber nicht so sein.

Naja BTT !!
 
Nicht das es OT-mäßig ausartet, wollte das nur nicht so unreflektiert im Raum stehen lassen.

Optimierung, "Verschlankung" und Gewinnstreben haben natürlich grundsätzlich immer was mit Personalanpassungen (=Entlassungen) zu tun. Es geht nicht anders. Irgendwann ist jeder Prozess durchorganisiert und "optimiert".
Und in den meisten Unternehmen ist der Personaufwand der entscheidene Kostenfaktor. Aber solange alle billig billig billig, "wenns geht für umsonst" haben wollen und Geiz richtig geil ist (kann man dem Konsumenten ja kaum vorwerfen, das günstige zu kaufen) müssen halt "von oben" gewisse Regeln aufgestellt werden..(passt ganz gut zur GLS-Doku gestern auf RTL !!) so siehts nunmal aus - es muss aber nicht so sein.

Naja BTT !!

Es wird aber solang so bleiben, solang jeder sich selbst der Nächste ist!!!
 
Es läuft doch übermässig Off Topic hier,

bleiben wir doch mal bei def sache Jungs,

lassen wir doch AMD mal etwas Luft holen, 90% der PC käufer scheren sich einen dreck drüber was für eine CPU drin ist, hauptsache das P/L verhältniss stimmt. Zurück zum Gaming, Ok, der Bulldozer wude in der aktuellen generation nicht so der hit, reicht aber für alle aus, wo ist das problem. AMD hat aber anedre stärken, das haben sie erkannt und ziehen sich aus dem "Prestige" geschäft "Marketingtechnisch" zurück und werben über produkte die zuverlässig sind und funktionieren.

Intel hat einen zig fach grösseren marktanteil und kann die enormen kosten von neunentwicklungen und forschung übr eine grössere summe von verkauften CPUs verteilen, bei AMD geht das eben nicht das solche prestige projekte dann üner viel kleinere mengen an verkäufen refinanziert werden müssen.

Es ist nur folgerichtig und logisch das AMD dieses spiel nicht mehr mitmacht das es nur verlieren kann weil sonst die pleite droht.

AMD darf sich gerne an ihre stärken besinnen und weitehin die erfolgreichen APUs und wie die heisen weiter an den Mann/Frau bringen die ihr haupgeschäft ist, um um weiterhin bezahlbare CPUs zum günstigen preis und ausreichender leistung herstellen zu dürfen. Auch wenn die nicht unbedingt die stärksten sind.

Klar wusste AMD vor release des Bulldozers das er nie mir Sandy mithalten kann, aber ein bisschen marketing holt die kosten vielleicht her, und die Kohle muss her damit es weitergeht.

lg


eftilon


PS: kollegas, denkt doch ein bisschen wie geschäftsmänner und nicht wie heulsusen
 
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