Wettbewerbsverstöße [Bearbeiten]
Im Jahr 2005 wurde das Unternehmen von der japanischen Wettbewerbsbehörde FTC für schuldig befunden, seine Monopolstellung missbraucht zu haben. Im Juni 2008 wurde in Südkorea eine Strafe von 21 Millionen Dollar, mit der gleichen Begründung, verhängt. Die europäische Wettbewerbskommission verurteilte Intel im Mai 2009 zu einer Geldstrafe von 1,06 Milliarden Euro, nachdem sich herausstellte, dass das Unternehmen durch diverse preispolitische Maßnahmen gegenüber Zwischenhändlern und Herstellern massiv zum Nachteil der Wettbewerber in den Markt eingegriffen habe.
[16] Intel kündigte eine Klage gegen das Bußgeld an, der jedoch wenig Erfolgschancen zugerechnet werden. Die Federal Trade Commission der Vereinigten Staaten untersucht zudem seit Ende 2008, inwieweit Intel in den USA gegen geltendes Kartellrecht verstößt.
[17] Zum ersten Mal seit rund 22 Jahren musste Intel-Chef
Paul Otellini im Juli 2009 wegen der Rekordstrafe einen Quartalsverlust für den Chiphersteller melden.
[18] (Abgesehen von der Strafe schnitt der Konzern besser ab als gedacht).
[18]
2007 gab AMD eine Überprüfung auf Monopolstellung seitens Intel in Auftrag. Intel solle laut Ergebnis der ERS Group in den Jahren 1996–2006 60 Milliarden Euro Gewinn dadurch gemacht haben.
[19]
Die EU-Kommission ermittelt seit 2007 wegen wettbewerbswidrigem Verhalten gegen Intel. Das Wettbewerbsverfahren begann im Juli 2007. In einem sogenannten „Blauen Brief“ warf sie Intel 2008 vor, PC-Herstellern Rabatte angeboten zu haben, wenn diese nur noch Intel-Bauteile in ihren Rechnern verbauten. Einem Hersteller sei Geld dafür gezahlt worden, dass er eine Rechnerbaureihe mit AMD-Chips erst verspätet auf den Markt brachte.
[20] Außerdem wurde Intel wegen ähnlicher Geschäftspraktiken auf dem japanischen Markt verwarnt und in Südkorea zu einer Geldstrafe verurteilt.
[21] Seit 1999 bezahlte Intel die
Media-Saturn-Holding für einen exklusiven Verkauf von Intel-Produkten.
[22] Die betroffenen PC-Hersteller waren unter anderen
Acer,
Dell,
Hewlett-Packard,
Lenovo und
NEC. Sie erhielten Vergünstigungen, wenn sie fast ausschließlich Intel-Prozessoren verbauten. Wenn sich der Einbau nicht ganz verhindern ließ, hat Intel auch dafür gezahlt, dass Computer mit AMD-Prozessor verspätet eingeführt werden. Im Mai 2009 verhängte die EU-Kommission gegen Intel eine Kartellstrafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro. Die Kommission begründete ihre Entscheidung damit, dass Intel seine dominante Marktstellung bei Prozessoren missbraucht habe, um Konkurrenten vom Markt zu verdrängen, was den Verbrauchern geschadet habe.
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Gibt in Google noch einiges aber das is zusammengefasst wohl das übersichtlichste.
Wie gesagt sie zahleneine Strafe.. das sie aber mit irgendwelchen Aktionen aufhören müssen ist nicht ersichtlich.. also warum sollten sie es tun.